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Die Alben

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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | Apple

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Auf seinem ersten Soloalbum nach Auflösung der Beatles, der Platte Plastic Ono Band, legte John Lennon in direkten, minimal arrangierten Songs sein Innerstes offen. Auf der Folgeplatte Imagine kehrte er musikalisch wieder in ruhigere Gewässer zurück, zeigte sich aber nicht weniger persönlich: Unter den süßen Streichern auf "Jealous Guy" beispielsweise hört man tiefe Verletzungen. Der Titelsong gehört zu Lennons bekanntesten Stücken, daneben gibt es einen bissigen Angriff auf Paul McCartney ("How Do You Sleep") und einen Antikriegssong ("I Don't Want to Be a Soldier"). Das Album wurde 2018 in Zusammenarbeit mit Lennons Witwe Yoko Ono neu aufgelegt. Die reguläre Version enthält sechs Bonustracks, eine Doppel-CD-Version fügt 20 weitere hinzu; am üppigsten fällt die Super-Deluxe-Box aus, die vier CDs, zwei BluRays und ein 120-seitiges Hardcoverbuch enthält. © TiVo
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | Apple

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit dem 1970 veröffentlichten John Lennon/Plastic Ono Band legte Ex-Beatle John Lennon 1970 sein offizielles erstes Soloalbum vor, an dem wie auch an den drei experimentellen Platten davor seine Frau Yoko Ono beteiligt war. Lennon war von der Urschreitherapie von Arthur Janov inspiriert und legte in den persönlichen Songs seine Ängste und Ärgernisse offen dar. Es war eine revolutionäre Platte, weil sie so ausdrücklich introspektiv funktionierte und keine Zugeständnisse an Hörgewohnheiten machte - auch wenn die Songs keinesfalls schwierig zu hören waren: Mit starken Melodien bewegt sich Lennon durch Pianoballaden, Folksongs und Rock-Nummern. Als Band spielen neben Lennon Klaus Voormann am Bass, Billy Preston an den Keyboards und Beatles-Kollege Ringo Starr am Schlagzeug. © TiVo
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | Apple

Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit dem 1970 veröffentlichten John Lennon/Plastic Ono Band legte Ex-Beatle John Lennon 1970 sein offizielles erstes Soloalbum vor, an dem wie auch an den drei experimentellen Platten davor seine Frau Yoko Ono beteiligt war. Lennon war von der Urschreitherapie von Arthur Janov inspiriert und legte in den persönlichen Songs seine Ängste und Ärgernisse offen dar. Es war eine revolutionäre Platte, weil sie so ausdrücklich introspektiv funktionierte und keine Zugeständnisse an Hörgewohnheiten machte - auch wenn die Songs keinesfalls schwierig zu hören waren: Mit starken Melodien bewegt sich Lennon durch Pianoballaden, Folksongs und Rock-Nummern. Als Band spielen neben Lennon Klaus Voormann am Bass, Billy Preston an den Keyboards und Beatles-Kollege Ringo Starr am Schlagzeug. © TiVo
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Rock - Erschienen am 16. November 1973 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Booklet
After the hostile reaction to the politically charged Sometime in New York City, John Lennon moved away from explicit protest songs and returned to introspective songwriting with Mind Games. Lennon didn't leave politics behind -- he just tempered his opinions with humor on songs like "Bring on the Lucie (Freda Peeple)," which happened to undercut the intention of the song. It also indicated the confusion that lies at the heart of the album. Lennon doesn't know which way to go, so he tries everything. There are lovely ballads like "Out of the Blue" and "One Day (At a Time)," forced, ham-fisted rockers like "Meat City" and "Tight A$," sweeping Spectoresque pop on "Mind Games," and many mid-tempo, indistinguishable pop/rockers. While the best numbers are among Lennon's finest, there's only a handful of them, and the remainder of the record is simply pleasant. But compared to Sometime in New York City, as well as the subsequent Walls and Bridges, Mind Games sounded like a return to form. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo

Rock - Erschienen am 27. November 2020 | UMG Recordings, Inc.

Download nicht verfügbar
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Rock - Erschienen am 16. November 1973 | EMI Catalogue

Booklet
After the hostile reaction to the politically charged Sometime in New York City, John Lennon moved away from explicit protest songs and returned to introspective songwriting with Mind Games. Lennon didn't leave politics behind -- he just tempered his opinions with humor on songs like "Bring on the Lucie (Freda Peeple)," which happened to undercut the intention of the song. It also indicated the confusion that lies at the heart of the album. Lennon doesn't know which way to go, so he tries everything. There are lovely ballads like "Out of the Blue" and "One Day (At a Time)," forced, ham-fisted rockers like "Meat City" and "Tight A$," sweeping Spectoresque pop on "Mind Games," and many mid-tempo, indistinguishable pop/rockers. While the best numbers are among Lennon's finest, there's only a handful of them, and the remainder of the record is simply pleasant. But compared to Sometime in New York City, as well as the subsequent Walls and Bridges, Mind Games sounded like a return to form. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Mit dem 1970 veröffentlichten John Lennon/Plastic Ono Band legte Ex-Beatle John Lennon 1970 sein offizielles erstes Soloalbum vor, an dem wie auch an den drei experimentellen Platten davor seine Frau Yoko Ono beteiligt war. Lennon war von der Urschreitherapie von Arthur Janov inspiriert und legte in den persönlichen Songs seine Ängste und Ärgernisse offen dar. Es war eine revolutionäre Platte, weil sie so ausdrücklich introspektiv funktionierte und keine Zugeständnisse an Hörgewohnheiten machte - auch wenn die Songs keinesfalls schwierig zu hören waren: Mit starken Melodien bewegt sich Lennon durch Pianoballaden, Folksongs und Rock-Nummern. Als Band spielen neben Lennon Klaus Voormann am Bass, Billy Preston an den Keyboards und Beatles-Kollege Ringo Starr am Schlagzeug. © TiVo
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Mit dem 1970 veröffentlichten John Lennon/Plastic Ono Band legte Ex-Beatle John Lennon 1970 sein offizielles erstes Soloalbum vor, an dem wie auch an den drei experimentellen Platten davor seine Frau Yoko Ono beteiligt war. Lennon war von der Urschreitherapie von Arthur Janov inspiriert und legte in den persönlichen Songs seine Ängste und Ärgernisse offen dar. Es war eine revolutionäre Platte, weil sie so ausdrücklich introspektiv funktionierte und keine Zugeständnisse an Hörgewohnheiten machte - auch wenn die Songs keinesfalls schwierig zu hören waren: Mit starken Melodien bewegt sich Lennon durch Pianoballaden, Folksongs und Rock-Nummern. Als Band spielen neben Lennon Klaus Voormann am Bass, Billy Preston an den Keyboards und Beatles-Kollege Ringo Starr am Schlagzeug. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Capitol Records