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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | Apple

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Auf seinem ersten Soloalbum nach Auflösung der Beatles, der Platte Plastic Ono Band, legte John Lennon in direkten, minimal arrangierten Songs sein Innerstes offen. Auf der Folgeplatte Imagine kehrte er musikalisch wieder in ruhigere Gewässer zurück, zeigte sich aber nicht weniger persönlich: Unter den süßen Streichern auf "Jealous Guy" beispielsweise hört man tiefe Verletzungen. Der Titelsong gehört zu Lennons bekanntesten Stücken, daneben gibt es einen bissigen Angriff auf Paul McCartney ("How Do You Sleep") und einen Antikriegssong ("I Don't Want to Be a Soldier"). Das Album wurde 2018 in Zusammenarbeit mit Lennons Witwe Yoko Ono neu aufgelegt. Die reguläre Version enthält sechs Bonustracks, eine Doppel-CD-Version fügt 20 weitere hinzu; am üppigsten fällt die Super-Deluxe-Box aus, die vier CDs, zwei BluRays und ein 120-seitiges Hardcoverbuch enthält. © TiVo
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | Apple

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit dem 1970 veröffentlichten John Lennon/Plastic Ono Band legte Ex-Beatle John Lennon 1970 sein offizielles erstes Soloalbum vor, an dem wie auch an den drei experimentellen Platten davor seine Frau Yoko Ono beteiligt war. Lennon war von der Urschreitherapie von Arthur Janov inspiriert und legte in den persönlichen Songs seine Ängste und Ärgernisse offen dar. Es war eine revolutionäre Platte, weil sie so ausdrücklich introspektiv funktionierte und keine Zugeständnisse an Hörgewohnheiten machte - auch wenn die Songs keinesfalls schwierig zu hören waren: Mit starken Melodien bewegt sich Lennon durch Pianoballaden, Folksongs und Rock-Nummern. Als Band spielen neben Lennon Klaus Voormann am Bass, Billy Preston an den Keyboards und Beatles-Kollege Ringo Starr am Schlagzeug. © TiVo
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | Apple

Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Auf seinem ersten Soloalbum nach Auflösung der Beatles, der Platte Plastic Ono Band, legte John Lennon in direkten, minimal arrangierten Songs sein Innerstes offen. Auf der Folgeplatte Imagine kehrte er musikalisch wieder in ruhigere Gewässer zurück, zeigte sich aber nicht weniger persönlich: Unter den süßen Streichern auf "Jealous Guy" beispielsweise hört man tiefe Verletzungen. Der Titelsong gehört zu Lennons bekanntesten Stücken, daneben gibt es einen bissigen Angriff auf Paul McCartney ("How Do You Sleep") und einen Antikriegssong ("I Don't Want to Be a Soldier"). Das Album wurde 2018 in Zusammenarbeit mit Lennons Witwe Yoko Ono neu aufgelegt. Die reguläre Version enthält sechs Bonustracks, eine Doppel-CD-Version fügt 20 weitere hinzu; am üppigsten fällt die Super-Deluxe-Box aus, die vier CDs, zwei BluRays und ein 120-seitiges Hardcoverbuch enthält. © TiVo
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | Apple

Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit dem 1970 veröffentlichten John Lennon/Plastic Ono Band legte Ex-Beatle John Lennon 1970 sein offizielles erstes Soloalbum vor, an dem wie auch an den drei experimentellen Platten davor seine Frau Yoko Ono beteiligt war. Lennon war von der Urschreitherapie von Arthur Janov inspiriert und legte in den persönlichen Songs seine Ängste und Ärgernisse offen dar. Es war eine revolutionäre Platte, weil sie so ausdrücklich introspektiv funktionierte und keine Zugeständnisse an Hörgewohnheiten machte - auch wenn die Songs keinesfalls schwierig zu hören waren: Mit starken Melodien bewegt sich Lennon durch Pianoballaden, Folksongs und Rock-Nummern. Als Band spielen neben Lennon Klaus Voormann am Bass, Billy Preston an den Keyboards und Beatles-Kollege Ringo Starr am Schlagzeug. © TiVo
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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
2010 kam eine umfangreiche, aus vier CDs bestehende Kompilation von John Lennon mit dem Titel Gimme Some Truth auf den Markt. Ist die Kompilation Gimme Some Truth im Herbst 2020 etwa eine Neuausgabe der vorherigen, um das zehnjährige Jubiläum zu feiern? Ist man in der Plattenindustrie nun schon so weit, alle zehn Jahre wieder mit neu aufgelegten Kompilationen ein Event zu schaffen? Nicht ganz. Die aktuelle Version feiert den Ex-Beatle (9. Oktober 1940), der 80 Jahre alt geworden wäre und sie ist sogar viel schlichter als die Version von vor zehn Jahren: 36 für Lennon emblematische Songs, 36 Kerzen, die über mehrere Generationen hinweg Licht ins Leben der Fans gebracht haben. Es fängt an mit Instant Karma, später geht es weiter mit Power to the People, God, Imagine natürlich, und Klassikern, auch Angela fehlt nicht, aber erstmals veröffentlichte Titel sind nicht darunter. Das Neue daran ist eigentlich der Sound. Genauso wie einige aus dem Katalog der Beatles wurden auch diese Songs, ausgehend von den Originaltapes grundlegend überarbeitet, neue Mixe wurden angefertigt, es erfolgten neue Arrangements und dann ein analoges Mastering. Dadurch wird der Sound natürlich voller, brillanter und präziser. Die wahren Fans werden wahrscheinlich (und vielleicht zu gutem Recht) verärgert sein über dieses posthume Lifting. Warum einen Sound ändern, den man seit jeher gewohnt war und der für eine ganze Epoche steht? Die anderen werden dagegen gar nichts merken, nur, dass es jetzt mehr Klangfarbe gibt und Funken sprüht. Alle werden sich aber in einer Sache einig sein: Lennons sentimentale, besorgte und politische Songs, die uns helfen, die Welt zu verstehen, sind noch genauso viel wert wie vor 45 Jahren. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Ende 1970, als Plastic Ono Band erscheint, sind die Beatles offiziell noch nicht am Ende. Das hier ist ein beeindruckendes erstes Soloalbum, auf dem John Lennon sein Herz ausschüttet und einen Sinn im Leben sucht, kurz gesagt, er entblößt sich völlig! Ein Lennon als Gesamtwerk, verträumt und klarsichtig, besänftigt und wutentbrannt zugleich. Nachdem Yoko Ono ihn dazu überredet hatte, eine Therapie anzufangen, nutzt er diese großteils unbearbeitete und unausgefeilte Platte als eine Art geniales Ventil. Ein Meisterwerk folgt dem nächsten (Working Class Hero, Mother, God, Power To The People) und an den Reglern der Abbey Road Studios steht das totale Gegenteil von ihm: der verrückte, amerikanische Produzent Phil Spector, der Erfinder der berühmten Wall of Sound, der nie auf einen Hit lauert, sondern dieser oft faszinierenden Reise ins Innere nur mehr eine nüchterne Form verpassen muss.Begleitet wird John bei diesem Trip nur von Ringo Starr, Klaus Voorman am Bass, Yoko, Billy Preston und Spector bei einem Titel am Klavier. Ganz ungeschminkt sind seine kristallklaren Balladen, die manchmal richtiggehend verträumt (das umwerfende Love) oder sogar herzzerreißend sind (der Opener Mother ist, wie der Name schon sagt, an seine 1958 von einem Auto überfahrene Mutter gerichtet). Dasselbe gilt für seine einfachen (jedoch nicht einfältigen) oder sogar tobenden Rocksongs (I Found Out). Fünfzig Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung hat diese aufs Wesentliche konzentrierte Platte Recht auf eine mehr als luxuriöse Neuausgabe mit über sieben Stunden und fünfundzwanzig Minuten Musik! Bei dieser Art erstklassiger Edition stellt sich auch immer die Frage nach dem Endkäufer. Natürlich muss man eher ein Hardcore Fan der Fab Four und/oder von Lennon sein, um diesen Berg zu bewältigen, und nicht bloß ein Tourist, der den Rat bekommen hat, sich einfach auf die elf Titel der Originalausgabe von Plastic Ono Band  zu beschränken… Wie schon die 2018 veröffentlichte Neuausgabe von Imagine und das darauffolgende Best of Gimme Some Truth, so wurde auch diese Ultimate Collection von Plastic Ono Band vom Soundingenieur Paul Hicks von den Originalaufnahmen ausgehend total neu gemixt. Die Ultimate Mixes kommen den Originalen am nächsten, sie wurden aber ein wenig bereinigt, insbesondere um Lennons Stimme klarer werden zu lassen. Die Outtakes sind vielmehr unbearbeitete Mixe. Die Elements Mixes erwecken die gelöschten Teile der ursprünglichen Endmixe zu neuem Leben. Zu guter Letzt gibt es hier noch weitere Demoaufnahmen, Jam-Sessions, bei denen von den Beatles früher einmal gecoverte Titel zu hören sind (Matchbox, Honey Don’t), ja sogar Coverversionen der Fab Four selbst (Get Back, I’ve Got A Feeling). In dieser Schatzkiste befinden sich zudem Titel, die nicht auf dem Originalalbum vertreten waren, insbesondere Give Peace A Chance, Instant Karma und Cold Turkey. Kurz und gut, eine Ultimate Collection also, die ihren Namen ganz zu Recht verdient hat. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Auf seinem ersten Soloalbum nach Auflösung der Beatles, der Platte Plastic Ono Band, legte John Lennon in direkten, minimal arrangierten Songs sein Innerstes offen. Auf der Folgeplatte Imagine kehrte er musikalisch wieder in ruhigere Gewässer zurück, zeigte sich aber nicht weniger persönlich: Unter den süßen Streichern auf "Jealous Guy" beispielsweise hört man tiefe Verletzungen. Der Titelsong gehört zu Lennons bekanntesten Stücken, daneben gibt es einen bissigen Angriff auf Paul McCartney ("How Do You Sleep") und einen Antikriegssong ("I Don't Want to Be a Soldier"). Das Album wurde 2018 in Zusammenarbeit mit Lennons Witwe Yoko Ono neu aufgelegt. Die reguläre Version enthält sechs Bonustracks, eine Doppel-CD-Version fügt 20 weitere hinzu; am üppigsten fällt die Super-Deluxe-Box aus, die vier CDs, zwei BluRays und ein 120-seitiges Hardcoverbuch enthält. © TiVo
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Die Ultimate Collection genannten Ausgaben sind manchmal faule Tricks. Jedoch bildet John Lennons legendäres Imagine im vorliegenden Fall eine Ausnahme, weil es zahlreiche Schätze bietet, die auf vier Platten verteilt wurden. Diese Ausgabe des Jahres 2018 wurde nämlich wie eine Reise organisiert, die von der Arbeit am Schreibtisch zur Einspielung der Demo-Aufnahmen im eigenen Studio des ehemaligen Beatles in seinem Haus in Tittenhurst Park in der Nähe von Ascot führt und schließlich, in der Phase der Endproduktion, zu diesem Spinner Phil Spector. Das Ganze wurde von Paul Hicks unter Yoko Onos Aufsicht in den Abbey Road Studios gemixt, wobei 24-96-Hi-Res Audio-Transferts von mehrspurigen Tonbändern der ersten Generation zum Einsatz kamen. Diese neuen Mixe zeigen eine einmalige Klangintensität sowie umwerfende Auflösung und Schärfe. Die erste CD enthält den Remix des Originalalbums, die Singles und die B-Seiten. Die zweite ist eine Kompilation mit Outtakes und weiteren Extras. Die dritte ist die unbearbeitete, im Studio produzierte Aufnahme. Und die vierte erzählt in einer Art Audio-Dokumentation die Geschichte jedes einzelnen Songs, von der Demo bis zum fertigen Master, sodass man die ganze Platte komplett zerlegen kann... Es ist sehr beeindruckend, wenn man zum Beispiel einzelne Partien wie die der Streicher, des Pianos oder des Gesangs hören kann… Diese umfangreiche Ultimate Collection darf jedoch nicht vor dem Wesentlichen haltmachen: dem im September 1971 veröffentlichten Originalalbum. Die Zeit nach den Beatles ging für John Lennon mit Volldampf los, als er einen ersten, total verrückten Versuch unternahm, mit Yoko im Alleingang weiterzumachen (John Lennon/Plastic Ono Band). Der Anspruch dieses Imagine bleibt ziemlich hoch und die ausgekoppelte Single, die dem Album seinen Namen gibt, geht – milde ausgedrückt – in die Geschichte ein und wird die Friedenshymne aller Zeiten. Der bebrillte Mann aus Liverpool beweist mit Unterstützung von George Harrison, Nicky Hopkins, Klaus Voormann, Alan White und Jim Keltner ein weiteres Mal, dass er alles kann: fesselnde, introspektive Balladen (Jealous Guy), höchst poetische Texte, Wachträume in Pop-Version oder als wütenden, unkonventionellen Rock’n’Roll (It’s So Hard, I Don’t Wanna Be A Soldier, Gimme Some Truth). Als Lennon in How Do You Sleep seinen ehemaligen Weggefährten Paul McCartney scharf angreift, löst die Platte einen Elektroschock aus. Produziert wird das Ganze von dem Wirrkopf Phil Spector, der sich um den Sound kümmert und aus diesem Werk etwas Einmaliges macht, das noch unzählige zukünftige Platten beeinflussen wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 17. November 1980 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
The most distinctive thing about Double Fantasy, the last album John Lennon released during his lifetime, is the very thing that keeps it from being a graceful return to form from the singer/songwriter, returning to active duty after five years of self-imposed exile. As legend has it, Lennon spent those years in domestic bliss, being a husband, raising a baby, and, of course, baking bread. Double Fantasy was designed as a window into that bliss and, to that extent, he decided to make it a joint album with Yoko Ono, to illustrate how complete their union was. For her part, Ono decided to take a stab at pop and while these are relatively tuneful for her, they nevertheless disrupt the feel and flow of Lennon's material, which has a consistent tone and theme. He's surprisingly sentimental, not just when he's expressing love for his wife ("Dear Yoko," "Woman") and child ("Beautiful Boy [Darling Boy]"), but when he's coming to terms with his quiet years ("Watching the Wheels," "Cleanup Time") and his return to creative life. These are really nice tunes, and what's special about them is their niceness -- it's a sweet acceptance of middle age, which, of course, makes his assassination all the sadder. For that alone, Double Fantasy is noteworthy, yet it's hard not to think that it's a bit of a missed opportunity -- primarily because its themes would be stronger without the Ono songs, but also because the production is just a little bit too slick and constrained, sounding very much of its time. Ultimately, these complaints fall by the wayside because Lennon's best songs here cement the last part of his legend, capturing him at peace and in love. According to some reports, that perception was a bit of a fantasy, but sometimes the fantasy means more than the reality, and that's certainly the case here. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 17. Februar 1975 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Booklet
Although the chaotic sessions that spawned this album have passed into rock & roll legend and the recording's very genesis (as an out-of-court settlement between John Lennon and an aggrieved publisher) has often caused it to be slighted by many of the singer's biographers, Rock 'n' Roll, in fact, stands as a peak in his post-Imagine catalog: an album that catches him with nothing to prove and no need to try. Lennon could, after all, sing old rock & roll numbers with his mouth closed; he spent his entire career relaxing with off-the-cuff blasts through the music with which he grew up, and Rock 'n' Roll emerges the sound of him doing precisely that. Four songs survive from the fractious sessions with producer Phil Spector in late 1973 that ignited the album, and listeners to any of the posthumous compilations that also draw from those archives will know that the best tracks were left on the shelf -- "Be My Baby" and "Angel Baby" among them. But a gorgeous run through Lloyd Price's "Just Because" wraps up the album in fine style, while a trip through "You Can't Catch Me" contrarily captures a playful side that Lennon rarely revealed on vinyl. The remainder of the album was cut a year later with Lennon alone at the helm, and the mood remains buoyant. It might not, on first glance, seem essential to hear him running through nuggets like "Be Bop A Lula," "Peggy Sue," and "Bring It on Home to Me," but, again, Lennon has seldom sounded so gleeful as he does on these numbers, while the absence of the Spector trademark Wall-of-Sound production is scarcely noticeable -- as the object of one of Lennon's own productions, David Peel once pointed out, "John had the Wall of Sound down perfectly himself." Released in an age when both David Bowie and Bryan Ferry had already tracked back to musical times-gone-by (Pin-Ups and These Foolish Things, respectively), Rock 'n' Roll received short shrift from contemporary critics. As time passed, however, it has grown in stature, whereas those other albums have merely held their own. Today, Rock 'n' Roll sounds fresher than the rock & roll that inspired it in the first place. Imagine that. © Dave Thompson /TiVo
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Rock - Erschienen am 17. November 1980 | BEATLES CATALOG MKT (C91)

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Rock - Erschienen am 16. November 1973 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Booklet
After the hostile reaction to the politically charged Sometime in New York City, John Lennon moved away from explicit protest songs and returned to introspective songwriting with Mind Games. Lennon didn't leave politics behind -- he just tempered his opinions with humor on songs like "Bring on the Lucie (Freda Peeple)," which happened to undercut the intention of the song. It also indicated the confusion that lies at the heart of the album. Lennon doesn't know which way to go, so he tries everything. There are lovely ballads like "Out of the Blue" and "One Day (At a Time)," forced, ham-fisted rockers like "Meat City" and "Tight A$," sweeping Spectoresque pop on "Mind Games," and many mid-tempo, indistinguishable pop/rockers. While the best numbers are among Lennon's finest, there's only a handful of them, and the remainder of the record is simply pleasant. But compared to Sometime in New York City, as well as the subsequent Walls and Bridges, Mind Games sounded like a return to form. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI Catalogue

Booklet
De verzamelbox Signature Box (2010) bevat alle soloalbums die John Lennon tijdens zijn leven uitbracht. Ook zijn eerste postume album Milk and Honey en diverse singles en demo's zijn aan de verzamelaar toegevoegd. Daarmee biedt Signature Box een redelijk compleet overzicht van Lennons solocarrière. Bovendien zijn alle songs geremasterd zodat de nummers weer puntgaaf klinken. © TiVo
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Die Ultimate Collection genannten Ausgaben sind manchmal faule Tricks. Jedoch bildet John Lennons legendäres Imagine im vorliegenden Fall eine Ausnahme, weil es zahlreiche Schätze bietet, die auf vier Platten verteilt wurden. Diese Ausgabe des Jahres 2018 wurde nämlich wie eine Reise organisiert, die von der Arbeit am Schreibtisch zur Einspielung der Demo-Aufnahmen im eigenen Studio des ehemaligen Beatles in seinem Haus in Tittenhurst Park in der Nähe von Ascot führt und schließlich, in der Phase der Endproduktion, zu diesem Spinner Phil Spector. Das Ganze wurde von Paul Hicks unter Yoko Onos Aufsicht in den Abbey Road Studios gemixt, wobei 24-96-Hi-Res Audio-Transferts von mehrspurigen Tonbändern der ersten Generation zum Einsatz kamen. Diese neuen Mixe zeigen eine einmalige Klangintensität sowie umwerfende Auflösung und Schärfe. Die erste CD enthält den Remix des Originalalbums, die Singles und die B-Seiten. Die zweite ist eine Kompilation mit Outtakes und weiteren Extras. Die dritte ist die unbearbeitete, im Studio produzierte Aufnahme. Und die vierte erzählt in einer Art Audio-Dokumentation die Geschichte jedes einzelnen Songs, von der Demo bis zum fertigen Master, sodass man die ganze Platte komplett zerlegen kann... Es ist sehr beeindruckend, wenn man zum Beispiel einzelne Partien wie die der Streicher, des Pianos oder des Gesangs hören kann… Diese umfangreiche Ultimate Collection darf jedoch nicht vor dem Wesentlichen haltmachen: dem im September 1971 veröffentlichten Originalalbum. Die Zeit nach den Beatles ging für John Lennon mit Volldampf los, als er einen ersten, total verrückten Versuch unternahm, mit Yoko im Alleingang weiterzumachen (John Lennon/Plastic Ono Band). Der Anspruch dieses Imagine bleibt ziemlich hoch und die ausgekoppelte Single, die dem Album seinen Namen gibt, geht – milde ausgedrückt – in die Geschichte ein und wird die Friedenshymne aller Zeiten. Der bebrillte Mann aus Liverpool beweist mit Unterstützung von George Harrison, Nicky Hopkins, Klaus Voormann, Alan White und Jim Keltner ein weiteres Mal, dass er alles kann: fesselnde, introspektive Balladen (Jealous Guy), höchst poetische Texte, Wachträume in Pop-Version oder als wütenden, unkonventionellen Rock’n’Roll (It’s So Hard, I Don’t Wanna Be A Soldier, Gimme Some Truth). Als Lennon in How Do You Sleep seinen ehemaligen Weggefährten Paul McCartney scharf angreift, löst die Platte einen Elektroschock aus. Produziert wird das Ganze von dem Wirrkopf Phil Spector, der sich um den Sound kümmert und aus diesem Werk etwas Einmaliges macht, das noch unzählige zukünftige Platten beeinflussen wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 26. September 1974 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Booklet
Walls and Bridges was recorded during John Lennon's infamous "lost weekend," as he exiled himself in California during a separation from Yoko Ono. Lennon's personal life was scattered, so it isn't surprising that Walls and Bridges is a mess itself, containing equal amounts of brilliance and nonsense. Falling between the two extremes was the bouncy Elton John duet "Whatever Gets You Thru the Night," which was Lennon's first solo number one hit. Its bright, sunny surface was replicated throughout the record, particularly on middling rockers like "What You Got" but also on enjoyable pop songs like "Old Dirt Road." However, the best moments on Walls and Bridges come when Lennon is more open with his emotions, like on "Going Down on Love," "Steel and Glass," and the beautiful, soaring "No. 9 Dream." Even with such fine moments, the album is decidedly uneven, containing too much mediocre material like "Beef Jerky" and "Ya Ya," which are weighed down by weak melodies and heavy over-production. It wasn't a particularly graceful way to enter retirement. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 27. Januar 1984 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Booklet
The sessions for 1980's Double Fantasy were supposed to yield two albums, the second to be released at a future time, but Lennon's assassination tragically halted the project in its tracks. A bit over three years later, Yoko Ono issued tapes of many of the songs planned for that album under the title Milk and Honey, laid out in the same John-Yoko-John-Yoko dialogue fashion as its predecessor. Not unexpectedly, it's a rougher, less polished product, lacking the finishing touches and additional takes that Lennon most likely would have called for. Nevertheless, Lennon's songs at this point in their development were often quite strong, tougher than those on Double Fantasy in general, and the ad libs and studio chatter that might not have made the final cut give us more of a glimpse of Lennon's delightfully quirky personality. "Nobody Told Me," the advance single off the album, is a rollicking, quizzical piece of work, maybe the best thing to come out of John's 1980 sessions, despite the unfinished-sounding transition to the chorus. "Borrowed Time," another single, is a thoughtful, sparely worded meditation on growing older attached to a Caribbean beat. Yoko's contributions, while not as strong as John's, are surprisingly listenable -- the reggae-based "Don't Be Scared," in particular -- and more current in texture, and her lyrics do tend to answer John's songs. As the album comes toward the close, the tone turns sentimental, culminating with one of John's loveliest tunes, "Grow Old With Me," as presented on a home-recorded cassette in lieu of a studio recording. The ironies of this song and some of the other Lennon material are obviously poignant in the light of the cruel events of December 8, 1980; that and the fact that these songs haven't been as exposed as much as those on Double Fantasy lead some to prefer this sequel. © Richard S. Ginell /TiVo
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Rock - Erschienen am 12. Juni 1972 | UMC (Universal Music Catalogue)

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While Lennon claimed to have always been politically minded, given his working-class upbringing in class-conscious England ("I've been satirizing the system since my childhood," he once mused), rock-pop sensibilities, clever wordplay, or matters of the heart usually took precedence in his musical output. But here Lennon and Yoko, accompanied by New York's Elephant's Memory, sing and scream freely against sexism in "Woman Is the Nigger Of The World" and "Sisters, O Sisters." They protest incarceration in "John Sinclair," "Attica State," and "Born In A Prison," colonialism in "Sunday Bloody Sunday" and "The Luck Of The Irish," and racism in "Angela." The richness of Phil Spector's production fills out the danceable grooves on nearly every track. Also featured is Lennon's paean to his adopted home, "New York City," with allusions to doping clerics and transsexual rockers as well as the highly quotable line, "What a bad-ass city!" On the bonus disc, Lennon and Ono get it on with Zappa and the Mothers in live sets from London and New York. Things heat up considerably with "Cold Turkey," freak out with "Don't Worry Kyoko," and veer into the ridiculous with audience participation on "Scumbag." SOMETIME IN NEW YORK CITY is some of the groovin'-est, most tuneful agit-prop ever committed to disc. © TiVo
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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

2010 kam eine umfangreiche, aus vier CDs bestehende Kompilation von John Lennon mit dem Titel Gimme Some Truth auf den Markt. Ist die Kompilation Gimme Some Truth im Herbst 2020 etwa eine Neuausgabe der vorherigen, um das zehnjährige Jubiläum zu feiern? Ist man in der Plattenindustrie nun schon so weit, alle zehn Jahre wieder mit neu aufgelegten Kompilationen ein Event zu schaffen? Nicht ganz. Die aktuelle Version feiert den Ex-Beatle (9. Oktober 1940), der 80 Jahre alt geworden wäre und sie ist sogar viel schlichter als die Version von vor zehn Jahren: 36 für Lennon emblematische Songs, 36 Kerzen, die über mehrere Generationen hinweg Licht ins Leben der Fans gebracht haben. Es fängt an mit Instant Karma, später geht es weiter mit Power to the People, God, Imagine natürlich, und Klassikern, auch Angela fehlt nicht, aber erstmals veröffentlichte Titel sind nicht darunter. Das Neue daran ist eigentlich der Sound. Genauso wie einige aus dem Katalog der Beatles wurden auch diese Songs, ausgehend von den Originaltapes grundlegend überarbeitet, neue Mixe wurden angefertigt, es erfolgten neue Arrangements und dann ein analoges Mastering. Dadurch wird der Sound natürlich voller, brillanter und präziser. Die wahren Fans werden wahrscheinlich (und vielleicht zu gutem Recht) verärgert sein über dieses posthume Lifting. Warum einen Sound ändern, den man seit jeher gewohnt war und der für eine ganze Epoche steht? Die anderen werden dagegen gar nichts merken, nur, dass es jetzt mehr Klangfarbe gibt und Funken sprüht. Alle werden sich aber in einer Sache einig sein: Lennons sentimentale, besorgte und politische Songs, die uns helfen, die Welt zu verstehen, sind noch genauso viel wert wie vor 45 Jahren. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Rock - Erschienen am 12. Dezember 1969 | Apple

Although one of the world's best-kept secrets at the time, this was John Lennon's declaration of independence from the Beatles, the document of a concert appearance at Toronto's Rock and Roll Revival festival about a month after the conclusion of the Abbey Road sessions. Thrown together literally on the wing (they rehearsed only on the flight from England), the ad-hoc band consisting of Lennon, Yoko Ono, Eric Clapton on guitar, Klaus Voorman on bass, and Alan White on drums hit the stage to the surprise and delight of the thousands who packed Varsity Stadium. "We're just going to do numbers we know, you know, because we've never played together before," confesses John, who was reportedly extremely nervous before going on. But the repertoire ought to have been a cakewalk for a quartet of seasoned rockers -- blues-based oldies ("Blue Suede Shoes," "Money," "Dizzy Miss Lizzie") and basic recent Lennon numbers ("Yer Blues," "Cold Turkey," "Give Peace a Chance") -- and they lay it down in a dignified, noisy, glorified garage band manner. Lennon is in fine vocal form, confident and funny despite his frequent apologies, while Yoko confines her caterwauling to "Cold Turkey." That was side one of the original LP. Side two, alas, was devoted entirely to Ono's wailing, pitchless, brainless, banshee vocalizing on "Don't Worry Kyoko" and "John John (Let's Hope for Peace)" -- the former backed with plodding rock rhythms and the latter with feedback. No wonder you see many used copies of the LP with worn A-sides and clean, unplayed B-sides -- and Yoko's "art" is just as irritating today as it was in 1969. But in those days, if you wanted John you had to take the whole package. © Richard S. Ginell /TiVo

Rock - Erschienen am 18. Dezember 2020 | UMG Recordings, Inc.

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