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Die Alben

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 4. Mai 2018 | Brownswood Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - L'album du mois JAZZ NEWS
Joe Armon-Jones, ein junger Meister des Pianos, der die Musik Herbie Hancocks mit jeder Faser seines Körpers aufgesogen zu haben scheint, ist ein weiterer Beweis für den bemerkenswert gesunden Zustand der britischen Jazz-Szene. Bereits durch die Kompilation We Out Here (eine Qobuzissime-Platte!), die im Februar 2018 unter Gilles Petersons Label Brownswood Recording veröffentlicht wurde, machte der Mitgründer des Ezra Collectives von sich reden. Nun bringt er sein erstes Album als Leader heraus. Wie alle seine Artgenossen aus der Jazzszene wuchs auch Armon-Jones mit einer Vielzahl an unterschiedlichsten Klängen auf. Natürlich Jazz, aber auch Fusion, Clubmusik, Afrobeat, Hip-Hop, Neo-Soul, Acid Jazz, Dub und Funk, das alles findet man auf seinem neuen Album Starting Today wieder. Musiker wie Nubya Garcia, Moses Boyd, Ras Asheber, Oscar Jerome, Big Sharer, Kwake Bass und weitere Musiker sind darauf ebenfalls zu hören… Seine Platte, die man niemals einfach nur als Jazz im klassischen Sinne des Begriffes bezeichnen kann, erinnert an das Ende der 70er und den Anfang der 80er Jahre, als Soul und Funk sich dem Genre beimischten, mal auf mehr und mal auf weniger erfreuliche Weise. Ältere Generationen denken dabei an Roy Ayers, Bernard Wright, Ramsey Lewis, Ronnie Laws, Ronnie Foster, The Blackbirds, The Headhunters, Alphonse Mouzon und einige weitere Künstler. Jedoch vergisst Joe Armon-Jones dabei nicht, uns hier und da daran zu erinnern, dass er im Jahre 2018 und nicht 1978 lebt und sein Album alles andere als nach Mottenkugeln riecht. Ein grooviges Fest! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 20. September 2019 | Brownswood Recordings

Hi-Res
Seit Starting Today, seinem ersten Soloalbum im Jahre 2018, war klar, dass Joe Armon-Jones sich in der jungen britischen Jazz-Szene einen festen Platz geschaffen hatte, und zwar in der Rolle eines auf Keyboards versessenen Narren, der seinen Herbie Hancock aus dem Effeff kennt. Er hat insbesondere mit der Kompilation We Out Here (Qobuzissime!) auf sich aufmerksam gemacht, die er bei Gilles Petersons Label Brownswood Recordings herausgebracht hatte, und so macht der Mitbegründer von Ezra Collective auch gleich weiter mit Turn to Clear View, einem Opus, das genauso vielseitig ist wie sein Vorgänger. Dazu kommen noch Gäste wie Oscar Jerome, Moses Boyd, Georgia Anne Muldrow und Nubya Garcia. Genauso wie seinen Artgenossen kamen auch JAJ schon von klein auf tausend verschiedene Klänge zu Ohren. Jazz natürlich, aber auch Fusion, Clubmusik, Afrobeat, Hip-Hop, Nu-Soul, Acid Jazz, Dub und Funk, die er alle mit unheimlich viel Geschick wie Legosteine aufeinander stapelt. Wie schon das vorangegangene bietet auch dieses zweite Album als Leader ein Pendant zum Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre, als Soul und Funk das Genre manchmal, aber nicht immer zu seinem Vorteil unterwanderten. JAJ wandelt somit auf den Spuren von Roy Ayers, Bernard Wright, Ramsey Lewis, Ronnie Laws, Ronnie Foster, The Blackbirds, The Headhunters, Alphonse Mouzon und einigen anderen. Mit einem Titel wie The Leo & Aquarius erinnert er uns aber – vom Rapper Jehst unterstützt – daran, dass er sehr wohl im 20. Jahrhundert und nicht in irgendeinem Hirngespinst vergangener Zeiten lebt. Das gleiche gilt für Georgia Anne Muldrow, wenn sie aus Yellow Dandelion einen Soul’n’Jazz-Hit mit allerlei Klängen aus der heutigen Zeit landet. Wenn JAJ hinter seinen Keyboards sitzt, dann denkt er nicht immer nur an sich selbst und auch seine wie ein Feuerwerk explodierende Virtuosität bringt er nur begrenzt zum Einsatz. Genau darin liegt aber auch die Stärke seines herrlichen Turn to Clear View. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 8. September 2017 | YAM Recordings

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Jazz - Erschienen am 24. Juli 2019 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 5. Juni 2019 | Brownswood Recordings

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Dub - Erschienen am 23. November 2018 | Brownswood Recordings

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Der Interpret

Joe Armon-Jones im Magazin