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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 26. Januar 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Liebe und Frieden. Das Motto des Albums von Joachim Kühn ist klar. Zusammen mit seinem im Jahre 2015 gegründeten Trio, bestehend aus dem Schlagzeuger Eric Schaefer und dem Kontrabassisten Chris Jenning, scheint der 73-jährige deutsche Pianist ein neues Spielfeld gefunden zu haben, auf welchem vor allem seine Melodien im Mittelpunkt stehen. Kühn, der eher in die Kategorie der Avantgarde- bzw Free-Musiker gehört und der Konventionen sein Leben lang von sich gewiesen hat, gleitet hier natürlich nicht in die Dunklen einer einseitigen und aalglatten Musik ab. Im Gegenteil. Neben relativ kurzen Themen lässt er seine Improvisationen aufatmen und nimmt sich die Zeit, mit dem Raum und mit der Ruhe zu spielen. Diese Themen sind fast alle Eigenkompositionen, bis auf Ausnahmen von Werken der Doors (The Crystal Ship), von Moussorgski (Das alte Schloss, Auszug aus Bilder einer Ausstellung) und von Ornette Coleman (Night Plans). Bereits auf der ersten Platte des Trios aus dem Jahre 2016, Beauty & Truth, konnte man eine eher ungewöhnliche Seite Kühns entdecken. Auf Love & Peace scheint er einen inneren Frieden gefunden zu haben, die seine Musik noch berührender macht. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Man kennt Joachim Kühn als Teil zahlloser Formationen und spannender Projekte. Auf seinem neuesten Album Touch the Light erleben wir den deutschen Pianisten nun in sich gekehrt und mit nichts und niemanden beschäftigt als mit sich und seinem Klavier. Ein intimes Balladen-Album, das nach dem Licht greift. Neben Jazz-Interpretationen von bekannten Pop-Songs wie Princes Purple Rain, Bob Marleys Redemption Song, Eddie Cooleys Fever sowie Themen aus Jazz und Klassik wie Bill Evans' Peace Piece oder Beethovens Allegretto aus der 7. Sinfonie beschert uns Joachim Kühn auch Eigenkompositionen. Der deutsche Jazz-Pianist, der wohl zu den international erfolgreichsten seiner Generation zählt, hat das besondere Jahr 2020 und die damit einhergehende Abgeschiedenheit genutzt, um ein Album zu schaffen, das, mit Blick auf seine Vorgänger, überraschend introvertiert wirkt. Musikalisch gewinnt die Melodie über die Improvisation und die Emotion über das große Spektakel. Und passenderweise erscheint das Album nun zu Beginn dieses neuen Jahres 2021 mit einem zuversichtlichen Titel, das zum Licht am Ende des Tunnels weist und über dessen Titelstück Joachim Kühn selbst sagt: „Hier steckt eine Menge Liebe drin. Und Freude.“ © Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Der Pianist Joachim Kühn erzählt im Booklet seines Albums, dass er in der Zeit zwischen 1995 und 2000 16 Konzerte mit dem großen Saxophonisten Ornette Coleman gegeben hat. „Vor jedem Konzert schrieb Ornette zehn neue Stücke, die wir eine Woche lang probten und anschließend in seinem Studio Harmolodic in Harlem aufnahmen. Er wollte, dass ich die Akkorde und Klänge zu seinen Melodien mitgestaltete. Daher war ich direkt in den Schaffensprozess involviert. Nachdem das Konzert zu Ende war, wurden die Lieder nie wieder gespielt. Jetzt bin ich allein im Besitz der Aufnahmen und Partituren von insgesamt 170 Stücken. Nach 20 Jahren habe ich die schönsten Lieder und Balladen zusammengestellt und sie für Solo-Klavier aufgenommen. Mit Ausnahme von Lone Woman hatte Ornette keines dieser Stücke aufgezeichnet.“ Dank dieser faszinierenden Roadmap konnte Kühn ein hochkarätiges Solo-Album herausgeben. Mit 75 Jahren ist sein Spiel von einigen Diktaten des Free Jazz befreit und er verfügt inzwischen über eine umfangreiche Klangpalette. Bei diesem Album mit dem passenden Titel Melodic Ornette Coleman achtet er vor allem darauf, immer den melodischen roten Faden zu bewahren. Immerhin sitzt Joachim Kühn am Klavier, da sind die Improvisationen alles andere als glatt. Und in sehr melancholischen Momenten offenbart der deutsche Pianist eine ganz unbekannte und berührende Seite seiner musikalischen Persönlichkeit. Wunderschön. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 18. März 2016 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2014 | ACT Music

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 23. März 2010 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 18. Dezember 2015 | MPS

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 14. März 2014 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2002 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2000 | Universal Music Division Decca Records France

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Klassik - Erschienen am 15. März 1971 | Futura Marge - Atypeek Music

Der Interpret

Joachim Kühn im Magazin