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Die Alben

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Rock - Erschienen am 16. Juni 2017 | Southeastern Records

Hi-Res
Jason Isbell gehört zusammen mit Chris Stapleton und Sturgill Simpson zu jener Generation von Songwritern, die das Niveau der aktuellen Countrymusik anheben. Eine Countrymusik, die übrigens mehr zur Americana tendiert, diesem Musikstil voller Überraschungen, wo Country, Rock’n’Roll, Blues und Folk aufeinanderprallen. So wird das ehemalige Gruppenmitglied der Drive-By Truckers zu einem ehrwürdigen Erben der Outlaws der 70er Jahre (Waylon Jennings, Willie Nelson, Tompall Glaser, etc.), aber auch von Leuten wie Bob Dylan (seinem Idol, dessen Worte aus Boots of Spanish Leather er auf seinen Arm tätowiert hat), Crosby Stills Nash & Young, Bruce Springsteen oder Ryan Adams. Mit The Nashville Sound ändert der Südstaatler aus Alabama nicht allzu sehr seine grundlegende Taktik, was aber die Form betrifft, so legt er zu. Diese CD ist mit ihren zahlreichen Titeln im gesteigerten Tempo rockiger als ihre Vorgängerinnen. Wie schon auf seinem fünften Album im Jahre 2015, Something More Than Free, ist auch hier seine Gruppe 400 Unit vertreten, aber diesmal hat Isbell es auf dem Cover angegeben, wahrscheinlich um auf ihre Wichtigkeit hinzuweisen; oder um den Boss nachzuahmen, der seine E-Street Band auf einigen seiner Alben nennt…Der vom unumgänglichen Dave Coob produzierte The Nashville Sound bietet auch einige der schönsten Songs des Autors. Bei den Geschichten rund um die kleinen Leute (Cumberland Gap), die Not, die täglichen Scherereien der Ausgestoßenen und auch die Politik (Hope the High Road) beherrscht Jason Isbell sein Handwerk. Und dieses Mal noch besser als bisher. Viel besser sogar…© MZ/Qobuz
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Country - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Southeastern Records

Hi-Res
Die Country Music ist voller Spitzfindigkeiten und Künstler, die zu ihrer fortlaufenden Bereicherung beitragen und der neueste Stapel an Produktionen von Margo Price, Chris Stapleton, Sturgill Simpson oder auch Jason Isbell, dem Liebling aus Nashville, beweist es. Mit glitzerndem Country Pop, rauchverhüllten Riesenbühnen eines Garth Brooks oder miserablen Country-Imitationen eines Luke Bryan haben sie überhaupt nichts zu tun. Isbell hat es geschafft, dem Genre wieder seinen Stolz zurückzugeben, und zwar schon 2007 mit dem Album Sirens of the Ditch. Trotz seines coolen Looks verkörpert der Ex-Drive-By Truckers die Regeln des Nashville Sounds ohne falsche Töne. Boots und Jeans reichen aus, man braucht nicht die ganze Cowboy-Ausrüstung, um eine gelungene Show zu bieten. Isbell allein genügt schon. Die Stimme, das Songwriter-Talent und seine Präsenz. Ein Cocktail mit hundertprozentig originellen Einflüssen, mit Zutaten von Waylon Jennings, Merle Haggard und David Allan Coe. In etwas mehr als zehn Jahren hat der Amerikaner schon sechs Alben vorgestellt, viel Kritikerlob eingeheimst und zahlreiche Fans zum Schwärmen gebracht. Mit seinem Auftritt in Nashville im Ryman Auditorium im Jahre 2017 hat er seine Diskografie auf ehrenvolle Weise erweitert. Live from the Ryman ist also sein siebtes Opus, und darin hat er mehrere Titel seiner Alben aus den Jahren 2013 - Southeastern, 2015 - Something More Then Free und 2017 - The Nashville Sound untergebracht. Der kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag stehende Jason Isbell und seine Gruppe 400 Unit beweisen mit ihrem musikalischen Facettenreichtum, wie viel sie zu diesem Stück Musikgeschichte beitragen. Hope the High Road eröffnet dieses Konzert mit elektrischen Klängen, die an die jungen Jahre eines Steve Earle denken lassen. Aber bald tauchen die recht anschaulichen, gefühlsbetonten Titel auf. White Man’s World klingt wie eine Komposition von Jerry Leger und bringt die Stellung der Weißen zur Sprache. Man muss nämlich zugeben, dass die Country Music in erster Linie eine Musik der weißen Nordamerikaner ist, in der die Ausartungen und Fragestellungen mehr als oft zur Sprache kommen. Isbells Musik kann man unter anderem als durchdringend, mit schlagkräftigen und rockähnlichen Attacken beschreiben. Aber ein nach allen Regeln der Kunst erstelltes Country Music-Album kann auf seine akustischen Balladen samt Pedal-Steel-Gitarre und Fiedel nicht verzichten. Elephant hat alle diese Qualitäten, wobei noch ein rührseliges Thema dazukommt, bei dem die Country Music selbst im Mittelpunkt steht. Die Cowboys sind zwar grobschlächtige Kerle, die reichlich Jack Daniel’s in sich hineinschütten, die Größe ihrer Boots vergleichen und ihr Heimatland loben, bieten uns aber in erster Linie etwas von ihrer Weichherzigkeit, sobald sie einmal eine bestimmte Menge Alkohol im Blut haben. Isbell lässt zwischen Rock-Euphorie (Cumberland Gap) und nostalgisch angehauchter Poesie (If We Were Vampires) für Saufereien genauso viel Platz wie für fast andächtiges Zuhören. Live from the Ryman ist eine Platte für Puristen und Liebhaber, vor allem sollte man sie aber mit einem Sechserpack Lone Star unterm Arm genießen! © Clara Bismuth/Qobuz
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Rock - Erschienen am 3. August 2018 | Southeastern Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 14. September 2018 | Southeastern Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Southeastern Records

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Rock - Erschienen am 24. August 2018 | Southeastern Records

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Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Southeastern Records

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