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Die Alben

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Juli 1969 | Universal Music Division Mercury Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Französischer Chanson - Erschienen am 24. November 2014 | Universal Music Division Romance Musique

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Französischer Chanson - Erschienen am 28. Oktober 2002 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Jane Birkin und Serge Gainsbourg veröffentlichen im Frankreich des Jahres 1969 das lasziv-provokante "Je t'aime moi non plus". Der mieslaunige Gainsbourg, damals ein erfolgreicher Popstar, und die zerbrechliche Birkin avancieren damit zum Stadtgespräch und zur Legende in den Pariser Szene-Bars der 68er. Die Aufnahme verkauft innerhalb weniger Monate über eine Million Exemplare, das ungleiche Paar ziert die Titelseiten der Gazetten. 34 Jahre nach diesem erotischen Ereignis beschließt die sexy Grandma, einige Gainsbourg-Songs neu zu bearbeiten, um sie "der jüngeren Generation nahe zu bringen." Der algerische Geiger Djamel Benyelles schafft dafür eine orientalische Atmosphäre, die mit ihrem französischem Chanson-Charme kokettiert. Ineinander aufgehend wie verschwitzte Leiber vervollkommnen sie sich zu einer erhabenen Einheit. Musikalisch penetriert wird die Protagonistin zusätzlich von Aziz Boularouy (Perkussion), Fred Maggi (Piano) und Amel Riahi el Mansouri (Laute). "Arabesque" wird schon bei der Uraufführung beim Schweizer Nyon-Festival mit Standing Ovations geehrt. Die Live-Aufnahme aus dem Pariser Odéon-Theater liegt nun als CD und DVD vor. Im laufenden Jahr tourt der Organismus durch Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Asien und nach New York, um seine friedlich-berührende Show einem breiten Publikum zu präsentieren. Jane Birkin hat ihren Frieden mit Zeit und Raum gefunden! Das war nicht immer so. 1981, nach zwölf gemeinsamen Jahren, verlässt Jane Birkin den Popstar Gainsbourg, ihre geistige Bande aber ist trotz geografischer Trennung unkaputtbar. 1990 widmet Serge ihr sein letztes Album "Amours Des Feintes". Ein Jahr darauf stirbt Frankreichs großes Musik-Idol. Jane ist am Boden zerstört und beschließt ihre musikalische Karriere zu beenden. "Ich werde nicht mehr singen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, mit irgendjemand anderem eine Aufnahme zu machen." 1998 wird sie ihrem Versprechen untreu und veröffentlicht "A la légère", zu dem u.a. MC Solaar eine Komposition beisteuert. "Ich werde kein Wort mehr über dich singen / Das ist besser so / In der Zukunft werden andere mich zum sprechen bringen" ist die entscheidende Textzeile des Albums, mit dem Jane ihrer Trauer um Serge Gainsbourg ein Ende bereitet. Es gibt Versprechen, die, nicht zu brechen, die wahre Sünde wäre. © Laut
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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 2002 | Universal Music Division Romance Musique

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Französischer Chanson - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Universal Music Division Romance Musique

Hi-Res

Französischer Chanson - Erschienen am 24. März 2017 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 1984 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 1987 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 29. März 2004 | Parlophone (France)

Eigentlich hat die Musikerin Jane Birkin das selbe Problem wie Kollegin Courtney Love: ihr Stigma ist es, auf Lebenszeit von der Öffentlichkeit nur als die Geliebte einer großen Musiker-Persönlichkeit wahrgenommen zu werden. Gegen dieses Unbill kann man auf verschiedene Arten vorgehen: Love bevorzugt bekanntlich die Variante, ihr geschundenes Ego durch Brustimplantate, Party-Exzesse oder Medikamentenmissbrauch aufzuwerten. Ihre musikalischen Statements, so Kurt Cobains Witwe dafür Zeit findet, fallen ähnlich aussagekräftig aus. Um einiges relaxter geht Jane Birkin mit dem schweren Thema Vergangenheit um. "Wenn sie mich irgendwann einmal mit den Füßen voraus aus meiner Wohnung tragen", so die ehemalige Muse Serge Gainsbourgs kürzlich in einem Interview, "spielen sie als Begleitmusik im Fernsehen 'Je t'aime' und das geht auch in Ordnung". Ihrem 1991 verstorbenen Ex-Partner widmete sie bereits letztes Jahr das orientalisch geprägte Album "Arabesque", das das Erbe seiner Musik an neue Generationen heran tragen sollte. Auch wenn dieses Ansinnen zumindest bei mir überhaupt nicht fruchten wollte, Birkins sympathischer und beinahe altersweiser Umgang mit ihrem Back-Catalogue scheint ihre Kreativität merklich anzufachen. Jedenfalls legt das "Blow Up"-Nacktmodell von 1966 mit "Rendez-Vous" schon wieder ein neues Studioalbum vor, obendrein ein durchweg überzeugendes, und das, oha, ohne einen einzigen Gainsbourg-Song. Nordafrikanische Einflüsse bleiben außen vor, dafür konzentriert sich Birkin auf gefühlvolle Chanson-Duette mit französischen und internationalen Stars. Zu den herausragenden der zumeist ruhigen Kollaborationen gehört sicherlich das Duett mit Beth Gibbons, das an Intensität keinen Portishead-Song scheuen muss. Zumal Gibbons mit gar ungeheuerlich schauerlichem Background-Heulen aufwartet. Ebenso brillant gelingt der englischstämmigen Sängerin die Umdeutung des Roxy Music-Klassikers "In Every Dream Home A Heartache", bei dem sich Bryan Ferry an ihrer gesanglichen Leistung prompt ein Beispiel nimmt. Auch der andere Brian, der Placebo-Molko nämlich, macht seine Sache mit Jane im zäh fließenden "Smile" ziemlich gut. Manu Chao brachte Birkin neben seinem "Te Souviens-tu?" gleich noch seinen alten Produzenten-Spezie Renaud Letang mit ins Studio, der sich mit dem Berliner Kaputtnick Gonzales den Platz hinter dem Mischpult teilte. Jener wiederum dürfte mit Feist eine weitere Kanadierin ins Duett-Spiel gebracht haben, deren sanft schmeichelnder Zucker-Pop in "The Simple Story" ebenso zu den Album-Schönheiten zu zählen ist. Freunde des französischen Chansons kommen im besinnlichen "La Grippe" (mit Etienne Daho), in "Tas Pas Le Droit D'avoir Moins Mal Que Moi" oder im recht schwülstigen "Palais Royal" (mit Schauspieler Alain Souchon) auf ihre Kosten, wohingegen die fröhliche Single "Je M'appelle Jane" mit Popstar Mickey 3D beinahe schon aus dem Rahmen fällt. Auch Nationalheldin Francoise Hardy ist auf "Rendez-Vous" vertreten, deren "Surannée" aber leider nicht ganz an Keren Anns Interpretation heranreicht. Dennoch: Serge Gainsbourg wäre stolz auf seine Jane. Ganz sicher. © Laut

Französischer Chanson - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 2002 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 12. Dezember 2004 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Universal Music Division Romance Musique

Französischer Chanson - Erschienen am 24. März 2017 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 17. März 2006 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 1996 | Universal Music Division Romance Musique

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Französischer Chanson - Erschienen am 11. Juni 2004 | Parlophone (France)

Eigentlich hat die Musikerin Jane Birkin das selbe Problem wie Kollegin Courtney Love: ihr Stigma ist es, auf Lebenszeit von der Öffentlichkeit nur als die Geliebte einer großen Musiker-Persönlichkeit wahrgenommen zu werden. Gegen dieses Unbill kann man auf verschiedene Arten vorgehen: Love bevorzugt bekanntlich die Variante, ihr geschundenes Ego durch Brustimplantate, Party-Exzesse oder Medikamentenmissbrauch aufzuwerten. Ihre musikalischen Statements, so Kurt Cobains Witwe dafür Zeit findet, fallen ähnlich aussagekräftig aus. Um einiges relaxter geht Jane Birkin mit dem schweren Thema Vergangenheit um. "Wenn sie mich irgendwann einmal mit den Füßen voraus aus meiner Wohnung tragen", so die ehemalige Muse Serge Gainsbourgs kürzlich in einem Interview, "spielen sie als Begleitmusik im Fernsehen 'Je t'aime' und das geht auch in Ordnung". Ihrem 1991 verstorbenen Ex-Partner widmete sie bereits letztes Jahr das orientalisch geprägte Album "Arabesque", das das Erbe seiner Musik an neue Generationen heran tragen sollte. Auch wenn dieses Ansinnen zumindest bei mir überhaupt nicht fruchten wollte, Birkins sympathischer und beinahe altersweiser Umgang mit ihrem Back-Catalogue scheint ihre Kreativität merklich anzufachen. Jedenfalls legt das "Blow Up"-Nacktmodell von 1966 mit "Rendez-Vous" schon wieder ein neues Studioalbum vor, obendrein ein durchweg überzeugendes, und das, oha, ohne einen einzigen Gainsbourg-Song. Nordafrikanische Einflüsse bleiben außen vor, dafür konzentriert sich Birkin auf gefühlvolle Chanson-Duette mit französischen und internationalen Stars. Zu den herausragenden der zumeist ruhigen Kollaborationen gehört sicherlich das Duett mit Beth Gibbons, das an Intensität keinen Portishead-Song scheuen muss. Zumal Gibbons mit gar ungeheuerlich schauerlichem Background-Heulen aufwartet. Ebenso brillant gelingt der englischstämmigen Sängerin die Umdeutung des Roxy Music-Klassikers "In Every Dream Home A Heartache", bei dem sich Bryan Ferry an ihrer gesanglichen Leistung prompt ein Beispiel nimmt. Auch der andere Brian, der Placebo-Molko nämlich, macht seine Sache mit Jane im zäh fließenden "Smile" ziemlich gut. Manu Chao brachte Birkin neben seinem "Te Souviens-tu?" gleich noch seinen alten Produzenten-Spezie Renaud Letang mit ins Studio, der sich mit dem Berliner Kaputtnick Gonzales den Platz hinter dem Mischpult teilte. Jener wiederum dürfte mit Feist eine weitere Kanadierin ins Duett-Spiel gebracht haben, deren sanft schmeichelnder Zucker-Pop in "The Simple Story" ebenso zu den Album-Schönheiten zu zählen ist. Freunde des französischen Chansons kommen im besinnlichen "La Grippe" (mit Etienne Daho), in "Tas Pas Le Droit D'avoir Moins Mal Que Moi" oder im recht schwülstigen "Palais Royal" (mit Schauspieler Alain Souchon) auf ihre Kosten, wohingegen die fröhliche Single "Je M'appelle Jane" mit Popstar Mickey 3D beinahe schon aus dem Rahmen fällt. Auch Nationalheldin Francoise Hardy ist auf "Rendez-Vous" vertreten, deren "Surannée" aber leider nicht ganz an Keren Anns Interpretation heranreicht. Dennoch: Serge Gainsbourg wäre stolz auf seine Jane. Ganz sicher. © Laut
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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Romance Musique

Booklet