Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 1. Oktober 2014 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
Mit dem Ende 2014 veröffentlichten Album Interlude kehrt Sänger Jamie Cullum zu seinen Jazzwurzeln zurück: Wo er auf den Alben nach dem 2003 erschienenen Twentysomething Popsounds und Elektronikspielereien einsetzte, wendet er sich auf Interlude mit Jazzorchester im Rücken einer Reihe von Standards zu, die er ganz altmodisch in einem Studioraum aufnahm. Als Gastsänger sind Gregory Porter und Laura Mvula zu hören. Das Album ist auch als Deluxe-Edition erhältlich, bei der eine DVD mit einem Konzertmitschnitt vom Jazz à Vienne 2014 in Frankreich beiliegt.

Pop - Erschienen am 9. November 2009 | Decca (UMO)

Booklet Auszeichnungen 3F de Télérama
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal-Island Records Ltd.

Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve - Cullum

Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Pop - Erschienen am 25. Dezember 2018 | Universal-Island Records Ltd.

Die Tatsache, dass er fast alles singen kann, überrascht niemanden. Oft ist es sogar so, dass Jamie Cullum richtige Wunder dann vollbringt, wenn er sich als Interpret zum Besten gibt. Ganz traditionsgemäß hat der Brite hier ein äußerst facettenreiches Repertoire mit bekannten Stimmen aus der Geschichte des Jazz zusammengestellt. Es fängt an mit Mariah Carey, geht weiter mit Justin Bieber, Lauryn Hill, The Weeknd und reicht bis hin zu Frank Ocean! „Ich lerne sehr gerne die Songs der anderen“, erläutert Cullum. « Dabei erfahre ich unheimlich viel über Songwriting und das ist eine wichtige Inspirationsquelle, insbesondere, wenn ich ein neues Album vorbereite, wie eben jetzt gerade. Ich finde den Titel des Buches des Schriftstellers Austin Kleon wahnsinnig treffend: „Alles nur geklaut“ (Steal like an artist). Meine besten Ideen kommen mir übrigens, wenn ich mir vorstelle, in der Haut jemand anders zu stecken.“ Diese Kollektion mit Coverversionen ist auch deswegen interessant, weil Jamie Cullum die Box recht schlicht und nüchtern präsentiert. Ohne schillernde Produktion und ohne klangliche Spezialeffekte, nur mit seiner elastischen und tiefen Stimme allein liegt dieser Meister des Groove und des Swing auf einer Wellenlänge mit der Tradition und der heutigen Zeit. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2004 | Decca (UMO)

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2006 | Candid Productions

Jamie Cullums Schachzug, Jazzstandards, Klassiker des American Songbook und moderne Populärmusik zu vermischen, war ein riskanter, der die Fans der einzelnen Genres ganz einfach auch hätte abschrecken können. Auf „Pointless Nostalgic” hat es Cullum jedoch geschafft, einen vereinigenden Faden aus all diesen Stilen zu spinnen und diese so miteinander zu verbinden, dass sie wie eine natürliche Anhäufung einer vielseitigen Albumsammlung erscheinen. Die Jazzeinflüsse sind bei diesem Mix am stärksten bemerkbar, wenngleich Cullums Version davon sehr lebendig und spitzbübisch ist. Während so viele Möchtegern-Harry-Connick-Jrs auf die standardmäßigen und schlappen Imitationen vertrauen, deren Originale Frank Sinatras Musikkatalog entstammen, hüpft Cullum mit gleich viel Elan und Erfolg von Radiohead bis hin zu Thelonious Monk. Wenngleich das Album eine meisterliche Auswahl an Coverversionen aufweist, ist es Cullums frecher Verweis auf die Jugend, „Twentysomething", die letztendlich allem anderen die Show stiehlt. ~ Karen E. Graves
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2004 | Decca (UMO)

Der junge Pianist und Sänger Jamie Cullum machte einen erheblichen Abstecher in die Post-Norah-Jones-Welt der jazzinfizierten, akustisch ausgerichteten Sänger und Songwriter. Egal, ob er „Singin’ in the Rain” in der Art eines Stevie Wonder performt oder Jimi Hendrix über Stax via Van Morrison in „Wind Cries Mary“ kanalisiert – auf „Twentysomething” trägt Cullum dazu bei, den interpretativen Gesang des frühen 21. Jahrhunderts neu zu definieren. (Wer sagt, dass man eine überzeugende Coverversion von Radioheads „High and Dry" nicht im Stile eines Ahmad Jamal spielen kann?). Bei Cullums Ansatz gibt es keine sklavische Nachahmung, und sein gefühlvolles Swingen und der etwas heikle Schmachtgesang enthüllen eine äußerst musikalische Seele. Stewart Levine spielt hier Cullums bezaubernde Präsenz aus und setzt auf eine analoge Produktion, um den Stücken einen tiefen warmen Glanz zu verleihen. ~ Bob Windbiel
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Pop - Erschienen am 31. Oktober 2018 | Universal-Island Records Ltd.

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2003 | Decca (UMO)

Der junge Pianist und Sänger Jamie Cullum machte einen erheblichen Abstecher in die Post-Norah-Jones-Welt der jazzinfizierten, akustisch ausgerichteten Sänger und Songwriter. Egal, ob er „Singin’ in the Rain” in der Art eines Stevie Wonder performt oder Jimi Hendrix über Stax via Van Morrison in „Wind Cries Mary“ kanalisiert – auf „Twentysomething” trägt Cullum dazu bei, den interpretativen Gesang des frühen 21. Jahrhunderts neu zu definieren. (Wer sagt, dass man eine überzeugende Coverversion von Radioheads „High and Dry" nicht im Stile eines Ahmad Jamal spielen kann?). Bei Cullums Ansatz gibt es keine sklavische Nachahmung, und sein gefühlvolles Swingen und der etwas heikle Schmachtgesang enthüllen eine äußerst musikalische Seele. Stewart Levine spielt hier Cullums bezaubernde Präsenz aus und setzt auf eine analoge Produktion, um den Stücken einen tiefen warmen Glanz zu verleihen. ~ Bob Windbiel
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Jazzgesang - Erschienen am 26. April 2010 | Candid Productions Ltd.

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Decca (UMO)

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Pop - Erschienen am 17. Februar 2017 | Universal-Island Records Ltd.

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Jazz - Erschienen am 1. September 2014 | Universal-Island Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Original Soundtrack - Erschienen am 7. September 2018 | Universal-Island Records Ltd.

1,49 €

Lounge - Erschienen am 11. November 2016 | Universal-Island Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca (UMO)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Decca

4,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Universal Classics & Jazz