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Jazz - Erschienen am 19. Januar 2015 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal Music Division Decca Records France

Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz Referenz - Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 19. Januar 2015 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2002 | Blue Note Records

Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz
Es gehört schon Einiges dazu, mit einer jazztypischen Klaviertriobesetzung (p, b, dr) und der Interpretation von Standards noch eine Salami vom Teller zu wurschteln. "Standards zu spielen, nur um sie zu spielen, ist nicht mein Ding - dafür gibt es einfach schon zu viele gute Leute, die das getan haben. Für mich müssen sie wie eine kleine Sinfonie sein und ein inneres Drama entfalten". Das ist wahrlich das Mindeste, was man von der ca. einmillionsten Version von "Autumn Leaves" erwarten kann. Immerhin besitzt das Stück im Jazzlager etwa den Stellenwert eines pilzköpfigen "Hey Jude", das jeder popularmusikambitionierte Jungmusiker kreuz und quer spielt, bis der Arzt kommt. Selbst in derartigen Standardsituationen verschwendet das Jacky Terrasson Trio keine Note für musikalische Floskeln. Obwohl auch hochkarätige Musiker sich nur ungern von diesen in der Hochschule antrainierten Plattitüden trennen, hält sich das Trio nicht mit Phrasendrescherei auf. Statt dessen brillieren sie mit ausgereifter Stilistik und kreativer Innovationskraft. Im Zeitalter, in dem man glaubt, "alles" und damit jede mögliche Verbindung von Tönen zu kennen, überraschen die drei mit ausufernder Kreativität und sensiblem Gespür für unerhört Neues. Solo-Linien, die im Drei-Oktaven-Abstand parallel geführt werden oder eine konsequent dissonante Melodieführung überraschen selbst geübte Hörer. Die Auswahl der Interpretationen und Kompositionen erfährt über die komplette Albumlänge keinen Absacker. Neben den erwähnten Standards freut sich das Ohr über eine wunderschöne "Mo' Better Blues"-Version, die überzeugender als das Original ist, ein Stevie Wonder-Tribut und zwei Eigenkompositionen, von denen besonders "Smile" überzeugen kann. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Drummer Eric Harland, der auch mal die monotone Schönheit der Wiederholung auskosten kann, ohne gleich einen Understatement-Anfall zu erleiden. Das rechne ich einem ausgefuchsten Jazzer hoch an, zumal viele seiner Kollegen den Groove hinter ihrer ausufernden Friggelei verbergen. Versiert in allen musikalischen Fragen präsentiert sich das Jacky Terrasson Trio. Zwischen klassisch gefärbter Strenge und freiheitsliebenden Soli bewegen sich die Musiker trittsicher und ausgewogen. Jacky Terrassons einzigartiges Gefühl für die rhythmische, harmonische und melodische Gestaltung der Linien ist dafür verantwortlich, dass ich mein Brot jetzt ohne Wurst genießen darf. Von diesem Trio lass ich mir gern die Wurst vom Teller stehlen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Blue Note Records

Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz
Es gehört schon Einiges dazu, mit einer jazztypischen Klaviertriobesetzung (p, b, dr) und der Interpretation von Standards noch eine Salami vom Teller zu wurschteln. "Standards zu spielen, nur um sie zu spielen, ist nicht mein Ding - dafür gibt es einfach schon zu viele gute Leute, die das getan haben. Für mich müssen sie wie eine kleine Sinfonie sein und ein inneres Drama entfalten". Das ist wahrlich das Mindeste, was man von der ca. einmillionsten Version von "Autumn Leaves" erwarten kann. Immerhin besitzt das Stück im Jazzlager etwa den Stellenwert eines pilzköpfigen "Hey Jude", das jeder popularmusikambitionierte Jungmusiker kreuz und quer spielt, bis der Arzt kommt. Selbst in derartigen Standardsituationen verschwendet das Jacky Terrasson Trio keine Note für musikalische Floskeln. Obwohl auch hochkarätige Musiker sich nur ungern von diesen in der Hochschule antrainierten Plattitüden trennen, hält sich das Trio nicht mit Phrasendrescherei auf. Statt dessen brillieren sie mit ausgereifter Stilistik und kreativer Innovationskraft. Im Zeitalter, in dem man glaubt, "alles" und damit jede mögliche Verbindung von Tönen zu kennen, überraschen die drei mit ausufernder Kreativität und sensiblem Gespür für unerhört Neues. Solo-Linien, die im Drei-Oktaven-Abstand parallel geführt werden oder eine konsequent dissonante Melodieführung überraschen selbst geübte Hörer. Die Auswahl der Interpretationen und Kompositionen erfährt über die komplette Albumlänge keinen Absacker. Neben den erwähnten Standards freut sich das Ohr über eine wunderschöne "Mo' Better Blues"-Version, die überzeugender als das Original ist, ein Stevie Wonder-Tribut und zwei Eigenkompositionen, von denen besonders "Smile" überzeugen kann. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Drummer Eric Harland, der auch mal die monotone Schönheit der Wiederholung auskosten kann, ohne gleich einen Understatement-Anfall zu erleiden. Das rechne ich einem ausgefuchsten Jazzer hoch an, zumal viele seiner Kollegen den Groove hinter ihrer ausufernden Friggelei verbergen. Versiert in allen musikalischen Fragen präsentiert sich das Jacky Terrasson Trio. Zwischen klassisch gefärbter Strenge und freiheitsliebenden Soli bewegen sich die Musiker trittsicher und ausgewogen. Jacky Terrassons einzigartiges Gefühl für die rhythmische, harmonische und melodische Gestaltung der Linien ist dafür verantwortlich, dass ich mein Brot jetzt ohne Wurst genießen darf. Von diesem Trio lass ich mir gern die Wurst vom Teller stehlen. © Laut
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53

Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2000 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 7. November 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1997 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1996 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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53

Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Blue Note

Sein 15. heißt 53! Der Grund für diesen Titel? Ganz einfach deshalb, weil ich mir diese Musik im Laufe meines 53. Lebensjahres ausgedacht und sie auch eingespielt habe, und bei dieser Gelegenheit wollte ich eine Musik machen, die mir wirklich ähnlich sieht. Das ist ein Alter, in dem man eine gewisse Reife verspürt, im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und zu seinem Leben etwas Abstand genommen hat, sodass bestimmte Dinge klarer werden. Mit dieser Platte wollte ich mich total gehen lassen, Risiken eingehen und zugleich meinen Werdegang, meine künstlerischen Entscheidungen befürworten, zu meinem Leben stehen… und zu meinem Alter! Als Leader mit einer rund 30-jährigen Karriere hinter sich hat Jacky Terrasson auf diesem 15. Album sich genauestens daran gehalten...  Diesmal jedoch gibt der Spezialist für Coverversionen Eigenkompositionen den Vorrang (Meine Methode besteht darin, dass ich mir ein Stück total aneigne, und zwar dadurch, dass ich es einem formellen und stilistischen Dekonstruktionsprozess unterziehe, der die Sichtweise erneuert, die man davon haben kann. Diese Art Transformation macht mir unheimlich viel Spaß, es ist irgendwie mein Markenname.). Sechzehn Tracks, wie Songs in absichtlich gedrungener Form, und verherrlicht von kompakten und präzisen Arrangements.Terrasson ist hervorragend, er versteht es sowohl, den Feuerwerkskünstler zu spielen als auch auf ergreifende Art etwas ins Ohr zu flüstern, und er gibt zu, dass ihn seine großen Meister beeinflusst haben, etwa Keith Jarrett im treffend genannten Kiss Jannett for Me, oder Ahmad Jamal gleich im Opener The Call. Genauso wechselt er zwischen Groove wie im recht popartigen This Is Mine (nach dem Thema Smile von Charlie Chaplin ) und Poesie, in der Ballade La Part des anges. Und es kommt noch besser, denn Jacky Terrasson zitiert mit seinem Lacrimosa auch Mozart, nach einem Auszug aus dessen Requiem. Welch eine Vielseitigkeit!Und damit sein Kaleidoskop noch bunter wird, genehmigt er sich mehrere Rhythmussektionen: Géraud Portal/Ali Jackson, Sylvain Romano/Gregory Hutchinson und Thomas Bramerie/Lukmil Perez. Es hat wohl einen gewissen Bedarf an Diversität, um den verschiedenen Facetten seiner Kompositionen konkreten Ausdruck zu verleihen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob Jacky Terrasson nicht einfach eines seiner besten Alben herausgebracht hat…  © Clotilde Maréchal/Qobuz 
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2001 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Concord Jazz

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Concord Jazz