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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. März 2005 | Jack Johnson

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Pop - Erschienen am 6. Mai 2003 | Jack Johnson

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Wenn man die kraftvolle Ruhe des stillen Pazifiks nach einem Wintersturm vor Hawaii auf einem Tonträger festhalten kann, dann ist dies Jack Johnson gelungen. "On and On", das zweite Album des 26-jährigen Surfers beeindruckt mit Reife und gefälliger Zurückhaltung. Halbakustisch arrangiert, offenbart das Album Johnsons einfaches, aber ehrliches Songwriting. Mit Gitarre und sanfter Stimme, begleitet nur von akzentuierendem Bass und Schlagzeug, nimmt Jack Johnson die Zuhörer mit in seine Welt. Die liegt an der Nordküste von Oahu auf Hawaii. Hier stand der vierjährige Jack das erste mal auf dem Surfboard, wuchs im Rhythmus des Ozeans auf und hat sich dort ein Studio eingerichtet. Weit ab vom Festland bewahrt er sich so seine Distanz zur amerikanischen Gesellschaft, welche sich sowohl in seiner Musik, wie auch in seinen Texten ausdrückt. "The Horizon Has Been Defeated" prangert den unstillbaren Durst nach Öl an, und "Traffic Sky" ist eine Kritik an dem kollabierenden amerikanischen Verkehrsaufkommen. Jack Johnson bleibt dabei jedoch stets entspannt und kritisiert ohne anzuklagen. Daneben bestimmt die Beziehungsthematik seine Lieder, wie z.B. bei "Cupid", in dem er seine Ehe reflektiert. Musikalisch präsentiert Johnson eine Melange aus Folk und Pop, in der sich auch Reggae–Beats oder Blues-Riffs finden. Manchmal fühlt man sich an Eric Clapton erinnert, dann wieder an Ben Harper oder auch Johnny Cash. Die Songs sind geradlinig und ohne Schnörkel, jedoch fängt Johnson auf der Scheibe verschiedenste Stimmungen ein. Sein Spektrum reicht von nachdenklicher Melancholie über melodische Träumereien bis hin zu tanzbaren Grooves. "On and On" ist ein gelungener Nachfolger zu Jack Johnsons Debüt "Brushfire Fairytales", das ihm in den Staaten große Popularität einbrachte. Mit diesem Album kommt Johnson nun endlich über den Ozean auch in Europa an. Die Gelassenheit und abgeklärte Weise eines Kindes der Welle wird auch in unseren, nicht mit Wellen gesegneten, Breiten ein dankbares Publikum finden. © Laut
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Rock - Erschienen am 4. Februar 2008 | Jack Johnson

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Folk - Erschienen am 12. April 2011 | Everloving Records

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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | JJ - All the Light Above It Too

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Jack Johnson

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Rock - Erschienen am 1. Juni 2010 | Jack Johnson

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Rock - Erschienen am 7. Februar 2006 | Brushfire Records - Universal

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Rock - Erschienen am 26. Oktober 2009 | Jack Johnson

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Jack Johnson - der Typ mit den Flip-Flops, dem Surfbrett und der entspannten Stimme - lebt bewusst abseits des Mainstreams und füllt trotzdem die Hallen. Dabei bringt er es auch noch trotz des Rummels um seine Person auf einen recht gelösten Level. Zumindest drängt der Tourdokufilm "En Concert" diesen Eindruck auf: Paris, München, Berlin oder London hießen 2008 die Stationen. So geerdet der Hauptprotagonist, so unspektakulär die Qualität der DVD: schwarz-weiß, mal farbig, stets recht körnig gefilmt und in guter Tonqualität. Livemitschnitte verschmelzen mit Europatour-Erlebnissen abseits der Bühne, Mini-Interviews oder einem sehenswerten Radiogig. "En Concert" ist mehr als gängige Konzert-DVDs in der Regel bieten: Allein der Vorspann weckt mit seinen Paris-Impressionen Erinnerungen ans Independentkino. Dennoch macht gleich die saftige Version des Ohrenschmeichlers "Banana Pancakes", der ein lässiges R'n'R-Akkordeonsolo beinhaltet, deutlich, dass eigentlich Hawaii den Ton angibt: Schwermut muss draußen bleiben. Jack blickt vielmehr in glückliche Gesichter - nicht nur im Pariser Rund. "Die Leute fühlen sich gut, weil es in unseren Stücken um die Liebe geht", erklärt er. Kollege Mason Jennings nennt es später "universelle Musik". Positive, unaufgeregt leichte Stückchen wie "Staple It Together" (in München mit G. Love an der Mundharmonika, nachdem der Gig zuvor wegen eine heftigen Gewitters unterbrochen worden war), "Hope" (im Hyde Park) oder "Ho Tide, Low Tide (mit Ben Harper) lassen die ganze Spielzeit über erahnen: Ein relaxtes Gemüt und positive Musik bedingen sich wechselseitig. "Ich möchte den Song den Vögeln widmen, die hier gerade rumfliegen", ruft Jack passenderweise dem Den Haager Publilkum zu. Er meint die Ansage mit Sicherheit ernst. Von derlei ganzheitlicher Einstellung angesteckt, übersieht man milde, dass der Münchner Eisbach samt seiner stehenden Surfwelle in den Untertiteln dem Rhein statt der Isar zugeordnet wird. In den Extras warten zum Trost u.a. drei Studio-Akustiksessions und zwei weitere Livestücke. Der selbstbewusste und ruhige Hawaiianer griff nicht zur Gitarre, um das Rad neu zu erfinden, sondern um sich gut zu fühlen. Wer ein Mittel gegen den anstehenden Feiertagsstress notwendig hat - Jack Johnsons Tourfilm könnte helfen: "Wir nehmen diese Musik, die im Prinzip am Meer entstanden ist und übertragen sie irgendwie auf die Bühne der Welt", beschreibt Trommler Adam Topol die Atmosphäre. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Jack Johnson

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Jack Johnson

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Original Soundtrack - Erschienen am 7. Februar 2006 | Polydor

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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | JJ - All the Light Above It Too

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Jack Johnson

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Jack Johnson

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Jack Johnson

Wenn man die kraftvolle Ruhe des stillen Pazifiks nach einem Wintersturm vor Hawaii auf einem Tonträger festhalten kann, dann ist dies Jack Johnson gelungen. "On and On", das zweite Album des 26-jährigen Surfers beeindruckt mit Reife und gefälliger Zurückhaltung. Halbakustisch arrangiert, offenbart das Album Johnsons einfaches, aber ehrliches Songwriting. Mit Gitarre und sanfter Stimme, begleitet nur von akzentuierendem Bass und Schlagzeug, nimmt Jack Johnson die Zuhörer mit in seine Welt. Die liegt an der Nordküste von Oahu auf Hawaii. Hier stand der vierjährige Jack das erste mal auf dem Surfboard, wuchs im Rhythmus des Ozeans auf und hat sich dort ein Studio eingerichtet. Weit ab vom Festland bewahrt er sich so seine Distanz zur amerikanischen Gesellschaft, welche sich sowohl in seiner Musik, wie auch in seinen Texten ausdrückt. "The Horizon Has Been Defeated" prangert den unstillbaren Durst nach Öl an, und "Traffic Sky" ist eine Kritik an dem kollabierenden amerikanischen Verkehrsaufkommen. Jack Johnson bleibt dabei jedoch stets entspannt und kritisiert ohne anzuklagen. Daneben bestimmt die Beziehungsthematik seine Lieder, wie z.B. bei "Cupid", in dem er seine Ehe reflektiert. Musikalisch präsentiert Johnson eine Melange aus Folk und Pop, in der sich auch Reggae–Beats oder Blues-Riffs finden. Manchmal fühlt man sich an Eric Clapton erinnert, dann wieder an Ben Harper oder auch Johnny Cash. Die Songs sind geradlinig und ohne Schnörkel, jedoch fängt Johnson auf der Scheibe verschiedenste Stimmungen ein. Sein Spektrum reicht von nachdenklicher Melancholie über melodische Träumereien bis hin zu tanzbaren Grooves. "On and On" ist ein gelungener Nachfolger zu Jack Johnsons Debüt "Brushfire Fairytales", das ihm in den Staaten große Popularität einbrachte. Mit diesem Album kommt Johnson nun endlich über den Ozean auch in Europa an. Die Gelassenheit und abgeklärte Weise eines Kindes der Welle wird auch in unseren, nicht mit Wellen gesegneten, Breiten ein dankbares Publikum finden. © Laut
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Rock - Erschienen am 7. Februar 2006 | Brushfire Records - Universal

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Jack Johnson

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Pop - Erschienen am 4. Dezember 2020 | JJ - All the Light Above It Too

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Pop - Erschienen am 24. Februar 2006 | Brushfire Records - Universal