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Die Alben

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Rock - Erschienen am 26. April 2019 | JJ Cale

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Dieser lässig abgeklärte Blues, das kam von ihm. Seiner atypischen Legierung aus Rock, Folk, Country, Blues und Jazz ist es zu verdanken, dass J.J. Cale zu einem der einflussreichsten Outsider des Rock & Roll wurde. Clapton bewunderte den Songwriter des Klassikers Cocaïne, der die meiste Zeit in einem Campingwagen verbrachte und vor allem immer noch der Inbegriff für Laid Back und Relax ist. Für seine Fans ist Stay Around ein göttliches Geschenk. Diese, im April 2019 posthum erschienene Platte, enthält fünfzehn unveröffentlichte, von Cale höchstpersönlich produzierte Mixe, welche die Witwe Christine Lakeland zusammen mit seinem langjährigen Weggefährten und Manager Mike Kappus nun als Kompilation veröffentlichte. „Ich suchte nach etwas Neuem, noch nie Gehörtem, um den ‚Faktor Cale’ zu optimieren“, erläutert Lakeland… „Dadurch, dass ich möglichst viel von dem verwendete, was seinen Ohren und Fingern zu verdanken ist und was er gutgeheißen hatte, beschränkte ich mich auf die Mixe, die John hergestellt hatte. Man läuft nämlich Gefahr, die Dinge dermaßen steril werden zu lassen, dass von der menschlichen Seite am Ende nichts mehr übrig bleibt. John hat aber überaus viel von diesem menschlichen Empfinden vermittelt. Der Interpretation räumte er einen unheimlich großen Platz ein.“ All diese kleinen Schätze – angefangen vom reinen Song (Oh My My) bis hin zum komplexen Song (Chasing You) – ändern natürlich absolut nichts an dem, was man von diesem Godfather des Coolen nicht ohnehin schon wusste. Die Qualität dieses Stay Around klingt keineswegs wie allerlei gesammelte Reste und beweist, dass der gute Mensch seine Kunst jederzeit ernstnahm. Und wie immer in seinem Fall hat man auch nach dem Anhören dieses posthumen Albums erneut das Gefühl, eine unendlich herzerwärmende, menschliche Erfahrung gemacht zu haben. Ein wirklich mitreißender Moment, der aus tiefstem Herzen kommt und unter die Haut geht. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1972 | Universal International Music B.V.

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1976 | Universal International Music B.V.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Blues - Erschienen am 9. März 2009 | Because Music

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Blues - Erschienen am 31. Oktober 2006 | Reprise

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Rock - Erschienen am 21. Mai 2001 | Because Music

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Island Mercury

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Rock - Erschienen am 3. August 2004 | Because Music

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"Ich bin nicht der Typ fürs Showbiz. Ich habe die Leidenschaft für Musik wie jeder andere. Aber ich wollte nie der Sündenbock aus der ersten Reihe sein. Eigentlich will ich immer noch nicht berühmt sein", erklärt J.J. Cale seit über 30 Jahren, wenn sich das Gespräch um seine Person dreht. Dass er sich überhaupt zu Wort meldet, hat einen guten Grund: "To Tulsa And Back" ist acht Jahre nach "Guitar Man" (1996) sein erstes neues Studioalbum. Als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, verspricht der Titel zusätzlichen Genuss: Nachdem Cale sich 1980 nach Kalifornien absetzte, kehrte er 2002 in seine Heimatstadt Tulsa, Oklahoma zurück und trommelte alte Kollegen zusammen. "Ich habe wirklich all die Jungs wieder gefunden, mit denen ich in Bars gespielt habe, als wir noch junge Burschen waren. Wir haben eine Woche lang im Studio aufgenommen, aber es war nicht nur eine Aufnahmesession, sondern vor allem eine gesellige Angelegenheit mit Barbecue und so". Die entspannte Atmosphäre macht sich bereits in den ersten Takten des Openers bemerkbar. Zwei Schlagzeugtakte, dann setzen eine Akustikgitarre, eine leise E-Gitarre mit Wah Wah-Effekt, eine Geige und ein fröhlich anmutendes Synthie-Xylophon ein. Cales ruhige Stimme sorgt für Entspannung und gute Laune. Immer wieder kommt ein Instrument hinzu, ohne die lockere Stimmung zu beschweren. Leichtfüßig geht "Chains Of Love" dort weiter, wo "My Gal" endet. "Laid Back" lautet die Bezeichnug für Cales Stil, der sich zwischen Blues, Country, Rock'n'Roll und einer Prise Jazz bewegt. Dabei verlegt er den Schwerpunkt immer wieder auf eines der Genres. Erinnern die ersten vier Stücke an seinen großen Bewunderer Eric Clapton, folgt "Stone River" bei dezenter Orgelbegleitung dem klassischen Blues-Schema. Cale schrieb das Stück für eine Umweltkampagne und prangert im Text die rücksichtslose Zerstörung der Umwelt an. "It don't seem right, there ain't no trees a' growin, no animals are showin. What used to be a stream now is just a dream", erklärt er unmissverständlich. Es handelt sich nicht um den einzigen politischen Moment. Von einem gediegenen Kontrabass getragen, entpuppt sich "The Problem" als Bush-Bash: "The man in charge has got to go, cause he dances around the problem, boy. And the problem is the man in charge, you know", heißt es bereits in der ersten Strophe. Deutliche Worte, die Cale nicht aus der Fassung bringen. Ebenso könnte er von einem ruhigen Sonntagnachmittag erzählen. Ein Kontrast, der auch bei "Homeless" zutrifft: Unter Begleitung von Gitarren und harmonischem Gesang singt Cale von einem Mann und einer Frau, die auf der Straße leben. Auf das verträumte "Fancy Dancer" folgt ein überraschendes "Rio" mit brasilianischem Rhythmus. "These Blues" hört sich entgegen seines Titels eher jazzig an, "Motormouth" liefert das schnellste Stück auf dem Album. Zwei der schönsten Momente kommen jedoch zum Schluss: Das langsame, melancholische "Blues For Mama" und das countryeske "Another Song", auf dem sich Cale alleine auf dem Banjo begleitet. "To Tulsa And Back" ist das Zeugnis eines Musikers, der unbeirrt seinen Weg geht und sich nicht scheut, deutliche Worte in den Mund zu nehmen. Ein tiefgründiges, facettenreiches Album, das keine langweiligen Momente beherbergt. Da bleibt nur zu hoffen, dass Cale den Titel nicht zu wörtlich nimmt und sich für die nächsten acht Jahren wieder auf sein Grundstück in Südkalifornien zurückzieht. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | EMI

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | Universal International Music B.V.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1979 | Universal International Music B.V.

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Rock - Erschienen am 26. April 1996 | Because Music

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1980 | Universal International Music B.V.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1982 | Universal International Music B.V.

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Rock - Erschienen am 13. Juli 1994 | Because Music

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1979 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1972 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 1989 | Silvertone

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Rock - Erschienen am 4. Februar 2011 | Sony Music UK

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Rock - Erschienen am 9. März 2009 | JJ Cale