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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Iván Fischer, derzeit einer der faszinierendsten Dirigenten, präsentiert uns hier mit einem der besten Orchester der Welt, dem Budapest Festival Orchestra, eine der schönsten neuen Interpretationen des gesamten Sommernachtstraums von Mendelssohn. Genauer gesagt: zunächst die Ouvertüre – ein phänomenaler Geniestreich des 17 Jahre jungen Komponisten, von dem man sich fragt, woher zum Teufel er all diese Ideen hatte, denn 1826 gab es kaum Vorbilder und Berlioz war auf der Musikszene noch nicht erschienen. Dann das restliche Werk, das 16 Jahre später anlässlich der Bühnenpräsentation von Shakespeares Theaterstück mit Musikeinlagen entstanden ist: 13 sehr unterschiedliche Stücke, vom fabelhaften Scherzo – ein Höhepunkt an Finesse und Eingebung – über einen Trauermarsch, der im Vorfeld bereits an Mahler erinnert, (etwa Bruder Jakob aus Mahlers Ersten Sinfonie), den beinahe zu berühmten Hochzeitsmarsch, den Tanz der Rüpel und andere, bis hin zu wunderschönen Vokalpassagen. Es besteht kein Zweifel, dass uns Mendelssohns großes Meisterwerk uns hier in einer unwiderstehlichen Interpretation geboten wird. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Symphonieorchester - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Symphonieorchester - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | Channel Classics Records

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
Bis 2020 folgen anlässlich des 250. Geburtstages des verehrten Unsterblichen die Gesamtausgaben der Werke Beethovens in rasendem Tempo aufeinander. Es mag schon sein, dass Liebe blind macht. Aber wir fragen uns, was die Plattenfirmen 2027 zum 200. Todestag des großen Komponisten tun werden, mit Musikern, die grundsätzlich die gleichen sein werden wie heute... Seit Beginn der Geschichte der Platte möchte jeder Dirigent seine mehr oder weniger interessanten Spuren in der Interpretation der Neun Sinfonien hinterlassen. Es gibt für Kritiker und Musikliebhaber nichts Spannenderes als die verschiedenen Trends bei der Interpretation zu verfolgen. Der seit Arthur Nikisch zurückgelegte Weg ist spannend, aber nicht leicht. Er ist nicht geradlinig und bietet, von der Wiedergabequalität einmal abgesehen, keine Entwicklung - ein in der Kunst unbekannter Begriff. Jede Aufnahme ist ein Spiegel ihrer Zeit mit ihren Stars, ihren zu Unrecht verkannten Künstlern, ihren Anhängern einer übersteigerten Romantik oder einer abgeklärten, intellektuellen, ja abstrakten Vision. Ivan Fischers Fassung (hier die Sinfonien Nr.1 & 5) ist vor allem aufgrund der außergewöhnlichen Qualität des Festival Orchesters Budapest bemerkenswert, das er 1983 mit seinem Landsmann, dem vor kurzem verstorbenen Zoltan Kocsis gegründet hat. Dieses Orchester, das sich aus den besten jungen Musikern der renommierten ungarischen Konservatorien zusammensetzt, zählte dank harter Arbeit und einer Praxis der Orchesterarbeit entsprechend den Anforderungen der Kammermusik bald zu den führenden europäischen Ensembles. Die geschmeidige Virtuosität der Streicher, die charaktervollen Bläser, die Kraft der Blechbläser und der tänzerische rhythmische Schwung verleihen dieser Gesamtaufnahme einen ganz besonderen Charme. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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