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Modern Jazz - Erschienen am 6. November 2020 | Mi'ster

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40 Melodien für 40 Kerzen. Ibrahim Maalouf hat sich viel vorgenommen, um sein neues Lebensjahrzehnt gebührend zu feiern. Ein derartiges Fest war wohl unumgänglich, um die zahlreichen Facetten seiner musikalischen Persönlichkeit auszuleuchten. Denn die Welt des französisch-libanesischen Trompeters hat sich im Laufe der Alben und Begegnungen ununterbrochen erweitert und so ist ein faszinierendes Mosaik entstanden, aus Klängen und Einflüssen aus dem Jazz, dem Pop, orientalischer Musik, dem Chanson und unzähligen anderen Inspirationsquellen. Allerdings wurzelt die Grandiosität dieser 40 Mélodies in erster Linie im persönlichen Anliegen des Musikers. Dieses in keiner Weise den anderen ähnelnde 12. Album sticht nämlich im Vergleich zu seinen vorangegangenen Projekten dadurch hervor, dass Maalouf zum ersten Mal nach 15 Jahren, seitdem er Platten veröffentlicht, im Duett mit seinem alten Freund, dem aus Belgien stammenden Gitarristen François Delporte spielt. Das Zweiergespann covert die legendären Melodien aus den Alben sowie aus den Soundtracks des Trompeters, an denen dieser beteiligt war. Die Krönung stellen ein paar unveröffentlichten Tracks dar und vor allem eine beeindruckende und vielseitige Starriege, denn auch Leute wie Sting, Matthieu Chedid, Marcus Miller, Alfredo Rodriguez, Richard Bona, Trilok Gurtu, Jon Batiste und Arturo Sandoval sind mit von der Partie. Da er es gewohnt ist, auf seinen Platten allerlei Strömungen hübsch zur Geltung zu bringen, scheut Ibrahim Maalouf nicht davor zurück, sein Spiel, seinen Sound ganz offen vor uns auszubreiten und uns zu zeigen, wie er mit Melodie und Improvisation umgeht. Vor allem hat er stets den Dialog mit Delporte im Auge, dessen Gitarre alles andere als ein bloßer Sidekick ist. In diesem minimalistischen Kontext ist es noch offensichtlicher, dass die Trompete eine legitime Stellung hat. Nachdem sie oft in einem Opus mit viel Orchester, voller Arrangements und aufwendiger Produktion zu hören gewesen war, formuliert sie hier ein Credo. Ein von Gefühlen überbordendes Credo angesichts dieser schwer angeschlagenen Stadt Beirut, angesichts dieses im Sterben liegenden Landes Libanon, das uns nicht mehr aus dem Sinn geht… Da ist nicht mehr als eine Melodie, eine Trompete, eine Gitarre und schon lässt Ibrahim Maalouf ganze Landschaften und ganze Epochen vor uns vorüberziehen, und zwar von Anfang bis Ende dieser Platte, einer seiner schönsten Einspielungen, die er je gemacht hat. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Mi'ster

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Der dynamische, umtriebige Ibrahim Maalouf ist die Vielseitigkeit in Person. Im September 2018 veröffentlichte er seine ehrgeizige Levantine Symphony n°1, und zwei Monate später schon brachte er die Einspielung seines Live-Konzertes in der AccorHotels Arena Ende 2016 auf den Markt. Im darauffolgenden Sommer präsentierte er bei einer Tournee durch Frankreich eine balkanisch geprägte Neuschöpfung mit dem Haïdoute Orkestar. Im Herbst 2019 nun gibt es ein auf kubanischen Wegen wandelndes Album, sein 14. innerhalb von 12 Jahren. Ibrahim Maaloufs berühmte Viertelton-Trompete hat kein Problem mit Grenzen und keine Zeit zu rosten. Im Opener des S3NS eilt Harold Lopez-Nussa mit einer Handvoll gleichstufiger Akkorde auf dem Klavier der Trompete voraus, bevor diese dann das Thema von Una Rosa Blanca anstimmt, mit dem beide Instrumente Gelegenheit bekommen, in einem fieberhaften Dialog zu einem Höhenflug mit Caliente-Rhythmen anzusetzen. Anschließend geht es gleich weiter mit Happy Face, das mitten in den Soundtrack eines Actionfilms des argentinischen Komponisten Lalo Schifrin (Bullitt, Mission Impossible, Starsky & Hutch…) passen könnte.Der Titeltrack ist recht typisch für den romantischen Libanesen voller Poesie, denn  eine anfängliche Saudade entwickelt sich am Ende zu reinster Euphorie. Dann geht es mit Harlem zurück nach Kuba, wo sich Chucho Valdès’ Schützling, Irving Calao, ans Klavier setzt, um reinsten Latin-Jazz zu spielen. Der Pianist überlässt  daraufin seinen Platz der gleichfalls eingeladenen Violinistin Yilian Canizares im fröhlichen Na Na Na, in dem sie letzten Endes aber nur kurz zu hören ist. Es folgt ein neuer Pianist aus Havanna, Alfredo Rodriguez, der in N.E.G.U. seinen Swing zum Besten gibt. Mit dem Auftritt des kubanischen Pianisten Roberto Fonseca, aber auch des belgischen Pianisten Eric Legnini und dessen Landsmännern François Delporte (Gitarre) und Stéphane Galland (Schlagzeug) zieht Gebrayel beträchtliche Aufmerksamkeit auf sich. Nach dieser südamerikanisch gefärbten Hochstimmung kehrt mit dem köstlichen Zweiergespann aus Klavier und Trompete etwas Ruhe ein in All I Can't Say, die erst am Schluss mit einer akustischen Gitarre wieder etwas zurückweicht. Hand in Hand gehen Klavier und Trompete auch zu Beginn des Tracks Radio Magallanes – chilenischer Radiosender, der Salvador Allendes sozialistische Politik unterstützte. Das Stück beginnt mit einem Tupfer Traurigkeit, bevor es dann wieder überschwänglicher wird und mitten in einem Orkan aus Gitarren, Blechbläsern, Bass und Schlagzeug die Stimme des ehemaligen, vom Diktator Augusto Pinochet gestürzten Präsidenten herauszuhören ist. In jedem einzelnen Titel dieses Albums S3NS bringt Ibrahim Maaloufs Trompete auf brillante Weise ihre unnachahmlichen Akzente und diesen unverwechselbaren Schwung zum Vorschein. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 17. November 2017 | Universal Music Division Barclay

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