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Die Alben

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Pop - Erschienen am 27. März 2020 | Embassy of Music

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Dance - Erschienen am 4. November 2016 | Embassy of Music

Vier Jahre lagen zwischen dem verspielten Hundreds-Debüt und dem Nachfolger "Aftermath", eine Zeitspanne, die man dem Resultat deutlich anhörte. Die intensive Pop Noir-Delikatesse, die Hundreds 2014 verabreichten, hatte ihnen in dieser überzeugenden Ausprägung wohl niemand zugetraut. Der verdiente Erfolg kam postwendend: Die anschließende Tournee fand vor ausverkauften Häusern statt. Mit "Wilderness" folgt das dritte Studioalbum nach nur zwei Jahren und fast möchte man ihnen zurufen: Was? Gemach! Doch nicht so schnell! Denn wie wollen Eva und Philipp Milner "Aftermath" nach so kurzer Auszeit toppen, dieses "Neon Golden" ihrer jungen Karriere? Notwist selbst haben sich danach ja auch sechs Jahre Zeit gelassen. Aufsteigende Panikschübe verschwinden mit den ersten Sekunden von "Wilderness" so schnell wie sie gekommen sind. Der fast sechsminütige Opener ist eine Art kleine Schwester des Monster-Songs "Aftermath": Philipp lädt ein sehr reduziertes, tiefschwarzes Synthie-Arrangement nach und nach mit einer barocken Schwere auf, Evas entrückter Chorgesang verstärkt die kribbelnd-düstere Atmosphäre, bevor Soundschleifen, sich in Zeitlupe ausdehnende Pianoakkorde und Breaks die Spannung im Stile eines Massive Attack-Tracks steigen lässt. "Bearer & Dancer" nimmt den Art-Pop-Faden auf, nähert sich aber wieder gängigen Song-Schemata, wenngleich der knallende Galeerenbeat den eisigen Nachhall des Einstiegs bildet. Ist das wirklich dieser seit Jahren aufgrund von hängen gebliebenen Acts wie De/Vision in Verruf geratene deutsche Synthiepop? Genau der, allerdings hebt vorliegendes Gesamtpaket aus Soundauswahl, Komposition und Darbietung die Hamburger 2016 endgültig auf das Level von Künstlern wie Moderat, Trentemöller oder Jon Hopkins. "Un-Unify" lässt wieder eine unwiderstehliche Pop-Hook von der Leine, die höchstens vom noch vortrefflicheren Single-Kandidaten "Spotless" eingeholt wird. Diese Balance aus schwer assoziativer Collagenhaftigkeit und federleichter Downtempo-Melancholie, die "Wilderness" prägt, ist mittlerweile zu einem Markenzeichen der Band geworden. Das narkotische, über sechs Minuten lange "Black Sea" lotet noch mal alle Emotionsebenen aus und steigert sich nach leisem Beginn in ein furioses Finale, bevor das wehmütige "Wind In The Pines" ein letztes Mal die große Soundgeste ausfährt. "Take It Down" und "Picking Pieces" beenden das Album in betont introvertiertem Ton fast schon unspektakulär. Eben so bescheiden, wie Hundreds seit Jahren in der Öffentlichkeit auftreten, dabei aber mit einem Talent gesegnet, das die steigende Nachfrage aus dem Ausland mehr als rechtfertigt. © Laut
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Pop - Erschienen am 22. September 2015 | Embassy of Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Oktober 2014 | Sinnbus

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Electronic - Erschienen am 30. April 2010 | Sinnbus

Nur schemenhaft ist auf dem Cover zu "Hundreds" eine Person zu erkennen, die sich unter Wasser ihren Weg bahnt, schaut man nicht genau hin, übersieht man sie. Der Bandschriftzug mittig platziert, fertig ist das erste künstlerische Statement. Schon nach wenigen Sekunden, nachdem sich zu dem eröffnenden "Come Home"-Sprachsample düster-minimale Pianoakkorde hinzugesellen, und schließlich eine gleichzeitig dringliche wie warme Frauenstimme den Song offiziell eröffnet, fühlt man sich zuhause. Zuhause in einer klar konturierten, keinen Raum für Zufälle bietenden Welt einer vorgeblichen Newcomer-Band. Kann das möglich sein? Hundreds kennt niemand, sogar das eigene Label erzählt die Geschichte einer zufälligen Live-Begegnung in einer Hamburger Kneipe. Die wiederum erst zustande kam, nachdem man den guten Ratschlägen von Freunden, es gäbe da eine tolle Liveband, zunächst nie gefolgt war. Zufall, Schicksal, irgendwie beides. Die Geschichte passt hervorragend zum Selbstbildnis des Duos. Auf den zwei einzigen offiziellen und in ihrer verschwommenen s/w-Ästhetik an Anton Corbijn erinnernden Pressefotos meiden beide Mitglieder demonstrativ den Blick des Betrachters, einmal ist gar ein ganzer Kopf abgeschnitten. Die Musik folgt dieser Logik: Unaufdringlich, aber bestimmt; sehnsüchtig und doch euphorisch; ruhig und treibend zugleich; so klingen die mit Querverweisen zu Console, Lali Puna und Neulander ausgestatteten Songs des gleichnamigen Debütalbums "Hundreds". Sublime Balladen wie "I Live My Harbour" oder "Machine" leben von einer knisternden, eigentümlichen Atmosphäre, die das Geschwisterpaar Philipp und Eva Milner mit scheinbar einfachsten Mitteln (Synthesizer, Hallgerät und Stimme) zustande bringen. Ein schwer erklärbarer Reiz speist sich aus dieser detailversessenen Zielstrebigkeit, die jedoch stets genügend Raum für verletzliche Momente bietet. Dies steht auch den beatlastigen Songs ("Happy Virus", "Song For A Sailor") sehr gut zu Gesicht. Wer frickelndem Elektro-Pop und spannungsgeladenen Arrangements nicht abgeneigt ist, findet in Hundreds eine neue Heimat. Das Debütalbum weist kaum Längen auf, wirkt ungemein durchdacht und beinhaltet allein mit dem Eröffnungsstück "Solace" einen Song, für den andere Gruppen drei Alben brauchen. Mehr davon. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Mai 2014 | Sinnbus

"Aftermath" gilt als das Album, auf dem sie zum ersten Mal Experimente wagten und neue Instrumente in den Sound integrierten, ohne dabei ihren ureigenen Stil zu unterwandern. Selbstredend änderte diese sanfte Neuorientierung nichts am längst eingetretenen Erfolg. Eine lustige Analogie, denn hier soll es natürlich nicht um die Rolling Stones gehen, sondern um das gleichnamige zweite Hundreds-Album. Auch Philipp und Eva Milner können sich auf den für Newcomer beachtlichen Erfolg ihres Debütalbums einiges einbilden, auch sie modifizierten ihr Klangbild auf "Aftermath" mit neuen Soundelementen. Der Titel ist dabei jedoch keine Hommage an Jagger und Co., sondern an einen Kashmir-Song. Es dürfte kein Zufall sein, dass die neblig-helle Cover-Ästhetik des Debüts nun einer finsteren Wald-und-Wiesen-Impression samt Sternenhimmel gewichen ist (Rückseite und CD-Inlay sind rabenschwarz). Musikalische Düsternis ist auch das Motto der zwölf neuen Stücke, die jedoch nie in bedrückender Schwere versinken, sondern vielmehr immer wieder funkelnde Pop-Momente evozieren - und damit die Stärke des Debüts fortschreiben. Doch im direkten Vergleich erscheinen die auch schon sehr melancholischen Stücke von 2010 beinahe chartstauglich. Einen Song wie "Happy Virus" sucht man auf "Aftermath" vergeblich. Auf die Idee, danach zu suchen, dürfte jedoch kaum jemand kommen, zu intensiv ziehen einen die wie von Traumwandlern des Schlages Thom Yorke gezeichneten Emotionsskizzen des Hamburger Duos in den Bann. "In this golden light I will wait for you", sind die von Eva Milner mantragleich wiederholten Worte, die vom anfangs minimalen, nach und nach zu barock-bombastischer Größe anschwillenden Titeltracks in Erinnerung bleiben. Großartig. Bereits hier überraschen Hundreds mit orchestraler Wucht und songdienlicher Laut-/Leise-Dynamik. Das folgende "Circus" mit seinem die Single-Wahl rechtfertigenden, luftig-fröhlichen Refrain ("Let me go / go go / I wanna dance to my bones, bones") kontrastiert dies ein wenig und weist auf alles Kommende hin: Oft klingen Hundreds wie Jon Hopkins ohne House-Beats, dafür mit anderthalb Beinen in knisterndem Synth-Postrock, bis zum Anschlag voller Atmosphäre und mit kaleidoskopartigen Stimmungswechseln, die von Eva Milners ruhigem Organ zusammen gehalten werden. Upbeat-Freunde der Band sollten sich zunächst an "Our Past" und dem hinreißenden Tech-Dream-Pop "Rabbits On The Roof" orientieren, bevor sie nach mehreren Durchläufen sicher auch die Schönheit von stillen Songwriting-Sternstunden wie "Ten Headed Beast" oder dem mit schrägen Krautrock-Sounds ausgestatteten "Interplanetary" entdecken. Der warme, organische Grundsound kommt den neuen Kompositionen dabei ebenso entgegen wie Milners klares, eher tiefes Organ, das nun aber auch nach oben keine Grenzen zu kennen scheint. Zwar verzichtet die Sängerin auf kapriolenhafte Anwandlungen wie etwa die von ihr geschätzte Schwedin Jenny Wilson, sitzt aber scheinbar an der gleichen, unerschöpflichen Melodienquelle. Stratosphärischer Monstertrack des Albums ist "Beehive" mit seinen stoisch-repetitiven Percussions, den immer wiederkehrenden Piano-Einwürfen und einer entfesselten, zwischen den Welten balancierenden Eva, deren Stimme am Ende wie aus einer fernen Galaxie zu uns herüberweht: "Let me know if you found a better place": Ja, ich bin schon dort und will nie mehr zurück! Danke, Eva. Unterm Strich mögen Hundreds immer noch dem Synthie-Pop-Genre zugehörig sein. Nach einer Pop Noir-Delikatesse der Sorte "Aftermath" strecken sich die unzähligen Depeche Mode-Klone jedenfalls seit Jahren vergeblich. "Aftermath" ist das "Neon Golden" der noch jungen Hundreds-Karriere, tiefgründig und ausgefuchst zugleich. Die zweite wichtige Platte namens "Aftermath" nach der anderen von 1966. Es dürfte dennoch reiner Zufall sein, dass der sakrale Abschlusssong den Titel "Stones" trägt. © Laut
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Pop - Erschienen am 25. Mai 2021 | Embassy of Music

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Electronic - Erschienen am 17. November 2017 | Embassy of Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2011 | Sinnbus

Im April 2010 brachten die Hundreds aus Hamburg mit ihrem Debüt ein erstes Ausrufezeichen auf den Markt. Nun haben zehn verschiedene Acts ein Cover-/Remix-Album mit neugeordneter, vielseitiger Tracklist zusammengestellt. Über die Daseinsberechtigung eines derartigen Projektes nach nur einer Studioplatte kann man sich sicherlich streiten. Doch angesichts des durchgehend hohen Niveaus des selbstbetitelten Erstlings macht die Veröffentlichung von "Variations" durchaus Sinn. Gerade die Tatsache, dass sich die Künstler in keinem Fall auf elektronische Spielereien beschränken, macht die Platte zu einem eigenständigen und künstlerisch wertvollen Release. Mit der Phon.o-Version von "Happy Virus", dem Styrofoam-Remix von "Grab The Sunset" und Touchy Mobs "Solace" findet man gerade mal drei reine Remixe, die sich jedoch weit von den Originalen entfernen. Dem gegenüber stehen sieben Cover, bei denen sich die Künstler den Tracks aus verschiedensten Richtungen annähern und auf klassische Folk- und Singer/Songwriter-typische Instrumentals zurückgreifen. Was das Geschwisterduo auf seinem Debüt 2010 in liebevolle Arrangements und detailverliebte Elektro-Szenarien verpackte, lassen die bunt gemischten Artists nun komplett neu aufblühen. Dass jede einzelne Refrainmelodie auch im ganz neuen Gewand funktioniert, untermauert noch einmal das hohe Songwriting-Niveau, auf dem sich die Hamburger bewegen. Auf "Hundreds" stattete die Familienband ihre Stücke zumeist mit einer steil bergauf gerichteten Spannungskurve aus, die vom zarten Einstieg bis hin zum kraftvollen Finale reichte. An dieses Konzept knüpfen auch die meisten Künstler auf "Variations" an und lassen die sanfte Grundstimmung ihrer Remakes mal in breite Folk-Rock-Wände ("I Love My Harbour"), mal in Club-Beats à la Max Cooper ("Solace") oder auch in Soundtrack-artige Gewitter ("Let's Write The Streets") ausufern. Monta, bürgerlich Tobias Kuhn, produzierte bereits das im August erschienene Thees Uhlmann-Album und trägt als Gitarrist sowohl auf dem Debüt als auch auf der Bühne seinen Teil zum rockigen Sound des Tomte-Sängers bei. Als Solokünstler fühlt er sich auch auf dem vorliegenden Cover zu weitaus ruhigeren und zurückhaltenderen Klängen berufen. Der ursprünglich flottesten und leichtfüßigsten Hundreds-Nummer "Song For A Sailor" huldigt er mit einer stark gebremsten, schwerfälligen Version, die abgesehen vom finalen Aufbäumen nur auf Kuhns Stimme, einen summenden Chor und eine leicht verzerrte E-Gitarre aufbaut und dennoch eine wohlig warme Stimmung entfacht. Das Berliner Trio Bodi Bill sticht mit seinem Beitrag aus der Fülle gelungener Coverversionen deutlich heraus. Die drei Künstler verwandeln das bedächtige "Machine" in eine glasklare Elektropop-Version und verpacken die traumhaft poppigen Harmonien und Melodien in ein stark unterkühltes Ambiente. Zudem liefern sie einen der wenigen tanzbaren Beats auf "Variations", über dem reduzierte Synthies auf flirrende Background-Kopfstimmen und Fabian Fenks weichen Gesang treffen. Durchhänger oder gar Ausfälle sucht man auf dieser stilistisch breit gefächerten Sammlung vergeblich. Jeder der zehn Interpreten drückt dem jeweiligen Track trotz allem Respekt seinen ganz eigenen Stempel auf. Wer so aufregende Songs schreibt wie die Geschwister Eva und Philipp Milner, darf diese also auch gerne gleich im Anfangsstadium seiner Karriere für ein Tribute-Album zur Verfügung stellen. © Laut
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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | Embassy of Music

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Ambient - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Embassy of Music

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House - Erschienen am 8. Dezember 2014 | Krakatau

"Aftermath" gilt als das Album, auf dem sie zum ersten Mal Experimente wagten und neue Instrumente in den Sound integrierten, ohne dabei ihren ureigenen Stil zu unterwandern. Selbstredend änderte diese sanfte Neuorientierung nichts am längst eingetretenen Erfolg. Eine lustige Analogie, denn hier soll es natürlich nicht um die Rolling Stones gehen, sondern um das gleichnamige zweite Hundreds-Album. Auch Philipp und Eva Milner können sich auf den für Newcomer beachtlichen Erfolg ihres Debütalbums einiges einbilden, auch sie modifizierten ihr Klangbild auf "Aftermath" mit neuen Soundelementen. Der Titel ist dabei jedoch keine Hommage an Jagger und Co., sondern an einen Kashmir-Song. Es dürfte kein Zufall sein, dass die neblig-helle Cover-Ästhetik des Debüts nun einer finsteren Wald-und-Wiesen-Impression samt Sternenhimmel gewichen ist (Rückseite und CD-Inlay sind rabenschwarz). Musikalische Düsternis ist auch das Motto der zwölf neuen Stücke, die jedoch nie in bedrückender Schwere versinken, sondern vielmehr immer wieder funkelnde Pop-Momente evozieren - und damit die Stärke des Debüts fortschreiben. Doch im direkten Vergleich erscheinen die auch schon sehr melancholischen Stücke von 2010 beinahe chartstauglich. Einen Song wie "Happy Virus" sucht man auf "Aftermath" vergeblich. Auf die Idee, danach zu suchen, dürfte jedoch kaum jemand kommen, zu intensiv ziehen einen die wie von Traumwandlern des Schlages Thom Yorke gezeichneten Emotionsskizzen des Hamburger Duos in den Bann. "In this golden light I will wait for you", sind die von Eva Milner mantragleich wiederholten Worte, die vom anfangs minimalen, nach und nach zu barock-bombastischer Größe anschwillenden Titeltracks in Erinnerung bleiben. Großartig. Bereits hier überraschen Hundreds mit orchestraler Wucht und songdienlicher Laut-/Leise-Dynamik. Das folgende "Circus" mit seinem die Single-Wahl rechtfertigenden, luftig-fröhlichen Refrain ("Let me go / go go / I wanna dance to my bones, bones") kontrastiert dies ein wenig und weist auf alles Kommende hin: Oft klingen Hundreds wie Jon Hopkins ohne House-Beats, dafür mit anderthalb Beinen in knisterndem Synth-Postrock, bis zum Anschlag voller Atmosphäre und mit kaleidoskopartigen Stimmungswechseln, die von Eva Milners ruhigem Organ zusammen gehalten werden. Upbeat-Freunde der Band sollten sich zunächst an "Our Past" und dem hinreißenden Tech-Dream-Pop "Rabbits On The Roof" orientieren, bevor sie nach mehreren Durchläufen sicher auch die Schönheit von stillen Songwriting-Sternstunden wie "Ten Headed Beast" oder dem mit schrägen Krautrock-Sounds ausgestatteten "Interplanetary" entdecken. Der warme, organische Grundsound kommt den neuen Kompositionen dabei ebenso entgegen wie Milners klares, eher tiefes Organ, das nun aber auch nach oben keine Grenzen zu kennen scheint. Zwar verzichtet die Sängerin auf kapriolenhafte Anwandlungen wie etwa die von ihr geschätzte Schwedin Jenny Wilson, sitzt aber scheinbar an der gleichen, unerschöpflichen Melodienquelle. Stratosphärischer Monstertrack des Albums ist "Beehive" mit seinen stoisch-repetitiven Percussions, den immer wiederkehrenden Piano-Einwürfen und einer entfesselten, zwischen den Welten balancierenden Eva, deren Stimme am Ende wie aus einer fernen Galaxie zu uns herüberweht: "Let me know if you found a better place": Ja, ich bin schon dort und will nie mehr zurück! Danke, Eva. Unterm Strich mögen Hundreds immer noch dem Synthie-Pop-Genre zugehörig sein. Nach einer Pop Noir-Delikatesse der Sorte "Aftermath" strecken sich die unzähligen Depeche Mode-Klone jedenfalls seit Jahren vergeblich. "Aftermath" ist das "Neon Golden" der noch jungen Hundreds-Karriere, tiefgründig und ausgefuchst zugleich. Die zweite wichtige Platte namens "Aftermath" nach der anderen von 1966. Es dürfte dennoch reiner Zufall sein, dass der sakrale Abschlusssong den Titel "Stones" trägt. © Laut
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House - Erschienen am 31. März 2017 | Embassy of Music

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Pop - Erschienen am 13. März 2020 | Embassy of Music

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juli 2015 | Sinnbus

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Dance - Erschienen am 17. Juni 2016 | Embassy of Music

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Techno - Erschienen am 28. August 2020 | Embassy of Music

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Electronic - Erschienen am 6. November 2020 | Embassy of Music

Electronic - Erschienen am 1. Oktober 2010 | Sinnbus

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Pop - Erschienen am 22. November 2019 | Embassy of Music