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Die Alben

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Original Soundtrack - Erschienen am 13. Dezember 2005 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
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Original Soundtrack - Erschienen am 21. September 2018 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
Auch für diesen dritten und letzten Teil des Herrn der Ringe der 2003 erschienenen Adaptation von Tolkiens berühmtem Buch, standen Howard Shore ein weiteres Mal außerordentliche Mittel zur Verfügung, um 3 Stunden und 50 Minuten Musik (90% des Films!) einzuspielen. So kann man nicht nur das komplette London Philarmonic Orchestra genießen, sondern auch mehrere, verschiedenartige Chorpassagen und hochkarätige Solisten. Letztere sind teilweise die Filmschauspieler selbst. Die Melodie des Titels The Green Dragon wurde von irischer Musik inspiriert und der Schauspieler Billy Boyd alais Pippin interpretiert sie. Zu den weiteren Solisten (seien sie nun Schauspieler oder nicht) gehören der unumgängliche Flötenspieler James Galway, sowie Viggo Mortensen und Renée Fleming. Alle drei sind übrigens in The Fellowship Reunited zu hören. Was die Instrumentalmusik betrifft, so gibt es eine bestimmte Anzahl an Leitmotiven, von denen man einige bereits kennt (und die manchmal weiterentwickelt wurden), andere hingegen sind völlig neu. Eine der schönsten Phrasen im Zusammenhang mit dem Ring befindet gleich im ersten Titel, Roots and Beginnings, und erinnert von Weitem an das ursprüngliche Thema in Richard Wagners Ring des Nibelungen. Die Tatsache, dass diese kleine melodische Phrase mit nur neun Noten ganz einfach ist, zeigt, dass Howard Shore den Ring selbst repräsentieren wollte und nicht die wahnsinnigen Summen, die Letzterer symbolisiert. Im Gegensatz zu dieser unheimlichen, ruhigen Musik gibt es an anderer Stelle pompösere, ja schreckeinflößende Passagen wie das befremdliche Shelob’s Lair. Vergessen wir dabei nicht, dass Howard Shore David Cronenbergs langjähriger Komponist ist und somit ein unbestreitbarer Spezialist auf diesem Gebiet. Zu guter Letzt ist noch Into the West zu erwähnen, die erhabene, von Annie Lennox gesungene Klage im Nachspann. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 7. November 2006 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
Howard Shores Soundtrack zur Herr der Ringe-Trilogie von Peter Jackson wird oft als einer der größten Meilensteine in der Filmmusik bezeichnet. Dies ist unter anderem auf die Länge der drei Filme zurückzuführen: So bietet der zweite Teil mit dem Titel Die zwei Türme (nun auch endlich in Hi-Res 24-Bit verfügbar) allein schon ein dreistündiges Hörerlebnis.Der Erfolg von Shores Filmmusik hängt aber vor allem mit seiner großartigen künstlerischen Darbietung zusammen, die er bereits in Filmen wie Ed Wood, After Hours oder Mrs. Doubtfire gezeigt hat. Für diesen zweiten Teil von Der Herr der Ringe, der im Jahr 2002 in die Kinos kam, greift der Kanadier wieder die melodischen Hauptstränge aus dem ersten Teil auf, und flößt ihnen dabei noch etwas mehr Melancholie und Zweideutigkeit ein - so zum Beispiel im Opener (Glamdring, in Zusammenarbeit mit Maori-Chören) oder den zwielichtigen Gollum-Passagen (My Precious). Der Soundtrack macht aber auch komplett neue Thematiken auf, wie etwa die der Bewohner der Rohan, auch Rohirrim genannt (The Plains of Rohan).Doch Shores Musik wäre kein Meisterwerk, wenn sie nicht auch diesen keltischen Hauch innehätte, der die Partitionen dieses gewaltigen Komponisten den gesamten Film über begleitet. Dabei sei daran erinnert, dass sich Tolkien, der Autor der Romane, unter anderem von der irischen Mythologie hatte inspirieren lassen. Für diese besonderen Klangfarben sorgen vor allem der Violonist Dermot Crehan und der Flötist James Galway (Edoras; Ent-draught).Interessant ist zudem die beeindruckende Anzahl an Solisten, die an Howard Shores musikalischem Werk mitgewirkt haben, da dies für "symphonische" Partitionen eher eine Seltenheit ist. Mit jeder einzelnen Note meistert der Komponist die Herausforderung, das narrative Universum von Tolkien und Jackson zu respektieren und sorgt dafür, dass die Anhänger der Saga komplett in diese mystische Welt eintauchen können. Dieser reichhaltige, subtile Soundtrack zeigt zudem auf unverkennliche Weise, dass Shore auf Tuchfühlung mit Musikliebhabern gehen will - egal, ob sie perfekte Kenner von Tolkiens Universum sind oder nicht. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 13. Dezember 2005 | Rhino - Warner Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 22. September 1995 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 7. November 2006 | Rhino - Warner Records

Howard Shores Soundtrack zur Herr der Ringe-Trilogie von Peter Jackson wird oft als einer der größten Meilensteine in der Filmmusik bezeichnet. Dies ist unter anderem auf die Länge der drei Filme zurückzuführen: So bietet der zweite Teil mit dem Titel Die zwei Türme (nun auch endlich in Hi-Res 24-Bit verfügbar) allein schon ein dreistündiges Hörerlebnis.Der Erfolg von Shores Filmmusik hängt aber vor allem mit seiner großartigen künstlerischen Darbietung zusammen, die er bereits in Filmen wie Ed Wood, After Hours oder Mrs. Doubtfire gezeigt hat. Für diesen zweiten Teil von Der Herr der Ringe, der im Jahr 2002 in die Kinos kam, greift der Kanadier wieder die melodischen Hauptstränge aus dem ersten Teil auf, und flößt ihnen dabei noch etwas mehr Melancholie und Zweideutigkeit ein - so zum Beispiel im Opener (Glamdring, in Zusammenarbeit mit Maori-Chören) oder den zwielichtigen Gollum-Passagen (My Precious). Der Soundtrack macht aber auch komplett neue Thematiken auf, wie etwa die der Bewohner der Rohan, auch Rohirrim genannt (The Plains of Rohan).Doch Shores Musik wäre kein Meisterwerk, wenn sie nicht auch diesen keltischen Hauch innehätte, der die Partitionen dieses gewaltigen Komponisten den gesamten Film über begleitet. Dabei sei daran erinnert, dass sich Tolkien, der Autor der Romane, unter anderem von der irischen Mythologie hatte inspirieren lassen. Für diese besonderen Klangfarben sorgen vor allem der Violonist Dermot Crehan und der Flötist James Galway (Edoras; Ent-draught).Interessant ist zudem die beeindruckende Anzahl an Solisten, die an Howard Shores musikalischem Werk mitgewirkt haben, da dies für "symphonische" Partitionen eher eine Seltenheit ist. Mit jeder einzelnen Note meistert der Komponist die Herausforderung, das narrative Universum von Tolkien und Jackson zu respektieren und sorgt dafür, dass die Anhänger der Saga komplett in diese mystische Welt eintauchen können. Dieser reichhaltige, subtile Soundtrack zeigt zudem auf unverkennliche Weise, dass Shore auf Tuchfühlung mit Musikliebhabern gehen will - egal, ob sie perfekte Kenner von Tolkiens Universum sind oder nicht. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2004 | Decca Soundtracks

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2005 | Varese

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Original Soundtrack - Erschienen am 16. September 2011 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2000 | Why Not Productions

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Original Soundtrack - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

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Original Soundtrack - Erschienen am 11. Oktober 2005 | New Line Records