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Seit vier Alben beantwortet Tom Krell die Frage, wie man sich entsprechend kleidet (how to dress well, im Englischen) auf ganz treffende Art. Der 1984 im Colorado geborene Komponist und Produzent hat sich vor allem recht oft irgendwo zwischen Chicago, Köln und Brooklyn herumgetrieben, und dabei tüftelte er an den Kombinationen mit seiner Falsettstimme, seinen schlichten R&B-Beats, seinen elektrischen Perlen und seinen köstlichen Melodien. Sein Soul, der sich manchmal The Weeknd in ihren Anfangszeiten nähert, erweist sich als delikater, zeitgenössischer und äußerst melodischer R&B… Die charmanten Songs seines fünften Albums bestätigen sein Talent als Komponist und vor allem diese Lust, seine Produktionen noch mehr auf dem Gebiet des Elektro festzulegen. The Anteroom ist zwar ein herrlich grooviges Stück voller Raffinesse, in erster Linie stellt es aber für den mittlerweile in Kalifornien niedergelassenen Krell einen Wendepunkt dar. „Dieses Album habe ich nach meinem Umzug nach Los Angeles geschrieben. Ein verrückter, und nach den Wahlen des Jahres 2016 wohl schrecklicher Ort angesichts der Tatsache, dass sich rund um uns und in der ganzen weiten Welt Hölle und Tod immer weiter ausbreiteten. The Anteroom bezieht sich auf einen Zeitraum von zwei Jahren, in dem ich das Gefühl hatte, der Welt abhanden zu kommen und in unendlicher Einsamkeit und schließlich im Nichts zu versinken. Um mich da selbst rauszuholen, versuchte ich, mir meinen Zustand als eine Art Vorzimmer vorzustellen (anteroom) – als Zwischenraum – der das bekannte vom unbekannten Leben, das stabile Leben vom totalen Zerfall trennt.“ Dieses innere Chaos lässt die Platte herauszuhören, die der Kopf der How To Dress Well in Koproduktion mit Joel Ford, dem Weggefährten von Oneohtrix Point Never veröffentlicht hat. Vor allem gelingt es Krell hier, Klänge aus den späten 70ern/ frühen 80ern (den Bowie aus seiner Berliner Zeit, aber auch einen Querschnitt von Human League/Depeche Mode) oder an Industrial Grenzendes miteinander zu vermischen. Und wenn dann Ambient nach vorne drängt, macht seine Falsettstimme die Sache zu einer romantisch-futuristischen Serienfolge. Das sechsminütige, kaleidoskopische Nonkilling 3 | The Anteroom | False Skull 1 spiegelt recht deutlich den innerlich aufgewühlten Künstler wieder, der sich in Frage stellt und nicht gehen lassen will. © Marc Zisman/Qobuz
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Der Interpret

How To Dress Well im Magazin