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Original Soundtrack - Erschienen am 18. November 2014 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Decca (UMO) (Classics)

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Mit ihren nicht mehr als 18 Jahren ist Billie Eilish die jüngste Künstlerin, die einen der legendären Titel der James Bond-Filmsaga eingespielt hat. Damit ist sie die Nachfolgerin von Shirley Bassey, Nancy Sinatra oder in jüngster Zeit Madonna und Adele. Der Titelsong dieses 25. James Bond, den Eilish und Finneas O’Connell (ihr Bruder und fester Mitarbeiter) gemeinsam geschrieben haben, entspricht ganz dem nach Melancholie lechzenden Stil der Kalifornierin, und bringt gleichzeitig die bei dieser Art von Leistung erwartete Poesie ins Spiel. Ein weiterer unumgänglicher Faktor der Saga: das berühmte, von Monty Norman komponierte Thema, das insbesondere im Track der Gun Barrel-Sequenz wiederkommt. Daneben wird man ein paar Mal an den Komponisten John Barry erinnert, der die James Bond-Soundtracks bis 1987 geschrieben hatte. Somit entdecken wir zu unserer großen Freude in Good To Have You Back das Hauptthema des James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969). Und in Matera ist die Melodie des We Have all the Time in the World herauszuhören, der von Louis Armstrong in Marmor gemeißelte Titelsong des oben genannten Films. Wie hat es Hans Zimmer bloß geschafft, sich durch dieses Labyrinth an Referenzgrößen und unabdingbaren Passagen hindurch einen Weg zu bahnen? Nachdem er gebeten worden war einzuspringen, als Dan Romer das Projekt verlassen hatte, schrieb der Interstellar- und Gladiator-Komponist innerhalb von drei Monaten den perfekten Soundtrack. Die nachhaltige Perkussion und der Elektrosound passen ausgezeichnet zum sinfonischen Orchester und mitreißenden Chorgesang (des Ensembles London Voices, seit 1986 Stammgast im Blockbuster-Kino aus Hollywood). Zu guter Letzt sei bei den Solisten noch die Mitwirkung von Johnny Marr erwähnt, Ex-Gitarrist von The Smiths. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

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2018 stand in der Filmmusikgala Hollywood in Vienna Komponist Hans Zimmer im Mittelpunkt: Der deutsche Komponist, der für König der Löwen den Oscar gewann und Blockbuster wie The Dark Knight, Inception und Gladiator vertonte, arrangierte hier Melodien aus seinem Werk als sinfonische Werkschau. Unter anderem beinhaltete das neben den genannten Filmen seine Kompositionen für Sakrileg, Mission Impossible 2, King Arthur, Fluch der Karibik, Madagascar und Kung Fu Panda. Im Wiener Konzerthaus dirigierte Martin Gellner das ORF-Radio-Sinfonieorchester Wien und den Chor Neue Wiener Stimmen, als Gäste waren u.a. Sängerin Lisa Gerrard, Multiinstrumentalist Pedro Eustache und die moldauische Sopranistin Valentina Naforniță dabei. Das Album The World of Hans Zimmer - A Symphonic Celebration fängt den Konzertabend als Doppel-CD oder Dreifach-Vinyl ein. © TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2017 | Epic

Der aus dem Quebec stammende Regisseur Denis Villeneuve hat die schwere Aufgabe übernommen, sich um die neue Folge des Blade Runner zu kümmern, Ridley Scotts Science-Fiction Film aus dem Jahre 1982, mit Harrison Ford in der Rolle des Rick Deckard, der als ehemaliger Polizist Replicants verfolgt. In Sachen Musik sollte zuerst der Isländer Jóhann Jóhannsson, der sich in Villeneuves Filmen auskennt (Sicario, Arrival…), die ebenso schwere Aufgabe übernehmen, Vangelis‘ Nachfolge anzutreten, jenes Komponisten also, der den Soundtrack des ersten Opus geschrieben hatte. Am Ende entschließt sich der Regisseur, doch lieber an den Ideen des griechischen Komponisten festzuhalten. Er kündigt Jóhannsson und ersetzt ihn durch Hans Zimmer, der schon bewiesen hat, dass er Science-Fiction musikalisch geschickt einzukleiden versteht. Man denke nur an seine Partituren für Christopher Nolan (Inception und Interstellar). Für diese Folge begibt sich Zimmer (Benjamin Wallfish steht ihm zur Seite) in die synthetischen und eisigen Gewässer des Soundtracks im ersten Blade Runner. Man braucht sich nur die Einführung anzuhören (2049) oder auch Mesa und man merkt gleich, wie sehr sie an die zugleich drückenden und durch Mark und Bein gehenden Klangteppiche eines Vangelis erinnern. Der übrige Soundtrack strotzt nur so von atmosphärischen Stücken der gleichen Art, die Zimmer wie gewohnt äußerst sorgfältig und sehr effizient ausgearbeitet hat. Anzumerken sind noch zwei süße Songs von Elvis Presley (einer davon der Hit Can’t Stop Falling In Love) und ein anderer von Frank Sinatra, die aus dem Ganzen besonders hervorstechen. Wer weiß, vielleicht haben wir eines Tages die Möglichkeit, Jóhannssons abgelehnte Filmmusik in die Hand zu bekommen? In der Zwischenzeit ist sie nun zum Graal geworden, den die Sammler heiß begehren, was in der Geschichte der Hollywoodfilme schon so oft vorgekommen ist (Beispiele sind Gabriel Yareds Soundtrack für Troja oder jener von Michel Legrand für Robin und Marian). ©NM/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 16. Dezember 2020 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 3. November 2017 | Mercury Studios

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2016 tourte Hollywood-Komponist Hans Zimmer mit großer Besetzung durch Europa: Band, Orchester und Chor, insgesamt 72 Musiker. Bei den Auftritten wurden die bekanntesten Themen aus der umfangreichen Filmographie von Zimmer gespielt: Unter anderem war Musik aus Fluch der Karibik, der Dark-Knight-Trilogie, Gladiator, Rain Man, Man of Steel, Interstellar, den Dan-Brown-Verfilmungen, Sherlock Holmes und dem König der Löwen zu hören. Das Konzertalbum Live in Prague, erhältlich als Doppel-CD, DVD oder BluRay, präsentiert die Show, die Zimmer am 7. Mai 2016 in Prag spielte - zu den Gästen gehörten Smiths-Gitarrist Johnny Marr und Dead-Can-Dance-Sängerin Lisa Gerrard. © TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 12. Januar 2017 | Sony Classical

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This 12-track collection brings together some of Hans Zimmer's most well-known film scores. With such a huge selection to choose from, The Classics draws material from his work on Inception, The Dark Knight Rises, and Gladiator, among others. © Rich Wilson /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 17. September 2021 | WaterTower Music

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Wenn Komponisten Musik für einen Film schreiben, der in längst vergangenen Zeiten spielt oder - was bei Dune der Fall ist – in einer weit entfernt lebenden oder fiktiven Gesellschaft, dann stellt er sich bei so einer Gelegenheit oft folgende Frage: Wie würde sich die Musik dieser Bevölkerung anhören? Hans Zimmer (Interstellar, Gladiator…) sagte sich, dass die menschliche Stimme der gemeinsame Nenner dieser Lebensgemeinschaften sein könnte. Deshalb besteht einer der musikalischen Tricks des Soundtracks für Dune aus Gutturallauten, die mehrere Szenen des Films untermalen (Gom Jabbar). Das spielt nicht nur eine dramaturgische Rolle (sie personifizieren die „Stimme des Kommandanten“), sondern betont auch das  spirituelle Element, das Zimmer den Bildern von Denis Villeneuve verleihen wollte: „Wir einigten uns darauf, dass die Musik eine Spiritualität widerspiegeln sollte, eine andachtsvolle Komponente. Etwas, das die Seele erhaben macht und dieselbe Wirkung erzielt wie sonst nur geistliche Musik“, erläutert der Cineast. Um das Konzept zu vervollkommnen, benutzte der Komponist zwei Arten von „Klangkörpern“: orientalisches Timbre und Synthesizer. Diese Kombination ist übrigens ein effizientes Mittel, um den seltsamen Charakter dieser zugleich faszinierenden und gefährlichen Wüste zu verdeutlichen. Die Musik ist letzten Endes ein wesentliches Element dieser immersiven Show, die nun einmal diese neue Verfilmung von Franck Herberts Science Fiction-Serie darstellt. Technisch durchführbar ist dieses Prinzip unter anderem mit dem Dolby Atmos-Lautsprecherformat, das dem Zuhörer das Gefühl gibt, selbst mitten in der Musik zu sein und sie von überall her zu hören. Mit diesem Verfahren kann man tiefer eintauchen und die verschiedenen Instrumente und Stimmen können leichter im Raum verteilt werden. Man kann es auch so sagen: die für Zimmer so typische Stimmungslage geht wieder einmal Hand in Hand mit technologischem Fortschritt. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 3. September 2021 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 20. Februar 2001 | Universal Music Classics

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2006 | Decca Soundtracks

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Original Soundtrack - Erschienen am 15. Juli 2008 | Warner Sunset - Warner Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 21. Mai 2007 | Walt Disney Records

Sowie auch schon für „Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2” (2006) schrieb der bekannte Komponist Hans Zimmer auch für „Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt die Filmmusik. Zimmers streicherbetonte Stücke betonen effektiv den dunklen furchterregenden Plot des Blockbuster-Films (siehe das dramatische, asiengefärbte „Singapur“), dennoch gibt es auch Momente von Ungezwungenheit, so wie auf dem spielerisch karnevalhaften „Multiple Jacks“. © TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 29. August 2012 | Sony Classical

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Selbst den entschiedensten Comic-Verächtern dürfte kaum entgangen sein: Batman fliegt wieder. Dass, solange Christopher Nolan auf dem Regie-Sessel sitzt, Hans Zimmer für die Filmmusik verantwortlich zeichnet, versteht sich fast von selbst. Er verpasste bereits den ersten beiden Streifen der "Dark Knight"-Trilogie ihren Markenzeichen-Sound. Mit "The Dark Knight Rises" schließt sich nun der Kreis. Zimmer entpuppt sich auch diesmal als goldrichtige und einzig denkbare Wahl. Er beschränkt sich selbstredend nicht darauf, wie bei allzu vielen Hollywood-Blockbustern Usus, bereits existente, mehr oder minder passende Songs zur Beschallung des Hintergrunds zusammen zu kramen. Hans Zimmer komponiert, eigens für Nolans "Dark Knight", eine dunkle Sinfonie, die dem Geschehen auf der Leinwand eine ganz neue Tiefe, eine zusätzliche Dimension verleiht. Die ersten 36 Sekunden genügen ihm, um den Hörer zu packen und in einen Strudel hinab zu stoßen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Dicke Bässe und wehende Klänge entwickeln reißende Sogwirkung: Böses braut sich zusammen, "A Storm Is Coming". Nervöse Streicher wuseln durch den Einstieg von "The Thin Ice" wie eine Horde panisch aufgescheuchter kleiner Tierchen, Ratten - oder eben Fledermäuse. In jeder Sekunde der sich anschließenden gedämpfteren Sequenz steht fest: Es kann sich nur um die unheilschwanger aufgeladene Ruhe vor dem Sturm handeln. Der Abgrund schwingt darin bereits mit. Kunstvoll eingestreute Misstöne nehmen das drohende Chaos vorweg. Hans Zimmer beherrscht nicht nur sein bombastisches Orchester-Instrumentarium, seine Streicher, Bläser, Trommeln und Pauken, meisterhaft. Noch virtuoser klimpert er auf der Klaviatur der Erwartungen seines Publikums. Aus grellen Kontrasten, jähen Wechseln zwischen laut und leise, schnell und getragen, hell und dunkel erwächst unter seiner Führung eine schier körperlich erfahrbare Dynamik, die zuweilen auch über Schmerzgrenzen hinweg walzt. Nicht für den kleinsten Funken eines Zweifels bleibt Raum, wenn "Gotham's Reckoning" heran stapft: Hier marschiert nichts Gutes auf. Ein vielköpfiger Insektenschwarm umschwirrt den Auftritt des Supergangsters Bane. Ein ganzes Heer zieht mit ihm heran, die Niedertracht bringt sich in Stellung. Lasst alle Hoffnung fahren. Resignation schallt angesichts dessen aus den Streichern von "Mind If I Cut In?", Melancholie und Traurigkeit. Einzelne Klaviernoten und helles Klingeln wirken darin wie ein schwaches, aber trotziges Aufbegehren, eine Spur von Unbeugsamkeit, ein grell aufflackernder Hoffnungsschimmer, der die Schwärze der umgebenden Nacht gleich doppelt finster erscheinen lässt. Niemals könnten die Bilder allein ohne derlei klangliche Illustrationen die verheerende Wirkung transportieren, die der Film entfaltet. Hans Zimmer triezt Ohr und Hirn, zieht und zerrt am ohnehin schon zum Zerreißen gespannten Nervenkostüm. Wellenartig lässt er seine Soundwände über seine Hörer hinweg branden. Die Atempausen dazwischen gaukeln Erholung nur vor, verlängern sie doch in Wirklichkeit die Pein: akustisches Waterboarding. Grenzen verschwimmen. Was eben noch wie ein Herzschlag wirkte, erinnert im nächsten Augenblick schon an flappende Rotor-Blätter. Das nagende Gefühl, irgendetwas laufe ganz und gar nicht so, wie es sollte, zieht sich durch das Geschehen, ehe in "The Fire Rises" am Ende der langen Lunte die Apokalypse losbricht. "Fear Will Find You", sie stürzt sich auf dich und springt dich an, mit allem, das sie hat. Die Besinnung auf die zentrale Frage, "Why Do We Fall?", die einen in sich zerrissenen Helden umtreibt, beschert einen seltenen Ruhepol. Wie Nolans Charaktere, so rüstet sich hier auch Zimmer zur finalen Schlacht, zum Endkampf, auf den zwangsläufig alles hinsteuert. Der gliedert sich in drei Akte: Das fiesere, leisere, nicht minder tödliche "Necessary Evil" unterbricht zwei über siebenminütige Aufmärsche, in denen alle Beteiligten noch einmal alle Register ziehen. In "Rise" keimt urplötzlich wieder die Illusion, es könne wider Erwarten doch innerer Friede einkehren. Unter der Oberfläche brodelt es jedoch weiter. Gotham ist noch lange nicht sicher. Derart bildhaften, zwingenden, in jedem einzelnen Detail stimmig und effektiv wie die schwarz behandschuhte Heldenfaust in die maskierte Schurkenfresse krachenden Sound kann nur ersinnen, wer die Story, die er vertont, durch und durch verstanden hat. Kein Wunder, begründet Christopher Nolan seine Wahl genau so: "Hans blickt durch die Leinwand hindurch auf das dunkle, pulsierende Herz der Geschichte. Dem und nur dem fühlt er sich verpflichtet." © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 23. Februar 1999 | RCA Victor

Hans Zimmer's Oscar-nominated score for reclusive director Terrence Malick's ambitious James Jones adaptation -- only the director's third film in 25 years -- is one of his most subtle and sophisticated yet. Then again, it's not as if the German-born composer has ever been known as a master of bombast or overstatement -- Max Steiner he is not (among other works, he penned the award-winning soundtracks for Rain Man and The Lion King). Unlike the scores for most other war movies (The Thin Red Line is set during World War II), the action in Malick's elegiac epic is driven mostly by the action itself (heated exchanges between characters, sudden eruptions of devastating violence) and not the music. The soundtrack, which consists primarily of long, string-laden pieces, also includes one of the film's mesmerizing chants, which were so popular that a separate recording, Chants From The Thin Red Line, consisting entirely of chants by the Melanesian Brotherhood and the Choir of All Saints, was released in conjunction with this recording. © Kathleen C. Fennessy /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 14. Juli 2008 | Warner Sunset - Warner Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 12. Juni 2013 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2006 | Walt Disney Records

Für den zweiten Teil der „Fluch der Karibik”-Serie holt Regisseur Gore Verbinski die ganz großen Geschütze hervor, sowohl visuell als auch akustisch. Verstärkt wird das Thema des Abenteuerfilms durch einen kühnen Orchester-Soundtrack, den der Komponist Hans Zimmer beisteuert. Der Eröffnungstitel „Jack Sparrow” fängt das Wesentliche dieses dynamischen Charakters ein (dank der vergnüglichen Leinwand-Exzentrizität von Johnny Depp), wobei ein leichtes Intro in dynamische Streichpassagen übergeht, die Sparrows verwegene Seite zu Tage bringen. Im Gegensatz dazu erzeugt „The Kraken“ eine zutiefst düstere Atmosphäre. Das Album endet – was eigenartig genug ist – mit einem vorwärtstreibenden Techno-Remix von „He’s a Pirate“ des bekannten Electronica-Künstlers Tiesto. © Eric Schneider /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 21. Juli 2017 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 9. Januar 2006 | Varese Sarabande

In den letzten Jahren wurde der Name des Filmkomponisten Hans Zimmer zum Synonym für jenen von Regisseur Christopher Nolan. Jene, die Zimmer aufgrund seiner dunklen, düsteren, bombastischen Soundtracks für Nolans Filme wie „The Dark Knight” und „Inception“ kennen, könnten von seiner Arbeit für „Liebe braucht keine Ferien“ überrascht sein. Seine Filmmusik für die romantische Weihnachtskomödie der Autorin/Regisseurin Nancy Meyers, mit Cameron Diaz, Jude Law, Kate Winslet und Jack Black in den Hauptrollen ist passenderweise spielerisch, sanft und beseelt vom Geist der Weihnachtszeit. © Sergey Mesenov /TiVo