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Die Alben

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Messes, Passions, Requiems - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Der Komponist Francesco Bartolomeo Conti, der im 18. Jahrhundert wirkte, wird sich durch diese Glossa-Aufnahme seiner Missa Sancti Pauli sicher bald größerer Wertschätzung erfreuen. Dieses geistliche Werk wurde vom Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra unter der Leitung von György Vashegyi auf geradezu ideale Weise eingespielt. Conti stammte aus Florenz und verbrachte den überwiegenden Teil seiner Laufbahn am Kaiserhof in Wien, wo er viel Interesse erweckte – es ist bekannt, dass sich sowohl der immer aufmerksame J. S. Bach als auch Zelenka mit seiner Musik beschäftigten. Conti blieb dem Publikum bis zum späten 19. Jahrhundert eher durch seine geistliche Musik (wie etwa diese 1715 entstandene Missa Sancti Pauli) im Gedächtnis als durch die Opern, Oratorien und Kantaten, mit denen er den Wiener Hof erfreute und die heute eher im Fokus von Künstlern und Plattenlabels stehen. Contis geistliche Musik ist weniger ein Vorläufer der Klassik als sein dramatisches Schaffen, aber sie weist melodische Süße auf und ist sowohl vokal als auch instrumental im „stile concertato“ geschrieben. Dieser Stil wird mit einer fugiert-imitatorischen Kompositionsweise kombiniert, die an den „stile antico“ erinnert. Das Werk ist aufgrund der rondoartigen Wiederholung des Wortes »Credo« eine Credo-Messe – sowohl Mozart als auch Beethoven haben Kompositionen in diesem Mess-Typus geschrieben. Der Purcell Choir hat seinen vollen Klang, seine perfekte Koordination und Präsenz bereits auf zahlreichen Glossa-Alben mit Werken aus dem französischen Barock demonstriert (insbesondere Rameau und Mondonville). In Contis Messe glänzen die Sänger abermals – ebenso wie das hauptsächlich aus Streichern bestehende Orchester und die Vokalsolisten, zu denen Adriána Kalafszky, Péter Bárány, Zoltán Megyesi und Thomas Dolié zählen. © Glossa
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Intégrales d'opéra - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Mit Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau fügen György Vashegyi, sein Orfeo Orchestra und sein Purcell Choir ihrer Glossa-Reihe mit dramatischen Opern-Meisterwerken aus dem französischen Barock eine weitere mitreißende Aufnahme hinzu, gemeinsam mit einer erlesenen Solistenriege. Das Libretto dieses „ballet heroïque“ ist ein antikoloniales und antiklerikales Manifest des Librettisten Louis Fuzelier. Vashegyi hat sich für die Version von 1761 entschieden, die nur ein Jahrzehnt vor der Zeit entstand, in der Komponisten wie Gluck und Grétry die Pariser Musikszene eroberten. Die Premiere des Werks fand ein Vierteljahrhundert früher statt, und in der Zwischenzeit wurden zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an der Partitur vorgenommen. Das Aufführungsmaterial für die vorliegende Einspielung wurde von Sylvie Bouissou (die auch den Booklettext beigesteuert hat) für die Gesamtausgabe der Werke Rameaus vorbereitet; diese Version ist theatralischer, flüssiger und knapper als die früheren. Die Namen der Sänger, die sich die zwölf Solorollen teilen, sprechen für sich: Chantal Santon-Jeffery, Katherine Watson, Véronique Gens, Reinoud Van Mechelen, Jean-Sébastien Bou und Thomas Dolié gewährleisten eine glorreiche Umsetzung des Prologs und der drei anschließenden entrées. Der Dirigent György Vashegyi bringt wie schon in seinen beiden vorigen Rameau-Aufnahmen bei Glossa (Naïs und Les Fêtes de Polymnie) ein unübertreffliches Verständnis für den »galanten« Stil dieses Komponisten mit. © Glossa
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Opéra - Erschienen am 6. März 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Mit Michel Pignolet de Montéclairs Jephté inszeniert György Vashegyi stilsicher und energiegeladen eine weitere fesselnde vernachlässigte französische Barockoper. Das Werk, das auf der biblischen Erzählung eines Feldherrn beruht, der durch ein heiliges Gelübde dazu verpflichtet ist, seine eigene Tochter zu opfern, wurde 1732 ein unmittelbarer Erfolg. Es entwickelte sich zu einem festen Bestandteil der französischen Oper und kam allein an der Opéra in den drei Jahrzehnten nach seiner Uraufführung über hundert Mal auf die Bühne. Montéclair und sein Librettist Pellegrin standen Revisionen der Oper aufgeschlossen gegenüber, und so es ist die dritte und letzte Version, die vom Centre de Musique Baroque de Versailles vorbereitet und von Vashegyi und seinen Musikern aufgenommen wurde. Die anspruchsvolle Hauptrolle der Iphise wird hier von Chantal Santon Jeffery übernommen, zu der sich Tassis Christoyannis als unglücklicher, aber im Krieg erfolgreicher Titelheld, Judith van Wanroij als verzweifelte, aber resolute Mutter und Thomas Dolié in der Rolle des Phinée als Überbringer göttlicher Botschaften gesellen. Montéclairs Musik zeichnet sich durch Phantasie und Individualität aus, die sich aus seiner langjährigen Erfahrung als Musiker im Orchestergraben der Pariser Opéra speist – und Jephté ist ein Werk seiner reifen Schaffensperiode. In dieser dritten Fassung sind die Ergebnisse all dieser Erfahrungen zu hören; das Orfeo Orchestra zeigt seine Fähigkeiten in schwungvollen Arien, Menuetten, Märschen und einer Chaconne, aber auch bei einer pastoralen Feier mit Musetten, die den Purcell Choir zu Höchstleistungen anspornt. Auch in anderen Passagen ist der Chor auf verschiedene Arten dazu aufgerufen, Krieger, Israeliten und Mitstreiter der Iphise zu repräsentieren. © Glossa
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Ballets - Erschienen am 27. Januar 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Opéra - Erschienen am 5. Februar 2021 | Glossa

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Die vollständige Fassung von Rameaus Dardanus aus dem Jahr 1744 war vor der Herausgabe des vorliegenden, in Budapest aufgenommenen Albums (mit fast drei Stunden Musik) noch nie veröffentlicht worden. György Vashegyi, der eng mit dem Centre de Musique Baroque in Versailles zusammenarbeitet, enthüllt hier bisher unveröffentlichte Partituren, wie etwa das ergreifende "Amour, cruel auteur du feu qui me dévore“, das den dritten Akt einleitet, in einer wunderbaren Interpretation des Baritons Tassis Christoyannis. Leider trübt die Akustik im immensen Béla-Bartók-Konzertsaal in Budapest, wo diese Konzertproduktion mitgeschnitten wurde, das Hörerlebnis und beeinträchtigt die Präzision des großartigen Ensembles: der Solisten, des besonders inspirierten Purcell-Chors und des Orfeo-Orchesters, das 1991 von György Vashegyi in Budapest nach der ersten vollständigen Aufführung von Monteverdis Orfeo in Ungarn gegründet wurde und auf historischen Instrumenten spielt. Diese neue Version des Dardanus, reich an dynamischen und expressiven Kontrasten, präsentiert somit dank einer vom Musikwissenschaftler Denis Herlin betreuten Neuauflage, die Dutzende von unbekannten Partituren an den Tag gebracht hat, die Weltpremiere des vollständigen Werks. Hut ab vor den Leistungen der Sopranistin Chantal Santon Jeffery als ideale Venus, des Tenors Cyrille Dubois als Dardanus und des Baritons Thomas Dolié als Isménor. © François Hudry/Qobuz
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Musique chorale (pour chœur) - Erschienen am 1. Juli 2014 | Carus