Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Aus aller Welt - Erschienen am 2. April 2021 | Pura Vida Sounds

Hi-Res
Ab
CD7,49 €

House - Erschienen am 23. März 2012 | Heavenly Sweetness

Ab
CD9,99 €

Soul - Erschienen am 10. Juli 2015 | Heavenly Sweetness

Booklet
Ab
CD9,99 €

Soul - Erschienen am 5. August 2016 | Heavenly Sweetness

Booklet
Ab
CD9,99 €

Pop - Erschienen am 28. Juni 2013 | Heavenly Sweetness

Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Funk - Erschienen am 14. Juli 2017 | Heavenly Sweetness

Hi-Res
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Aus aller Welt - Erschienen am 5. Juli 2019 | Pura Vida Sounds

Hi-Res
Ab
CD9,99 €

Dub - Erschienen am 7. Juli 2014 | Heavenly Sweetness

Booklet
Ab
CD9,99 €

Electronic - Erschienen am 31. März 2017 | Heavenly Sweetness

Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Zouk & Musik von den Antillen - Erschienen am 29. März 2019 | Heavenly Sweetness

Hi-Res
Ab
CD9,99 €

House - Erschienen am 21. Juni 2013 | Heavenly Sweetness

Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. September 2014 | Heavenly Sweetness

Hi-Res Booklet
"Hip Hop First Of All": Ein lobenswerter Grundsatz, den Guts da an den Beginn seines Albums stellt. Er hätte seine Vorliebe gar nicht so explizit formulieren müssen: Seine alles durchdringende Liebe zum Hip Hop, die den französischen Produzenten um- und antreibt, fließt in Strömen aus jedem Ton dieser Platte. "Hip Hop After All" klingt von vorne bis hinten wie eine waschechte Golden Era-Produktion: melodisch und zugleich voller Seele, unaufgeregt, dabei aber gespickt mit musikalischen Ideen. Alle naselang verbeugt sich das Werk vor der Geschichte und den Großen des Genres, läuft aber trotzdem keine Gefahr, vor der Tradition zu katzbuckeln oder in nostalgischem Stillstand zu verharren. Allein schon die Aufzählung der Gäste, die Guts und sein DJ Fab in der Booth versammeln, verblüfft: Masta Ace, Cody Chesnutt und Murs geben sich da unter anderem die Ehre. Patrice hat einen ganzen Kinderchor im Schlepptau. Jay-Z-Zögling Dillon Cooper ist mit von der Partie, zudem stehen Wiedersehen mit Rah Digga oder Grand Puba an: Wahrlich nicht schlecht für einen Produzenten, dessen eigener Name nicht wirklich eine Glocke klingeln lässt. Wie gern sämtliche Vokalisten der Einladung folgten, tönt aus den Shoutouts, die jeder einzelne seiner Nummer voranstellt. Murs bedankt sich hinterher sogar noch einmal extra für die Freude, mit Cody Chesnutt arbeiten zu dürfen. Klar wollte ein - mit allem Recht - stolzer Gastgeber die vielen Dankes- und Respektsbekundungen vermutlich nicht unter den Teppich kehren. Die zahllosen Ansagen und Grußworte stören den Hörfluss aber trotzdem ein wenig. Das bleibt aber auch der einzige wirkliche Abstrich, den man machen muss: Ansonsten kann man "Hip Hop After All" schlimmstenfalls noch ankreiden, dass ihm ein echter, herausstechender Hit fehlt. Abgesehen davon streuen Guts und DJ Fab mit vollen Händen goldene Perlen unters Volk, dass die Instrumentals - man möchte es kaum glauben - die Hochkaräter am Mikrofon allesamt zu Statisten degradieren. Die Stars bleiben die sonnendurchfluteten Beats, die jederzeit auch ganz ohne Vocals funktionieren. Das zeigt schon der Eröffnungstrack, der mit rauchigem Saxophon-Loop und feinem Klingeling dahinter so warm und freundlich willkommen heißt wie die Umarmung eines guten Freundes. Den hat man vielleicht auch länger nicht gesehen, man fühlt sich bei ihm aber gleich ähnlich vertraut und bestens aufgehoben. Diese wohlige Stimmung setzt sich fort, egal ob rhythmische Percussion-Elemente, Jazz-Klänge oder staubige Drums die voluminösen, dennoch seltsam dezenten Bässe flankieren. Egal, ob der Gesang sich mehr Soul und R'n'B (wie bei Leron Thomas) oder dem Reggae (im Falle Patrice oder Lorine Chia) zuneigt - oder ob Guts und Kollaborateure gleich ganz auf Rap setzen. "A Glimpse Of Hope" schwelgt in Melodie und Jazz, "We Are All Africans" seinem Titel entsprechend auf Soundelemente vom Schwarzen Kontinent. "Looking For The Perfect Rhodes" grüßt - klar! - in Richtung Afrika Bambaataa, Guts kommt dem Ziel seiner Suche mit diesem gut fünfeinhalb-minütigem Track schon ziemlich nahe. Neben dem als einzigen eine Spur dunkler gefärbten "Innovation" mit Meister Masta Ace geht aber "Man Funk" als Lieblingsnummer durch: Mit dem Charme eines 70er-Jahre-Blaxploitation-Streifens groovt die Nummer ums Eck, Leron Thomas gibt den "sex panther on the chase", und wenn dann noch spacige Elektroeffekte grummeln und blubbern, meint man, es sei einem soeben George Clintons Mothership am Ohr vorbei gezischt. Am Ende, after all" beschert einem "Hip Hop After All" neben einem breiten Lächeln und einem zufriedenen Seufzer die gar nicht einmal sooo neue Erkenntnis: Hach, "it'ain't nothing like hip hop music"! © Laut
Ab
CD8,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Juni 2007 | KIF

Ab
CD4,29 €

Zouk & Musik von den Antillen - Erschienen am 20. September 2019 | Heavenly Sweetness

Ab
CD0,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. Februar 2016 | Heavenly Sweetness

Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Electronic - Erschienen am 1. April 2016 | Heavenly Sweetness

Hi-Res Booklet
Ab
CD12,79 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. April 2015 | Heavenly Sweetness

Booklet
Ab
CD0,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 21. Juli 2014 | Heavenly Sweetness

Ab
CD3,29 €

House - Erschienen am 19. Oktober 2012 | Heavenly Sweetness

Ab
HI-RES7,99 €
CD5,39 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. Februar 2015 | AYCH Records

Hi-Res