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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 30. November 2018 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Im Jahre 2017 präsentierte Gregory Porter ein Album, um nicht zu sagen einen Liebesbrief als Hommage an jenen, der für ihn der allergrößte Held ist: Nat King Cole. Dieser außergewöhnliche Musiker und virtuose Pianist war ein überaus feinfühliger Erneuerer, der zwischen reinem Jazz und Easy Listening hin- und herpendelte, und natürlich ein faszinierender Sänger/Crooner mit tiefer, romantischer Velourstimme, die man sofort erkennt. Dieses Genie war selten so gut aufgehoben wie hier. Für dieses in der renommierten Royal Albert Hall aufgezeichnete Live-Album wurde Gregory Porter von seinem treuen Quartett begleitet (dem Pianisten Chip Crawford, dem Bassisten Jahmal Nichols, dem Schlagzeuger Emanuel Harrold und dem Saxofonisten Tivon Pennicott), und insbesondere von den 70 Musikern des London Studio Orchestras unter der Leitung von Vince Mendoza. Er mischt hier Werke, die mit Nat King Cole untrennbar verbunden sind (Mona Lisa, Nature Boy…), mit ein paar eigenen Kompositionen ( Hey Laura, When Love Was King, Don’t Lose Your Steam…). Auf faszinierende Weise kombiniert Gregory Porter von Anfang bis Ende dieses One Night Only seinen Gesang genauso problemlos mit äußerst raffinierten Streichern wie auch mit ungeschliffeneren, groovigen Sequenzen. Vokale Vielseitigkeit macht diese Show zu einem wirklich magischen Erlebnis. © Clotilde Maréchal/Qobuz
21,49 €
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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Schon für sein Debütalbum Water wurde der amerikanische Jazzsänger Gregory Porter für einen Grammy nominiert, sein drittes Album Liquid Spirit brachte ihn 2013 auch in die deutschen Top Ten. Knapp drei Jahre später präsentiert er mit Take Me to the Alley den Nachfolger. Die 12 Songs knüpfen nahtlos an den Vorgänger an: Wieder vermischt Porter Jazz mit Soul, Gospel und Blues, wieder sind die Songs zurückhaltend gespielt, um viel Raum für Porters emotionale Samtstimme zu lassen. Als Single wurde das erdig-funkige "Don't Lose Your Steam" ausgekoppelt, außerdem ist "Holding On" zu hören - Porter sang 2015 auf der gleichnamigen Single des britischen Elektronik-Duos Disclosure als Gast, hier ist das Lied in einer akustischen Jazz-Version enthalten. Wie Liquid Spirit kam auch Take Me to the Alley auf Platz 8 der deutschen Charts.
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Jazzgesang - Erschienen am 6. Mai 2016 | Blue Note

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
25,49 €
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note

Hi-Res Booklet
Man tut immer gut daran, das Genie eines Künstlers neu zu beleben. Gregory Porter stürzt sich mit diesem exquisiten Album mit Leib und Seele in das Repertoire eines seiner Idole, Nat King Cole. Bei diesem außergewöhnlichen Musiker, virtuosen Pianisten, überaus feinfühligem Erneuerer, der zwischen reinem Jazz und Easy Listening hin- und herpendelt, und der eindeutig ein faszinierender Sänger/Crooner mit einer tiefen, romantischen Velourstimme ist, die man überall heraushört, ist Nat King Cole hier wirklich gut aufgehoben. Noch dazu ist diese Stimme eine der beeindruckendsten Soul’n’Jazz-Stimmen der letzten Jahre. Gregory Porter, der vor allem ein weitaus stärkeres und komplexeres Gefühl für Soul zeigt als seine Kollegen, nähert sich diesem Thema mit aller größtem Respekt. Denn Nat King Cole schlängelt sich wirklich wie ein roter Faden durch das Leben dieses vierzigjährigen Kaliforniers, der die Great Black Music bis in ihren hintersten Winkel kennt. „Er war einzigartig. Und die Musik, die er uns hinterlassen hat, die ist dermaßen schön. Wenn Sie seine Songs hören, sind Sie unausweichlich von diesem außergewöhnlichen Timbre seiner Stimme beeindruckt, von diesem unvergleichlichen Stil und diesem himmlisch coolen Gefühl... Meine Mutter erzählte mir immer, dass ich ihr eines Tages im Alter von fünf Jahren, ein Lied zu hören gab, das ich geschrieben und auf einer Kassette aufgenommen hatte. Aber du singst doch wie Nat King Cole, sagte sie zu mir! Ich guckte mir seine Plattencovers an und sagte mir, dieser Typ da hat ja wirklich einen komischen Namen, und plötzlich fiel mir dieses Bild in die Hände: ein eleganter Mensch, kräftig und genauso schön, am Kaminfeuer, wohl der Papa eines anderen kleinen Jungen. Ich legte die Schallplatte auf den Plattenspieler und da klang diese recht empathische Stimme aus den Lautsprechern. Da hat sich eine Lücke in mir geschlossen. Mein Vater fehlte in meinem Leben: er kümmerte sich nicht um meine Erziehung, zeigte keinerlei Interesse für mich. Als ich nun Nat Dinge wie 'Pick yourself up, dust yourself off, start all over again' (steh auf, staub deine Klamotten ab und fang nochmals von vorne an) singen hörte, all diese Lebenslehren, so waren sie für mich so etwas wie Ratschläge eines Vaters. Ich hörte diese Worte aus den Lautsprechern und es war, als ob Nat sie zu mir sagte und zu niemand anderem. Ich hörte mir diese Alben an und stellte mir vor, dass Nat mein Vater sei.“ Die Liebe zu Nat King Coles Musik bringt ihn dazu, den Jazzman als seinen Ersatzvater zu adoptieren! Und nachdem Porter in der musikalischen Komödie It Ain’t Nothin’ But the Blues gespielt hat, beschließt er auch, seine Beziehung zu Cole in Szene zu setzen und schreibt Nat King Cole & Me, eine musikalische, großteils autobiografische Komödie, die im Jahre 2004 zum ersten Mal aufgeführt wird. „Damit versuchte ich in gewisser Hinsicht, meinen Vater zu finden. Ich habe sie nach dem Tod meines Vaters geschrieben. Dieses Stück, für das ich die Hälfte der Musik komponiert habe, handelt von Nat King Cole. In erster Linie aber von der Art und Weise, wie ich seiner Musik wegen meines abwesenden Vaters nähergekommen bin. Es war wie eine Art Therapie, die ich mir selbst verschrieben habe. Anders war nur, dass es jeden Abend 800 Personen gab, die kamen.“ Mit Hilfe des Arrangeurs Vince Mendoza und einem Ensemble, zu dem der Pianist Christian Sands, der Bassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Ulysses Owens gehören, ersetzt nun Gregory Porter die Fans des im Jahre 1965 aus dem Leben geschiedenen Sängers und Pianisten. © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 14. Februar 2012 | Motema

Hi-Res

Jazz - Erschienen am 1. November 2014 | Universal Music Division Decca Records France

Download nicht verfügbar
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Jazz - Erschienen am 1. Oktober 2015 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res
17,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Man tut immer gut daran, das Genie eines Künstlers neu zu beleben. Gregory Porter stürzt sich mit diesem exquisiten Album mit Leib und Seele in das Repertoire eines seiner Idole, Nat King Cole. Bei diesem außergewöhnlichen Musiker, virtuosen Pianisten, überaus feinfühligem Erneuerer, der zwischen reinem Jazz und Easy Listening hin- und herpendelt, und der eindeutig ein faszinierender Sänger/Crooner mit einer tiefen, romantischen Velourstimme ist, die man überall heraushört, ist Nat King Cole hier wirklich gut aufgehoben. Noch dazu ist diese Stimme eine der beeindruckendsten Soul’n’Jazz-Stimmen der letzten Jahre. Gregory Porter, der vor allem ein weitaus stärkeres und komplexeres Gefühl für Soul zeigt als seine Kollegen, nähert sich diesem Thema mit aller größtem Respekt. Denn Nat King Cole schlängelt sich wirklich wie ein roter Faden durch das Leben dieses vierzigjährigen Kaliforniers, der die Great Black Music bis in ihren hintersten Winkel kennt. „Er war einzigartig. Und die Musik, die er uns hinterlassen hat, die ist dermaßen schön. Wenn Sie seine Songs hören, sind Sie unausweichlich von diesem außergewöhnlichen Timbre seiner Stimme beeindruckt, von diesem unvergleichlichen Stil und diesem himmlisch coolen Gefühl... Meine Mutter erzählte mir immer, dass ich ihr eines Tages im Alter von fünf Jahren, ein Lied zu hören gab, das ich geschrieben und auf einer Kassette aufgenommen hatte. Aber du singst doch wie Nat King Cole, sagte sie zu mir! Ich guckte mir seine Plattencovers an und sagte mir, dieser Typ da hat ja wirklich einen komischen Namen, und plötzlich fiel mir dieses Bild in die Hände: ein eleganter Mensch, kräftig und genauso schön, am Kaminfeuer, wohl der Papa eines anderen kleinen Jungen. Ich legte die Schallplatte auf den Plattenspieler und da klang diese recht empathische Stimme aus den Lautsprechern. Da hat sich eine Lücke in mir geschlossen. Mein Vater fehlte in meinem Leben: er kümmerte sich nicht um meine Erziehung, zeigte keinerlei Interesse für mich. Als ich nun Nat Dinge wie 'Pick yourself up, dust yourself off, start all over again' (steh auf, staub deine Klamotten ab und fang nochmals von vorne an) singen hörte, all diese Lebenslehren, so waren sie für mich so etwas wie Ratschläge eines Vaters. Ich hörte diese Worte aus den Lautsprechern und es war, als ob Nat sie zu mir sagte und zu niemand anderem. Ich hörte mir diese Alben an und stellte mir vor, dass Nat mein Vater sei.“ Die Liebe zu Nat King Coles Musik bringt ihn dazu, den Jazzman als seinen Ersatzvater zu adoptieren! Und nachdem Porter in der musikalischen Komödie It Ain’t Nothin’ But the Blues gespielt hat, beschließt er auch, seine Beziehung zu Cole in Szene zu setzen und schreibt Nat King Cole & Me, eine musikalische, großteils autobiografische Komödie, die im Jahre 2004 zum ersten Mal aufgeführt wird. „Damit versuchte ich in gewisser Hinsicht, meinen Vater zu finden. Ich habe sie nach dem Tod meines Vaters geschrieben. Dieses Stück, für das ich die Hälfte der Musik komponiert habe, handelt von Nat King Cole. In erster Linie aber von der Art und Weise, wie ich seiner Musik wegen meines abwesenden Vaters nähergekommen bin. Es war wie eine Art Therapie, die ich mir selbst verschrieben habe. Anders war nur, dass es jeden Abend 800 Personen gab, die kamen.“ Mit Hilfe des Arrangeurs Vince Mendoza und einem Ensemble, zu dem der Pianist Christian Sands, der Bassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Ulysses Owens gehören, ersetzt nun Gregory Porter die Fans des im Jahre 1965 aus dem Leben geschiedenen Sängers und Pianisten. © CM/Qobuz
13,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 30. November 2018 | Blue Note Records

Im Jahre 2017 präsentierte Gregory Porter ein Album, um nicht zu sagen einen Liebesbrief als Hommage an jenen, der für ihn der allergrößte Held ist: Nat King Cole. Dieser außergewöhnliche Musiker und virtuose Pianist war ein überaus feinfühliger Erneuerer, der zwischen reinem Jazz und Easy Listening hin- und herpendelte, und natürlich ein faszinierender Sänger/Crooner mit tiefer, romantischer Velourstimme, die man sofort erkennt. Dieses Genie war selten so gut aufgehoben wie hier. Für dieses in der renommierten Royal Albert Hall aufgezeichnete Live-Album wurde Gregory Porter von seinem treuen Quartett begleitet (dem Pianisten Chip Crawford, dem Bassisten Jahmal Nichols, dem Schlagzeuger Emanuel Harrold und dem Saxofonisten Tivon Pennicott), und insbesondere von den 70 Musikern des London Studio Orchestras unter der Leitung von Vince Mendoza. Er mischt hier Werke, die mit Nat King Cole untrennbar verbunden sind (Mona Lisa, Nature Boy…), mit ein paar eigenen Kompositionen ( Hey Laura, When Love Was King, Don’t Lose Your Steam…). Auf faszinierende Weise kombiniert Gregory Porter von Anfang bis Ende dieses One Night Only seinen Gesang genauso problemlos mit äußerst raffinierten Streichern wie auch mit ungeschliffeneren, groovigen Sequenzen. Vokale Vielseitigkeit macht diese Show zu einem wirklich magischen Erlebnis. © Clotilde Maréchal/Qobuz
8,49 €

Jazz - Erschienen am 10. Juli 2015 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 5. November 2010 | Motema

9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 12. September 2014 | Membran

Booklet

Jazz - Erschienen am 1. November 2014 | Universal Music Division Decca Records France

Download nicht verfügbar
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17,99 €

Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
19,49 €

Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Schon für sein Debütalbum Water wurde der amerikanische Jazzsänger Gregory Porter für einen Grammy nominiert, sein drittes Album Liquid Spirit brachte ihn 2013 auch in die deutschen Top Ten. Knapp drei Jahre später präsentiert er mit Take Me to the Alley den Nachfolger. Die 12 Songs knüpfen nahtlos an den Vorgänger an: Wieder vermischt Porter Jazz mit Soul, Gospel und Blues, wieder sind die Songs zurückhaltend gespielt, um viel Raum für Porters emotionale Samtstimme zu lassen. Als Single wurde das erdig-funkige "Don't Lose Your Steam" ausgekoppelt, außerdem ist "Holding On" zu hören - Porter sang 2015 auf der gleichnamigen Single des britischen Elektronik-Duos Disclosure als Gast, hier ist das Lied in einer akustischen Jazz-Version enthalten. Wie Liquid Spirit kam auch Take Me to the Alley auf Platz 8 der deutschen Charts.
2,99 €

Jazz - Erschienen am 20. Oktober 2011 | Motema

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Dance - Erschienen am 17. Juli 2015 | Universal Music Division Decca Records France

13,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Oktober 2015 | Universal Music Division Decca Records France

10,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet

Der Interpret

Gregory Porter im Magazin