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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | LSO Live

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 26. Mai 2009 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | National Symphony Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
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Symphonien - Erschienen am 5. Oktober 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Composed against a cataclysmic backdrop of Stalinist oppression and the Second World War, Shostakovich's Eighth Symphony is a deeply affecting poem of suffering. The composer described it as 'an attempt to reflect the terrible tragedy of war', and it contains some of the most terrifying music he ever wrote. Here, Gianandrea Noseda conducts the London Symphony Orchestra with intensity and understanding, allowing the music to tell its own story as it travels from darkness into light, yearning more for peace than for victory. One of the leading conductors of his generation, Gianandrea Noseda holds several high-profile international positions in addition to his role as Principal Guest Conductor of the London Symphony Orchestra, including Music Director of the National Symphony Orchestra in Washington DC. His previous releases on LSO Live include acclaimed interpretations of the Verdi Requiem and Britten War Requiem, and this recording follows the digital release of Shostakovich: Symphony No 5, which will receive a full release in October 2019 coupled with the composer's First Symphony. © harmonia mundi
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Symphonische Dichtung - Erschienen am 1. Mai 2007 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 13. November 2015 | Chandos

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 18. November 2008 | Chandos

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 1. August 2005 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2006 | Chandos

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Symphonien - Erschienen am 26. Juli 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet
Diese neue LSO-Aufnahme, die nur in digitalem Format verfügbar ist, markiert den Beginn eines neuen, aufgenommenen Zyklus des London Symphony Orchestra mit ihrem derzeitigen Gastdirigenten Gianandrea Noseda. Diese Fünfte von Schostakowitsch, die am 22. September 2016 während eines Konzertes aufgenommen wurde, hält, was die Partitur verspricht. Der unglückliche Komponist hatte seine Oper Lady Macbeth 1936, als das Werk auf Anlass des finsteren Sie-wissen-schon-wer in der Prawda böse angegriffen und verrissen wurde, überstürzt aus dem Programm des Orchesters zurückgezogen, das es uraufführen sollte – und erst 1962 wieder herausgebracht. Als Antwort auf die Anschuldigungen bürgerlicher Undurchschaubarkeit, antisowjetischer Abweichung und all diesem kommunistischen Unsinn, stürzte sich Schostakowitsch in die Arbeit an der Fünften, die er Juli 1937 beendete. Die Sinfonie wurde sodann unter der Leitung von Evgeni Mravinski uraufgeführt, mit großem Erfolg – nicht nur in der UdSSR, sondern in der gesamten Musikwelt, in der sie mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Ihre musikalische Sprache ist sicherlich klarer und weniger esoterisch als in der Vierten. Wer jedoch nach eklatantem, romantischem Optimismus sucht, tut dies umsonst. Das Scherzo ist die angstvolle Flucht nach vorn eines gefolterten Clowns; das herzzerreißende Largo ist, was es ist – herzzerreißend. Der letzte Satz wechselt zwischen “rossinischer” Farce und “mahler’schem” Zähneknirschen, um dann mit zwei Minuten jener Freude zu enden, die man empfindet, wenn man von einer sowjetischen Panzerdivision überrollt wird. Das ist also im übertragenden Sinne die Antwort des Komponisten auf die stalinistischen Mörder, während er gleichzeitig in der Prawda erklärte, es sei "die praktische Antwort eines sowjetischen Künstlers auf eine wohlverdiente Kritik". Dirigent Gianandrea Noseda und die Mitglieder des London Symphony Orchestra wussten, wie man diese duale Atmosphäre projiziert und wirklich das rätselhafte Gefühl der letzten zwei Minuten einfängt. Kommentare, die einige Musikwissenschaftler ablehnen, wenn man bedenkt, dass sie von hoher politischer Natur sind. Was auch immer es ist, welche Verspottung seitens des Komponisten durch seine Symphonie ! © SM/Qobuz
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