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Jazz - Erschienen am 17. April 2020 | Mack Avenue Records

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Das bei Mack Avenue in der Serie Octave Remastered erschienene Gemini in dieser einwandfrei ausgearbeiteten und jetzt in ihrer ganzen Pracht funkelnden Neuausgabe ist eine Gelegenheit, Erroll Garner in den letzten Jahren seines Lebens zu entdecken. Das recht groovige, 1972 erschienene Album wurde zusammen mit dem Kontrabassisten Ernest McCarty Jr., dem Bongospieler José Mangual und dem Schlagzeuger Jimmie Smith entworfen. In Begleitung dieser unübertrefflichen und allgegenwärtigen Rhythmussektion spielt Garner nicht nur am Klavier, sondern er setzt sich auch schon mal an ein Cembalo, um Klassiker wie How High the Moon, Tea for Two oder These Foolish Things neu zu interpretieren. Der Pianist kommt aber auch auf die gute Idee, ein aktuelleres Repertoire in Angriff zu nehmen, etwa Something von den Beatles. Wie gewohnt verbreitet er beim Spielen seinen schlagfertigen, in der Geschichte des Jazz einzigartigen Swing, und so macht er diese Neuausgabe zu einem keineswegs nebensächlichen Ereignis, auch wenn es auf den ersten Blick danach aussieht. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mack Avenue Records

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Mit Up in Erroll's Room, das nach intensiven Sessions im November 1967 konzipiert und im folgenden Jahr veröffentlicht wurde, setzt das Label Mack Avenue seine aufwendige Neuauflage, die Eroll Garner Octave-Remastered-Series fort. Das achte Album der Serie zeichnet sich dadurch aus, dass Garners Band - Ike Isaacs am Kontrabass, Jimmie Smith am Schlagzeug und José Mangual an den Congas - mit Bläsern auftritt, für die Don Sebesky die improvisierten Arrangements des Meisters instrumentiert hat. Richard Spencer dirigiert The Brass Bed, eine erlesene Bläsergruppe, zu der unter anderen der Saxophonist Pepper Adams, der Trompeter Bernie Glow und der Tubist Don Butterfield gehören. Eine Kombination, die große Klangschönheit sowie eine angenehme dynamische Phrasierung bewirkt. Wie immer greift Erroll Garner Klassiker wie Herbie Hancocks Watermelon Man, Antonio Carlos Jobims The Girl From Ipanema oder Gershwins I Got Rhythm auf und verbindet sein Spiel mit dem ununterbrochenem Fluss des Swing zu einem Sound, der zu den bekanntesten in der Geschichte des Jazz gehört. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 30. September 2016 | Octave Music Licensing, LLC

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Jazz - Erschienen am 13. Juli 2018 | Mack Avenue Records

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Es ist erstaunlich, wie lange Aufzeichnungen legendärer Konzerte in Privatsammlungen oder Archiven auf ihre Wiederentdeckung warten. Fast zehn Jahre nach Erroll Garners millionenfach verkaufter Platte „Concert By The Sea“ erschien unlängst sein „Nightconcert“. Auch bei diesem Auftritt, der im November 1964 im Concertgebouw Amsterdam im Trio über die Bühne ging, präsentierte sich der Pianist in bester Spiellaune. In den meisten Interviews sprach Garner immer davon, dass er in seiner Musik alles reflektiert, was um ihn herum passiert. Dafür ist „Where Or When“ ein prächtiges Beispiel. Intuitiv gelingt es dem stets mit einem Lächeln seinem Publikum zugewandten Künstler, die Zuhörer für sich einzunehmen. Die Eleganz, mit der er mit der rechten Hand das Thema von „On Green Dolphin Street“ vorstellt, es mit Tempoanhebungen und rhythmischen Verzögerungen dramatisiert, während die linke dazu durchgängig eine swingende, an eine Gitarre erinnernde Begleitung kreiert, ist sein musikalisches Erkennungszeichen. In seiner Improvisation kontrastiert er originelle Einzeltöne mit raffiniert gesetzten Akkorden. Zudem verstand Garner sich meisterhaft darauf, je nach der Stimmung des Stücks den Tonumfang eines Pianos auszureizen. Sein schwelgerischer Akkordeinsatz ist besonders intensiv in Balladen-Interpretationen wie in „Laura“. Bei der Spritzigkeit seiner Ideen und der virtuosen Ausführung, die sich in den Evergreens „Night And Day“ und „What Is This Thing Called Love“ entlädt, gewinnt man mitunter den Eindruck, als wäre Garners Spiel von einem zweiten Pianisten unterstützt worden, der mit ihm über die Tastatur eilt. Jedes Mal ein Erlebnis für die Fans des swingenden Piano-Jazz. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 7. September 1969 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 5. September 2011 | Efor, S.L