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Die Alben

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 14. September 2018 | SWR Classic

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 12. Januar 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Wer von Fritz Wunderlich spricht (1930 bis 1966), denkt normalerweise an romantische Opern, Mozart, deutsche Lieder und Operetten, manchmal auch zeitgenössische Musik und sogar Ausflüge zu Schlagern der deutschen Popmusik. Das Repertoire alter Musik, abgesehen von Bachs Passionen und Oratorien, die er mit großer Freude interpretiert hat, verbindet man jedoch für gewöhnlich nicht mit Wunderlich. Zu Unrecht! Denn in den ersten Jahren seiner Karriere nahm er zahlreiche noch viel ältere Werke auf, vom späten Mittelalter mit Heinrich Isaak und Adam von Fulda bis Buxtehude, einige Jahrzehnte vor Bach. Wäre er nicht mit 36 Jahren an den Folgen eines dummen Unfalles gestorben – er stützte wegen eines offenen Schnürsenkels die Treppe hinunter –, so hätte er bestimmt mit der Interpretation des Renaissance- und Barock-Repertoires einen Meilenstein gesetzt, bei dem er, wie es diese Aufnahmen beweisen, mit einer extrem kontrollierten und dennoch vollen Stimme (ohne jede romantische Überschwänglichkeit, wie man sie in diesen Jahren zwischen 1954 und 57, aus denen die Aufnahmen stammen, befürchten könnte), von absoluter und makelloser, beinahe instrumentaler Reinheit und einer ebenso tadellosen Artikulation Wunder wirkte. Die Originalmatrizen, in Mono aufgenommen, aber hier in eine Art Stereo übertragen, wurden mit großer Sorgfalt remastered, was nur recht und billig ist. Denn Wunderlich muss sich vor „historischen“ Interpretationen aus jüngster Zeit nicht verstecken, ganz im Gegenteil, man kann sich gut vorstellen, dass er so manchem Sänger historischer Barockbewegungen mit seiner Zurückhaltung und Reinheit als Vorbild dient. Bemerkenswerte Aufzeichnungen, denen man ihr Alter von einem halben Jahrhundert nicht anmerkt.
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 23. Dezember 2016 | Les Indispensables de Diapason

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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | SWR Classic

Booklet
Der Tenor Fritz Wunderlich, der wenige Tage vor seinem 36. Geburtstag verunglückte, ist als unvergleichlicher Interpret von Mozart und Schubert in Erinnerung geblieben. Dieses Album zeigt uns auf eindrucksvolle Weise, dass Wunderlichs Ruf unvollständig ist und dass er von Anfang an ein außergewöhnlicher Interpret zeitgenössischer Musik war. Die hier vorliegenden Werke, die zwischen 1956 und 1960 von süddeutschen Radiosendern aufgenommen wurden, stammen von Musikern, die durch das Nazi-Regime ignoriert oder verunglimpft wurden, aber entgegen aller Widerstände im Land geblieben sind.So zum Beispiel Günter Raphael, Kantor und Organist an der Leipziger Thomaskirche, der 1934 seine Stelle verlor, weil er von den Behörden als "Halbjude" eingestuft wurde. Nach dem Krieg war er in der DDR sehr geschätzt. Er hatte auch einen gewissen Sinn für Humor: In seiner Palmström-Sonate vertonte er komische Gedichte von Christian Morgenstern, indem er heterogene Elemente aus Jazz, Volkslied und Kabarett kombinierte. Fritz Neumeyer, Pionier im Bereich der Aufführung von Barockmusik auf historischen Instrumenten in Deutschland, komponierte für seinen Freund Wunderlich eine Reihe von Studentenliedern in einem reizenden neoklassischen Stil auf lustige Texte aus dem 17. Jahrhundert, die der Tenor mit dem gewohnten Überschwang interpretiert.Diese spannende Publikation bietet auch Auszüge aus Opern und Liedern für Solo-Gesang und verschiedene andere Besetzungen von Dietrich von Bausznern, einem Freund und Kommilitonen von Fritz Wunderlich, Everett Helm, Heinrich Feischner, Hans Pfitzner, Hermann Reutter, Alban Berg (Wozzeck), Carl Orff, sowie eine Arie aus Strawinskys Oratorium Oedipus Rex, die vom Verlag hinzugefügt wurde. Diese hervorragend restaurierten Aufnahmen bieten einen Einblick in die wenig bekannte Welt der deutschen Nachkriegszeit und präsentieren eine neue Facette eines Künstlers, den wir gut zu kennen glaubten. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 9. August 2010 | EMI

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Klassik - Erschienen am 23. Januar 2010 | Ars Produktion