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Die Alben

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CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Oktober 2011 | Universal Music Division Polydor

Booklet Auszeichnungen 5/6 de Magic - Sélection Les Inrocks
Diesmal sei alles viel chaotischer, viel bewegter und mit mehr Krach verbunden, sagte Leslie Feist über ihr drittes Werk. Tatsächlich nimmt einen "Metals" in aufwühlende Klangwelten mit, entwickelt aber über weite Strecken auch angenehm entspannte Stimmungslagen. Ein denkbar simpler, stampfender Beat leitet den wuchtigen Opener "The Bad In Each Other" ein. Das Loop-artig wiederholte Gitarren-Pattern schafft eine geheimnisvolle Atmosphäre und sorgt mit druckvollem Tieftöner, dröhnender Bassklarinette und sanften Pianoklängen für ein erstes Aufbäumen. Als Feist erstmals zu Wort kommt, zieht sich das Instrumental zurück und lässt der zierlichen Kanadierin genug Raum für ihre eindrucksvolle Stimme. Während der meist monochrom auf einem Akkord gehaltenen Strophe setzen Feists Mitmusiker immer wieder Akzente, ehe das Stück in einen grandiosen Refrain ausufert. Gefühlvolle Streicher unterlegen die hymnische Melodie. Die Singer/Songwriterin zeigt gleich zu Beginn, was "Metals" ausmacht: qualitativ hochwertiges Song-Material mit undurchsichtigem Klangbild. Generell schlägt Feist im ersten Drittel des Albums eher ruhige Töne an. Die Songs kommen im entspannten Tempo daher, schwanken ständig zwischen tiefster Schwermut und kräftigem Ausbrechen aus selbiger. Der Ohrwurm "How Come You Never Go There" pendelt dementsprechend fast auf Songlänge im Dreiertakt zwischen Dur und Moll hin und her. Er zeigt, wie viele andere Stücke, Feists Stärke auf, ihre Songs trotz geringer Abwechslung an Harmonien extrem interessant zu gestalten. Bereits an zweiter Stelle der Tracklist steht mit "Graveyard" eines der schönsten Lieder des Albums. In ständig wechselnder Taktart unterlegen Piano, Gitarre, Schlagzeug und gehaltene Orgelsounds die sanft gesungenen, flehenden Melodien. Immer wieder bescheren kräftige Einwürfe der Band dramatische Höhepunkte, um direkt danach wieder auf ein ganz behutsames Level herunterzufahren. Richtig finster wird es im Mittelteil, in dem die Nummer eine Pause einlegt und mit ruhigem Chor und dezentem Blechbläsereinsatz komplett depressive Stimmung annimmt. Die melancholische Passage mündet in einen Schlussrefrain, der das Stück würdig beendet. Der weitere Verlauf der Platte bewegt sich auf einem konstant hohen Niveau. Erwähnenswerte Höhepunkte markieren "Bittersweet Melodies", das seinem Namen alle Ehre macht, oder das stille "Cicadas And Gulls". Hier bewegt sich Feist mit mehrstimmigem Gesang über einer einsamen Akustikgitarre. Trübselige Blues-Stimmung prägt das nachdenkliche "Anti-Pioneer" sowohl musikalisch als auch emotional. Mit "A Commotion" bricht Feist aus dem langsam schreitenden Tempo aus und gibt im Vergleich zur restlichen Platte kräftig Gas. Streicher unterlegen die flotte Nummer mit gleichmäßigen Stakkatos, hinzu kommen treibende Drumbeats und lärmendes Tiefblech im Refrain. Das Ganze kombinieren immer wieder verzerrte, fast schon Industrial-artige Synthie-Sounds. Das Künstlerkollektiv um Leslie Feist, bestehend aus Chilly Gonzales, Mocky, Dean Stone (Percussion) und Brian LeBarton (Keyboard) verbindet auf "Metals" immer wieder altbekannte mit hochmodernen Elementen. So überlagern sich Instrumente aus verschiedenen Epochen und verschmelzen zu einer Einheit. Außerdem profitiert der Sound der Platte deutlich davon, dass neben Feist wieder das Allroundtalent Gonzales für die Produktion verantwortlich zeichnet. Die undurchsichtigen Klangteppiche passen perfekt zum musikalischen Inhalt der Stücke. Obwohl sehr oft viele Instrumente gleichzeitig zum Einsatz kommen, bedeutet es für den Hörer eine Herausforderung, die einzelnen Melodielinien zu identifizieren und aus dem großen Ganzen herauszutrennen. Mit "Metals" haben Leslie Feist und ihre Kollegen eine bestechend gute Platte geschaffen. Die zwölf Stücke schleichen sich nicht nur in Windeseile in die Gehörgänge, sie erobern auch den Gemütszustand des Zuhörers für sich und lassen einen nicht mehr los. © Laut
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HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Oktober 2011 | Universal Music Division Polydor

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Diesmal sei alles viel chaotischer, viel bewegter und mit mehr Krach verbunden, sagte Leslie Feist über ihr drittes Werk. Tatsächlich nimmt einen "Metals" in aufwühlende Klangwelten mit, entwickelt aber über weite Strecken auch angenehm entspannte Stimmungslagen. Ein denkbar simpler, stampfender Beat leitet den wuchtigen Opener "The Bad In Each Other" ein. Das Loop-artig wiederholte Gitarren-Pattern schafft eine geheimnisvolle Atmosphäre und sorgt mit druckvollem Tieftöner, dröhnender Bassklarinette und sanften Pianoklängen für ein erstes Aufbäumen. Als Feist erstmals zu Wort kommt, zieht sich das Instrumental zurück und lässt der zierlichen Kanadierin genug Raum für ihre eindrucksvolle Stimme. Während der meist monochrom auf einem Akkord gehaltenen Strophe setzen Feists Mitmusiker immer wieder Akzente, ehe das Stück in einen grandiosen Refrain ausufert. Gefühlvolle Streicher unterlegen die hymnische Melodie. Die Singer/Songwriterin zeigt gleich zu Beginn, was "Metals" ausmacht: qualitativ hochwertiges Song-Material mit undurchsichtigem Klangbild. Generell schlägt Feist im ersten Drittel des Albums eher ruhige Töne an. Die Songs kommen im entspannten Tempo daher, schwanken ständig zwischen tiefster Schwermut und kräftigem Ausbrechen aus selbiger. Der Ohrwurm "How Come You Never Go There" pendelt dementsprechend fast auf Songlänge im Dreiertakt zwischen Dur und Moll hin und her. Er zeigt, wie viele andere Stücke, Feists Stärke auf, ihre Songs trotz geringer Abwechslung an Harmonien extrem interessant zu gestalten. Bereits an zweiter Stelle der Tracklist steht mit "Graveyard" eines der schönsten Lieder des Albums. In ständig wechselnder Taktart unterlegen Piano, Gitarre, Schlagzeug und gehaltene Orgelsounds die sanft gesungenen, flehenden Melodien. Immer wieder bescheren kräftige Einwürfe der Band dramatische Höhepunkte, um direkt danach wieder auf ein ganz behutsames Level herunterzufahren. Richtig finster wird es im Mittelteil, in dem die Nummer eine Pause einlegt und mit ruhigem Chor und dezentem Blechbläsereinsatz komplett depressive Stimmung annimmt. Die melancholische Passage mündet in einen Schlussrefrain, der das Stück würdig beendet. Der weitere Verlauf der Platte bewegt sich auf einem konstant hohen Niveau. Erwähnenswerte Höhepunkte markieren "Bittersweet Melodies", das seinem Namen alle Ehre macht, oder das stille "Cicadas And Gulls". Hier bewegt sich Feist mit mehrstimmigem Gesang über einer einsamen Akustikgitarre. Trübselige Blues-Stimmung prägt das nachdenkliche "Anti-Pioneer" sowohl musikalisch als auch emotional. Mit "A Commotion" bricht Feist aus dem langsam schreitenden Tempo aus und gibt im Vergleich zur restlichen Platte kräftig Gas. Streicher unterlegen die flotte Nummer mit gleichmäßigen Stakkatos, hinzu kommen treibende Drumbeats und lärmendes Tiefblech im Refrain. Das Ganze kombinieren immer wieder verzerrte, fast schon Industrial-artige Synthie-Sounds. Das Künstlerkollektiv um Leslie Feist, bestehend aus Chilly Gonzales, Mocky, Dean Stone (Percussion) und Brian LeBarton (Keyboard) verbindet auf "Metals" immer wieder altbekannte mit hochmodernen Elementen. So überlagern sich Instrumente aus verschiedenen Epochen und verschmelzen zu einer Einheit. Außerdem profitiert der Sound der Platte deutlich davon, dass neben Feist wieder das Allroundtalent Gonzales für die Produktion verantwortlich zeichnet. Die undurchsichtigen Klangteppiche passen perfekt zum musikalischen Inhalt der Stücke. Obwohl sehr oft viele Instrumente gleichzeitig zum Einsatz kommen, bedeutet es für den Hörer eine Herausforderung, die einzelnen Melodielinien zu identifizieren und aus dem großen Ganzen herauszutrennen. Mit "Metals" haben Leslie Feist und ihre Kollegen eine bestechend gute Platte geschaffen. Die zwölf Stücke schleichen sich nicht nur in Windeseile in die Gehörgänge, sie erobern auch den Gemütszustand des Zuhörers für sich und lassen einen nicht mehr los. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Polydor

Mit sanfter und trauriger Stimme eröffnet Leslie Feist ihr zweites Album. Verhaltene Gitarrenklänge und sparsam gesetzte Basstupfer begleiten die Sängerin, dahinter verstecken sich das leise Summen eines Background-Chors und ein wie aus weiter Ferne dringendes Keyboard. Das alles klingt, als würde es der Musik gerade ziemlich an Selbstbewusstsein mangeln, und, tatsächlich: in "So Sorry" geht es um eine verlorene Liebe. Wie anders tritt das folgende "I Feel It All" auf, wie fröhlich scheppern hier die Saiten! Forsch drängen die Instrumente in Strophe und Refrain nach vorne und versprühen, wiederum passend zu den Lyrics, heitere und sorglose Lebenslust. Da gehen Inhalt und Form wunderbar Hand in Hand, und schon nach zwei Tracks hat der Hörer einen Eindruck von der Vielfalt von Stimmungen, die "The Reminder" für ihn bereit hält. Vielleicht etwas aus der Reihe fällt "My Moon My Man" mit seinem exaltiert stampfenden Piano: typisch Gonzales! Ansonsten aber ordnen sich Rampensau, Sängerin und Begleitmusiker dem gemeinsamen Ziel unter und bilden ein harmonisches Ganzes. Kein Wunder: Eine ganze Reihe weiterer alter Bekannter unterstützten die Kanadierin bei den Aufnahmen. Jamie Lidell etwa ist wie Leslie auch auf Mockys "Navy Brown Blues" als Gastsänger zu hören, letzteren wiederum dürfte Feist über Peaches kennen gelernt haben. Produziert haben - wie schon beim Vorgänger "Let It Die" - Gonzales und Renaud Letang, der auch von seiner Arbeit für Manu Chao bekannt ist. Nach zwei weiteren sehr verhaltenen und melancholischen Tracks ("The Park", "The Water") legt das Nina Simone-Cover "Sealion" wieder einen ordentlichen Zacken zu: synkopiertes Klatschen treibt die Strophe vor sich her, der Refrain verliert sich in einer immer mehr ausufernden Gitarrenorgie. Tatsächlich hat fast jeder Titel seine ganz eigene Atmosphäre, da wirkt einmal sogar die Label-Info glaubwürdig, die von Aufnahmesessions mit Klavier, Vibraphonen, Orgel, Gitarren und zwei Schlagzeugsets in Leslie Feists Ess- und Wohnzimmer berichtet. Man kann sich regelrecht vorstellen, wie die Protagonisten sich am Morgen auf eine Stimmung einigten. Dazu passen die verschiedenen Nebengeräusche ebenso gut wie die analoge Aufnahmetechnik, auf die das luftige und natürliche Klangbild zurückzuführen sein dürfte. In diesem Umfeld wirkt nicht einmal das mehrfach zu hörende Vogelzwitschern aufgesetzt. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Polydor

Mit warmer Akustikgitarre und einer brüchigen, aber keinesfalls schwachen Stimme empfängt uns Leslie Feist auf ihrem Album "Let It Die". Damit ist eigentlich schon klar, was uns erwartet: das Singer-Songwriter-Album einer musikverrückten Kanadierin. Könnte man denken. Wenn sie dann aber ihre ganz eigene Coverversion des Bee Gees-Stücks "Inside Out" oder Tanzrhythmen der 80er in "One Evening" einstreut, spätestens dann weiß man, dass Madame alles andere als einfach zu klassifizieren ist. Offbeat-Andeutungen im Song-Highlight "Mushaboom" runden den musikalischen Rundumschlag ab. Der Song zaubert ein unschuldiges Lächeln auf mein Gesicht. Er ist fröhlich und doch alles andere als aufdringlich. Einfach wundervoll. Und doch hatte man natürlich von Anfang an Recht: Bei Leslie Feist überwiegen die ruhigen Töne. Fast schon schleppend zieht sich der Lullaby "Let It Die" durch die Tiefen des Gemüts. Immer wirken die Stücke vorsichtig, obwohl Leslie sehr selbstbewusst mit ihrer Musik umgeht. Kaum zu glauben, dass so ein zurückhaltend klingendes Album vom als Rampensau bekannten Gonzales und Manu Chao-Produzent Renauld Letang produziert wurde ... Erinnert es doch eher an die Stimmung bei Norah Jones oder Julie Delpy. Wobei diese Vergleiche auch nur auf den ersten Blick Stand halten. © Laut
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HI-RES19,49 €
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Pop - Erschienen am 28. April 2017 | Universal Music Division Polydor

Hi-Res Booklet
Sie hat uns stets daran erinnert, dass Sie keine einfache Pop-Sängerin ist, nein, mehr als das...Mit Metals, das im Herbst 2011 erschien, unterstrich Leslie Feist noch einmal die Qualität ihrer Kompositionen und deren Präzision. Oh, diese Fähigkeit ihre Emotionen in ihre Musik zu projizieren! Manchmal sind es dunkle Gefühle, manchmal ist es archtitektonisch gewagt. Einige Streicher hier, einige da... - Metals wagte so viel! Ein starkes Werk, das seine Geheimnisse auf den Tisch packt, nach jedem Mal hören ein bisschen mehr und den Status des Anti-Popstars der Kanadierin, die zielstrebig und wunderschön ist, noch bestätigt...Sechs Jahre später bringt sie mit Pleasure die Komplexität ihrer Kunst noch auf den Gipfel. Dieses fünfte Album folgt den Spuren von Metals und positioniert Feist in der Welt einer PJ Harvey. Beim ersten namensgebenden Song Pleasure scheint sie sich allerdings in der Britin zu täuschen. Diese Platte ist wie eine Rundreise des zeitgenössigen Blues, ein eher urbaner Blues als ein ländlicher. In der Produktion finden wir weder Geschnörkerl noch Buchmalerei (Renaud Letang hat hervoragende Arbeit geleistet). Gonzalez fügt noch hier und da einige Klaviertöne hinzu oder gar Orgeltöne. Colin Stetson haucht dem Song The Wind das nötige an Fremde und Angst ein und Jarvis Cocker bezaubert mit seiner Erzählstimme bei Century. Nach dem Hören von Pleasure ist man ganz schön durchgeschaukelt, so intensiv ist diese Musikerin in ihrer Kunst. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Polydor

Mit warmer Akustikgitarre und einer brüchigen, aber keinesfalls schwachen Stimme empfängt uns Leslie Feist auf ihrem Album "Let It Die". Damit ist eigentlich schon klar, was uns erwartet: das Singer-Songwriter-Album einer musikverrückten Kanadierin. Könnte man denken. Wenn sie dann aber ihre ganz eigene Coverversion des Bee Gees-Stücks "Inside Out" oder Tanzrhythmen der 80er in "One Evening" einstreut, spätestens dann weiß man, dass Madame alles andere als einfach zu klassifizieren ist. Offbeat-Andeutungen im Song-Highlight "Mushaboom" runden den musikalischen Rundumschlag ab. Der Song zaubert ein unschuldiges Lächeln auf mein Gesicht. Er ist fröhlich und doch alles andere als aufdringlich. Einfach wundervoll. Und doch hatte man natürlich von Anfang an Recht: Bei Leslie Feist überwiegen die ruhigen Töne. Fast schon schleppend zieht sich der Lullaby "Let It Die" durch die Tiefen des Gemüts. Immer wirken die Stücke vorsichtig, obwohl Leslie sehr selbstbewusst mit ihrer Musik umgeht. Kaum zu glauben, dass so ein zurückhaltend klingendes Album vom als Rampensau bekannten Gonzales und Manu Chao-Produzent Renauld Letang produziert wurde ... Erinnert es doch eher an die Stimmung bei Norah Jones oder Julie Delpy. Wobei diese Vergleiche auch nur auf den ersten Blick Stand halten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Division Polydor

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Pop - Erschienen am 25. April 2006 | Universal Music Division Polydor

Though Leslie Feist declares in the liner notes to Open Season that initially she "didn't really understand what remixes were," she obviously was quickly acquainted with them and the potential they could hold by the time she started putting her album together. Open Season, a collection of remixes of some songs from Let It Die as well as collaborations with others, provides an interesting look into the possibilities of Feist's music. With help from artists like K-Os, the Postal Service, Mocky, and songwriting partner Gonzales, Feist's songs are reconstructed using new drumbeats, added instrumentation, and vocal effects, with each producer choosing certain aspects and emotions of the original to emphasize. Sometimes, like in Julian Brown's "Apostle of Hustle Unmix" of "Inside and Out," the results are sparse and haunting, while other times what is produced -- the Postal Service's version of "Mushaboom," complete with a Ben Gibbard vocal track -- is much more intricate and intense than the sweet daydreams of the Let It Die version. Usually these reworkings turn out quite nicely, exploiting the different facets of the songs for what they're worth. Only toward the end of Open Season, when production team VV (Gonzales and Renaud Letang, who also worked on Let It Die) take over and add dancey, almost house-like elements to "One Evening," "When I Was a Young Girl," and "Mushaboom," do things begin to sound a little cheesy and unnecessary, over-produced in that campy way, which is unfortunate, because most of the record is really quite good, including her performances with other artists. Her duet with Jane Birkin, for example, "The Simple Story" (which is also found on Birkin's 2004 album, Rendez-Vous), is lovely with its lush strings and chorus, and sounds very much like something Birkin would have sung in the 1970s. But more than its individual parts, Open Season as an album shows the versatility of Feist's music and voice, how it can move from near trip-hop to French cabaret and all those delicate spaces in between, and almost always sound just right. © Marisa Brown /TiVo
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CD2,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Polydor

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CD21,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Division Polydor

Die kanadische Sängerin/Songwriterin Leslie Feist trat erstmals durch ihre Zusammenarbeit mit dem Schock-Rapper Peaches aus Montreal und später mit der in Toronto lebenden Band Broken Social Scene in Erscheinung. Die Veröffentlichung ihres meisterlichen Albums „Let It Die" (2004) war dann aber doch der Startschuss für eine Solokarriere, die bald ihre früheren Arbeiten in den Schatten stellte. Nach dem Remix-Album „Open Season“ konnte Feist mit dem Nachfolgealbum „The Reminder“ im Jahr 2007 die Stärken ihres Soloalbums noch mehr betonen und festigen. Mit seiner Kombination aus jazzigen Liebeskummerschnulzen und akustischen Volksballaden strahlt „The Reminder“ eine genauso ruhige Stärke aus wie das Solo-Debütalbum von Emily Haines, Feists Bandkollegin von Broken Social Scene, das den Titel „Knives Don’t Have Your Back“ trägt. Allerdings ist Feist um eine Spur jazziger, wie die Titel „Sealion” mit Nina Simone (als Standardversion auch von Simone aufgenommen) und die üppige Single „My Moon, My Man“ beweisen. © Charity Stafford /TiVo
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Pop - Erschienen am 25. April 2006 | Universal Music Division Polydor

Though Leslie Feist declares in the liner notes to Open Season that initially she "didn't really understand what remixes were," she obviously was quickly acquainted with them and the potential they could hold by the time she started putting her album together. Open Season, a collection of remixes of some songs from Let It Die as well as collaborations with others, provides an interesting look into the possibilities of Feist's music. With help from artists like K-Os, the Postal Service, Mocky, and songwriting partner Gonzales, Feist's songs are reconstructed using new drumbeats, added instrumentation, and vocal effects, with each producer choosing certain aspects and emotions of the original to emphasize. Sometimes, like in Julian Brown's "Apostle of Hustle Unmix" of "Inside and Out," the results are sparse and haunting, while other times what is produced -- the Postal Service's version of "Mushaboom," complete with a Ben Gibbard vocal track -- is much more intricate and intense than the sweet daydreams of the Let It Die version. Usually these reworkings turn out quite nicely, exploiting the different facets of the songs for what they're worth. Only toward the end of Open Season, when production team VV (Gonzales and Renaud Letang, who also worked on Let It Die) take over and add dancey, almost house-like elements to "One Evening," "When I Was a Young Girl," and "Mushaboom," do things begin to sound a little cheesy and unnecessary, over-produced in that campy way, which is unfortunate, because most of the record is really quite good, including her performances with other artists. Her duet with Jane Birkin, for example, "The Simple Story" (which is also found on Birkin's 2004 album, Rendez-Vous), is lovely with its lush strings and chorus, and sounds very much like something Birkin would have sung in the 1970s. But more than its individual parts, Open Season as an album shows the versatility of Feist's music and voice, how it can move from near trip-hop to French cabaret and all those delicate spaces in between, and almost always sound just right. © Marisa Brown /TiVo
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CD1,99 €

Pop - Erschienen am 3. November 2017 | Universal Music Division Polydor

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CD3,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Polydor

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CD14,99 €

Pop - Erschienen am 18. Mai 2004 | Universal Music Division Polydor

Mit warmer Akustikgitarre und einer brüchigen, aber keinesfalls schwachen Stimme empfängt uns Leslie Feist auf ihrem Album "Let It Die". Damit ist eigentlich schon klar, was uns erwartet: das Singer-Songwriter-Album einer musikverrückten Kanadierin. Könnte man denken. Wenn sie dann aber ihre ganz eigene Coverversion des Bee Gees-Stücks "Inside Out" oder Tanzrhythmen der 80er in "One Evening" einstreut, spätestens dann weiß man, dass Madame alles andere als einfach zu klassifizieren ist. Offbeat-Andeutungen im Song-Highlight "Mushaboom" runden den musikalischen Rundumschlag ab. Der Song zaubert ein unschuldiges Lächeln auf mein Gesicht. Er ist fröhlich und doch alles andere als aufdringlich. Einfach wundervoll. Und doch hatte man natürlich von Anfang an Recht: Bei Leslie Feist überwiegen die ruhigen Töne. Fast schon schleppend zieht sich der Lullaby "Let It Die" durch die Tiefen des Gemüts. Immer wirken die Stücke vorsichtig, obwohl Leslie sehr selbstbewusst mit ihrer Musik umgeht. Kaum zu glauben, dass so ein zurückhaltend klingendes Album vom als Rampensau bekannten Gonzales und Manu Chao-Produzent Renauld Letang produziert wurde ... Erinnert es doch eher an die Stimmung bei Norah Jones oder Julie Delpy. Wobei diese Vergleiche auch nur auf den ersten Blick Stand halten. © Laut
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CD12,49 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Division Polydor

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CD13,99 €

Pop - Erschienen am 28. April 2017 | Universal Music Division Polydor

Booklet
Sie hat uns stets daran erinnert, dass Sie keine einfache Pop-Sängerin ist, nein, mehr als das...Mit Metals, das im Herbst 2011 erschien, unterstrich Leslie Feist noch einmal die Qualität ihrer Kompositionen und deren Präzision. Oh, diese Fähigkeit ihre Emotionen in ihre Musik zu projizieren! Manchmal sind es dunkle Gefühle, manchmal ist es archtitektonisch gewagt. Einige Streicher hier, einige da... - Metals wagte so viel! Ein starkes Werk, das seine Geheimnisse auf den Tisch packt, nach jedem Mal hören ein bisschen mehr und den Status des Anti-Popstars der Kanadierin, die zielstrebig und wunderschön ist, noch bestätigt...Sechs Jahre später bringt sie mit Pleasure die Komplexität ihrer Kunst noch auf den Gipfel. Dieses fünfte Album folgt den Spuren von Metals und positioniert Feist in der Welt einer PJ Harvey. Beim ersten namensgebenden Song Pleasure scheint sie sich allerdings in der Britin zu täuschen. Diese Platte ist wie eine Rundreise des zeitgenössigen Blues, ein eher urbaner Blues als ein ländlicher. In der Produktion finden wir weder Geschnörkerl noch Buchmalerei (Renaud Letang hat hervoragende Arbeit geleistet). Gonzalez fügt noch hier und da einige Klaviertöne hinzu oder gar Orgeltöne. Colin Stetson haucht dem Song The Wind das nötige an Fremde und Angst ein und Jarvis Cocker bezaubert mit seiner Erzählstimme bei Century. Nach dem Hören von Pleasure ist man ganz schön durchgeschaukelt, so intensiv ist diese Musikerin in ihrer Kunst. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 3. November 2017 | Universal Music Division Polydor

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CD2,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Polydor

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CD2,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Polydor