Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD13,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | Universal Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
1997 sollte ein ereignisreiches Jahr werden. Prinzessin Diana stirbt bei einem Autounfall. Die Weltöffentlichkeit bekommt zum ersten Mal das geklonte Schäfchen Dolly zu Gesicht. Soundgarden lösen sich auf, dafür vereinen sich Black Sabbath wieder. Biggie wird erschossen, Versace ebenfalls. Dafür erblickt Desiigner das Licht der Welt, der zwanzig Jahre später in aller Munde sein wird. Doch 1997 wäre nicht 1997, wenn eine knapp anderthalb Meter große Texanerin sich nicht einen Headwrap aufgesetzt und ihr Debütalbum veröffentlicht hätte, zu dessen Verständnis es einen neuen Genrebegriff brauchte. Mit "Baduizm" gewährte Erykah Badu dem Hörer erstmals Zugang zu ihrer Welt. Eine Welt, die eigentlich ein ganzes Universum bedeutet. Darin kreisen die Planeten Jazz, Soul, R'n'B und Hip Hop um die Sonne der Selbstreflexion und den Gedanken der Five Percent Nation. Ruhig und langsamen bewegen sie sich in ihren Umlaufbahnen, geben sich lustvoll dem Spiel des Fangens hin, ohne sich jemals einzuholen. Oder um es mit Badus Worten zu sagen: "My cypher keeps moving like a rolling stone." "Baduizm" bedient sich nicht einfach nur bei verschiedensten Musikrichtungen, sondern umarmt diese, taucht in sie ein und honoriert sie mit einer Hingabe, wie man sie sonst nur von Genreklassikern kennt. Kein Wunder also, dass Kritiker und Vertriebler alle Mühe hatten, einen Namen für dieses Baby zu finden. Eindeutig zu viel Jazz für R'n'B, definitiv zu klare Bekenntnisse zu R'n'B für Jazz. Und dazu die Reim- und Samplestrukturen des Hip Hops! Die Instrumentalisten des Albums, zu denen eine damals noch ziemlich unbekannte Band namens The Roots gehörte, scheinen in dieser Zwischenwelt jedoch vollkommen aufzugehen. Die Energie und Kreativität der Aufnahmen, die eher Jamsessions als wirklicher Studioarbeit glichen, sind in jedem einzelnen Takt förmlich greifbar. Die organischen Klänge erschaffen eine warme Atmosphäre wie Kerzenlicht, Erykahs unverkennbare Stimme lässt ihr Wachs ganz sanft und langsam schmelzen. So zaghaft und bedacht, wie sie die Silben ihrer Worte herauslässt, so ernst und melancholisch können sie ausfallen. Verspielt lenkt Erykah die Aufmerksamkeit auf die spirituellen Gedanken eines höheren Bewusstseins, lehrt von Weisheit, Wissen und Verständnis und nutzt die Bilder der Nation of Gods and Earths, um den Hörer hinters Licht zu führen: "I was born under water / with three dollars and six dimes / yeah you might laugh / 'cause you did not do your math." ("On & On") Mit derselben Verspieltheit wendet sie sich ernsteren Themen zu, der Verzweiflung einer bald alleinerziehenden Mutter ("Other Side Of The Game"), dem Schmerz einer unerwiderten Liebe oder der Weltfremdheit der Gesellschaft, in der sie lebt ("Drama"). Die Leichtigkeit, mit der Erykah Badu den Hörer alsbald zu softeren Themen führt, besitzt eine fast schon hypnotisierende Kraft. Die entlädt sich erst an anderer Stelle wieder: "4 Leaf Clover". In dem R'n'B-Song verändert Erykah ihren Stimmeinsatz nur sachte, lässt die Erotik deutlicher - und dennoch dezent - wirken und erschafft sofort das Bild warmer, feuchter Körper, die sich aneinander ergötzen. "Here I am, on a cloud / if you want me take the chance try love out loud / as I drift through the sky / shooting cupid's loving arrow you just might try." Nicht das durchdachte musikalische Setting, nicht die Sanftheit ihrer Stimme, deren gleichzeitige Kraft an die ganz großen des Souls erinnert, nicht ihre zurückhaltende Nachdenklichkeit macht ihren unglaublichen Reiz aus. Es liegt an der Selbstverständlichkeit, mit der Erykah Badu all das verbindet, was "Baduizm" zu einem großartigen Album und sie zu einer der wichtigsten Künstlerinnen unserer Zeit adelt. Es ist nur verständlich, dass dieser vielseitigen Frau der Begriff Neo-Soul nicht behagte. Wer wird schon gern in eine Schublade gesteckt? Dennoch bestätigt sie ihre Verbundenheit zu dieser Stilrichtung im Laufe der Zeit immer wieder, mal mit wilder Wut, mal mit heischender Erotik, mal im Kollektiv der Soulquarians. Erykah Badu ist die Verkörperung des Neo-Souls: eine starke Persönlichkeit, die ihren Gedanken mit leidenschaftlicher Musikalität Ausdruck verleiht. © Laut
Ab
CD13,99 €

Soul - Erschienen am 1. Januar 2009 | Motown

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD13,99 €

Soul - Erschienen am 1. Januar 2000 | Motown

Als Erykah Badus Debut "Baduizm" 1997 das Licht der Welt erblickte, schlug es vor allem in den USA ein wie eine Bombe. Endlich wieder Soul, der es verdiente, so genannt zu werden, ohne dass der Schmalz gleich eimerweise aus den Boxen floss. Entsprechend groß waren die Erwartungen an das zweite Studioalbum. Inzwischen ist Erykah Badu bei Motown (logische Konsequenz?) untergekommen und das merkt man der neuen Platte an, denn die klingt über weite Strecken verdammt funky. Bei Stücken wie "Kiss Me On My Neck" oder "A.D. 2000" könnte durchaus Stevie Wonder hinter den Reglern gesessen haben und auch sonst scheint Erykah Badu sich vom Backkatalog Motowns inspiriert haben zu lassen. Bei aller Inspiration hat sie es nicht nötig, zu kopieren, dazu sind ihre Songwriter-Qualitäten inzwischen viel zu ausgeprägt. Sämtliche Stücke der Platte kommen mit einer wundervollen Leichtigkeit daher, alles wirkt natürlich, nicht aufgesetzt wie bei so vielen anderen Möchtegern-Soul-Divas. Selbst Macy Gray stellt für Erykah Badu keine ernsthafte Konkurrenz dar, letztere spielt inzwischen in einer ganz eigenen Liga. Doch egal ob Funk oder Soul, "Mama's Gun" lebt von der unglaublichen Stimme dieser Frau. Und die hat durchaus das Zeug dazu, die Diana Ross dieses Jahrzehnts zu werden. © Laut
Ab
CD13,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 1997 | Kedar

Ab
CD21,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 2007 | Motown (Kedar)

Ab
CD13,99 €

R&B - Erschienen am 26. Februar 2007 | Motown

Laut Puff Daddy ist Mary J. Blige die Queen Of Hip Hop-Soul. Doch was ist dann Erykah Badu? Die Diva des Neo-Soul vielleicht? Oder spielt Erykah in ihrer eigenen afrikanisch inspirierten Liga? Auf dem drittem Studioalbum "World Wide Underground" frönt sie jedenfalls unverblümt den eigenen Hip Hop-Roots. "Woo" kommt mit entspannt groovendem Old School-Beat und Cuts. Auf "The Grind" rollt die Bassdrum hektisch modern, während die Polit-Rapper Dead Prez ein paar exquisite Raps droppen, die mit der Wahnsinnszeile "Make A Revolution Outta 50 Cent" enden. Bei "Love Of My Life Worldwide" unterstützen Badu die weiblichen All-Stars Queen Latifah, Bahamadia und Angie Stone. Der bekannte Refrain "Ring Ding Dong, Ringa De Ding Ding Dong" sorgt zudem für Party-Flavour pur. Die Bonusversion "Love Of My Life" gerät mit positiven Flöten und Lebenspartner Common zur Ode an die Hip Hop-Kultur. Im Gegensatz zur Kollegin Blige konkurriert Erykah jedoch nicht mit modernen Dr. Dre-Trends und Neptunes-R'n'B, sondern bastelt ein gewohnt funkiges Fundament aus brummelnden Basslinien, verrauchten Keyboard-Klängen und The Roots-Drumsound zusammen. Handelsübliche Songstrukturen wie "Strophe, Hook, Strophe, Hook" setzt sie dabei spielend außer Kraft. Nicht selten arten die Songs in wahre Endlos-Jams aus. Das mit 80er-Sounds unterlegte "Bump It" gerät zur afrikanischen Percussion-Session. Das in verschiedenen Herzschlag-Frequenzen pumpende "I Want You" endet dagegen in einem rockig groovenden Kopfnicker-Wahnsinn. Erykah selbst schmachtet und stöhnt ihren süßlichen SingSang-Rap poetisch liebevoll wie eh und je ins Micro. Weder Queen, noch Diva. Erykah Badu, die Göttin. © Laut
Ab
CD14,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Motown (Kedar)

Laut Puff Daddy ist Mary J. Blige die Queen Of Hip Hop-Soul. Doch was ist dann Erykah Badu? Die Diva des Neo-Soul vielleicht? Oder spielt Erykah in ihrer eigenen afrikanisch inspirierten Liga? Auf dem drittem Studioalbum "World Wide Underground" frönt sie jedenfalls unverblümt den eigenen Hip Hop-Roots. "Woo" kommt mit entspannt groovendem Old School-Beat und Cuts. Auf "The Grind" rollt die Bassdrum hektisch modern, während die Polit-Rapper Dead Prez ein paar exquisite Raps droppen, die mit der Wahnsinnszeile "Make A Revolution Outta 50 Cent" enden. Bei "Love Of My Life Worldwide" unterstützen Badu die weiblichen All-Stars Queen Latifah, Bahamadia und Angie Stone. Der bekannte Refrain "Ring Ding Dong, Ringa De Ding Ding Dong" sorgt zudem für Party-Flavour pur. Die Bonusversion "Love Of My Life" gerät mit positiven Flöten und Lebenspartner Common zur Ode an die Hip Hop-Kultur. Im Gegensatz zur Kollegin Blige konkurriert Erykah jedoch nicht mit modernen Dr. Dre-Trends und Neptunes-R'n'B, sondern bastelt ein gewohnt funkiges Fundament aus brummelnden Basslinien, verrauchten Keyboard-Klängen und The Roots-Drumsound zusammen. Handelsübliche Songstrukturen wie "Strophe, Hook, Strophe, Hook" setzt sie dabei spielend außer Kraft. Nicht selten arten die Songs in wahre Endlos-Jams aus. Das mit 80er-Sounds unterlegte "Bump It" gerät zur afrikanischen Percussion-Session. Das in verschiedenen Herzschlag-Frequenzen pumpende "I Want You" endet dagegen in einem rockig groovenden Kopfnicker-Wahnsinn. Erykah selbst schmachtet und stöhnt ihren süßlichen SingSang-Rap poetisch liebevoll wie eh und je ins Micro. Weder Queen, noch Diva. Erykah Badu, die Göttin. © Laut
Ab
CD14,99 €

Soul - Erschienen am 27. November 2015 | Erykah Badu

Prompted by Drake's "Hotling Bling," Erykah Badu quickly recorded this loose, phone-themed mixtape, an official Motown release, with help from producer and fellow Dallas dweller Zach Witness. It's a trivial if fun diversion. Badu puts her spin on "Hotline Bling," quotes "Tyrone," and appends a "ghost of Screw" mix of "Telephone" to one of the low-slung new tracks. Original content is greatly outweighed by covers of songs originally recorded by New Edition, Usher, Egyptian Lover, and Todd Rundgren (via the Isley Brothers). Appearances from a Drake soundalike, Aubrey "Itsroutine" Davis, add to the mixtape's peculiarity. André 3000 joins in on the Rundgren cover, while Seven Benjamin, his and Badu's son, picks up a co-writing credit on the eighth track. © Andy Kellman /TiVo

Soul - Erschienen am 27. November 2015 | Erykah Badu

Download nicht verfügbar
Prompted by Drake's "Hotling Bling," Erykah Badu quickly recorded this loose, phone-themed mixtape, an official Motown release, with help from producer and fellow Dallas dweller Zach Witness. It's a trivial if fun diversion. Badu puts her spin on "Hotline Bling," quotes "Tyrone," and appends a "ghost of Screw" mix of "Telephone" to one of the low-slung new tracks. Original content is greatly outweighed by covers of songs originally recorded by New Edition, Usher, Egyptian Lover, and Todd Rundgren (via the Isley Brothers). Appearances from a Drake soundalike, Aubrey "Itsroutine" Davis, add to the mixtape's peculiarity. André 3000 joins in on the Rundgren cover, while Seven Benjamin, his and Badu's son, picks up a co-writing credit on the eighth track. © Andy Kellman /TiVo
Ab
HI-RES1,49 €
CD0,99 €

Soul - Erschienen am 3. Juni 2019 | Yep Roc Records

Hi-Res
Ab
CD3,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 2000 | UNI - MOTOWN

Ab
CD6,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | UNI - MOTOWN

Ab
CD3,99 €

R&B - Erschienen am 1. März 2001 | UNI - MOTOWN

Ab
CD10,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | UNI - MOTOWN

Ab
CD3,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 5. August 2003 | UNI - MOTOWN

Ab
CD3,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | UNI - MOTOWN

Ab
CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Juni 2006 | Spilt Milk Da Label

Ab
CD3,99 €

R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | UNI - MOTOWN

Ab
CD3,99 €

Electronic - Erschienen am 22. November 2010 | Prescription Classic Recordings

Ab
CD3,99 €

Electronic - Erschienen am 15. November 2010 | Prescription Classic Recordings