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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 12. Oktober 1999 | Reprise

Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Das dreifache Mitglied der "Rock and Roll Hall of Fame" präsentiert auf seinem zwanzigstem Studioalbum Coversongs, mit denen er Songwriter-Geschichte des letzten Jahrhunderts neu interpretiert. Old Sock ist aber kein wie zu erwartendes Bluesrockstück, das sich in die lange Liste der Vorgänger einreiht: Clapton, der Platz 2 auf der Liste der weltweit besten Gitarristen belegt, hat sich auf dem Album mit Songs beschäftigt, die ihn sein Leben lang begleitet und inspiriert haben – und diese persönliche Note merkt man den Stücken an. Neben den Neuauflagen (darunter "Further on Down the Road" von Taj Mahal, "Your One and Only Man" von Otis Redding, "Our Love Is Here to Stay" von George Gershwin und "Till Your Well Runs Dry" von Peter Tosh) beinhaltet das Album mit "Gotta Get Over" und "Every Little Thing" auch zwei Neukompositionen. Zur Seite stehen Clapton dabei Gastmusiker wie Blind-Faith-Kollege Steve Winwood und Paul McCartney - mit Gesang und am Bass. Letzteres verwundert nicht: Schließlich war Clapton 45 Jahre zuvor schon inkognito auf dem White Album der Beatles hören.
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R&B - Erschienen am 13. Juni 2000 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 1. November 1983 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Das dreifache Mitglied der "Rock and Roll Hall of Fame" präsentiert auf seinem zwanzigstem Studioalbum Coversongs, mit denen er Songwriter-Geschichte des letzten Jahrhunderts neu interpretiert. Old Sock ist aber kein wie zu erwartendes Bluesrockstück, das sich in die lange Liste der Vorgänger einreiht: Clapton, der Platz 2 auf der Liste der weltweit besten Gitarristen belegt, hat sich auf dem Album mit Songs beschäftigt, die ihn sein Leben lang begleitet und inspiriert haben – und diese persönliche Note merkt man den Stücken an. Neben den Neuauflagen (darunter "Further on Down the Road" von Taj Mahal, "Your One and Only Man" von Otis Redding, "Our Love Is Here to Stay" von George Gershwin und "Till Your Well Runs Dry" von Peter Tosh) beinhaltet das Album mit "Gotta Get Over" und "Every Little Thing" auch zwei Neukompositionen. Zur Seite stehen Clapton dabei Gastmusiker wie Blind-Faith-Kollege Steve Winwood und Paul McCartney - mit Gesang und am Bass. Letzteres verwundert nicht: Schließlich war Clapton 45 Jahre zuvor schon inkognito auf dem White Album der Beatles hören.
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Rock - Erschienen am 29. August 2005 | Reprise

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | Polydor Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Polydor Records

Hi-Res Booklet
Könnten wir eine Zeitreise unternehmen und dem 19-jährigen Eric, der gerade die Yardbirds verlassen hat, weil er For Your Love zu poppig fand, erklären, dass er eines Tages ein Weihnachtsalbum aufnehmen würde, so würde er es keine Sekunde glauben und drohen, uns mit der Gitarre zu erschlagen. Sicher, mit 73 Jahren ist Clapton ein ganz anderer. Er hat viele Schicksalsschläge überwunden, wirkt jetzt gelassen und zufrieden und kann endlich die Freuden eines friedlichen Familienlebens genießen. Das heißt, auch Weihnachten am Kamin. Es ist leicht zu verstehen, dass er mehr als jeder andere das Recht hat, seine Version der Klassiker White Christmas, Silent Night, oder Away In A Manger (Once In Royal David’s City) zu bieten und seltenere Titel hinzu zu fügen wie Sentimental Moments (1955 durch Joan Bennett verewigt), Lonesome Christmas (von Lowell Fulson und später von B.B. King oder Joe Bonamassa neu aufgenommen) oder das von Judy Garland oder Frank Sinatra interpretierte Have Yourself A Merry Little Christmas. Letzteres war auf dem Weihnachtsalbum der Jackson 5 zu hören (als der kleine Michael 12 Jahre alt war) und wurde sogar von Chrissie Hynde mit den Pretenders gesungen... Eric Clapton hat sogar sein eigenes Weihnachtslied komponiert, For Love On Christmas Day, das in seinem besonderen Stil keineswegs lächerlich klingt. Es passt gut zu Tannenbaum und Girlanden, zumal es natürlich mit einer guten Dosis Blues vom Feinsten „claptonisiert“ wurde. Die einzige Ausnahme, die viele überraschen wird, bleibt die EDM-Version von Jingle Bells, die der Musiker dem DJ Avicii gewidmet hat. Dessen Tod hat ihn aufgrund der Parallelen zu seinen eigenen jungen, selbstzerstörerischen Jahren sehr berührt. Ein zusätzliches Geschenk: der lustige Weihnachtsmann auf dem Cover stammt von Clapton (Selbstportrait?). Vielleicht haben Sie jetzt eine Idee für ein erstes Weihnachtsgeschenk… © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 11. Oktober 2013 | Rhino - Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1977 | Polydor Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 8. Juni 2018 | UMC (Universal Music Catalogue)

Im Jahre 1991 schrieb Eric Clapton den Soundtrack zum Film Rush von Lili Fini Zanuck. Einige Monate zuvor hatte er seinen vierjährigen Sohn Conor verloren, welchem er später den Song Tears In Heaven widmete. Dieser Track stellte den Abschluss-Song des Rush-Soundtracks dar, genauso wie den Abschluss-Song von Life In 12 Bars, einer Doku über das Leben des Musikers von Lili Fini Zanuck, von welcher man vor allem den Film Miss Daisy und ihr Chauffeur kennt. Es existieren bereits zahlreiche Kompilationen von Clapton, dennoch hat diese hier eine ganz besondere Bedeutung. Tatsächlich sind darauf nur vier „Seltenheiten“ zu hören. Eine exzellente Live-Aufnahme mit Cream (Spoonful, welche im Forum in Los Angeles am 19. Oktober 1969 aufgenommen wurde); eine instrumentale Studio-Aufnahme des Songs High von Derek And The Dominos - ein Song, den er schließlich solo auf There's One In Every Crowd herausbrachte; eine lange Version des Bob-Marley-Covers I Shot The Sheriff, entstanden während der 461 Ocean Boulevard-Sessions (1974) und schließlich eine eher amüsante Live-Aufnahme des Songs Little Queenie von Chuck Berry aus der Long Beach-Arena im Juli 1974, die etwas „beschwipste“ Periode Claptons. Das Ziel war es jedoch, Claptons Geschichte über zwei Jahrzehnte hinweg in 32 Songs einzufangen, ohne dabei zu sehr in die Details zu gehen. Und über das, was er nach 1974 außer Tears In Heaven sonst noch so produzierte. Wir finden auf diesem Album eine ziemlich vollständige und ausgewogene Auswahl, auch wenn das eine eher subjektive Meinung ist, vor allem wenn es um eine so schwer einzuordnende Persönlichkeit wie Clapton geht. Life In 12 Bars beginnt mit drei Songs, die seine Blues-Wurzeln verdeutlichen (Big Bill Broonzy und Muddy Waters), um anschließend ohne große Überraschungen mit zwei Liedern der Yardbirds weiterzumachen, darunter dem sehr poppigen Song For Your Love - einer der Hauptgründe für sein Verlassen der Band. Es folgen zwei Songs mit John Mayall & The Bluesbreakers, acht mit Cream, einer mit Blind Faith, einer mit Delaney & Bonnie & Friends, sieben mit Derek And The Dominos, sechs als Solokünstler und drei überraschende Kollaborationen mit Aretha Franklin (Good To Me As I Am To You, zu hören im Song Lady Soul im Jahre 1967), mit den Beatles (While My Guitar Gently Weeps, 1968) und George Harrison, sowie seine Beteiligung am zeitlosen Song My Sweet Lord (All Things Must Pass, 1970). Hierauf ist er allerdings nicht ganz so eindeutig herauszuhören wie auf den anderen Titeln. Genauso diskret ist seine Beteiligung am Song Badge von Cream oder Roll It Over von Derek And The Dominos, das nicht unbedingt auf dieser Platte hätte erscheinen müssen. Stattdessen hätte man seine Zusammenarbeit mit John Lennon und seiner Plastic Ono Band Ende der 60er einbinden können, oder noch besser, jene mit The Dirty Mac (Lennon, Keith Richards, Mitch Mitchell) aus dem Album The Rolling Stones Rock and Roll Circus, 1968... © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 20. Mai 2016 | Polydor Records

Hi-Res
Der Meister der Gitarre, die Finger voller Gefühl…Wie ein guter Wein hört auch diese 71-jährige Legende nicht auf, sich stetig weiterzuentwickeln und neue Noten und Nuancen zu seiner Palette der musikalischen Möglichkeiten hinzuzufügen. Für den Eintritt in die Blütezeit seines Lebens kehrt das englische Wunder nun zu seinen musikalischen Wurzeln zurück und arbeitet dabei mit dem Produzenten Glyn Johns, der in den goldenen Zeiten der britischen Rockmusik unter anderem The Who und das Album Sticky Fingers der Rolling Stones produzierte, zusammen. Neben Johns, der auch Toningenieur bei der nicht weniger berühmten LP Led Zeppelin I war, brachte Clapton noch einige andere Musikerfreunde dazu: Henry Spinetti, Dave Bronze, Paul Carrack und Andy Faiweather Low...eine weitere interessante Anekdote, die dieses Album mit einem netten, nostalgischen Charme versieht, ist die Tatsache, dass kein anderer als Sir Peter Blake, der Künstler des berühmten Covers des Beatles-Albums Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, Clapton für dieses neue Album porträtierte. I Still Do ist bekanntermaßen erfolgreich gemischt, gut dosiert, wie immer sanft in seiner Komposition und bietet Claptons Fans eine Hörfreude von Anfang bis zum Ende. Man versteht schnell, welchem Lieblingsgenre Clapton hier treu bleibt:  dem Blues. Alabama Woman Blues, das ursprünglich für Leroy Caar geschrieben wurde, ist wie eine Hymne auf dieses Genre: langsames Tempo, wiegendes Klavier, Mundharmonika, gleitende Gitarre, Melancholie...Bereits der erste Track nimmt uns mit in ein wehmütiges Chicago, in eine Zeit, in der Whisky noch verboten war… Muddy wäre Waters stolz gewesen. Wir finden diese Atmosphäre in Cypress Grove (ein Skip James Cover) und in etwas geringerem Maße auch bei British Spiral und Stones In My Passway. Eric Clapton beschert uns ein hochwertiges Album, mit dem er wieder einmal einen musikalischen Fingerabdruck hinterlässt. © AR/Qobuz
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Rock - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Polydor Records

Booklet
Könnten wir eine Zeitreise unternehmen und dem 19-jährigen Eric, der gerade die Yardbirds verlassen hat, weil er For Your Love zu poppig fand, erklären, dass er eines Tages ein Weihnachtsalbum aufnehmen würde, so würde er es keine Sekunde glauben und drohen, uns mit der Gitarre zu erschlagen. Sicher, mit 73 Jahren ist Clapton ein ganz anderer. Er hat viele Schicksalsschläge überwunden, wirkt jetzt gelassen und zufrieden und kann endlich die Freuden eines friedlichen Familienlebens genießen. Das heißt, auch Weihnachten am Kamin. Es ist leicht zu verstehen, dass er mehr als jeder andere das Recht hat, seine Version der Klassiker White Christmas, Silent Night, oder Away In A Manger (Once In Royal David’s City) zu bieten und seltenere Titel hinzu zu fügen wie Sentimental Moments (1955 durch Joan Bennett verewigt), Lonesome Christmas (von Lowell Fulson und später von B.B. King oder Joe Bonamassa neu aufgenommen) oder das von Judy Garland oder Frank Sinatra interpretierte Have Yourself A Merry Little Christmas. Letzteres war auf dem Weihnachtsalbum der Jackson 5 zu hören (als der kleine Michael 12 Jahre alt war) und wurde sogar von Chrissie Hynde mit den Pretenders gesungen... Eric Clapton hat sogar sein eigenes Weihnachtslied komponiert, For Love On Christmas Day, das in seinem besonderen Stil keineswegs lächerlich klingt. Es passt gut zu Tannenbaum und Girlanden, zumal es natürlich mit einer guten Dosis Blues vom Feinsten „claptonisiert“ wurde. Die einzige Ausnahme, die viele überraschen wird, bleibt die EDM-Version von Jingle Bells, die der Musiker dem DJ Avicii gewidmet hat. Dessen Tod hat ihn aufgrund der Parallelen zu seinen eigenen jungen, selbstzerstörerischen Jahren sehr berührt. Ein zusätzliches Geschenk: der lustige Weihnachtsmann auf dem Cover stammt von Clapton (Selbstportrait?). Vielleicht haben Sie jetzt eine Idee für ein erstes Weihnachtsgeschenk… © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 28. Juli 2014 | Polydor Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 11. Oktober 2013 | Rhino - Warner Bros.

19,49 €
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1980 | Polydor Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Reprise

Hi-Res
​Slowhand hat nie ein Geheimnis aus seiner Bewunderung für J.J. Cale gemacht und so hat er sein Idol dazu eingeladen, in auf seiner Welttournee im Jahre 2007 zu begleiten. Zusammen spielten Sie fünf Stücke, unter denen sich natürlich Cocaine und After Midnight befand, das Clapton von Cale gecovert hatte. Das Konzert fand inmitten des Valley Center im San Diego County statt und der Amerikaner Cale war nicht der einzige Stargast, der dem Geschehen beiwohnte und auch Derek Trucks, die Allman Brothers Band und Robert Cray waren mit von der Partie. Clapton selbst gab zu, dass es einer seiner größten Wünsche war, noch einmal mit dem kalifornischen Gitarristen gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Da dieser im Jahr 2013 verstarb, wollte Clapton ihm nun mit diesem Album Tribut zollen. Live In San Diego ist Claptons Hommage an J.J. Cale. © AR/Qobuz
34,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | Polydor Records

16,99 €

Rock - Erschienen am 24. September 2010 | Reprise

Nach der Veröffentlichung von „Back Home“ (2005) begab sich Eric Clapton auf eine Reise in die Vergangenheit, schrieb eine Autobiographie, legte die Weichen für eine kurze Wiedervereinigung von Cream, knüpfte nachhaltige Beziehungen zu Steve Winwood und nahm ein Duett-Album mit JJ Cale auf. Vielleicht hört man diese Reise in die Vergangenheit nicht, aber man kann sie sicherlich fühlen, denn Eric Clapton vertraut auf altbekannte Klänge – Blues und Country, aber auch Pop und R&B. Das Album ist vielseitig, aber dies nicht bewusst; noch nie klang Clapton auf einer Aufnahme so gelöst, sowohl als Sänger als auch als Bandleader, ausgesöhnt mit seiner Vergangenheit, jedoch ohne den Wunsch sie zurückzugewinnen. Er lehnt sich einfach zurück und genießt, was er spielt und präsentiert damit eine seiner schlichtesten und besten Aufnahmen. ~ Stephen Thomas Erlewine

Der Interpret

Eric Clapton im Magazin