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Die Alben

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Rock - Erschienen am 26. Februar 2021 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Nuclear Blast

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Im Bereich Symphonic-, Power- und Gothic-Metal galten Nightwish über lange Zeit als das Maß aller Dinge. Die Band Epica aus den Niederlanden galt da eher als der kleine Bruder, oder besser als die kleine Schwester, denn die sehr attraktive und live unheimlich freundliche Frontfrau Simone Simons war von Anfang an nicht zu übersehen und schon gar nicht zu überhören. Während Nightwish aber in den letzten Jahren eher mit band-internen Querelen und Besetzungswechseln auffielen, haben sich Epica stetig weiterentwickelt und liefern mit "The Holographic Principle" den Beweis, dass sie in diesem Bereich des Heavy Metal das Königszepter tragen können. Erhaben und majestätisch klingt schon der Einstieg, denn "Eidola" erweist sich als eine regelrechte Overtüre mit unheilschwangeren Trommelklängen und Opernchören, die auch einen Monumentalfilm aus der Traumfabrik eröffnen könnten. Das folgende "Edge Of The Blade" kommt dagegen erst einmal ziemlich straight rockend daher, türmt in den Chorussen aber dramatischen Engelsgesang und Streicherwände auf und setzt der Stimme von Simone in der zweiten Hälfte ein paar bösartige Growls von Mark Jansen entgegen. Schon ab dort ist klar, wie das holografische Prinzip von Epica funktioniert. Exzellentes instrumentales Können, progressive, komplexe Strukturen, klassische Elemente, opernhaftes Drama und romantische Gesangseinlagen und immer wieder starke musikalische Kontraste bestimmen das Bild. Es ist kaum möglich, "The Holographic Principle" schon nach ein bis zwei Durchläufen vollständig zu erfassen. Aber eines sticht sofort angenehm heraus: Epica bleiben immer geerdet, überzuckern ihre Klanggebilde nicht unnötig, rocken zwischendurch gerne einfach hart, trocken und unnachgiebig, um dann der glockenklaren Stimme von Simone Simons wieder viel Raum zu geben und in den Refrains regelmäßig in höhere Sphären abzuheben. Bis der fiese Troll kommt und seine Gemeinheiten in den paradiesischen Wohlklang growlt. Himmel und Hölle auf einer Platte. Klasse! Man könnte jetzt alle Stücke durchgehen, aber eigentlich ist das neue Album ein Gesamtkunstwerk, das an einem Stück gehört werden muss. Ob das epische "A Phantasmic Parade", das vielfältige "Divide And Conquer", das unwiderstehliche, poly-rhythmische "Dancing In A Hurricane" oder die opulente Ballade "Once Upon A Nightmare", in der die schöne Frontfrau stimmlich besonders glänzt, alles fügt sich in einen Kontext ein, wie Kapitel in einem altehrwürdigen Buch. So ein bisschen erinnert das Ganze auch an die überlange, fantastische Heavy Metal-Oper "Dante's Inferno" von Iced Earth, nur eben in extremer Ausführlichkeit. Immerhin kommt das Titelstück, das diese Platte abschließt, ebenfalls auf eine stolze Länge von über elfeinhalb Minuten und kann dem Dante durchaus das Wasser reichen. Wie es sich gehört, ist dieses Werk natürlich auch hervorragend produziert. Dem Hörgenuss steht also nichts im Wege. "The Holographic Principle" ist nichts für zwischendurch, sondern ein Ohrenfest für ruhige Stunden. Wer auf die limitierte Edition mit zwei CDs oder gar auf die Box zurückgreift, kann dieses Fest noch beträchtlich verlängern. So oder so macht es eine Menge Spaß. © Laut
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Rock - Erschienen am 2. Mai 2014 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 17. Oktober 2009 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 9. März 2012 | Nuclear Blast

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Mit Xandria und Diabulus In Musica erschienen zuletzt zwei recht starke Alben aus den weiblichen Metal-Reihen. Die Szeneführer Nightwish hatten Ende letzten Jahres ebenfalls groß vorgelegt - und ziehen Epica mit einer ähnlich guten Veröffentlichung nach. Es wundert kaum, dass sich die Holländer samt ihrer hübschen Sängerin in den vergangenen Jahren ausgiebig Zeit fürs Songwriting genommen haben und man diesen Aufwand bereits im symphonischen Intro "Karma" eindrucksvoll herausarbeitet. Die klassischen Arrangements gehen zwar nahtlos in "Monopoly On Truth" über, doch der Track lässt keine Zweifel aufkommen, dass wir es mit einer echten Metalband zu tun haben. Über den trockenen Gitarrensound mag man geteilter Meinung sein, doch Isaac Delahaye und Mark Jansen fahren einige deftige Riffs auf, unter die Drummer Ariën van Weesenbeek schon mal einen Blastbeat legt. Mit derselben Selbstverständlichkeit wechselt die Band zu klassischen Arrangements und ausladenden Chören oder lässt Isaac mit einem geschmackvollen Solo von der Leine. Und wir reden hier noch immer allein über den Opener! Dieser Mix hat über das komplette Album Bestand: Von hart ("Internal Warfare") bis zart ("Delirium") wird die gesamte Schlachtplatte geboten. Ihre Stärken spielen die Holländer vor allem in den überlangen Stücken aus. Neben dem Opener sind dies der Titeltrack und der Rausschmeißer "Serenade Of Self-Destruction". Im Gegensatz zum Rest der Platte, auf dem Mark weitgehend nur unterstützend eingreift, kommt seinen Growls beim finalen Song eine recht tragende Rolle zu. In Zusammenspiel mit den Chören und Simones angenehmer Stimme schippert man zwar dicht am Kitsch vorbei, bekommt aber meist noch rechtzeitig die Kurve - bis hin zu teils orientalisch angehauchtem Songwriting. Epica gelingt nach Within Temptation, Nightwish oder Xandria ein weitere hochwertige Veröffentlichung im female fronted Metal/Rock. © Laut
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Rock - Erschienen am 8. Mai 2009 | Nuclear Blast

Wahnsinn, eine symphonische Metalband wie Epica, die sich im ungarischen Miskolc den Spaß macht und mit einem echten Orchester samt Chor und allem drum und dran agiert. Klingt ja fast so spannend wie die letzte Weltmeisterschaft im Zehennägelknipsen. Was auf den ersten Eindruck aber eher zum Gähnen anregt, bekommt aber auf den zweiten eine ganz andere Dimension. Selbst wenn man kein großer Fan von Epica ist, muss man vor dem Unterfangen den Hut ziehen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Metalbands, die lediglich versucht haben, ihre Songs von einem klassischen Orchester nachspielen, bzw. begleiten zu lassen, wandeln Epica auf der Doppel-Live-Scheibe eher auf den Spuren von Mekong Delta und vertonen klassische Stücke mit einer Metalkante. Dass hier nicht ganze Symphonien dargeboten werden, versteht sich von selbst, und so konzentrieren sich die Herren und Damen Musiker auf die wichtigsten und bekanntesten Ausschnitte aus den entsprechenden Werken. Dabei drehen sie klassische Komponisten wie Antonín Leopold Dvořák, Edvard Grieg oder Antonio Vivaldi durch den Wolf und bringen sie dem Metalpublikum näher. Wobei sich vor der Bühne an diesem Abend bestimmt nicht nur Langhaarige aufgehalten haben. Gesanglich geht es auf der ersten der beiden Scheiben sehr reduziert zu, gerade mal "Ombra Mai Fui" oder "Stabat Mater Dolorosi" sind mit vokaler Untermalung vom Chor und einigen Solosänger/innen ausgestattet. Natürlich kommt auch Simone dabei zum Einsatz, aber deutlich weniger, als man es hätte erwarten können. Der Rest ist den Originalen entsprechend rein akustisch und auch die paar Film-Soundtracks wie "Spiderman-Medley", "Imperial March" oder "Pirates Of The Carribean" sind nur auf Instrumente ausgelegt. Simone nimmt erst gegen Ende der ersten und natürlich auf der zweiten CD ihren gewohnten Platz im Mittelpunkt ein, wenn das Orchester sich ganz darauf konzentriert, die Songs von Epica zu unterstützen. Nicht unbedingt verwunderlich, dass die eigenen Songs mit großen Chor und Orchester bestens aufgehen und das Material noch mal eine ganz eigene Note bekommt. Von Idee und Umsetzung her ist "The Classical Conspiracy" auf jeden Fall eine tolle und teilweise sogar recht innovative Veranstaltung. Irritierend ist dabei nur, dass man nicht einfach noch ein paar Euronen mehr in das Projekt gesteckt und die ganze Chose auf Video gebannt hat. Was da an Fotos im Internet von dem Konzert zu sehen ist, macht es für jeden Fan bedauerlich, dass es diesen Abend nicht in Ton UND Bild zu bewundern gibt. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. September 2017 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 3. Mai 2014 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 7. September 2007 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 16. Oktober 2009 | Nuclear Blast

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So orchestral und bombastisch wie auf "The Classical Conspiracy" haben sich Epica bislang noch nicht gezeigt. Die Chance auf ein solches Unterfangen, lässt man sich als Band natürlich nicht entgehen, auch wenn die Arbeit entsprechend umfangreich gewesen sein dürfte. Unter diesem Aspekt mag man "Design Your Universe" gut und gern als Ausgleich dazu ansehen, denn so hart und heftig wie auf dieser Scheibe, war man die Niederländer bislang nicht gewohnt. "Resign To Surrender", der vierte Teil von "A New Age Dawns" steigt nach dem sehr stimmungsvollen Intro mit ordentlich Zunder ein. Gitarrist Mark Jansen legt mit seinen Growls und ordentlich bratenden Gitarren gut vor und auch Simone holt aus ihrer Stimme alles heraus. Zwar tauchen auch geschickt integrierte und zum Teil sehr bombastische Elemente mit Chören auf, allerdings nehmen diese nie überhand. Ganz im Gegenteil, denn in Nummer wie "Martyr Of The Free World" oder "Semblance Of Liberty" geht es erstaunlich hart zur Sache. Trotz diverser Chöre geht der brettharte Unterton nie verloren. Macht es sich bezahlt, dass die beiden ehemaligen God Dethroned-Mucker Isaac Delahaye (Gitarre) und Ariën Van Weesenbeek (Drums) mittlerweile voll ins Songwriting integriert sind? Die heftigen Ausbrüche werden manchen Goten-Uhu verwirren, womöglich sogar verschrecken, aber die Songs wirken dadurch unglaublich lebendig. Das trifft auch auf die überlangen Stücke "Kingdom Of Heaven" und den abschließenden Titeltrack zu. Beide klingen richtig druckvoll, satt und bombastisch und weisen über die komplette Distanz keine nennenswerten Längen auf. Das mögen Fans der älteren Scheibe vielleicht ein wenig anders sehen, doch die haben dann bei "Our Destiny" nichts zu klagen und freuen sich wohl auch über das ruhige "Tides Of Time", wo Simone wieder in gewohnten Höhen zwitschert. Ganz nett, für den Rezensenten nur bedingt erträglich, weil zu schmalzig. Mit Sonata Arcticas Tony Kakko haben sie für das ebenfalls recht ruhige "White Waters" noch einen Gastsänger dabei, der an einen Roy Kahn (der sonst ja bei Epica immer gerne einspringt) jedoch nicht ran kommt. Das ändert natürlich nichts daran, dass "Design Your Universe" eine richtig starke Scheibe geworden ist und Vergleiche mit Nightwish oder Within Temptation nun komplett der Vergangenheit angehören. © Laut
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Rock - Erschienen am 8. November 2013 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 20. Juli 2018 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 28. April 2013 | Transmission

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Rock - Erschienen am 25. Februar 2021 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 22. November 2017 | Transmission

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Metal - Erschienen am 25. Dezember 2015 | Transmission

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Rock - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 10. August 2007 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 19. November 2010 | Nuclear Blast

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 1995 | Pick Up Records