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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1958 | Verve

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Ella Fitzgeralds überaus weitläufige Diskografie enthält diese acht Alben aus der Serie Ella Fitzgerald Sings The Complete American Songbook, die man als unantastbare Denkmal bezeichnen könnte. Die Idee solcher Platten stammt vom Produzenten Norman Granz, dem Manager der Sängerin, der vor allem auch der Gründer des Labels Verve Records ist. Das erste Album, Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Songbook erscheint 1956 und ist nicht nur beim Publikum ein Riesenerfolg, sondern wird auch von den Kritikern gelobt. Und das in einem Maße, dass Ella noch im selben Jahr mit Sings the Rodgers & Hart Songbook fortfährt und 1957 gleich Sings the Duke Ellington Songbook veröffentlicht. Das vorliegende Album ist Irving Berlins Songs gewidmet und entstand bei den Aufnahmesessions zwischen dem 13. und 19. März 1958 mit einem Orchester unter der Leitung des eher diskreten und fabelhaften Paul Watson. Es ist nicht leicht, Worte zu diesem (damals als zwei einzelne Alben veröffentlichten) Doppelalbum zu verfassen, ohne dabei tonnenweise Superlative zu verwenden. Mit dieser mustergültigen Platte können sogar Neuankömmlinge den Aufstieg des Everest namens Ella Fitzgerald riskieren! Mit einem überwältigenden Repertoire (Berlin, der 1989 im Alter von 101 Jahre verstarb, hatte mehr als 800 Songs geschrieben!), in dem unbeschwerte, heitere Stücke den Vorrang haben, verherrlicht Ellas Stimme die zu keinem Zeitpunkt kitschige Romantik des Autors. Sein Kollege, der Komponist Jerome Kern, ist der Meinung, dass in Irving Berlins Worten im Wesentlichen sein Glaube an das einheimische Amerika zum Ausdruck kommt, und dass seine Songs mit der Geschichte und dem Bild, das man von diesem Land hat, unzertrennlich verbunden sind. Watsons Arrangements von total abgedroschenen Hits wie Cheek to Cheek, der vorherrschende Swing sowie der gefühlvoll bewegte Gesang der damals 41-jährigen Amerikanerin führen zu höchster Vollkommenheit. Da bleibt einem nur Eines übrig: hören, hören und wieder hören… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1960 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1960 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 8. Juli 1961 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 11. Oktober 1957 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1961 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Verve

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Auch Jahrzehnte nach ihrer Einspielung sind die acht Alben der Serie Ella Fitzgerald Sings the Complete American Songbook unantastbare Monumente der Geschichte des Jazz und sogar der Musik des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich stammt die Idee für dieses kolossale Projekt vom Produzenten Norman Granz, dem Manager der Sängerin und Boss des Labels Verve Records. Sowohl Publikum als auch Kritik sind vom 1956 erschienenen ersten Album, Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Songbook, begeistert. Und zwar dermaßen, dass Ella Fitzgerald noch im selben Jahr mit der hier vorliegenden Einspielung weitermacht, die in diesem Fall dem Songbook von Richard Rodgers und Lorenz Hart gewidmet ist. Genauso wie beim vorangegangenen Album sind Orchestrierung und Arrangements dem überbegabten, erst 25-jährigen Buddy Bregman zu verdanken, den Granz unter seine Fittiche genommen hatte. Zwar tendiert das allgemeine Ambiente eher zu überschwänglicher Stimmungsmache als zu purem Rhythmus, aber Ellas gefühlvoll bewegte Stimme ersticken Bregmans Streicher zu keinem Zeitpunkt. Und wenn die Themen an Tempo gewinnen wie etwa in dem berühmten The Lady is a Tramp, dann erweist sie sich einmal mehr als die Königin des Swing, und das mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit.  Wie es damals regelmäßig der Fall war, zählen die bei den Sessions im August 1956 in Los Angeles anwesenden Musiker zu den angesehensten der Jazz-Szene an der West Coast, darunter die Trompeter Pete Candoli und Maynard Ferguson, die Saxofonisten Bud Shank und Bob Cooper oder auch der Gitarrist Barney Kessel. Ella Fitzgerald Sings the Rodgers & Hart Songbook hatte wegen der beliebten Songs des New Yorker Zweigespanns noch größeren Erfolg als das Cole Porter gewidmete Album. Ella sollte ihr Projekt in den darauffolgenden Jahren anhand von Platten mit neu interpretierten Repertoires weiterführen, nämlich Duke Ellington im Jahre 1957, Irving Berlin 1958, George und Ira Gershwin 1959, Harold Arlen 1961, Jerome Kern 1963 und Johnny Mercer im Jahre 1964. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. November 1957 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1958 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1959 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Verve Reissues

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Die wahren Fans von Ella Fitzgerald wissen bald nicht mehr, wo sie die ganzen Live-Alben ihres Idols hin packen sollen, so viele existieren bereits. Dieses hier stellt allerdings dennoch eine Überraschung dar, denn darauf wird ein Konzert im Zardi’s Jazzland in Hollywood vom 02. Februar 1956 festgehalten, einige Tage also bevor sie ihre allererste Platte für Verve aufnahm. Das Album wurde ursprünglich von Norman Granz aufgenommen, um diesen neuen Namen in seinem Label willkommen zu heißen. Doch die zwei Sets blieben letztendlich in den Archiven verborgen, zugunsten von Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book, die erste Studioplatte, die eine Reihe an Alben eröffnen sollte, die den Songbooks der größten amerikanischen Autoren gewidmet waren… Im Jahre 1956 ist Ella Fitzgerald schon beinahe 40 Jahre alt und hat sich bereits einen großen Namen gemacht. Aber der Übergang von Decca zu Verve verschafft ihr noch einmal neuen Antrieb und befördert sie in eine noch viel höhere Liga. Wir hören hier Ausgelassenheit, Freude und Elan in ihrer Stimme, das Rhythmusgefühl darin ist dermaßen flüssig, dass es schwierig ist, dies zu übertreffen. Und sogar dann, wenn sie einmal den Text vergisst, wickelt die beeindruckende Entertainerin ihr Publikum schnell um den Finger. Was das Repertoire angeht, macht sie sich Meisterwerke von Duke Ellington (In A Mellow Tone), Cole Porter (My Heart Belongs To Daddy), Jerome Kern (A Fine Romance) oder auch der Gershwin-Brüder (S'Wonderful, I've Got a Crush On You) schnell zu Eigen. Die Begleitung besteht aus dem Pianisten Don Abney, dem Kontrabassisten Vernon Alley und dem Schlagzeuger Frank Capp, tadellose Bodyguards, auch wenn später Musiker eines ganz anderen Kalibers an der Seite der Sängerin spielen werden. Die Vorstellung der Sängerin von Norman Granz vor dem kalifornischen Publikum in den ersten Sekunden der Platte ist sehr berührend: „Für mich ist sie die Größte: Miss Ella Fitzgerald!“ © MZ/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1959 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2014 | Verve

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Der Interpret

Ella Fitzgerald im Magazin
  • Ella Fitzgerald, ein weiteres Schmuckstück
    Ella Fitzgerald, ein weiteres Schmuckstück Verve veröffentlicht eine umwerfende, bisher unveröffentlichte Live-Aufnahme des Konzerts von 1962 in Berlin von einer der großartigsten Sängerinnen der Jazzgeschichte...
  • Als Ella Berlin verzauberte...
    Als Ella Berlin verzauberte... Das Meisterwerk von Ella Fitzgerald, das sich 1958 dem Repertoire von Irving Berlin widmete, ist nun endlich in Hi-Res 24-Bit zu genießen...
  • Ella wird 100!
    Ella wird 100! Vor ziemlich genau 100 Jahren, am 25. April 1917, erblickte Ella Jane Fitzgerald in Newport News, Virginia das Licht der Welt...