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Die Alben

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Rock - Erschienen am 13. November 2015 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. September 1976 | Epic - Legacy

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"Ältere Musik ist im Grunde dieselbe wie neuere Musik. Nur die Art sie rüber zu bringen wechselt." Jeff Lynnes Credo unterstreicht die Zeitlosigkeit gelungenen Songwritings. Mit seinem Electric Light Orchestra folgt er dieser Philosophie ein Leben lang. Die Verpackung mag wechseln. Der Kern der Lieder behält seine faszinierende Gültigkeit bis in alle Ewigkeit, falls er gut genug ist. So gut wie jede Facette von ELOs Schaffen trägt dem eigenen Qualitätsanspruch Rechnung. "Time" verbindet 1981 ELOs orchestrale Seite mit damals hochmodernem Synthiepop. "Discovery" vermengt Ende der 70er typische Tracks mit Dicso-Sound. Es verankerte den Überhit "Don't Bring Me Down" im kollektiven Musikgedächtnis und reüssiert bis heute als ELOs meistverkaufte LP. Dennoch herrscht unter Fans wie Medien gleichermaßen Übereinstimmung in ihrer Verehrung der Trilogie "Face The Music" (1975) / "A New World Record" (1976) / "Out Of The Blue" (1977). Obwohl Lynnes private Situation in dieser Phase alles andere als harmonisch war und seine erste Ehe unwiderruflich zu Bruch ging, bringt er hier alles auf den Punkt, was den Geist ELOs ausmacht. Der Mittelteil "A New World Record" bildet das Filet unter diesen Herzstücken. Für selbiges reist der Perfektionist im Sommer 1976 nach Deutschland. Seine Wahl fällt nicht umsonst auf das in jener Zeit hypermoderne und höchst angesagte Musicland-Studio in München. Bereits Elton John, die Rolling Stones, Led Zeppelin oder Queen zeigten sich von der Location begeistert. Genau der richtige Ort für Lynnes Vision, Rock, Pop und Klassik als futuristisches Spektakel zu verschmelzen. Die Magie dieses speziellen Augenblicks trägt viel zum Gelingen der neun Lieder bei. Einerseits genießt das Elecric Light Orchestra bereits einen gewissen Rang im Showbiz. Andererseits verfügt der Multiinstrumentalist noch nicht entfernt über seinen späteren Stellenwert im Pop-Olymp und als Produzentenguru samt Stern auf dem Walk Of Fame. Mit diesen Songs geht alles so richtig durch die Decke. "Die Lieder begannen zu fließen. Sie kamen berauschend schnell über mich. Auf einmal gab es all diese Hits. Das war wirklich erstaunlich. Seit drei oder vier Jahren lief es 'okay'. Und plötzlich wurde ELO zur großen Nummer. Es war eine seltsame, aber großartige Sache." Seltsam und großartig klingt die gesamte Platte tatsächlich. Ersteres, weil Lynne anscheinend denselben genetischen Code für luftige Popmelodien in sich trägt wie die Beatles. Letzteres, weil sein Songwriting keinerlei qualitative Abstriche verzeichnet. Würde man Lynne als sechsten Beatle bezeichnen, es wäre keine Übertreibung. Besonders "Shangri-La", "Telephone Line" sowie das fidele "Livin' Thing" zeigen seine Qualitäten überdeutlich. Der letztgenannte, weltweit einschlagende Single-Hit entwickelt sich sogar zu einer der Erkennungsmelodien der 70er. Ganz und gar zwanglos verbindet Lynne in "Tightrope" fröhlichen "A-Hey-Hey"-Bubblegum-Pop mit stürmischen Streichern, die klingen als seien sie gerade einer Sinfonie entflohen. Die intensivste Emotion schürt der Tausendsassa mit "Mission (A World Record)". Auf gerade einmal viereinhalb Minuten schillert das Lied gleichsam als elegische Ballade, orchestrale Mini-Suite und Groove-Nummer. Dabei wirkt es nicht im Geringsten zerfahren, unentschlossen oder gar widersprüchlich. Wer so viele grundverschiedene Ingredenzien zum stimmigen Cocktail verrührt, darf sich getrost als Meister seines Fachs bezeichnen. Jeff Lynne blieb jedoch nach diesem und allen weiteren Erfolgen stets bescheiden, sogar schüchtern bis zur Schmerzgrenze. Selbstironisch merkt er gern an, dass die knallbunte, lichtflutende Bühnenshow auch deshalb so opulent ausfalle, um seinen offenkundigen Mangel an Rockstarhaftigkeit zu kompensieren: "Ich bin wirklich überhaupt niemand besonderes." © Laut
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Rock - Erschienen am 31. Mai 1979 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. September 1974 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. August 1981 | Epic - Legacy

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1987 | Epic - Legacy

Abgesehen davon, dass „Can’t Get It Out of My Head" rätselhafterweise ausgelassen wurde, beinhaltet das 2005 erschienene Album „All Over the World" den Großteil der majestätischen '70er Jahre Pophits dieser britischen Band. Das tatsächliche Highlight des Albums ist jedoch die Einbindung von weniger bekannten Songs, u. a. von „The Diary of Horace Wimp“ (aus dem Album „Discovery“ aus dem Jahr 1979), das neben dem epischen „Mr. Blue Sky“ einer der besten Songs der Band in der Manier der Beatles ist, und vom mitreißenden Titelsong (vom Xanadu-Sountrack). Die brilliant aufgebaute Produktion und das leidenschaftliche Pop-Handwerk von Bandleader Jeff Lynne sind mehr als offensichtlich, insbesondere auf den geschickt arrangierten, einprägsamen Disco-/Rock-Hybriden „Evil Woman", „Turn to Stone" und „Shine a Little Love". Diese aus 20 Tracks bestehende Sammlung, für die Lynne selbst den Covertext der Albumrückseite verfasst hat, ist eine exzellente Einführung zu den glorreichen Popklängen des Electric Light Orchestra. © Eric Schneider /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1975 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 10. September 2012 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 17. November 2017 | Columbia

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Progressive Rock - Erschienen am 7. Oktober 2011 | Epic

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Rock - Erschienen am 3. August 2018 | Epic - Legacy

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35 Jahre später korrigiert diese Neuauflage endlich eine schreckliche Ungerechtigkeit. Trotz ihres kolossalen Erfolges Ende der 70er Jahre hatte das mächtige Major-Label, das ELO in den Vereinigten Staaten vertrieb, sein Veto gegen ein Doppelalbum eingelegt, sodass Jeff Lynne, mittlerweile absoluter Meister der Band, dazu gezwungen war, seine Kopie zu überarbeiten und seine Ambitionen auf eine Single von entsprechender Länge zu reduzieren. Die Fachleute der Musikszene bezweifelten, dass dieser Veteran der 70er Jahre die 80er überleben könnte, in denen der Pop als Musikgenre seine Würde der letzten zwei Jahrzehnte verloren hatte. Ganz klar war dieser Musiker, der der Exzellenz der Beatles mit am Nächsten kam und der es verstanden hatte, sich mit mehr oder weniger Finesse an die vorherrschenden Strömungen anzupassen - vor allem an die Disco-Welle - akut davon bedroht, allmählich "out" zu werden. Seine beiden vorherigen Alben, Discovery (1979) zum einen und das ambitionierte Time (1981) zum anderen, errangen in vielen Ländern Platz eins der Charts, ebenso wie der Soundtrack zum desolaten Film Xanadu. Wenn man sich die 17 Tracks dieser überarbeiteten und korrigierten Version von Secret Messages anhört, ist klar, dass Lynnes Aktualisierung etwas mehr Respekt verdient hätte. Unter Beibehaltung der eigenwilligen Komponenten, die es den Rock 'n' Roll-Einflüssen ermöglichten, sich harmonisch mit starken klassischen Einflüssen zu vermischen, entwickelte ELO seine Fähigkeiten weiter und beherrschte dabei die neuesten technologischen Fortschritte. Die Tracks, die seitdem auf Singles, Bearbeitungen und dem folgenden Album (Balance Of Power) verstreut waren, wurden so endlich wieder zusammengebracht - mit einer Handvoll unveröffentlichter Tracks, für die sich ein Umweg lohnt. Das Einzige, was fehlt, ist die Hommage Beatles Forever, die aus dem Schrank zu holen sich Lynne bisher nicht herablassen konnte, die er jedoch verwirklicht hat, seit er die Band in Folge der Zusammenarbeit mit zweien ihrer Mitglieder (George Harrison und Ringo Starr) zur Zeit von Anthology produzierte. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. November 2019 | Columbia

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Rock - Erschienen am 1. November 1973 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 13. November 2015 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Juni 1980 | Epic

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Rock - Erschienen am 17. Februar 1986 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 18. Dezember 2000 | Epic - Legacy

The very fact that Electric Light Orchestra released a second three-disc box set is a tacit admission that, yes, 1987's Afterglow wasn't everything it should be. Happily, 2000's Flashback is. Assembled with the cooperation of Jeff Lynne, Flashback covers all the bases, featuring all the hits, a good selection of album tracks, and seven previously unreleased tracks, two alternate mixes and "After All," previously unavailable on CD. The sequencing is roughly chronological, with each of the three discs spotlighting a different era, then sequenced for maximum listenability within that -- so "10538 Overture" segues to "Showdown" and "Ma-Ma-Ma Belle" then doubles back to the first album. It's a gambit that works, since Flashback winds up flowing as gracefully as ELO's best albums. And, make no mistake, this is one of their best albums, a rare box set that satisfies the needs of both casual and mildly dedicated fans, while offering the hardcore not just a bunch of rarities but an enjoyable album with its own character. So, it trumps Afterglow in every possible way, then, and thereby eliminates the need for yet another three-disc ELO box. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 12. Juni 2001 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 1. September 2014 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 22. April 2013 | Columbia