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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
Zum erst zweiten Mal in ihrer Karriere weicht Jazzpianistin und Sängerin Diana Krall von ihrer altbewährten Strategie ab, leicht wiederzuerkennende Jazzstandards zu covern. Auf Glad Rag Doll tut sie sich mit T-Bone Burnett und seinem Stall an Studioprofis zusammen. Die zweifache Grammy-Gewinnerin covert hier hauptsächlich Vaudeville- und Jazzsongs aus den 20ern und 30ern, die sie hauptsächlich aus der 78er-Plattensammlung ihres Vaters kennt. Dadurch haben die Songs nicht mehr diesen Glanz der distanzierten Kühle, der sonst einer von Kralls stimmlichen Markenzeichen ist. Glad Rag Doll ist weniger eine Neuerfindung von Krall als ein wohliges Kratzen an einem alten, hartnäckigen Juckreiz. Die Wärme und Kultiviertheit, der Humor und die Unmittelbarkeit, die auf dieser Platte zu hören sind, lassen das Album zu einer willkommenen Ergänzung ihres bisherigen Schaffens werden. ~ Thom Jurek
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
Zum erst zweiten Mal in ihrer Karriere weicht Jazzpianistin und Sängerin Diana Krall von ihrer altbewährten Strategie ab, leicht wiederzuerkennende Jazzstandards zu covern. Auf Glad Rag Doll tut sie sich mit T-Bone Burnett und seinem Stall an Studioprofis zusammen. Die zweifache Grammy-Gewinnerin covert hier hauptsächlich Vaudeville- und Jazzsongs aus den 20ern und 30ern, die sie hauptsächlich aus der 78er-Plattensammlung ihres Vaters kennt. Dadurch haben die Songs nicht mehr diesen Glanz der distanzierten Kühle, der sonst einer von Kralls stimmlichen Markenzeichen ist. Glad Rag Doll ist weniger eine Neuerfindung von Krall als ein wohliges Kratzen an einem alten, hartnäckigen Juckreiz. Die Wärme und Kultiviertheit, der Humor und die Unmittelbarkeit, die auf dieser Platte zu hören sind, lassen das Album zu einer willkommenen Ergänzung ihres bisherigen Schaffens werden. ~ Thom Jurek
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Impulse!

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
„The Girl in the Other Room", eine Aufnahmensammlung von Original-Songs, ist Diana Kralls bis dato größte Abkehr von ihrem herkömmlichen Stil und beinahe vollkommen frei von den Jazz-Standards, die zu ihrem bisherigen Repertoire gehörten. Es ist leicht möglich, dass Kralls neuer Ehemann Elvis Costello, der gemeinsam mit seiner Frau sechs Songs geschrieben hat, der Auslöser für diese Veränderung war. Allerdings wird nicht versucht, sich bei der Produktion am Pop zu orientieren, vielmehr ist auf dem Album der gleiche Piano-Trio-Sound zu hören, der immer schon Kralls Markenzeichen war. Natürlich tragen die neuen Songs den unverkennbaren Stempel von Costello, aber egal aus welchem Genre die Originale stammen (auch auf Joni Mitchell und Chris Smither wird zurückgegriffen), Krall behält ihren charakteristischen Stil, der sie berühmt gemacht hat.
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Auf „Christmas Songs” (2005) setzt Diana Krall ihre sanfte Stimme sowie nuancierte Pianozeilen ein, um eine starke Sammlung aus Weihnachtsklassikern zu kreieren. Zusätzlich zu einer ergreifenden Interpretation von „The Christmas Song”, die selbst Nat “King” Cole stolz gemacht hätte, widmet sich Krall einer schwingenden Version von „Winter Wonderland" und einer großartigen Darbietung von „Have Yourself a Merry Little Christmas". Mit seinen dynamischen Arrangements und einem absolut perfekten Mix aus Pop und Jazz reiht sich dieses Album neben andere zeitlose Weihnachtsalben ein. ~ Eric Schneider
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Impulse!

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2002 | Verve

Das Konzertdokument „Live in Paris” beginnt mit einem schwingenden schnelleren „I Love Being Here with You“, in dem Krall an Annie Ross erinnert, gleichzeitig ihrer Band jedoch Raum zum Spielen lässt. Krall bewegt sich langsam und geflissentlich durch Balladen wie „Let's Fall in Love" und dem vom Bossa Nova angehauchten „I've Got You Under My Skin". Ihre Stimme segelt auf einem samtartigen Streichermeer dahin, das von Alan Broadbent und dem Orchestra Symphonies European erschaffen wird. Gegen Ende des Programms kehrt Krall zu eher moderneren Beiträgen des Great American Songbook (oder in einem Fall zum kanadischen) zurück und bietet eine gesangliche Neuauflage von Joni Mitchells „A Case of You" mit nur einem Klavier und eines entschieden poporientierten Studio-Take von Billy Joels einzigartigem „Just the Way You Are".
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2001 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Verve

Bossa Nova ist Diana Krall nicht fremd, aber das Album aus dem Jahre 2009 Quiet Nights ist ihre erste Aufnahme, die dem sanft schwingenden Rhythmus gewidmet ist. In dem Zusammenschluss mit dem Arrangeur Claus Ogerman, der auch häufig mit dem Paten des Bossa Nova Antonio Carlos Jobim zusammengearbeitet hat, zieht Krall mit einem weichen, gemütlichen Jazz Album herauf, das an die entspannte Kultiviertheit für späte Stunden des Duetalbums von Jobim mit Frank Sinatra erinnert, das ebenfalls von Ogerman arrangiert und umgesetzt wurde. Es mag hier etwas zu viel klassischer guter Geschmack vorhanden sein -- es findet keine Neuinterpretation statt, nur Hommage -- dies ist jedoch kein Problem, denn Krall verfügt über ausreichendes Können, um auf der hauchdünnen Oberfläche dahin zu gleiten. Schließlich bedürfen manche Dinge keiner Verbesserung, sondern lediglich der Reproduktion. ~ Stephen Thomas Erlewine

Der Interpret

Diana Krall im Magazin