Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rock - Erschienen am 8. März 2013 | Columbia

Auszeichnungen 3F de Télérama - 5 étoiles Rock and Folk - 5/6 de Magic - Sélection du Mercury Prize
Zehn Jahre lang ließ David Bowie musikalisch nichts von sich hören, und die Vermutung lag nahe, dass er sich in den Ruhestand begeben habe. So überraschte es umso mehr, als Anfang 2013 die Ankündigung eines neuen Albums auftauchte: The Next Day, dem die Single "Where Are We Now?" vorausging. Der melancholische Song ist eine Reflektion über Bowies Zeit in Berlin, wo er in den Siebzigern mittlerweile legendäre Alben wie Heroes aufnahm – und so ist es nur konsequent, dass The Next Day auch wieder von Tony Visconti produziert wird, der Heroes und andere Seventies-Klassiker von Bowie betreute. In England, Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern schaffte es das im Gegensatz zur Vorab-Single durchaus rockige und lebhafte Album auf Platz 1 der Charts; in den Staaten erreichte es die Spitze der Alternative-Charts und gelangte auf Platz 2 der Billboard 200 sowie der Rock-Charts.
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Rock - Erschienen am 4. Juni 2012 | Parlophone UK

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 25. September 2015 | Parlophone UK

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 8. Januar 2016 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Von einem endgültigem Sich-zur-Ruhe-setzen, ja sogar von unheilbarer Krankheit war die Rede und doch überraschte David Bowie uns 2013 mit einem fulminanten Comeback und dem Album The Next Day. Nachdem wir gerade aus dem Staunen herausgekommen sind, legte Bowie nun wieder mit diesem faszinierendem Blackstar, seinem 25. Studioalbum, das an seinem 69. Geburtstag veröffentlicht wurde, nach. Nur 48 Stunden später hören wir vom Tod dieses Ausnahmemusikers, der den Kampf gegen den Krebs nach 18 Monaten verlor… Sein musikalisches Testament Blackstar ist wieder einmal ein experimentelles Werk, das verblüfft und das zutiefst kühn und vielschichtig ist (es erinnert hier und da an Station To Station/Low). Eine schöne musikalische Sammlung, die mit brillanten New Yorker Jazz-Musikern (vor allem Maria Schneider und ihrem Orchester aber auch dem Gitarristen Ben Monder sowie dem Saxophonisten Donny McCaslin) kreiert wurde, ohne dabei Tony Visconti zu vergessen, der diesen schönen schwarzen Stern produzierte. Ein Stern – das ist Bowie nun selbst. Dort oben. Ewig und unsterblich. © CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 19. Januar 1998 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nachdem er mit dem 1980 veröffentlichten Album Scary Monsters seine Experimente der Siebziger abgeschlossen hatte, setzte David Bowie mit dem 1983 erschienenen Nachfolger Let's Dance ganz auf den damaligen Mainstream: Er heuerte den Chic-Gitarrist Nile Rodgers als Co-Produzenten an und nahm mit ihm ein Set an Dance-Pop-Songs am Puls der Zeit auf, das klassischen Soul ebenso einbezog wie die aufkommenden New-Romantic-Sounds (die ihrerseits schweren Bowie-Einfluss zeigten). Der Titeltrack war ein Nummer-Eins-Hit, "Modern Love" und das mit Iggy Pop geschriebene "China Girl" wurden ebenfalls zu Single-Erfolgen. Außerdem ist eine Neufassung von "Cat People" zu hören, dem mit Giorgio Moroder geschriebenen Titelsong für den Film von 1982, und ein Cover des Metro-Songs "Criminal World".
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Rock - Erschienen am 14. November 2014 | Parlophone UK

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Bei einem Künstler, der als Chameleon bekannt ist, ist Nothing Has Changed ein durchaus ironischer Titel für eine Retrospektive. Mit dem Ende 2014 veröffentlichten 3-CD-Boxset wird die Karriere von David Bowie in neuem Licht präsentiert: Die 59 Tracks werden in chronologisch umgekehrter Reihenfolge präsentiert, das Set beginnt also mit dem aktuellen neuen Song "Sue (Or In a Season of Crime)" und arbeitet sich bis zu seiner Debütsingle "Liza Jane" vor. Dadurch werden viele Stücke in einen neuen Kontext gerückt. Außerdem werden die schon hinreichend dokumentierten Phasen wie Ziggy Stardust oder die Zeit in Berlin mit weniger Tracks bedacht, damit andere Stücke in den Vordergrund rücken können – sogar einige Singles, die noch aus der Zeit vor Space Oddity stammen. Das Set ist auch in einer abgespeckten Doppel-CD-Variante erhältlich.
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Rock - Erschienen am 30. Juni 2008 | Parlophone UK

Auszeichnungen Sélection Disques de l'année Les Inrocks
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Rock - Erschienen am 1. November 2013 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio

Rock - Erschienen am 10. Juni 2002 | Columbia

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize
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Pop - Erschienen am 11. November 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 29. September 2017 | Parlophone UK

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2002 | Parlophone UK

David Bowie hat so oft das Label gewechselt, dass sein Katalog mit seinen Sammlungen vollgestopft ist, die alle behaupten endgültig zu sein. Da er einer der wenigen großen Künstler ohne Gewissensbisse ist, alle seine Hits auf eine CD zu packen, sind sie exzellent, und Best of Bowie aus dem Jahre 2002 ist keine Ausnahme. Ja, es fehlen großartige Songs, und am Ende verliert das Album etwas den Fokus, aber alle wirklich großen Hits sind hier vorhanden, in fantastischer Tonqualität und logischer Abfolge. Bowie hat mehr als seinen Anteil großartiger Alben herausgebracht, aber wenn man nur die Glanzstücke möchte, hat dieses Album diese ebenso gut erfasst wie Changesbowie. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 29. Juni 2018 | Rhino

Hi-Res
Nachdem David Bowie die beiden ersten Alben seiner Berliner Trilogie, Low und Heroes, im Kasten hatte, verbrachte er die meiste Zeit des Jahres 1978 damit, durch die weite Welt zu streifen. Während dieser langen Tournee, der er den Namen Isolar II Tour gab, singt er vor einer Million Menschen im Laufe von 70 Konzerten in zwölf Ländern! Der Star ist vor allem seine Suchtprobleme losgeworden, die zuvor dazu geführt hatten, dass er sich nur mit astronomischen Mengen Kokain im Blut auf der Bühne zeigte… Das in den Monaten April und Mai 1978 eingespielte und im September desselben Jahres veröffentlichte Live-Album Stage präsentierte einen Bowie mitten in seiner Übergangsphase zwischen Glam-Rock aus seinen Anfangszeiten, seiner aktuellen New Wave und seinem zukünftigen Soul. Auch dieses Welcome To The Blackout (Live London ’78), das ursprünglich anlässlich der Record Store Days im April 2018 erschien, bezieht diese Periode mit ein. Das am 30. Juni und 1. Juli 1979 von Tony Visconti im Londoner Earls Court eingespielte, bis dahin unveröffentlichte Doppel-Live-Album präsentiert etwas energischere Versionen als die, die auf Stage zu hören sind. Dem faszinierenden Sound in den Songs Low und Heroes geht auf der Bühne etwas von seinem eigenartigen Charakter verloren. Und die „guten, alten“ Hits wie Rebel Rebel und Ziggy Stardust werden umso luxuriöser, je weniger Gewalt sie zeigen, das trifft sogar auf Suffragette City zu, wo der Sänger außer Rand und Band ist. Die Gitarristen Adrian Belew (Lead) und Carlos Alomar (Rhythmus) stehen Thin White Duke zur Seite und überraschen so mit oft umwerfenden Einlagen. Ein für Bowie-Fans unumgängliches Dokument. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 25. September 2015 | Parlophone UK

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 15. April 2013 | Parlophone UK

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 6. März 2015 | Epic

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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | Parlophone UK

Hi-Res Booklet
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Rock - Erschienen am 29. September 2017 | Parlophone UK

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 29. Juni 2018 | Parlophone UK

Hi-Res
Nachdem David Bowie die beiden ersten Alben seiner Berliner Trilogie, Low und Heroes, im Kasten hatte, verbrachte er die meiste Zeit des Jahres 1978 damit, durch die weite Welt zu streifen. Während dieser langen Tournee, der er den Namen Isolar II Tour gab, singt er vor einer Million Menschen im Laufe von 70 Konzerten in zwölf Ländern! Der Star ist vor allem seine Suchtprobleme losgeworden, die zuvor dazu geführt hatten, dass er sich nur mit astronomischen Mengen Kokain im Blut auf der Bühne zeigte… Das in den Monaten April und Mai 1978 eingespielte und im September desselben Jahres veröffentlichte Live-Album Stage präsentierte einen Bowie mitten in seiner Übergangsphase zwischen Glam-Rock aus seinen Anfangszeiten, seiner aktuellen New Wave und seinem zukünftigen Soul. Auch dieses Welcome To The Blackout (Live London ’78), das ursprünglich anlässlich der Record Store Days im April 2018 erschien, bezieht diese Periode mit ein. Das am 30. Juni und 1. Juli 1979 von Tony Visconti im Londoner Earls Court eingespielte, bis dahin unveröffentlichte Doppel-Live-Album präsentiert etwas energischere Versionen als die, die auf Stage zu hören sind. Dem faszinierenden Sound in den Songs Low und Heroes geht auf der Bühne etwas von seinem eigenartigen Charakter verloren. Und die „guten, alten“ Hits wie Rebel Rebel und Ziggy Stardust werden umso luxuriöser, je weniger Gewalt sie zeigen, das trifft sogar auf Suffragette City zu, wo der Sänger außer Rand und Band ist. Die Gitarristen Adrian Belew (Lead) und Carlos Alomar (Rhythmus) stehen Thin White Duke zur Seite und überraschen so mit oft umwerfenden Einlagen. Ein für Bowie-Fans unumgängliches Dokument. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 24. November 2017 | Parlophone UK

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