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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Columbia - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. März 2021 | BMG Rights Management GmbH

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. März 2021 | BMG Rights Management GmbH

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 28. September 2018 | BMG Rights Management GmbH

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
"Temple doors open up, smoke billows out. Now you hoping what, for mercy? Get your soul brittled out." Acht Jahre nach dem letzten Studioalbum "Rise Up" kehren Cypress Hill in Form von "Elephants On Acid" mit akustischen Halluzinogenen zurück. Dabei geht es ihnen diesmal nicht nur um den Blick aus der grünen Brille, sondern um eine transzendente Erfahrung. Passenderweise leiten sie ihren psychedelischen Trip mit Tabla- und Sitar-Klängen ein, die nicht nur einen indischen Vibe erzeugen, sondern auch Bezug auf die drogengeschwängerte Pop-Musik der 1960er nimmt. Ein hypnotischer Gitarren-Loop ergänzt in der Single "Band Of Gypsies" die bunte Soundpalette des asiatischen Subkontinents. Die verschiedenen Elemente wirken in ihrer Anordnung keinesfalls überkonstruiert, sondern fügen sich unheimlich stimmig in das Hip Hop-Grundgerüst ein. Selbst wenn die kulturelle Aneignung weniger gelungen ausgefallen wäre, würde Sen Dog wohl nur einen begrenzten Rechtfertigungsdruck verspüren: "Smoke a whole pound when I feel myself comin' down. Live how I wanna live and answer to no one". Noch immer ergänzen sich B-Real und Sen Dog stimmlich hervorragend. Doch der zwischenzeitlich im Hintergrund verschwundene DJ Muggs erhält auf dem neunten Album der Kalifornier die weitreichendsten Entfaltungsmöglichkeiten. Rein instrumentale Stücke wie "Tusko", "Satao", "Holy Mountain", "Elephant Acid", "The 5th Angel" oder "Thru The Rabbit Hole" entschleunigen das Treiben, womit sich Räume zur Meditation eröffnen. "Pass The Knife" feiert beinahe Bergfest bis sich einer der beiden Vokalisten ans Mikro bemüht. Zur Halbzeit geht der Trip allmählich in die Downphase über. Für "Locos" lassen sie den Ashram weit hinter sich, um mit aggressivem Stakkato-Flow über einem düster treibenden Instrumental zu glänzen. Eine ähnlich unheilvolle Atmosphäre kreierte Muggs jüngst auf "Assassination Day". Der Weg nach unten setzt sich konsequent fort. In "Falling Down" und "Insane OG" prügeln die Bässe auf das Trommelfell ein. Schließlich setzt "Warlord" zunächst mit Sirenengesang ein, bevor blecherne Drums die voranschreitende Kriegsmaschinerie imitieren. Höchste Zeit dem Tief etwas entgegenzusetzen: "Close your eyes, we up in smoke." "Reefer Man" atmet den traditionellen grünen Dunst der Kalifornier. Seine psychotrope Wirkung verrichtet das THC dann natürlich optimalerweise unter Zuhilfenahme hauseigener Produkte: "You wanna blow some trees, you wanna smoke some real shit? Put it in the paper, roll it with the 'Phunky Feel Tip'". Nur wenige Züge und es geht für das Trio "Thru The Rabbit Hole" zum Hutmacher und der Grinsekatze ins Wunderland. Doch der Mischkonsum fordert seinen Tribut: "Feels like my head is gonna explode." Schräge Bläser begleiten in "Crazy" den zerebralen Jahrmarkt: "I think I'm going crazy. I'm losing my mind. I see elephants all of the time". Das omnipräsente Elefanten-Motiv hat sich längst vom jovialen, entspannt vom Cover grüßenden, hinduistischen Gott Ganesha zur halluzinierten Bedrohung gewandelt. Inmitten des imaginierten Zirkus breitet sich die Vorstellung aus, Chefbeatbastler Muggs habe das Zeitliche gesegnet ("Muggs Is Dead"). Der befindet sich mittlerweile auf dem "Stairway To Heaven" in Richtung ewiger Glückseligkeit. Ein Ort, den B-Real nie zu erreichen glaubt: "When I die, I probably won't make it to heaven". Aber was will er da auch? Cypress Hill schaffen sich ihren eigenen Himmel auf Erden. Losgelöst von Raum und Zeit genießen sie die unendlichen Möglichkeiten der Twilight Zone. Also auf zur nächsten Runde: Blunt anzünden, "Elephants On Acid" auf Repeat und in die Wiederholungsschleife eintauchen. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 28. September 2018 | BMG Rights Management GmbH

"Temple doors open up, smoke billows out. Now you hoping what, for mercy? Get your soul brittled out." Acht Jahre nach dem letzten Studioalbum "Rise Up" kehren Cypress Hill in Form von "Elephants On Acid" mit akustischen Halluzinogenen zurück. Dabei geht es ihnen diesmal nicht nur um den Blick aus der grünen Brille, sondern um eine transzendente Erfahrung. Passenderweise leiten sie ihren psychedelischen Trip mit Tabla- und Sitar-Klängen ein, die nicht nur einen indischen Vibe erzeugen, sondern auch Bezug auf die drogengeschwängerte Pop-Musik der 1960er nimmt. Ein hypnotischer Gitarren-Loop ergänzt in der Single "Band Of Gypsies" die bunte Soundpalette des asiatischen Subkontinents. Die verschiedenen Elemente wirken in ihrer Anordnung keinesfalls überkonstruiert, sondern fügen sich unheimlich stimmig in das Hip Hop-Grundgerüst ein. Selbst wenn die kulturelle Aneignung weniger gelungen ausgefallen wäre, würde Sen Dog wohl nur einen begrenzten Rechtfertigungsdruck verspüren: "Smoke a whole pound when I feel myself comin' down. Live how I wanna live and answer to no one". Noch immer ergänzen sich B-Real und Sen Dog stimmlich hervorragend. Doch der zwischenzeitlich im Hintergrund verschwundene DJ Muggs erhält auf dem neunten Album der Kalifornier die weitreichendsten Entfaltungsmöglichkeiten. Rein instrumentale Stücke wie "Tusko", "Satao", "Holy Mountain", "Elephant Acid", "The 5th Angel" oder "Thru The Rabbit Hole" entschleunigen das Treiben, womit sich Räume zur Meditation eröffnen. "Pass The Knife" feiert beinahe Bergfest bis sich einer der beiden Vokalisten ans Mikro bemüht. Zur Halbzeit geht der Trip allmählich in die Downphase über. Für "Locos" lassen sie den Ashram weit hinter sich, um mit aggressivem Stakkato-Flow über einem düster treibenden Instrumental zu glänzen. Eine ähnlich unheilvolle Atmosphäre kreierte Muggs jüngst auf "Assassination Day". Der Weg nach unten setzt sich konsequent fort. In "Falling Down" und "Insane OG" prügeln die Bässe auf das Trommelfell ein. Schließlich setzt "Warlord" zunächst mit Sirenengesang ein, bevor blecherne Drums die voranschreitende Kriegsmaschinerie imitieren. Höchste Zeit dem Tief etwas entgegenzusetzen: "Close your eyes, we up in smoke." "Reefer Man" atmet den traditionellen grünen Dunst der Kalifornier. Seine psychotrope Wirkung verrichtet das THC dann natürlich optimalerweise unter Zuhilfenahme hauseigener Produkte: "You wanna blow some trees, you wanna smoke some real shit? Put it in the paper, roll it with the 'Phunky Feel Tip'". Nur wenige Züge und es geht für das Trio "Thru The Rabbit Hole" zum Hutmacher und der Grinsekatze ins Wunderland. Doch der Mischkonsum fordert seinen Tribut: "Feels like my head is gonna explode." Schräge Bläser begleiten in "Crazy" den zerebralen Jahrmarkt: "I think I'm going crazy. I'm losing my mind. I see elephants all of the time". Das omnipräsente Elefanten-Motiv hat sich längst vom jovialen, entspannt vom Cover grüßenden, hinduistischen Gott Ganesha zur halluzinierten Bedrohung gewandelt. Inmitten des imaginierten Zirkus breitet sich die Vorstellung aus, Chefbeatbastler Muggs habe das Zeitliche gesegnet ("Muggs Is Dead"). Der befindet sich mittlerweile auf dem "Stairway To Heaven" in Richtung ewiger Glückseligkeit. Ein Ort, den B-Real nie zu erreichen glaubt: "When I die, I probably won't make it to heaven". Aber was will er da auch? Cypress Hill schaffen sich ihren eigenen Himmel auf Erden. Losgelöst von Raum und Zeit genießen sie die unendlichen Möglichkeiten der Twilight Zone. Also auf zur nächsten Runde: Blunt anzünden, "Elephants On Acid" auf Repeat und in die Wiederholungsschleife eintauchen. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. September 2018 | BMG Rights Management GmbH

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 24. August 2018 | BMG Rights Management GmbH

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. August 2018 | BMG Rights Management GmbH

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. Oktober 2014 | Columbia - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. Oktober 2014 | Columbia - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. Juni 2012 | [PIAS] Cooperative

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. April 2010 | Priority Records

"R'n'R ist ein unverzichtbarer Teil von Cypress Hill", sagt Rapper Sen Dog. Das ist spätestens nach den drei letzten Studioalben Realität. Natürlich bleiben die Hillers trotzdem Hip Hop - sonst hätte der Priority-Creative Director namens Snoop Dogg seine alten Kumpels wohl kaum gesignt. Allerdings kommen sie mit einer Kollaboliste um die Ecke, bei der eigentlich kein A&R Nein sagen kann. Snoop dürfte der Opener soundtechnisch jedenfalls Freude bereit haben, obwohl das steif walzende "It Ain't Nothin' (feat. Young De)" nicht zu den stärksten Tracks der Platte zählt. Da verleihen die tighten Funkrock-Licks eines Tom Morellos dem Westcoast-Flavor der Hillers schon einen ganz anderen Groove-Schmackes: "Rise Up" - lupenreiner Stoff für Leute, die vom Crossover nicht lassen können. Die zweite Nummer mit Morello "Shut 'Em Down" knallt ähnlich cool, gibt sich aber rock-orientierter. Noch eine Spur heftiger und metallisch kommt "Trouble Seeker" mit Daron Malakian, das partiell natürlich nach SOAD klingt. Pete Rock sorgt dagegen für das schräg bouncende "Light It Up", und Everlasts Gastauftritt hat mit Blues-Rap wenig zu tun. Man ahnt es: vom gewohnten Laid back-Tune über rohe Hip Hop-Beats und kubanisch-karibische Ausflüge bis hin zu Mosh tauglichen Rocktracks ist wieder alles dabei. B-Real und Sen Dog thematisieren dabei die Gang-Wirklichkeit oder preisen die Vorzüge des Marihuanarauchens an - inklusive Cheech and Chong-Sample. Bei Mike Shinoda gehts recht hymnisch zu ("Carry Me Away"), in Sachen Mitsingfaktor geht höchstens der Latino-Tune "Armada Latina" drüber. Gitarren und Synthies harmonieren bei melodiös melancholisch gesampleten Tunes wie "Get It Anyway". Krachend, der Old School verpflichtet bleibt dagegen "Pass The Dutch feat. Evidence and The Alchemist". "K.U.S.H." bietet marihuana-verhangene Latino-Verweise, soll heißen: Beim Cypress-Comeback ist alles im grünen Bereich. Gerade diese Nummer zeigt, dass der Vierer aus L.A. nach fast 20 Jahren Karriere auf einem hohen Produktionslevel angelangt ist. Das auf den ersten Blick unspektakuläre Arrangement offenbart bei genauerem Hinhören eine fein austarierte, recht vielteilige Struktur. Stilistisch unterschiedliche Instrumente und Samples gehen geschmeidig zusammen, ergänzen oder wechseln sich ab. DJ Muggs hat mit teils schwergewichtiger Producer-Unterstützung (siehe besagte Featureliste) fette Arbeit abgeliefert - ein wahrlich kalorienhaltiges Comeback nach rund sechs Jahren im Album-Off. Und Cypress Hill are still hungry. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2010 | Priority Records

"R'n'R ist ein unverzichtbarer Teil von Cypress Hill", sagt Rapper Sen Dog. Das ist spätestens nach den drei letzten Studioalben Realität. Natürlich bleiben die Hillers trotzdem Hip Hop - sonst hätte der Priority-Creative Director namens Snoop Dogg seine alten Kumpels wohl kaum gesignt. Allerdings kommen sie mit einer Kollaboliste um die Ecke, bei der eigentlich kein A&R Nein sagen kann. Snoop dürfte der Opener soundtechnisch jedenfalls Freude bereit haben, obwohl das steif walzende "It Ain't Nothin' (feat. Young De)" nicht zu den stärksten Tracks der Platte zählt. Da verleihen die tighten Funkrock-Licks eines Tom Morellos dem Westcoast-Flavor der Hillers schon einen ganz anderen Groove-Schmackes: "Rise Up" - lupenreiner Stoff für Leute, die vom Crossover nicht lassen können. Die zweite Nummer mit Morello "Shut 'Em Down" knallt ähnlich cool, gibt sich aber rock-orientierter. Noch eine Spur heftiger und metallisch kommt "Trouble Seeker" mit Daron Malakian, das partiell natürlich nach SOAD klingt. Pete Rock sorgt dagegen für das schräg bouncende "Light It Up", und Everlasts Gastauftritt hat mit Blues-Rap wenig zu tun. Man ahnt es: vom gewohnten Laid back-Tune über rohe Hip Hop-Beats und kubanisch-karibische Ausflüge bis hin zu Mosh tauglichen Rocktracks ist wieder alles dabei. B-Real und Sen Dog thematisieren dabei die Gang-Wirklichkeit oder preisen die Vorzüge des Marihuanarauchens an - inklusive Cheech and Chong-Sample. Bei Mike Shinoda gehts recht hymnisch zu ("Carry Me Away"), in Sachen Mitsingfaktor geht höchstens der Latino-Tune "Armada Latina" drüber. Gitarren und Synthies harmonieren bei melodiös melancholisch gesampleten Tunes wie "Get It Anyway". Krachend, der Old School verpflichtet bleibt dagegen "Pass The Dutch feat. Evidence and The Alchemist". "K.U.S.H." bietet marihuana-verhangene Latino-Verweise, soll heißen: Beim Cypress-Comeback ist alles im grünen Bereich. Gerade diese Nummer zeigt, dass der Vierer aus L.A. nach fast 20 Jahren Karriere auf einem hohen Produktionslevel angelangt ist. Das auf den ersten Blick unspektakuläre Arrangement offenbart bei genauerem Hinhören eine fein austarierte, recht vielteilige Struktur. Stilistisch unterschiedliche Instrumente und Samples gehen geschmeidig zusammen, ergänzen oder wechseln sich ab. DJ Muggs hat mit teils schwergewichtiger Producer-Unterstützung (siehe besagte Featureliste) fette Arbeit abgeliefert - ein wahrlich kalorienhaltiges Comeback nach rund sechs Jahren im Album-Off. Und Cypress Hill are still hungry. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 21. März 2010 | Priority Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. April 2010 | Priority Records

"R'n'R ist ein unverzichtbarer Teil von Cypress Hill", sagt Rapper Sen Dog. Das ist spätestens nach den drei letzten Studioalben Realität. Natürlich bleiben die Hillers trotzdem Hip Hop - sonst hätte der Priority-Creative Director namens Snoop Dogg seine alten Kumpels wohl kaum gesignt. Allerdings kommen sie mit einer Kollaboliste um die Ecke, bei der eigentlich kein A&R Nein sagen kann. Snoop dürfte der Opener soundtechnisch jedenfalls Freude bereit haben, obwohl das steif walzende "It Ain't Nothin' (feat. Young De)" nicht zu den stärksten Tracks der Platte zählt. Da verleihen die tighten Funkrock-Licks eines Tom Morellos dem Westcoast-Flavor der Hillers schon einen ganz anderen Groove-Schmackes: "Rise Up" - lupenreiner Stoff für Leute, die vom Crossover nicht lassen können. Die zweite Nummer mit Morello "Shut 'Em Down" knallt ähnlich cool, gibt sich aber rock-orientierter. Noch eine Spur heftiger und metallisch kommt "Trouble Seeker" mit Daron Malakian, das partiell natürlich nach SOAD klingt. Pete Rock sorgt dagegen für das schräg bouncende "Light It Up", und Everlasts Gastauftritt hat mit Blues-Rap wenig zu tun. Man ahnt es: vom gewohnten Laid back-Tune über rohe Hip Hop-Beats und kubanisch-karibische Ausflüge bis hin zu Mosh tauglichen Rocktracks ist wieder alles dabei. B-Real und Sen Dog thematisieren dabei die Gang-Wirklichkeit oder preisen die Vorzüge des Marihuanarauchens an - inklusive Cheech and Chong-Sample. Bei Mike Shinoda gehts recht hymnisch zu ("Carry Me Away"), in Sachen Mitsingfaktor geht höchstens der Latino-Tune "Armada Latina" drüber. Gitarren und Synthies harmonieren bei melodiös melancholisch gesampleten Tunes wie "Get It Anyway". Krachend, der Old School verpflichtet bleibt dagegen "Pass The Dutch feat. Evidence and The Alchemist". "K.U.S.H." bietet marihuana-verhangene Latino-Verweise, soll heißen: Beim Cypress-Comeback ist alles im grünen Bereich. Gerade diese Nummer zeigt, dass der Vierer aus L.A. nach fast 20 Jahren Karriere auf einem hohen Produktionslevel angelangt ist. Das auf den ersten Blick unspektakuläre Arrangement offenbart bei genauerem Hinhören eine fein austarierte, recht vielteilige Struktur. Stilistisch unterschiedliche Instrumente und Samples gehen geschmeidig zusammen, ergänzen oder wechseln sich ab. DJ Muggs hat mit teils schwergewichtiger Producer-Unterstützung (siehe besagte Featureliste) fette Arbeit abgeliefert - ein wahrlich kalorienhaltiges Comeback nach rund sechs Jahren im Album-Off. Und Cypress Hill are still hungry. © Laut
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CD1,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2010 | Priority Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2010 | Priority Records