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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Eine gediegene Händel-Platte ist das, auf konstant hohem Niveau, ohne allerdings mitzureißen. Der Instrumentalstil des im vergangenen Jahr verstorbenen Alan Curtis kleidet Händel in vornehme Farben, behandelt das Ensemble orchestral geschlossen, ohne Ecken und Kanten. So stellt sich bei aller hohen Wertschätzung für die Ausführenden der Eindruck einer gewissen Gleichförmigkeit ein. Christiane Karg erfreut mit ihrer mädchenhaften Art, Romina Bassos schlanker Mezzosopran setzt dazu einen dezenten Gegenakzent. Man kann die Platte wieder und wieder hören, sie bleibt schön. Spannender indes wird sie nicht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 14. März 2014 | Berlin Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Die deutsche Sopranistin Christiane Karg ist bekannt für ihre ausgezeichneten Rollendarbietungen in Mozarts Opern, aber auch bei Puccini (Musetta in La Bohème), Richard Strauss (Zdenka in Arabella) oder in der Titelrolle in Claude Debussys Pelléas et Mélisande. Dieses Soloalbum „Erinnerung“ ist Gustav Mahler gewidmet und die auserlesenen Lieder stammen größtenteils aus seiner umfangreichen Volksliedersammlung Des Knaben Wunderhorn, einigen seiner frühen Kompositionen und aus einem der gelungensten Zyklen des Komponisten, den Rückert-Liedern. Am Klavier wird die Sängerin von ihrem langjährigen, und somit idealen Partner Malcom Martineau begleitet. Er versteht sich ausgezeichnet darauf, seine Klangfülle Christiane Kargs jeweiligen Intentionen entsprechend zu modulieren. Die beiden letzten Titel dieser Einspielung sind insofern außergewöhnlich, als dass er seinen Klavierpart dem Komponisten selbst überlässt! Gustav Mahler hat nämlich mehrere seiner Kompositionen, wie etwa Ich ging mit Lust und das berühmte Lied am Ende der 4. Sinfonie,  Das himmlische Leben, auf Lochstreifen, sog. Notenrollen des Welte-Mignon-Musikautomaten „aufgenommen“. Die an die moderne Klaviatur angelehnte Fingergelenkautomatik des Welte-Mignon reproduziert Tempo, Intentionen, und in gewissem Maße, Mahlers Anschlag. Zwar erhebt diese Vorführung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, dass jedoch Christiane Karg sich zu diesem Kunststück bereit erklärt hat, dem gar nicht eindeutigen Rhythmus zu folgen, ist ein Wunder, das niemanden kalt lässt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. August 2012 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 12. März 2010 | Berlin Classics

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Oper - Erschienen am 15. Mai 2015 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet
Christiane Karg eröffnet ihr neues Recital unter dem Titel „Scene!“ mit einer Arie, die man mit Stimm-Diven wie Kirsten Flagstad, Birgit Nilsson oder Gwyneth Jones in Verbindung bringt. Mit Mitte 30 sei es für sie aber an der Zeit, so Christiane Karg, die „leichten Damenrollen“ hinter sich zu lassen und zu versuchen, „die Grenzen zu erweitern“. Man hat dies zu oft gehört, um nicht den gefährlichen Ehrgeiz der Überforderung zu fürchten, und man ist erleichtert, wenn man hört, dass sie die Beethoven-Arie mit der Stimme singt, die sie hat: mit flexibel-lyrischer Tongebung im Adagio, dazu erstaunlich resonanzreich in der unteren Oktave, dann mit kontrollierter Verve in den beiden „Allegro assai“-Teilen von „Ah, crudel, crudel tu voi“, in denen sie das hohe As und das B mit dramatischer Phonation singt und die chromatische Koloratur (auf „pietà) mit Aplomb ausführt. Die klug konzipierte CD enthält weiter fünf Arien mit den Herzensergießungen verlorener Frauen. Für Nancy Storace hat Mozart die seelenschwere Arie „Ch’io mi scordi di te? – Non temer, amato bene“ geschrieben, in der die verzierungssichere und Appoggiaturen-vertraute Christiane Karg von Malcom Martineau auf einem alten Pianoforte gleichsam hammer-zart begleitet wird. Nach zwei Arien von Haydn und einer weiteren von Mozart erklingt zum Abschluss Mendelssohns „Infelice pensier“ – basierend auf einer Metastasio-Text-Collage, die der Komponist als „allerschönsten Unsinn“ bezeichnet hat. Dass sie zu einem „objet de vertu“ wurde, lag an der Sängerin, die für die Uraufführung vorgesehen war: Maria Malibran, für die deren Ehemann Charles-Auguste de Bériot ein herzinniges Violinsolo einfügte, das er nach dem tragischen Tod der Sängerin strich. Welch ein Juwel, das die Sängerin für die Geigerin Alina Pogoskina da ausgegraben hat. Wie schon bei der „Amoretti“-CD erweist sich Jonathan Cohen mit seinem Ensemble Arcangelo als sensibler Partner. © Kesting, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2016 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 12. März 2010 | Berlin Classics

Der Interpret

Christiane Karg im Magazin