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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 27. Oktober 2009 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Kammermusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. Januar 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Werke zwischen 1966 und 1988: György Ligetis Cellokonzert, das Kammerkonzert für 13 Instrumente, das Klavierkonzert und das Orchesterwerk „Melodien“. Die Aufnahme des norwegischen BIT20-Ensembles ist klar im Klangbild, aber auch voller Geheimnisse in den leisen, ganz leisen Regionen. Der Dirigent Baldur Brönnimann strukturiert den Klang des Ensembles sehr genau, es entstehen die unterschiedlichsten Flächen und Blöcke. Miniaturistisch gläsern klingt dieser Ligeti zumeist, blitzblank und doch mysteriös; und auch die beiden Solisten, Joonas Ahonen am Klavier und Cellist Christian Poltéra, haben einen Sinn für das oft Fragmentarische dieser Musik und die überraschenden Wendungen. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der schweizerische Cellist Christian Poltéra hat sich in den letzten Jahren viel um das Repertoire des 20. Jahrhunderts gekümmert und dabei maßstabsetzende Einpielungen der Konzerte unter anderen von Schoeck, Martin, Hindemith, Lutosławski und Dutilleux vorgelegt. Nun widmet er sich dem populärsten Cellokonzert überhaupt, Antonín Dvoráks Opus 104. Wer Poltéras Musizierweise kennt, seine schlanke Tongebung und feinsinnige rhythmische Gestaltung, wird sich vielleicht schon denken, dass er in dieses Werk nicht die ganz großen Emotionen im Breitwandformat projiziert, wie dies etwa Mstislaw Rostropowitsch oder Jacqueline du Pré getan haben. Stattdessen vernehmen wir ein transparentes, gedankenvolles, gleichwohl durchaus gefühlvolles, aber eben nicht überbordendes Spiel, das dem Konzert ausgezeichnet zu Gesicht steht. Besonders schön gelungen ist der langsame Satz, in dem Poltéra auf seinem Stradivari-Cello „Mara“ wunderbare Klangschattierungen zaubert. Seiner ebenso sensiblen wie, wenn es angebracht ist, zupackenden Interpretationsweise passt sich das DSO unter Thomas Dausgaard äußerst sinnfällig an. Stimmig auch die Werkzusammenstellung, die der Einspielung zusätzlichen Repertoirewert verschafft: Statt Tschaikowskys „Rokoko-Variationen“ oder eines anderen romantischen Reißers vernehmen wir Bohuslav Martinus nicht allzu oft aufgeführtes, aber dafür umso ansprechenderes erstes Cellokonzert in der revidierten Fassung von 1955 – eine wie oft bei diesem Komponisten vorwiegend heiter gestimmte Spielmusik in drei Sätzen, klassisch in den Proportionen, temperamentvoll im Ausdruck. Poltéra weiß auch in diesem Stück auf ganzer Linie zu überzeugen, wobei es ihm zudem aufzuzeigen gelingt, dass Dvořák mit seinem Landsmann Martinu durchaus einiges verbindet. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Christian Poltéra lädt bereits seit einigen Jahren beim Label BIS zu einer wirklich bemerkenswerten Reise durch das Repertoire ein. Wo viele andere mit ihrem Violoncello nur die geläufigsten Partituren gleich einer ewigen Perlenschnur aneinanderreihen, riskiert der gebürtige Zürcher immer auch einen Blick nach links und rechts, stellt Beziehungen her und macht mit Kompositionen bekannt, denen man kaum einmal im Konzertsaal begegnet. So folgte nach Werken von Barber, Walton, Hindemith, Honegger, Martin, Schoeck und Ligeti erst Anfang 2016 Dvořáks „Cheval de bataille“ – freilich in ungewöhnlicher Kombination mit Martinůs erstem Konzert. Die aktuelle Veröffentlichung mit einer Kopplung der jeweiligen „Nr. 2“ von Schostakowitsch und Martinů ist daher nicht nur konsequent, sie dokumentiert vielmehr eine auf lange Sicht hin angelegte, kluge und tragfähige Dramaturgie, die den Hörer bis zur letzten Note mitnimmt. Mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und Gilbert Varga hat Poltéra geradezu ideale Partner gefunden, die nicht bloß begleiten, sondern aktiv an der Interpretation mitgestalten – ein Glücksfall, der sich auch aufnahmetechnisch in einer erstaunlichen Transparenz widerspiegelt: Solist und Orchester agieren hörbar miteinander. Dies mag auch dazu führen, dass in diesem Fall Schostakowitschs dunkles Konzert von 1966 etwas von seiner harten Starre verliert (etwa die Fanfaren im Finale) und stattdessen die versöhnlichen, licht aufscheinenden Passagen ungebrochen in den Vordergrund rücken. Eine erfrischende Sichtweise, die plötzlich eine vielfach unterschätzte spielerische Ebene aufzeigt, die aber auch Poltéra den Raum zu noch mehr Zwischentönen eröffnet, in denen er sein Instrument singen lassen kann. Das um 20 Jahre ältere Werk von Martinů (1945) mutet im direkten Vergleich wie eine komplementäre Vorstudie an – verblüffend. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | BIS

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 3. Januar 2020 | BIS

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Der Schweizer Cellist Christian Poltéra würdigt durch die Präsentation eines Albums mit eigenen Transkriptionen auf besondere Weise die Freundschaft, die das Ehepaar Schumann mit Johannes Brahms und Joseph Joachim verband. Schumanns Sonate Nr. 2 in d-Moll erklingt neben Brahms' Sonate Nr. 3, in der gleichen Tonart und für die gleiche Besetzung. Der ernste und leidenschaftliche Charakter dieser beiden Werke für Violine und Klavier rechtfertigt die kunstreiche Bearbeitung durch Christian Poltéra, der von der englischen Pianistin Kathryn Stott begleitet wird.Über seine Vorgehensweise lässt sich streiten. Im Barock war sie an der Tagesordnung, im neunzehnten Jahrhundert jedoch, als die Kompositionen stärker auf den Ausdruck und die technischen Möglichkeiten eines bestimmten Instruments abgestimmt waren, weitaus weniger verbreitet. Beide Komponisten liebten die tiefe Klangfülle und die Ausdruckskraft des Cellos. Schumann hat ein großartiges Konzert für dieses Instrument geschrieben, während ihm Brahms zwei Sonaten sowie ein Doppelkonzert mit Violine widmete.Clara Schumann ist zwar nur mit einem kleinen Lied vertreten, das ebenfalls für Cello und Klavier transkribiert wurde. Aber ihr strahlendes Lächeln durchflutet die Werke ihres Mannes und ihres treuen Freundes Brahms. © François Hudry/Qobuz 
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2008 | BIS

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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2007 | BIS

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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | Pan Classics

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Klassik - Erschienen am 3. April 2012 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. März 2007 | BIS

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