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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 29. September 2017 | Mack Avenue Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Mit jedem neuen Album erinnert uns Cécile McLorin Salvant wieder daran, dass sie alles mögliche ist, nur nicht das Klischee der „Jazzsängerin“ schlechthin. 2013 wurde sie in der breiten Öffentlichkeit mit dem herrlichen WomanChild bekannt und zwei Jahre später schlug sie mit For One To Love einen anderen Ton an: noch überwältigender, vollkommener, und ihre Stimme macht dabei noch einige Wunder mehr. Sie kam am 28. August 1989 in Miami, in Florida zur Welt, studierte französisches Recht, Barockmusik und Vokaljazz in Aix-en-Provence und gewann schließlich den Internationalen Thelonious-Monk-Wettbewerb im Jahre 2010 (als erst Zwanzigjährige vor einer Jury, in der Al Jarreau, Dee Dee Bridgewater, Patti Austin, Dianne Reeves und Kurt Elling saßen!). Aber sie war auch eine beeindruckende Komponistin, das bewiesen die fünf Originalsongs dieses Jahrgangs 2015…Die in Harlem lebende französisch-amerikanische Sängerin bringt mit Dreams And Dagger ihr drittes Album heraus - ein Mitschnitt ihres Konzerts im New Yorker Mekka Village Vanguard und im DiMenna Center, zusammen mit ihrem treuen Trio (dem Pianisten Aaron Diehl, dem Bassisten Paul Sikivie und dem Schlagzeuger Lawrence Leathers); auf einigen Tracks gibt es Gasteinlagen des Catalyst Quartets und des Pianisten Sullivan Fortner. Ein wahrer Traum für sie, die am liebsten nur Live Alben einspielen würde, weil sie findet, dass dann der Klang ihrer Gruppe am natürlichsten zum Ausdruck kommt. Dreams And Dagger ist von der Form her klassischer als ihre beiden vorangegangenen Einspielungen und ist vor allem der Beweis dafür, dass sie sich in jedem Repertoire zu Hause fühlt. Bei Klassikern wie etwa My Man’s Gone Now, von dem Tausende verschiedener Versionen existieren, begibt sie sich mit ihrer Stimme und den Melodien auf bisher unbegangene Wege und das Ergebnis ist ziemlich verblüffend. Außerdem bildet Cécile McLorin Salvant ein Ganzes mit ihrem Trio, das nie bloß ihr feuriges Stimmorgan zur Geltung bringen soll, sondern ein wesentlicher Bestandteil ihres musikalischen Universums ist. Kurz und gut, sie markiert einmal mehr, und noch nachdrücklicher, ihre bereits hinterlassene Spur, die meilenweit von der Heiligen Dreifaltigkeit Billie/Sarah/Ella entfernt ist, denn wie Wynton Marsalis schon sagte: „Sängerinnen wie sie, davon gibt es nur eine pro Generation, oder sogar nur in jeder zweiten Generation..."© MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 28. September 2018 | Mack Avenue Records

Hi-Res Auszeichnungen Grammy Awards
Cécile McLorin Salvant wurde 2013 mit dem prächtigen WomanChild bekannt, aber zwei Jahre darauf schlug sie schärfere Töne an: erstens mit For One To Love, einer vollständigeren Platte, die sie noch besser meisterte und auf der ihre Stimme noch größere Wunder machte, zweitens mit dem zeitloseren Dreams & Dagger, einem Konzertmitschnitt im Village Vanguard und im DiMenna Center zusammen mit ihrem langjährigen Trio Quatuor Catalyst und dem Pianisten Sullivan Fortner. Letzteren, und zwar nur den Letzteren hat sie für ihre Ausgabe des Jahres 2018 namens The Window auserwählt. Sie kam am 28. August 1989 in Miami, in Florida zur Welt und studierte französisches Recht, Barockmusik und Vokaljazz in Aix-en-Provence und gewann schließlich den internationalen Thelonious-Monk-Wettbewerb im Jahre 2010 (als erst Zwanzigjährige vor einer Jury, in der Al Jarreau, Dee Dee Bridgewater, Patti Austin, Dianne Reeves und Kurt Elling saßen!). Hier gibt sie nun Duos mit Gesang und Klavier den Vorzug. Eine verdammte Feuerprobe, um ganz ungeschminkt und ungekünstelt ihr umwerfendes Stimmorgan noch besser zur Geltung zu bringen. Es ist auch ein Album in Form von Meditationen über die komplexe Natur der Liebe, und zwar anhand von gecoverten Songs, die von Richard Rodgers, Cole Porter, Leonard Bernstein sowie Stevie Wonder stammen. Cécile McLorin Salvant liefert damit erneut den Beweis, dass sie alles andere als eine klischeehafte, x-beliebige “Jazz-Sängerin” ist, denn wie schon der Trompeter Wynton Marsalis eines Tages sagte: „Sängerinnen wie sie, die gibt es nur einmal in jeder oder jeder zweiten Generation…“. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 4. September 2015 | Mack Avenue

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
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Jazzgesang - Erschienen am 13. Mai 2013 | Mack Avenue Records

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The U.S. debut album from jazz vocalist Cécile McLorin Salvant, 2013's WomanChild is a bewitching, exuberant introduction to this immensely talented young singer. The winner of the 2010 Thelonious Monk jazz vocal competition, Salvant has the technical ability, lyrical sense, and undeniable charisma to sustain a career that could undoubtedly match those of her idols -- who include Billie Holiday, Sarah Vaughan, and Ella Fitzgerald. And while the distinctive influence of all three of these singers is evident here, with WomanChild Salvant reveals herself to be a genuinely original vocalist with a distinctive timbre, a singer steeped in tradition but with a style and phrasing all her own. And it's not just older artists whom she brings to mind; her reworking of "There's a Lull in My Life" evokes the sultry R&B influence of Sade. All of this merely speaks to Salvant's broad musical appeal and ability to integrate influences into her own sound. And it doesn't hurt that she's backed here by an all-star rhythm section of Lincoln Center Jazz Orchestra regulars, including pianist Aaron Diehl, bassist Rodney Whitaker, guitarist James Chirillo, and drummer Herlin Riley. Primarily here, Salvant delves into a superb selection of lesser-known standards and original compositions, putting her stamp on such songs as "Nobody," "You Bring Out the Savage in Me," and "Jitterbug Waltz." Salvant even taps into her French heritage on her original composition "Le Front Caché sur Tes Genoux," which features lyrics culled from Ida Faubert's poem "Rondel." However, it is the title track, also an original song, that showcases Salvant the best. A bluesy, roiling torch song, "WomanChild" is Salvant's declaration of womanly independence in the face of self-doubt. She sings, "WomanChild falters/Clumsy on her feet/Wonderin' where she'll go/When her time has come/Good she'll never know/Until she comes undone." With WomanChild, Salvant's time has definitely come and despite whatever fears she may have, it's clear she has the talent to go very far indeed. © Matt Collar /TiVo
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Jazzgesang - Erschienen am 29. September 2017 | Mack Avenue Records

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Mit jedem neuen Album erinnert uns Cécile McLorin Salvant wieder daran, dass sie alles mögliche ist, nur nicht das Klischee der „Jazzsängerin“ schlechthin. 2013 wurde sie in der breiten Öffentlichkeit mit dem herrlichen WomanChild bekannt und zwei Jahre später schlug sie mit For One To Love einen anderen Ton an: noch überwältigender, vollkommener, und ihre Stimme macht dabei noch einige Wunder mehr. Sie kam am 28. August 1989 in Miami, in Florida zur Welt, studierte französisches Recht, Barockmusik und Vokaljazz in Aix-en-Provence und gewann schließlich den Internationalen Thelonious-Monk-Wettbewerb im Jahre 2010 (als erst Zwanzigjährige vor einer Jury, in der Al Jarreau, Dee Dee Bridgewater, Patti Austin, Dianne Reeves und Kurt Elling saßen!). Aber sie war auch eine beeindruckende Komponistin, das bewiesen die fünf Originalsongs dieses Jahrgangs 2015…Die in Harlem lebende französisch-amerikanische Sängerin bringt mit Dreams And Dagger ihr drittes Album heraus - ein Mitschnitt ihres Konzerts im New Yorker Mekka Village Vanguard und im DiMenna Center, zusammen mit ihrem treuen Trio (dem Pianisten Aaron Diehl, dem Bassisten Paul Sikivie und dem Schlagzeuger Lawrence Leathers); auf einigen Tracks gibt es Gasteinlagen des Catalyst Quartets und des Pianisten Sullivan Fortner. Ein wahrer Traum für sie, die am liebsten nur Live Alben einspielen würde, weil sie findet, dass dann der Klang ihrer Gruppe am natürlichsten zum Ausdruck kommt. Dreams And Dagger ist von der Form her klassischer als ihre beiden vorangegangenen Einspielungen und ist vor allem der Beweis dafür, dass sie sich in jedem Repertoire zu Hause fühlt. Bei Klassikern wie etwa My Man’s Gone Now, von dem Tausende verschiedener Versionen existieren, begibt sie sich mit ihrer Stimme und den Melodien auf bisher unbegangene Wege und das Ergebnis ist ziemlich verblüffend. Außerdem bildet Cécile McLorin Salvant ein Ganzes mit ihrem Trio, das nie bloß ihr feuriges Stimmorgan zur Geltung bringen soll, sondern ein wesentlicher Bestandteil ihres musikalischen Universums ist. Kurz und gut, sie markiert einmal mehr, und noch nachdrücklicher, ihre bereits hinterlassene Spur, die meilenweit von der Heiligen Dreifaltigkeit Billie/Sarah/Ella entfernt ist, denn wie Wynton Marsalis schon sagte: „Sängerinnen wie sie, davon gibt es nur eine pro Generation, oder sogar nur in jeder zweiten Generation..."© MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. September 2021 | Mack Avenue Records

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