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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Die erste Phrase – ein flammender Appell! Fazil Says Cellokonzert „Never Give Up“ op. 73 beginnt mit Violoncello solo. Ein forcierter Bogenstrich und markante Pizzicati wechseln sich ab. Aus einer Col-Legno-Figur entwickelt sich ein Rhythmus, der vom einsetzenden Orchester übernommen wird und die Bedrohlichkeit steigert. Der türkische Pianist und Komponist hat das Werk für Camille Thomas geschrieben. Die französische Cellistin stürzt sich mit Leidenschaft, großem dramatischen Gespür und Genauigkeit im Detail in diese orientalisch angehauchte Musik. Im zweiten Satz „Terror – Elegy“ treten die Duduk, eine armenische Flöte und das Cello in einen Dialog, ehe einbrechende Schlagzeugsalven, die an Maschinengewehrfeuer denken lassen, diese Elegie zerstören. Das von Vogelgezwitscher begleitete Finale „Song of Hope“ im 7/8-Takt hat eine stark folkloristische Färbung. Während bei Says Cellokonzert Stéphane Denève am Pult der präzise agierenden Brüsseler Philharmoniker steht, wird das Orchester bei den anderen Werken der CD von Mathieu Herzog geleitet. Der luftige, ganz sphärische Streicherklang in Maurice Ravels „Kaddisch“, das Camille Thomas mit suggestivem Ton gestaltet, lässt aufhorchen. Auch Max Bruchs „Kol Nidrei“ gefällt durch atmosphärische Dichte. Für Antonín Dvořáks Lied „Als die alte Mutter“ aus op. 55 greift Thomas ein wenig zu tief in den Schmalztopf, wenn sie auch in der hohen Lage Nuancen zaubert. John Williams ̓ Thema aus „Schindlers Liste“ und die drei für Cello bearbeiteten Opernarien von Massenet, Donizetti und Bellini sind weich gezeichnet und künstlerisch belanglos. Eine klarere Dramaturgie und mehr Kontrast hätten dem Album gut getan. © Rudiger, Georg / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Das Album der französisch-belgischen Cellistin Camille Thomas (sie wurde erst kürzlich für den ECHO-Klassik in der Kategorie „Kammermusik-Einspielung des Jahres“ nominiert und wird in Zukunft exklusiv für die Deutsche Grammophon aufnehmen) beginnt mit dem Ersten Konzert für Violoncello von Saint-Saëns und enthält dazu einige selten gespielte Werke desselben Komponisten, sowie noch seltener gespielte Werke von Jacques Offenbach – der selbst ein hervorragender Cellist war. Die Suite für Cello und Orchester aus dem Jahr 1862 von Saint-Saëns greift höfische Tänze auf, oder zumindest das, was sich im 19. Jh. ein Komponist wie Saint-Saëns darunter vorstellte. Weiterhin ist die Überarbeitung der berühmten Arie Mon cœur s’ouvre à ta voix („Sieh, mein Herz erschließet sich“) aus Samson et Dalila zu hören, die wegen ihrer instrumental geschriebenen Melodieführung sehr bald von Cellisten in ihr Repertoire aufgenommen wurde. Von Offenbach wird uns Introduction, Prière et Boléro von 1840 vorgestellt. Zu dieser Zeit hatte der Komponist noch keine Oper oder Operette geschrieben und außer einigen Liedern praktisch keine Vokalmusik. Die drei Stücke, die hier unter dem Titel zusammengefasst sind, stammen ursprünglich aus der Grande scène espagnole. Diese enthält noch zwei weitere Stücke, die jedoch von Herausgeber nicht ausgewählt wurden. Camille Thomas beschließt ihr Programm mit einigen Bearbeitungen unter anderem aus Hoffmanns Erzählungen – etwa die unumgängliche Barcarolle, hier mit dem Violinisten Nemanja Radulovic – und die Arie des Brasilianers aus Pariser Leben mit Rolando Villazón als Guest Star, der diese mit Herzenslust und seinem starken lateinamerikanischen Akzent darbietet. Einfach hinreißend… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Der Interpret

Camille Thomas im Magazin