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Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Capitol Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2003 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1998 | Parlophone Catalogue

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2021 | BMG Rights Management (UK) Limited

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1981 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2013 | Noble ID, LLC

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Rock - Erschienen am 1. Februar 1978 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Pop - Erschienen am 23. September 1978 | Chrysalis\EMI Records (USA)

Hi-Res
"Do whatever you want."* "But don't trust anybody."** 1979: Punk steht im Zenit, als Blondie ein Album veröffentlichen, das mit der Fuck-You-Attitüde des Genres über sich selbst hinaus wächst. Sie machen einfach nichts so, wie man es zu dieser Zeit von einer typischen New Wave-Band erwartet: eine Frau in der Hauptrolle, Pop in der Melodie und einen Dance-Nummer-eins-Hit in mehreren Ländern. Doch im Herzen bleiben sie dem CBGBs weit mehr verbunden als allen internationalen TV-Shows, die sich nun mit Sängerin Debbie Harry schmücken möchten. Eine Kombination, die "Parallel Lines" über Jahrzehnte hinweg spannend hält. Schon das Cover zeigt, dass die Band nicht vor ikonischen Gesten zurück­­­schreckt: Vor schwarz-weißen Blockstreifen lacht die Band Boygroup-artig debil, nur Harry steht ernst und entschlossen im weißen Monroe-Dress vor den anderen. Ein monotones Tuten eröffnet das Album: auch das ein Statement. Dann bricht Debbie Harrys Stimme wie ein Gewitter mit einem Knall in die Erwartungshaltung. Mit "Hanging On The Telephone", einem The Nerves-Cover, kommen Blondie direkt auf den Punkt: volles Energielevel von den ersten Tönen an. Der neue Producer Mike Chapman sorgt dafür, dass jeder Ton sitzt. Hier soll Pop nicht offensichtlich nach Mainstream klingen. Die Kanten bleiben, sie ließen sich aus einer so stark im New Yorker Punk etablierten Band auch nicht herausschleifen. Genau das macht dieses Album voller Hits aus. Allein Harrys Stimme reibt sich in den ersten drei Songs vollkommen auf, nur um dann bei "Fade Away And Radiate" zu schmelzen. "Parallel Lines" zieht den Hörer durch Gefühle. Auf den Auf- folgen der Zusammenbruch ("Fade Away.."), die Aufmunterung ("Pretty Baby"), die Verwunderung ("I Know But I Don't Know") und der Tanz ("Heart Of Glass"). Sogar einen perfekten All-American-Girl-Song meint man auf dem Album zu finden ("Sunday Girl"). Ohne seine Kanten, seinen Mut und die Roughness der Band hätte "Parallel Lines" aber nie den Kult-Status erreicht, den es bis heute hat. Eine New Wave-Band muss sich im Jahr 1979 erst einmal trauen, eine lupenreine Dance-Nummer wie "Heart Of Glass" aufzunehmen. Ein Song, der sie in eine komplett andere Liga katapultiert. Plötzlich gehören Blondie zu den wichtigsten Bands des Jahres, und das in vielen Ländern der Welt. Debbie Harry wird erst zum Vorbild (Madonna sagte einst: "Debbie Harry hat mich stark inspiriert, weil sie sehr entschieden die Kontrolle darüber zu haben schien, was sie tut ... sie war ein role model."), dann zur Kult-Figur, deren Andy-Warhol-Bild sich als billiger Print in Studenten-WGs wiederfindet. Der Attitüde der Band hat es nicht geschadet. Auch 2018 lauten die wichtigsten Ratschläge: "Do whatever you want." (*Debbie Harry) "But don't trust anybody." (**Chris Stein) © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2005 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Rock - Erschienen am 5. Mai 2017 | BMG Rights Management (UK) Ltd

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Wahre Magie! Die ersten Takte des Albums Pollinator erschallen und die Zeitreise beginnt! Ja, Blondie sind noch lebendig und die vergangene Zeit scheint einfach an der Gruppe mit seiner charismatischen Frontsängerin Debbie Harry vorbeizuziehen. Ein Geist der Girl Groups auf die Phil Spector Art, Pop-Kompositionen so prächtig wie das Brill Building, mit der Energie des Punk Rock, der aus den verfallenen Wänden des Manhattaner Clubs CBGB heraussickert, mit Diskokugeln des Studio 54 und den Frischlingen des Rap aus der Bronx: Blondie haben zu Beginn ihrer Karriere, Anfang der 70er Jahre, eine unwiderlegbare Formel gefunden. Ein überraschender Cocktail, der das große Publikum begeistert wie auch die New-Yorker Undergroundszene, zu der die Bande von Debbie Harry eigentlich zählte und all die bekannten Hits wie Atomic, Heart of Glass, Sunday Girl, Call Me, Denis, Rapture, Hanging On The Telephone oder auch I'm Always Touched By Your Presence Dear herausbrachte...Geboostet von der sexy Stimme ihrer Sängerin, die mittlerweile 70 Jahre zählen kann, finden Blondie ihre jugendliche Grazie und eine überwältigende Rock Energie wieder. Verblüffend. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Parlophone Catalogue

Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | Parlophone Catalogue

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2004 | Chrysalis\EMI Records (USA)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Chrysalis\EMI Records (USA)

Der Interpret

Blondie im Magazin
  • Blondie lebt!
    Blondie lebt! Wahre Magie! Die ersten Takte des Albums Pollinator erschallen und die Zeitreise beginnt! Ja, Blondie sind noch lebendig und die vergangene Zeit scheint einfach an der Gruppe mit seiner charismatischen Frontsängerin Debbie Harry vorbeizuziehen. Ein Geist der Girl Groups auf die Phil Spector Art, ...