Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD17,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 12. Dezember 2006 | Fremeaux Heritage

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc Jazzman
Ab
HI-RES11,99 €
CD8,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1957 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Songs for Distingué Lovers forms part of the last series of extensive small-group recordings that Lady Day would make in the studio. Although her voice was largely shot at this point, she puts so much feeling into the lyrics that it's easy to overlook her dark sound. The band is a major asset, and made up of all-stars: trumpeter Harry "Sweets" Edison, tenor saxophonist Ben Webster, pianist Jimmie Rowles, guitarist Barney Kessel, bassist Red Mitchell, and Alvin Stoller or Larry Bunker on drums. There are plenty of short solos for Edison, Webster, and Kessel. Holiday does her best on such numbers as "A Foggy Day," "One for My Baby," "Just One of Those Things," and "I Didn't Know What Time It Was," and there are plenty of haunting moments, even if one could tell (even at the time) that the end was probably drawing near for the singer. [Some reissues add six songs, doubling the original program, including further recordings made during the same January 1957 sessions.] © Scott Yanow /TiVo
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 1958 | Columbia - Legacy

Hi-Res Booklet
New York im Juli 1959: "Sunday is gloomy." Das Herz einer der großartigsten Musikerinnen aller Zeiten, es schlägt nicht mehr. Die schwüle Sommerhitze macht den ausnahmslos aus Showbizgrößen bestehenden Sargträgern zu schaffen. Alle Liebe, die Billie Holiday in ihrem nur 44 Jahre währenden Leben vergeblich suchte, schenkt die Nation ihr im Tode. Einen historischen Moment lang hält der Puls des Big Apple inne. Zigtausende Bürger strömten aus den Avenues zur Beerdigung und legen weite Teile des Verkehrs lahm. So schnell ihr Lebensfunke erlosch, so ungebrochen lodert das Feuer ihrer Musik bis heute. "Sie hatte viel zu vergessen und uns doch so viel hinterlassen", sagt Pianist Hank Jones über seine Bandleaderin. Die Menge ausnahmslos brillant intonierter, teilweise selbst verfasster Songs ist bemerkenswert. Ein Großteil der Stücke, darunter nahezu alle Kernlieder, erschienen in den 30er und 40er Jahren. Billie Holiday veröffentlichte über 200 Hits auf mehr als 120 Singles, bei denen die Grenzen zwischen A- und B-Seite oft verschwammen. Das Format typischer LPs, wie wir es kennen, etablierte sich erst im Verlauf der 50er Jahre. Da hatte sie den Großteil ihrer musikhistorisch bedeutenden Aufnahmen längst erbracht. Aus diesem Grund fiel die Wahl auf die vorliegende Kompilation als Meilenstein: ein Sampler, der Einsteigern wie Kennern gleichermaßen gefallen sollte. Das Immense, das Holiday zu vergessen suchte, bildete gleichermaßen die Triebfeder und den Hemmschuh ihrer künstlerischen Karriere. Die Liste tragischer Ereignisse würde für zehn Leben reichen. Deshalb hier nur ein kurzer Abriss: Der Vater war nicht präsent, die Mutter lieblos, egoistisch und verwahrlost. Als Neunjährige wegen Schulschwänzerei monatelang ins Erziehungsheim verfrachtet und dort misshandelt. Mit zehn vom Nachbarn vergewaltigt. Wieder zurück ins martialische Erziehungsheim, dessen brutale Züchtigungen sie nachhaltig traumatisierten. Mit elf von der Mutter ins Bordell geschleppt, wo sie zunächst als Botenmädchen, wenig später als Prostituierte arbeiten musste, um zu überleben. Etliche weitere Schicksalsschläge kamen in den folgenden 30 Jahren hinzu. Ausgerechnet in den Hurenhäusern kam Billie Holiday über Platten von Bessie Smith oder Louis Armstrong zur Musik, entwickelte ihren berstenden Freiheitsdrang und tingelte bereits mit 14, 15 Jahren durch verruchte Kaschemmen der Stadt. In dieser Zeit entstand ihre einzigartige Art, so zu singen, wie man es auf den hier vertretenen Lieder hört. Dabei war ihr durchaus bewusst, dass ihre Stimme nicht die allergrößte Bandbreite aufweist. Folglich ging sie stattdessen in die Tiefe und kreierte einen atmosphärisch unerreichten Ausdruck, dessen Intensität augenblicklich gefangen nimmt. Diese Methode war in zweierlei Hinsicht ungewöhnlich. Zum einen packte Billie Holiday allen Blues, den ihr das Leben bescherte, in ihre Stimme und lieferte dem damals modisch-ausgelassenen Swing einen sinnlichen Gegenpol. Ihr Gesang bestand aus Erotik, Sehnsucht und Schmerz. "Dunkle Göttin", "Königin der Nacht" oder "Märtyrerin des Jazz" nannte man Billie, und alles stimmt. Man höre nur das hier vertretene, ewige Aushängeschild "Gloomy Sunday" in seiner ganzen suizidal gepeinigten Authentizität. Auch wenn das Stück nicht von ihr stammt: Weder vor noch nach Holiday hat je eine Version diesen Gipfel melancholischer Einsamkeit erklommen. Zurecht assoziiert man den Track seit 1941 mit Lady Day. Zum anderen eignete sie sich die Fähigkeit ihres Vortrags nicht etwa über gesangliche Vorbilder an. Holiday lernte besonders von Instrumentalisten wie dem besten Freund Lester Young. Lester, ebenfalls eine Ikone seiner Zeit und genau so kaputt wie Billie, erfand nicht nur den Spitznamen "Lady Day", sondern arrangierte vieles mit ihr und ist hier auf etlichen Nummern zu hören. Diese Ausrichtung eigener Vocals auf die Instrumente erklärt ihre Fähigkeit, sich binnen Sekunden auf jegliche Besetzung und Musiker einzustellen. Holiday wusste immer, wohin der jeweilige Song wollte, nahm den Faden des Ensembles auf und führte sanft, doch mit unerbittlichem Stahl im Rücken ans Ziel. Zwei weitere Stücke empfehle ich als unverzichtbare Anspieltipps: "God Bless The Child" schrieb sie 1942 aus erneut leidvoller Erfahrung. Gebeutelt von Heroin- und Alkoholsucht erbat sie von ihrer Mutter etwas Geld. Letztere hatte sich längst abgesetzt, beutete den Ruhm der Tochter für eigene Zwecke aus und führte ein Restaurant namens "Mama Holiday". Für ihr eigen Fleisch und Blut hatte sie indes nichts übrig und wies Billie die Tür. Enttäuschung und Sarkasmus gebaren diesen Song, der sich zum Standard entwickelte. Zu viele berühmte Coverversonen variierten die Nummer leider als weihnachtliches Rührstück. Den absoluten Höhepunkt markiert trotz allem "Strange Fruit". Es zeigt die politische und kämpferische Seite Holidays und wurde ein Welterfolg. Obwohl sie Bewunderer wie Frank Sinatra beeinflusste und unter Kollegen hohes Ansehen genoss, sah Billie Holiday sich zeitlebens mit auszehrendem Rassismus konfrontiert und musste in Hotels oder bei Gigs Personal- oder Hintereingänge nutzen. Einzige Ausnahme bildete ab 1938 das freigeistige Café Society, der erste New Yorker Nachtclub, in dem afroamerikanische Künstler gleichberechtigt agierten. Dessen Besitzer zeigte Holiday ein Gedicht des jüdischen Autors Abel Meeropol, aus dem in jenen Tagen dieser Song gegen weiße Lynchmobs entstand. Holidays Urversion enthält alle Leidenschaft, Verzweiflung und kämpferischen Zorn, der das Lied um die Welt schickte. Es gilt heute nicht nur als Protestsong, sondern als erster seiner Art überhaupt. "Southern trees bear strange fruit / Blood on the leaves and blood at the root / Black bodies swinging in the southern breeze / Strange fruit hanging from the poplar trees." © Laut
Ab
CD21,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 6. November 2009 | Verve Reissues

Ab
HI-RES6,99 €
CD6,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 22. Dezember 2014 | BnF Collection

Hi-Res

Jazzgesang - Erschienen am 29. September 1992 | Verve Reissues

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES19,49 €
CD13,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1952 | Clef Records

Hi-Res
Billie Holiday's first recordings for Norman Granz' Clef Records present a vocalist truly at the top of her craft, although she would begin a rapid decline soon thereafter. This 1952 recording (originally issued as a 10" LP, Billie Holiday Sings) places Holiday in front of small piano and tenor saxophone-led groups including jazz luminaries such as Oscar Peterson and Charlie Shavers, where her gentle phrasing sets the tone for the sessions, evoking lazy evenings and dreamy afternoons. The alcoholism and heroin use that would be her downfall by the end of this decade seems to be almost unfathomable during these recordings since Holiday is in as fine a voice as her work in the '30s, and the musical environment seems ideal for these slow torch songs. Solitude runs as the common theme throughout these 16 tracks; the idle breathiness of "These Foolish Things (Remind Me of You)" finds the vocalist casually reminiscing, and Barney Kessel's warm guitar lines frame the title track beautifully. Several of Holiday's best-known recordings came from this session, including outstanding versions of "I Only Have Eyes for You" and a darkly emotional "Love for Sale," making this album far and away the best work of her later years, and certainly a noteworthy moment of her entire career. © Zac Johnson /TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Clef Records

Hi-Res
Taken from a pair of sessions taped during 1955-1956, Lady Sings the Blues finds Holiday in top form and backed by the sympathetic likes of tenor saxophonist Paul Quinichette, trumpeters Charlie Shavers and Harry Edison, pianist Wynton Kelly, and guitarists Kenny Burrell and Barney Kessel. And while these autumnal sides bear some of the frayed vocal moments often heard on Holiday's '50s Verve sides, the majority here still ranks with her best material. This is especially true of the cuts from the June 1956 date, which produced unparalleled versions of "No Good Man," "Some Other Spring," and "Lady Sings the Blues." See why many fans prefer the "worn out" Holiday heard here to the more chipper singer featured on those classic Columbia records from the '30s. © Stephen Cook /TiVo
Ab
HI-RES13,49 €
CD9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1958 | Verve Reissues

Hi-Res
Featuring recordings from February 1955 and released in 1958, Stay with Me is a late entry in Billie Holiday's career. She was fading, but hadn't lost the dramatic quality in her delivery, nor her ability to project and tell a shattering story. She's backed by trumpeter Charlie Shavers, pianist Oscar Peterson, guitarist Herb Ellis, bassist Ray Brown, and drummer Ed Shaughnessy. [Some reissues add three bonus cuts.] © Ron Wynn /TiVo
Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Clef Records

Hi-Res
Ab
CD13,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 12. August 1994 | Verve Reissues

Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 1958 | Columbia - Legacy

Hi-Res
Ab
CD10,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Verve Reissues

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1959 | Verve

Hi-Res
Ab
CD77,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 22. Oktober 2001 | Columbia - Legacy

Ab
HI-RES4,99 €
CD4,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 8. August 2014 | BnF Collection

Hi-Res
Ab
CD14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 13. November 2020 | Verve

Ab
CD6,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 11. April 1994 | Epm

Das 6. Album dieser Masterpieces Serie enthält Einspielungen von Billie Holiday, die zwischen 1935 und 1940 entstanden sind, meistens zusammen mit ihrem Musikerkollegen, dem Pianisten Teddy Wilson. In jener Zeit erregt Lady Day zum ersten Mal Aufsehen, auch wenn sie sicher noch nicht der Superstar ist, der sie später werden sollte, aber diese fesselnden Archivaufnahmen lassen bereits etwas von ihrem Genie durchblicken. In Klassikern wie These Foolish Things, Night & Day oder Summertime birgt ihre unvergleichliche und einzigartig herbe Stimme bereits innere Qualen sowie Erschütterungen ihres Lebens und auch die ihr ganz eigene Improvisationsweise, mit der sie ihre Gefühle zeigt, ist weltbewegend. Ihre künstlerische Höchstleistung gipfelt im legendären Strange Fruit, der eines ihrer berühmtesten Songs aus ihrem Repertoire werden sollte. Diese Seltsame Frucht symbolisiert die an Bäumen hängenden Körper von Schwarzen, die der Lynchjustiz in dem von Rassismus und Segregation geprägten Amerika zum Opfer gefallen sind. Erschütternd. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1952 | Verve Reissues

Hi-Res
Billie Holiday's first recordings for Norman Granz' Clef Records present a vocalist truly at the top of her craft, although she would begin a rapid decline soon thereafter. This 1952 recording (originally issued as a 10" LP, Billie Holiday Sings) places Holiday in front of small piano and tenor saxophone-led groups including jazz luminaries such as Oscar Peterson and Charlie Shavers, where her gentle phrasing sets the tone for the sessions, evoking lazy evenings and dreamy afternoons. The alcoholism and heroin use that would be her downfall by the end of this decade seems to be almost unfathomable during these recordings since Holiday is in as fine a voice as her work in the '30s, and the musical environment seems ideal for these slow torch songs. Solitude runs as the common theme throughout these 16 tracks; the idle breathiness of "These Foolish Things (Remind Me of You)" finds the vocalist casually reminiscing, and Barney Kessel's warm guitar lines frame the title track beautifully. Several of Holiday's best-known recordings came from this session, including outstanding versions of "I Only Have Eyes for You" and a darkly emotional "Love for Sale," making this album far and away the best work of her later years, and certainly a noteworthy moment of her entire career. © Zac Johnson /TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1956 | Verve Reissues

Hi-Res