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Die Alben

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Blues - Erschienen am 26. Januar 2018 | J&R Adventures

Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Blues - Erschienen am 27. September 2019 | Provogue

Hi-Res
Herrscht denn in ihrem Kopf Krieg? Es sei dahingestellt, in welchem Geisteszustand sich Beth Hart jetzt im Herbst des Jahres 2019 befindet, die kalifornische Furie hat ja immer schon ein wahres, kämpferisches Temperament an den Tag gelegt und wild um sich geschlagen, ohne sich mit Klischees abzugeben. Mit dem Album War in My Mind verfeinert sie ihren recht klassischen Rock’n’Blues’n’Soul-Cocktail, um ihre Karten "Introspektion" und "Kämpfernatur" offen auf den Tisch zu legen. „Mehr als auf allen meinen früheren Platten bin ich in diesen Songs eher bereit, ich selbst zu sein. Ich bin jetzt auf einem Genesungsweg und kann nun besser mit meinen finsteren Gedanken umgehen, mit meinen extravaganten Seiten und allen diesen Dingen, für die ich mich schäme, und gleichzeitig auch mit den Dingen, die mir ein gutes Gefühl geben.“ In Songs wie Bad Woman Blues, Let It Grow oder Woman Down schüttet Hart – ohne eine Überdosis an Pathos – ihr Herz aus und so lässt sie es zu, dass ihre übermächtige Stimme mehr als je zuvor zu diesem unabwendbaren Magneten wird, der jedes Wort, jeden Satz und jeden Refrain an sich reißt. Und obendrein stand dabei Rob Cavallo an den Reglern – er fand das perfekte Gleichgewicht und garantierte somit eine einschlägige, nie aufdringlich wirkende Produktion. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Blues - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Provogue

Hi-Res
Fire on the Floor! Die Tanzfläche zum Brennen bringen kann Beth Hart sehr gut. Die temperamentvolle Kalifornierin beweist dies mit jedem ihrer Alben aufs Neue, ohne ihre Krallen zu sehr auszufahren oder sich in Klischees zu wälzen. Ihr persönliches Repertoire reicht vom Blues bis zum Jazz und Soul...kaum überraschend für jemanden, der Nina Simone Howlin’ Wolf, Dinah Washington, Buddy Guy und andere große Persönlichkeiten des Rhythm'n'Blues anbetet. Beth Hart beeindruckt vor allem damit, mit allen Einflüssen zu jonglieren und daraus ihren ganz eigenen Cocktail zu mischen. Ihr Geheimnis? Ihre Stimme natürlich! Eine Art von nicht aufhaltbarem Magneten, der jedes Wort, jede Liedzeile, jeden Refrain dahinzieht und alles zusammenfügt. Der Gesang entfaltet vor allem bei Balladen wie No Place Like Home seine ganze Intensität - Auch wenn Fire On The Floor keinen großen Wendepunkt in Beth Harts Schaffen darstellt, ist es ein wunderbar produziertes und grandios interpretiertes Werk! © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 30. November 2018 | Provogue

Hi-Res
Auf der Bühne fühlt sich Beth Hart sofort wie zu Hause! Mit diesem am 4. Mai 2018 in der renommierten Royal Albert Hall aufgezeichneten Live-Album greift die kalifornische Tigerin wieder wie gewohnt an, ohne sich jedoch in Klischees zu ergehen. Mit einer Mischung aus Blues, Jazz und Vintage-Soul macht sie in diesem hoch angesehenen Londoner Schmuckkästchen einen recht persönlichen Bühnenauftritt. Dieser Fan von Nina Simone wie auch von Howlin’ Wolf, Dinah Washington und Buddy Guy sowie von vielen anderen berühmten Persönlichkeiten des Rhythm’n’Blues präsentiert bei dieser zweistündigen Show die ganze Bandbreite seines Talents. Egal, ob Beth Hart jetzt hinter dem Mikrofon steht oder am Klavier sitzt, sie beeindruckt vor allem mit ihrer Fähigkeit, mit allen ihren Einflüssen zu jonglieren, um am Ende einen recht persönlichen Cocktail anzubieten. Wo liegt ihr Geheimnis? In ihrer Stimme natürlich. Sie wirkt wie ein unvermeidlicher Magnet, der jedem Wort, jedem Satz, jedem Refrain auf der Spur ist. Und der Kontakt zum Publikum steigert diese Anziehungskraft erst recht. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Rock - Erschienen am 5. Oktober 2012 | Mascot Label Group - Provogue

Booklet
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Blues - Erschienen am 3. April 2015 | Provogue

Wer sich dem souligen Bluesrock verschrieben hat und zudem noch über eine Stimme verfügt, die an Janis Joplin erinnert, der geht mit einem Lächeln im Gesicht ans Werk, wenn es darum geht, den eigenen Dämonen den Stinkefinger zu zeigen. Beth Hart weiß nur zu gut, wie es sich anfühlt, wenn man am Boden liegt. Drogen, Männer, künstlerische Selbstzweifel: Die Kalifornierin hatte in der Vergangenheit so einige Hürden vor der Brust. Auf ihrem neuen Album "Better Than Home" räumt sie nun auf, und das mit hochgezogenen Mundwinkeln. Denn sie hat den Blues, den Soul und die Gabe, die Quellen der wohl wehleidigsten und emotionalsten Musikabteilungen wie keine Zweite zum Sprudeln zu bringen. Und das sogar mit angezogener Handbremse. Ganze dreimal drückt Beth Hart auf ihrem dritten Album aufs Gaspedal. Da wäre zum einen der opulent instrumentierte Opener "Might As Well Smile"; ein Song, der mit seinen Bläser-, Orgel- und Gospelchor-Einschüben jede Menge Woodstock-Staub aufwirbelt. Nicht minder inbrünstig und voller Adrenalin präsentiert sich die Sängerin auf dem Song "Trouble". Es dauert keine 30 Sekunden, da wird einem klar, warum ein Kerl wie Joe Bonamassa immer wieder gerne mit der ehemaligen Star Search-Teilnehmerin um die Häuser zieht. Das ist Bluesrock at it's best! "The Mood That I'm In" animiert ebenso zum Mitwippen, wenngleich die Sängerin und ihr grandios aufspielendes Background-Gefolge hier nicht ganz so rockig zu Werke gehen. Die Beine wollen dennoch nicht stillhalten. Der Rest des Albums kommt eher getragen daher, aber nicht weniger packend. Wahlweise mit zarten Streichern ("We're Still Living In The City") oder melancholischen Piano-Läufen ("St. Teresa", "Mama This One's For You") untermalt, hinterlässt der Großteil des Albums zwischen lodernden Lagerfeuern und verrauchten Hinterhof-Bars große Spuren. Letztlich spielt es aber keine Rolle, wo und wie Beth Hart vors Mikrofon tritt. Am Ende kniet man nieder. Es sei denn, man kann mit inbrünstig und leidenschaftlich vorgetragenen Soul- und Bluesrock-Klängen so rein garnichts anfangen. Solche Leute soll's ja geben. Alle anderen: Kaufen und genießen! © Laut
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Blues - Erschienen am 13. April 2018 | Provogue

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Blues - Erschienen am 18. Juni 2014 | J&R Adventures

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Pop/Rock - Erschienen am 10. März 2005 | Columbia

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Rock - Erschienen am 8. Oktober 2010 | Mascot Records

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Pop - Erschienen am 12. Juli 1999 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 13. August 2009 | Provogue

Beth Harts Karriere weist gleich etliche ungewöhnliche Aspekte auf. Mehrmalige Siegerin in der TV-Show "Star Search", verprasste sie Geld und Talent in Drogen und Alkohol, so dass ihr Debütalbum 1996 schon ihr letztes zu sein schien. Im neuen Jahrtausend gelang es ihr schließlich, sich aufzurappeln und die Rolle der Janis Joplin in einem Musical zu ergattern. "37 Days" ist ihr erst viertes Studioalbum in über zehn Jahren – und eines, das endlich keine Kompromisse mehr eingeht. Den Anfang machen ein hämmerndes Klavier und eine raue, laute, angestrengte Stimme. "Ich habe keinen Stil wie in den Modemagazinen, meine Schuhe glänzen nicht. Ich besitze nicht den Stolz einer Schönheitskönigin, kann nicht einmal gerade laufen", verkündet Hart in den ersten Zeilen. Trotz der optischen Mängel gibt sie sich selbstbewusst. "Es kann noch viel besser werden", lautet der Titel des ersten Stücks. Etwas unvermittelt folgt eine schmachtende Klavierballade, bei der es stellenweise schwer zu sagen ist, ob ein Mann oder eine Frau singt. Eines steht fest: Die Regler aller Instrumente sind maximal aufgedreht, die Atmosphäre ist intensiv und ohne Mitteltöne. Volle Pulle vorwärts, was für das gesamte Album gilt, dessen Titel wörtlich zu nehmen ist: Die Platte entstand in 37 Tagen ohne große Überarbeitungen, was ihr ein wohltuend raue Liveatmosphäre verleiht. Vom Gesangsstil erinnert Hart an Billy Joel oder auch eine ein laute Joss Stone. Der gern bemühte Vergleich mit Janis Joplin greift diesmal weniger, dafür ist die Musik zu rockig. Und auch zu persönlich, denn während sich die verstorbene Southern Comfort-Trinkerin mit Fremdmaterial durchschlug und damit niederging, schreibt Hart ihre eigenen Texte und zelebriert darin ihre Rückkehr unter die Lebenden nach ihrer langjährigen Sucht. Dass noch viel Energie in ihr steckt, zeigt sich an "One Eyed Chicken", das Melissa Etheridge nicht mal in ihrer besten Phase so ungebändigt hingekriegt hätte. "Sick" könnte auch von Red Hot Chili Peppers stammen, "Face Forward" wäre etwas für Iggy Pop. Dass verzerrte Gitarren zu Harts musikalischen Wesen gehören, beweisen das dunkle, fast grungige "Waterfalls" oder der Schluss von "Crashing Down The End". Doch steckt in ihr auch ein Hang zu ruhigen, introvertierten Klavierstücken, so "Soul Shine", "Easy" und "At The Bottom", das das Album mit den verwunderten Zeilen "It's been a long time at the bottom, I don't know how I made it here" abschließt. Bis auf das etwas zu schnulzig geratene "Forever Young" überzeugen alle Stücke durchgehend. Wie die Platte hätte klingen können, beweisen die drei "Special Bonus Tracks": Poppiger, seichter Mainstream, darunter Harts bekanntestes Stück, "L.A. Song" von 1999. Der Rest von "37 Days" ist rotzig, wütend, tröstend und inspirierend zugleich. Ein Album, das nicht entstanden ist, um die Charts zu erklimmen, sondern um ein Statement abzuliefern: Ich bin noch da. Ich habe mich am eigenen Schopfe aus der Scheiße gezogen und ihr könnt mich alle am Arsch lecken. Ein Album voller Blues, Rock und Soul. Ein Klassealbum. © Laut
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Pop - Erschienen am 17. Mai 1996 | Atlantic Records

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Blues - Erschienen am 5. Oktober 2012 | Provogue

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Rock - Erschienen am 3. Februar 2012 | Provogue Records

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Blues - Erschienen am 17. Mai 2013 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Provogue

Nach dem eher entspannten Selbst-Exorzismus vor zwei Jahren rieben sich Freunde der schrofferen Gangart schon die Hände, als vor einigen Wochen die Nachricht von einem neuen Studioalbum der Bluesrock-Veteranin die Runde machte. Beth Hart denkt aber gar nicht daran, sich irgendwelchen Erwartungen anzupassen. Madame macht mittlerweile nur noch das, wozu sie Lust hat. Im Fall von "Fire On The Floor" heißt das: Jazz meets Pop meets Soul meets Blues. Auf ihrem neuen Album entledigt sich Beth Hart so ziemlich aller Genre-Ketten. Abgesehen von elektronischen Experimenten klopft die Grammy-Nominierte an alle Türen. So lassen beispielsweise Salsa-lastige Klänge die Hüften kreisen ("Baby Shot Me Down"), während luftig lockere Pop-Tunes ("Let's Get Together") noch ein letztes Mal an den vergangenen Sommer erinnern. Befreit und offen für alles atmet Beth Hart verrauchte Jazz-Bar-Luft ein ("Jazz Man", "Love Ganster", "Cocal Cola"). Kurz darauf kratzt sie an orgelgeschwängertem Prärie-Blues ("Fire On The Floor"), packt den kantigen Rock bei den Lenden ("Fat Man") und verabschiedet sich in melancholische Klavier-Welten ("Picture In A Frame", "No Place Like Home"). Es geht hin und her. Einzig Beth Harts markante Stimme präsentiert sich stetig unverändert. Zwischen den Genres pendelnd, gibt ihr Organ den Fels in der Brandung. Abermals erinnert man sich an Alben wie "Cheap Thrills" und "Pearl". Gemeinsam mit Janis Joplin hätte Beth Hart vor knapp 50 Jahren sicherlich jede Menge Spaß gehabt. Mit "Fire On The Floor" gelingt Beth ein musikalischer Befreiungsschlag. Insider wussten es schon lange: Beth Hart kann mehr als nur Bluesrock. Nun soll es die ganze Welt erfahren: "Ich fühle mich eingeengt, wenn ich versuche, mich nur an einen Stil zu halten. Es gibt so viele wunderbare Genres", sagt die Sängerin. So siehts aus, nicht anders. Applaus! © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 2. September 2004 | Columbia

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Rock - Erschienen am 12. Februar 2016 | Provogue

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Blues - Erschienen am 1. Mai 2016 | Provogue