Ähnliche Künstler

Die Alben

14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | TwoPianists

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
9,99 €

Klassik - Erschienen am 24. Dezember 2015 | Oehms Classics

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
9,99 €

Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Booklet
9,99 €

Klassik - Erschienen am 12. Juli 2019 | Oehms Classics

Booklet
9,99 €

Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Oehms Classics

Booklet
9,99 €

Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | CapriccioNR

Also doch: hier liegt uns der Beweis vor, dass es im Bereich der russischen und sowjetischen Musik auch Konzerte gibt, die nicht von einem Komponisten des Trios Tschaikowsky-Schostakowitsch-Prokofjew stammen! Das Konzert von Mieczysław Weinberg, 1959 enstanden und Leonid Kogan gewidmet, ist eines dieser eindrucksvollen Werke, deren sich große Solisten leider viel zu selten annehmen. Die Musik ist kraftvoll, ihre Spontanität ähnelt der von Khatschaturjan, jedoch ohne die etwas populäre Seite des armenischen Komponisten und in einem Stil, der eher in Richtung Schostakowitsch-Prokofjew weist, ohne sie zu kopieren oder ihnen zu gleichen: eben typisch Weinberg. Das Werk wird von dem Wiener Geiger Benjamin Schmidt interpretiert, der zwar nicht so gut „vermarktet“ wird wie manche andere Solisten, diesen aber in nichts nachsteht. Auf dem zweiten Teil des Albums, die Fantasie für Klavier von Kabalewski – im Grunde nichts anderes als eine Instrumentierung (mit einer das Thema kontrastierende, nicht von Schubert stammenden Ornamentik) der Fantasie für vier Hände von Schubert für Solo-Klavier. Pianistin ist Claire Huangci, Stammgast bei den Orchestern von Philadelphia, Stuttgart, Berlin, dem Mozarteum, Vancouver, München und ähnlichen. Das Album schließt mit dem ersten Cellokonzert von Kabalewski aus dem Jahr 1949. Zwischen Weinberg und Kabalewski liegen Welten: während Weinberg sein ganzes Leben lang durch die sowjetische Diktatur verfolgt wurde, heulte Kabalewski mit den Wölfen (was zugegeben auch eine Art war, unfreiwillige Aufenthalte in Sibirien oder gar unter die Erde zu vermeiden…) und komponierte in einem unverfänglicheren und eingänglicheren Stil. Was aber nicht bedeutet, dass seine Musik „einfach“ ist und keine wunderbaren, inspirierten Momente enthält. Das Konzert spielt Harriet Krijgh, Preisträgerin des Prinses Christina Concours in den Niederlanden und Preisträgerin bei der Cello-Biennale in Amsterdam, die seither eine große internationale Karriere verfolgt. © SM/Qobuz
9,99 €

Kammermusik - Erschienen am 10. Februar 2015 | Ondine

Booklet
14,99 €
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 12. August 2014 | Farao Classics

Hi-Res
9,99 €

Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Oehms Classics

Booklet
9,99 €

Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Gramola Records

Booklet
Die beiden Violinkonzerte von Bartók wurden im Abstand von 30 Jahren für zwei Virtuosen geschrieben. Während das zweite Violinkonzert – in Form eines Themas mit Variationen, die sich auf einfallsreiche Weise über drei Sätze hinweg entwickeln – schon lange bekannt ist, blieb das erste lange unveröffentlicht. Bartók hatte es als Liebeserklärung an die Schweizer Geigerin ungarischer Abstammung, Stefi Geyer, komponiert. Es wurde lange von der Widmungsträgerin geheim gehalten. Erst viele Jahre nach dem Tod des Komponisten hat die Geigerin dem Mäzen und Dirigenten Paul Sacher, der ein enger Freund Bartóks gewesen war, das Werk gezeigt. Es wurde schließlich 1958 unter dessen Leitung mit Hans Heinz Schneeberger uraufgeführt. Lange vernachlässigt stoßen diese beiden Violinkonzerte heute bei der jungen Interpreten-Generation auf neues Interesse. Der österreichische Geiger mit ständig wachsendem Ruf, Benjamin Schmid, verfügt über ein umfassendes Repertoire und scheut nicht vor einem Spagat zwischen den Gattungen – von Bachs Sonaten und Partiten bis zum Jazz – zurück. Die vorliegende, neue Fassung der beiden Konzerte wurde 2016 und 2017 in Pécs, fünftgrößte Stadt Ungarns und europäische Kulturhauptstadt 2010, aufgenommen. Es spielt das Philharmonie-Orchester aus Pannonia unter der Leitung seines musikalischen Direktors, dem finnischen Dirigenten ungarischer Abstammung, Tibor Bogányi, dessen Karriere sich in zunehmendem Maß in seinen beiden Herkunftsländern entwickelt. © François Hudry/Qobuz
19,99 €

Klassik - Erschienen am 10. März 2010 | Capriccio

14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Ondine

Hi-Res
14,99 €

Klassik - Erschienen am 21. Juni 2005 | NM Classics

14,49 €

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2002 | ARTE NOVA Classics

10,99 €

Klassik - Erschienen am 6. Februar 2017 | VMS Musical Treasures

21,99 €

Klassik - Erschienen am 1. September 1995 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm

16,49 €

Klassik - Erschienen am 1. Februar 1996 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm

9,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Oehms Classics