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Die Alben

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Internationaler Pop - Erschienen am 25. Februar 1963 | Columbia

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 22. November 2013 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 23. September 1980 | Columbia

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Pop - Erschienen am 6. August 2021 | Columbia - Legacy

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Internationaler Pop - Erschienen am 29. Januar 2002 | Columbia

Mit einer Länge von mehr als zweieinhalb Stunden umfasst dieses Doppel-CD-Set mit 40 Titeln die komplette Gesangskarriere von Streisand in chronologischer Reihenfolge von ihrem Debütalbum 1963 bis ins Jahr 1999. Durch die intelligente Auswahl ihrer charakteristischen Darbietungen aus ihren besten und beliebtesten Alben meidet dieses Album weitestgehend eine Menge von Singles, die in der unteren Hälfte der Top 40 landeten, und lässt mit "What Kind of Fool" nur einen Top-Ten-Hit aus. Die Vielseitigkeit der Sängerin und ihre Fähigkeit, ihren sofort erkennbaren Gesangsstil einer Vielzahl von Musikstücken zu verleihen, werden in Aufnahmen hervorgehoben, die von Broadway-Show-Melodien bis zu Disco-Klängen reichen. Eine Sammlung wie diese wurde lange Zeit als Zugang zu dem großzügigen, tatsächlich überwältigenden Werk Streisands vermisst. © William Ruhlmann /TiVo
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Internationaler Pop - Erschienen am 16. Oktober 1967 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 29. März 2010 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 12. September 2014 | Columbia

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Pop - Erschienen am 29. September 2009 | Columbia

Hi-Res
So groß die Vorfreude auf ein neues Studioalbum von Barbra Streisand war, so stirnrunzelnd dann zunächst der Blick auf das Konzept. Nichts Neues gibt es hier, sondern nur eine weitere CD der Marke "Nehm' ich halt ein paar alte Songs und spiele sie neu ein". Dass das nicht immer gut geht, bewies jüngst Michael Bublé mit dem todlangweiligen "Meets Madison Square Garden". Nun eben die Streisand, ebenfalls mit nichts anderem im Gepäck als vornehmlich Tunes der Dreißiger und Vierziger. Doch obacht: Aus vielerlei Gründen bedeutet "Love Is The Answer" das vielleicht schönste Streisand-Album der letzten zwanzig Jahre. Als ganz bedeutender Pluspunkt stellt sich zunächst die Herangehensweise der Produktion heraus. Hier weist nichts mehr auf die oft künstlich aufgeblasenen, von Streicher-Heerscharen in überflüssigem Pomp erstickenden Arrangements hin. Stattdessen herrscht eine Reduktion, Entschlackung und Besinnung auf die eigentliche Seele des jeweiligen Songs vor: Mitunter nur ein Piano, Barbras Stimme - mehr braucht es nicht! Das Orchester agiert, wenn denn eingesetzt, dezent und zurückhaltend im Hintergrund als Unterstützung; so hautnah und intim hat man die Stimme der Streisand schon lange nicht mehr gehört. Das Lob für die Entscheidung zur zurückgenommenen Instrumentation gebührt der Produzentin des Albums: Jazz-Lady Diana Krallerkennt die eigentlichen Stärken der letzten amerikanischen Diva. Die Pianistin und Sängerin führt Barbra behutsam in Arrangement-Gefilde, die kein überflüssiges, stürmisch-aufgesetztes Wellengeschäum mehr nötig haben. Von der Titelauswahl wohl am bekanntesten sind "In The Wee Small Hours In The Morning" und "Smoke Gets In Your Eyes". Besonders Letzterem fügt die Künstlerin neue, fein ziselierte Nuancen hinzu. Die Jacques Brel-Komposition "If You Go Away (Ne Me Quitte Pas)" überzeugt mit seiner intensiven Eindringlichkeit. Das Stimm-Volumen der Streisand ist in seiner künstlerischen Abenddämmerung angekommen - und sie zelebriert dies wohlwissend ohne Lifting oder künstliche Verschönerungen (im Gegensatz zu den Fotos im Booklet). Auch Sinatra bewies mit seiner brüchiger werdenden Intonation der letzten Jahre trotzdem immer wieder besonderen Stil und herausragende Klasse - warm leuchtende Patina kann oft schöner sein, als grell blendender, unausgereifter Jugendglanz. "You Must Believe In Spring", beschwört Barbra Streisand das stetig wiederkehrende Hoffnungswunder des Frühlings in ihrem letzten Song, und gibt damit persönlicher Mutlosigkeit in dunklen Lebensabschnitten entscheidend und nachhaltig Kontra. Das ist ein besonderer Zauber dieser alten, oft fast vergessenen Songs: Die ursprünglichen Komponisten und Texter mögen bereits meist schon lang nicht mehr im Diesseits weilen, doch ihre messerscharfe Analytik von Lebens- und Liebens-Situationen bewegt zeitlos, tröstend, und vor allem - wahr. Wer voluminöse Hollywood-Sounds und dramatische Song-Zuspitzungen erwartet, wird von "Love Is The Answer" gewiss enttäuscht sein. Doch wer sich aufs Hinhören versteht; der Entschleunigung Raum gibt; sich Zeit lässt zum Genießen; für den kann Barbras aktuelles Album ein wärmender Freund für kommende Winternächte sein. Und so mancherlei gewisse Momente danach. © Laut
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Internationaler Pop - Erschienen am 26. November 2002 | NITRON concepts

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Internationaler Pop - Erschienen am 1. Januar 1985 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Columbia

Hi-Res
 16 Konzerte, 14 Städte… In den Jahren 2016 und 2017 hat sich die große (75-jährige) Barbra Streisand ausgetobt, um ihren zahllosen Bewunderern mit ihrer legendären Stimme ein Geschenk zu machen. Diese Konzertserie ist zwar nicht testamentarisch, sie stellt aber doch im Hinblick auf die vielseitige Karriere der Interpretin von "Woman in love" (seltsamerweise und zu unserem größten Bedauern fehlt dieser Titel auf diesem Best of) ein nostalgisches Inventar dar. Das Cover spielt übrigens mit offenen Karten, da dort nebeneinander gereiht sieben Thumbnails mit Streisand bei verschiedenen Konzerten im Laufe ihres Lebens zu sehen sind. Dank einer üppigen Crossover-Besetzung bringen diese Konzerte vor allem die Künstlerin zur Geltung, die auf so ergreifende Weise das Musical A Star is born (mit dem lieblichen Evergreen) oder auch Funny Girl (mit dem adretten, jazzartigen "Don’t Rain on my parade") interpretierte. Im Bereich Bühne tritt aber plötzlich eine große Änderung ein, als sie auf nüchterne und gravitätische Weise "Papa, Can You Hear Me" singt, das aus dem einzigen Film stammt, bei dem sie selbst Regie geführt hat (Yentl). Ihre vergegenwärtigte Ausstrahlungskraft wirkt zwar nach wie vor, aber diese Art von Gesang, der "Zauber", den der Albumtitel verspricht, kommen nicht richtig an, da ihre kristallene Stimme einfach etwas vom Glanz verloren hat. Am besten gelingen ihr die optimistischen Lieder voller Energie, etwa mit "How Lucky Can You Get" aus Funny Lady oder das schelmische "Jingle Bells". Wenn die Stimmbänder auch zeitweise müde sind, so bleibt Streisands belebende Persönlichkeit davon unberührt, und genau das ist es nämlich, was von diesen musikalischen Souvenirs in unserem Gedächtnis haften bleiben wird, die von einer Epoche zeugen, die nämlich selbst ihren "Zauber" für immer beibehalten wird. Wir möchten noch ein köstliches Duo mit Jamie Fox auf dem recht poetischen "Climb Ev’ry Moutain" erwähnen, ein kaum bekanntes Lied aus The Sound of music. Diese Deluxe-Ausgabe enthält im Vergleich zur Standardversion 8 zusätzliche Titel – es handelt sich also um die Audioversion der Gesamtausgabe des Konzertmitschnitts in Miami, das im November 2017 auf Netflix ausgestrahlt wurde. © NM/Qobuz
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Internationaler Pop - Erschienen am 1. November 1978 | Columbia

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"Rise up!" erschallt der mächtige Gospel-Ruf, bevor La Streisand "Better Angels" stimmgewaltig auf den Gipfel führt. Die Parole ist kein Zufall. Ihr neues Album "Walls" geht von A bis Z als Weckruf gegen rechtsnationale Bewegungen, Rassismus und besonders Donald Trump in Stellung. Elf Songs, randgefüllt mit humanistischer Leidenschaft, verkörpern ein beeindruckendes Spätwerk. Barbra Streisands Studioalbum Nr. 36 enthält eine Handvoll eigener Lieder sowie perfekt in Szene gesetzte Cover. Methodisch ist das Urgestein der goldenen Showbiz-Ära mit allen Wassern gewaschen. Sie, die bereits LPs veröffentlichte, bevor Beatles, Rolling Stones oder The Who auf der Bildfläche erschienen, ist viel zu elegant für die oftmals plakative Banalität konfrontativer Protestsongs. Entsprechend nennt sie den aktuell mächtigsten Mann der Welt nicht beim Namen. Missverständnisse kommen dennoch nicht auf. Aus dem Zusammenhang und durch die Verwendung von Schlüsselbegriffen wie "Towers" klärt sich zweifelsfrei, wer hier gemeint ist. Überwiegend verzichtet Streisand jedoch auf direkte Ansprachen. Stattdessen setzt sie auf das rhetorisch effektive Mittel, das Publikum direkt anzusprechen. Wenn sie etwa im Titelsong doppelbödig Isolationismus und Spaltung geißelt, funktioniert dies sowohl konkret am Beispiel der US-Grenze zu Mexiko, wie auch als globale Philosophie im übertragenen Sinne. Natürlich stellt sich die Frage, ob eine fast 80-jährige Künstlerin überhaupt jemanden erreicht. Doch Tante Barbra ist an dieser Stelle über jeden Zweifel erhaben. Als Repräsentantin des linksliberalen New Hollywood verfügt sie über ähnlich hohe Glaubwürdigkeit wie Kumpel Robert De Niro oder Meryl Streep, die ebenfalls kein Blatt vor den Mund nehmen. Als selbstbewusste Frau gab sie stets den Rockstar und hatte Affären mit deutlich jüngeren Männern oder drehte emanzipatorische Filme wie "Yentl". Als Aushängeschild des jüdischen Amerika gilt ihre 1970 für Golda Meir gesungene Version der "Hatikvah" vielen bis heute als ultimative Fassung. Und als unkonventionelle "Rozz Focker" gewann sie vor einigen Jahren in "Meet The Fockers" eine deutlich jüngere Fanschicht hinzu. Damit verfügt sie über genug Credibility, um bei den verschiedensten Gruppen zu predigen, man solle sich nicht von der Alt.Right kaufen lassen. Die Musik steht ihrer in den Ring geworfenen Haltung in nichts nach. Für die Arrangements holt sie sich Grammy-Preisträger Walter Afanasieff, John Shanks und David Foster, die nach ihren Vorgaben eine wundervoll nostalgische Atmosphäre samt großem Orchester erschaffen. Die ganz alte Hollywoodschule steht Pate und offeriert dem Hörer eine schmackhafte Bandbreite von zart bis opulent. Auch bereits hundertfach interpretierte Gassenhauer a la John Lennons "Imagine" erstrahlen hier in ungewohntem Klangbild und erhalten durch ihren aktuellen Bezug eine passende Deutung. Und dann ist da immer wieder diese ehrfurchtgebietende Stimme. Streisands ebenso kraft- wie gefühlvoller Gesang trifft ohne Umwege direkt ins Herz. "Walls" und "Better Angels" verzaubern als Balladen mit ihrer sehr individuellen Mischung aus zurückgenommener Sensibilität und anmutiger Unnachgiebigkeit. Die für ihre Verhältnisse nahezu poppig ausgefallenen Stücke "Don't Lie To Me" oder "The Rain Will Fall" setzen dagegen auf Ohrwurmrefrains und eine zupackende, angemessen energische Grundstimmung. Nach dem Verklingen des letzten Tons bleibt man gerührt im Wissen zurück, hier einer echte Partisanin der Liebe gelauscht zu haben. © Laut
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Pop - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 1. Januar 1974 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. November 1981 | Columbia

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Lounge - Erschienen am 28. Oktober 1997 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 27. Mai 1993 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 8. September 2005 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 5. Mai 2007 | Columbia

Der Interpret

Barbra Streisand im Magazin