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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 21. Mai 2012 | Parlophone (France)

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 4. November 2013 | Parlophone (France)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection FIP - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 8. Dezember 2010 | Parlophone (France)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 27. März 2020 | ECM

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Nach einem schönen introspektiven Start beim Label ECM legt Avishai Cohen mit seiner Gruppe Big Vicious nunmehr einen höheren Gang ein. Dieses Ensemble präsentiert ein besonderes Line-Up, weil es neben dem israelischen Trompeter zwei Schlagzeuger (Aviv Cohen und Ziv Ravitz), einen Gitarristen (Yonatan Albalak) und einen Bass-Gitarristen (Uzi Ramirez) gibt. Vor allem hat dieses von Jazz durchtränkte Quintett schon seit Kindesbeinen an tausend andere Klänge im Kopf. Damit lässt sich dieses Patchwork aus allerlei Klangstrukturen erklären, die sowohl von der elektronischen Musik als auch vom Rock, von der Klassik, vom Pop sowie vom Trip-Hop her stammen. Die Unterschiede dabei sind unglaublich groß, wie etwa zwischen Massive Attack und Beethoven, deren Werke Big Vicious ganz neu darstellt (Teardrop und Mondscheinsonate). Avishai Cohen scheint hier manchmal die Klamotten seiner älteren Vorgänger Jon Hassell und Don Ellis überzuziehen. Vor allem stellt er sich mit seiner Aura als Leader in den Schatten, sodass das Quintett wie eine einzelne Person auftritt. Und eben diese Geschlossenheit sowie der atmosphärische Sound machen Big Vicious zu einem originellen Ensemble. Ganz egal, ob die Kompositionen nun abheben (Intent), eher im Up-Tempo ankommen (King Kutner) oder richtiggehend experimentell sind (Fractals), eines trifft auf sie alle zu: ihre einzigartige, kraftstrotzende Kunst etwas zu erzählen. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 4. Dezember 2020 | naïve

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Jazz - Erschienen am 7. Juni 2019 | naïve

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„Die Musik, die ich euch hier liefere, kommt direkt aus dem Herzen. Ich hoffe, dass sie euch nahegeht und eure Seele stärkt“. Auf Arvoles gibt Avishai Cohen seine Absichten ziemlich klar zu verstehen. Der aus Israel stammende Bassist hat sie sogar in das Booklet seines Albums geschrieben. Nach mehreren - teilweise zum Pop zu zählenden – Einspielungen, bei denen er seine Stimme in den Vordergrund stellte, kehrt er zu reinem Jazz zurück. Zusammen mit dem Pianisten Elchin Shirinov und dem Schlagzeuger Noam David, sowie dem Posaunisten Björn Samuelsson und dem Flötisten Anders Hagberg, die auf vier Titeln dem langjährigen Trio zur Seite standen, präsentiert Avishai Cohen mit der für ihn typischen poetischen Virtuosität höchst stimmungsvolle Kompositionen. Melodisch recht solide Themen, die der Improvisation unendlich viel Platz einräumen, bieten ein brillantes Wechselspiel zwischen Groove und Rhythmik. Wie immer in seinem Fall ist die Musik von allerlei Einflüssen geprägt, sowohl von klassischer Musik als auch von Be-Bop, afrikanischen Rhythmen aus der Karibik usw. Mit dem schönen, von seiner Mutter Ora Cohen entworfenen Cover scheint Arvoles die Platte seines Lebens zu sein, die Platte eines nunmehr 49 Jahre alten Künstlers, der genauso gerne in die Vergangenheit wie in die Zukunft blickt. Diesbezüglich begeben sich die Bläser mit ihren Themen auf wunderschön verschlungene Pfade voller Nostalgie. Das ganze Album ist eigentlich von Nostalgie durchtränkt, wie man es am Beispiel des Childhood, New York 90’s oder ganz eindeutig mit Nostalgia sehen kann… Arvoles ist letztendlich nur ein weiterer Beweis unter unzählig vielen, wie begabt dieser Komponist ist. Denn Avishai Cohens Texte sind in diesem Fall inspierierender als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 22. September 2017 | Masterworks

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Dass er gelegentlich Abstecher in Richtung Soul, Pop und Folk macht, ist nicht ganz neu. Aber nicht, dass Avishai Cohen mit 1970 von Anfang bis Ende des Albums plötzlich mit beiden Beinen in…der Soul-, Pop und Folkmusik steht! Der israelische Bassist wird sicher nie die Jazz-Seele seiner Musik vergessen, hier aber huldigt er Klängen, Strukturen und Klangwelten, mit denen er groß geworden ist. Es ist eine Rundreise, auf der in erster Linie gesungen wird (auf Englisch genauso wie auf Hebräisch) und er unternimmt sie zusammen mit zahlreichen Gästen, zu denen Itamar Doari an den Schlaginstrumenten, Yael Shapira am Cello, Elyasaf Bishari an der Ud, Tal Kohavi am Schlagzeug, Yonatan Daskal am Keyboard sowie die Sängerin Karen Malka zählen. Wie Avishai Cohen selbst sagt, ist das „kein Jazz-Album, ich weiß eigentlich nicht, was es ist. Ich hatte immer schon einen Draht zum Pop. Pop mag ich genauso wie Bach und Charlie Parker. Allmählich ist der Gesang für mich immer wichtiger geworden. Viele Leute fragten mich, wann das Vokal-Album endlich kommen würde? Na, hier ist es nun.“ © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 16. März 2009 | Parlophone (France)

Wahre Schätze sind nicht leicht zu finden. Oft verstecken sie sich in geheimnisvollen Truhen, unübersichtlichen Plattensammlungen oder tief im Inneren eines Menschen. Die inwendige Welt des israelischen Bassisten, Sängers, Pianisten und Komponisten Avishai Cohen ist definitiv solch ein Hort kostbarer Fundstücke. Befördert er doch auf "Aurora" zwölf akustische Perlen ans Tageslicht, die den Hörer heillos verzaubern. Feinfühlig und kenntnisreich greift das Allround-Talent die Musik seiner nahöstlichen Heimat auf und verwebt sie mit spanischen und amerikanischen Klängen. Daraus fertigt Cohen einen herrlich abwechslungsreichen Reigen jazziger Songs. In zehn dieser Stücke betätigt er sich erstmals als Sänger und beweist dabei großes Geschick. Mit warmer, voluminöser Stimme singt er von Freiheit, sich selbst und der Liebe. Die Songtexte sind zwar in Englisch, Spanisch, Hebräisch und Ladino, der Sprache der sephardischen Juden, verfasst. Cohens Vortrag berührt jedoch auch ohne weitreichende Fremdsprachenkenntnisse. Die Soul-Sängerin Karen Malka unterstützt die Gesangs-Parts von Zeit zu Zeit mit sanften Background-Vocals. Die Arrangements des Longplayers fallen ebenso bunt aus wie dessen Kompositionen. So huldigt das "Interlude In Cis Minor" dem Gospel und Blues und wartet mit allerlei Bläsern auf. "El Hatzipor" untermalt Cohens Gesang zu Beginn lediglich mit sanften Klavier-Akkorden und steigert sich zum Ende in einen hüpfenden Rhythmus, den lebendige Percussion-Einlagen unterstreichen. In "Leolam" kommt die Oud, die nahöstliche Kurzhalslaute, bestens zum Zug. Amos Hoffman erfreut bereits am Anfang des Stückes mit einem virtuosen Solo, das ihm den Respekt sämtlicher Flamenco-Gitarristen einbringen sollte. Allerdings genügt allein das Spiel Avishai Cohens, um den Hörer gebannt vor den Lautsprechern zu halten. Wahre Freude kommt auf, wenn er sich in "It's Been So Long" gemeinsam mit seiner Gesangs-Partnerin und dem elektronischen Bass auf die Spuren von Rock und Funk begibt. Ergriffen lauscht man "Alfonsina Y El Mar", das der frischgebackene Sänger solo intoniert. Dabei begleitet er sich selbst auf dem Kontrabass. Durch alle Stücke zieht sich Cohens komplexe und doch stets greifbare Melodieführung. Unaufdringlich schleichen sich die Songs ins Langzeitgedächtnis. Dort entfalten sie ein nachhaltiges Wohlgefühl, weshalb ich den Cohen'schen Schatz in seiner ganzen Schönheit sehr oft genieße. © Laut
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Jazz - Erschienen am 15. Februar 2015 | naïve

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Jazz - Erschienen am 9. September 2003 | naïve

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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2018 | naïve

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Jazz - Erschienen am 23. Mai 2006 | naïve

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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2005 | naïve

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Jazz - Erschienen am 4. November 2013 | Parlophone (France)

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Pop - Erschienen am 4. September 2020 | naïve

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Jazz - Erschienen am 30. August 2011 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2000 | Concord Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Concord Records

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Jazz - Erschienen am 13. August 2013 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 16. März 2009 | Parlophone (France)

Wahre Schätze sind nicht leicht zu finden. Oft verstecken sie sich in geheimnisvollen Truhen, unübersichtlichen Plattensammlungen oder tief im Inneren eines Menschen. Die inwendige Welt des israelischen Bassisten, Sängers, Pianisten und Komponisten Avishai Cohen ist definitiv solch ein Hort kostbarer Fundstücke. Befördert er doch auf "Aurora" zwölf akustische Perlen ans Tageslicht, die den Hörer heillos verzaubern. Feinfühlig und kenntnisreich greift das Allround-Talent die Musik seiner nahöstlichen Heimat auf und verwebt sie mit spanischen und amerikanischen Klängen. Daraus fertigt Cohen einen herrlich abwechslungsreichen Reigen jazziger Songs. In zehn dieser Stücke betätigt er sich erstmals als Sänger und beweist dabei großes Geschick. Mit warmer, voluminöser Stimme singt er von Freiheit, sich selbst und der Liebe. Die Songtexte sind zwar in Englisch, Spanisch, Hebräisch und Ladino, der Sprache der sephardischen Juden, verfasst. Cohens Vortrag berührt jedoch auch ohne weitreichende Fremdsprachenkenntnisse. Die Soul-Sängerin Karen Malka unterstützt die Gesangs-Parts von Zeit zu Zeit mit sanften Background-Vocals. Die Arrangements des Longplayers fallen ebenso bunt aus wie dessen Kompositionen. So huldigt das "Interlude In Cis Minor" dem Gospel und Blues und wartet mit allerlei Bläsern auf. "El Hatzipor" untermalt Cohens Gesang zu Beginn lediglich mit sanften Klavier-Akkorden und steigert sich zum Ende in einen hüpfenden Rhythmus, den lebendige Percussion-Einlagen unterstreichen. In "Leolam" kommt die Oud, die nahöstliche Kurzhalslaute, bestens zum Zug. Amos Hoffman erfreut bereits am Anfang des Stückes mit einem virtuosen Solo, das ihm den Respekt sämtlicher Flamenco-Gitarristen einbringen sollte. Allerdings genügt allein das Spiel Avishai Cohens, um den Hörer gebannt vor den Lautsprechern zu halten. Wahre Freude kommt auf, wenn er sich in "It's Been So Long" gemeinsam mit seiner Gesangs-Partnerin und dem elektronischen Bass auf die Spuren von Rock und Funk begibt. Ergriffen lauscht man "Alfonsina Y El Mar", das der frischgebackene Sänger solo intoniert. Dabei begleitet er sich selbst auf dem Kontrabass. Durch alle Stücke zieht sich Cohens komplexe und doch stets greifbare Melodieführung. Unaufdringlich schleichen sich die Songs ins Langzeitgedächtnis. Dort entfalten sie ein nachhaltiges Wohlgefühl, weshalb ich den Cohen'schen Schatz in seiner ganzen Schönheit sehr oft genieße. © Laut

Der Interpret

Avishai Cohen im Magazin
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    Yonathan Avishai | One Cover One Word Bei einem Treffen mit Avishai Cohen und Yonathan Avishai hat uns letzterer ebenfalls zum Anlass ihres Albums "Playing the Room", das sie im Duo bei ECM eingespielt hatten, seinen Musikgeschmack ver...
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    360° Avishai Cohen - Interview mit Qobuz Eine Begegnung mit dem Trompeter Avishai Cohen während seiner Proben, gefilmt in 360°, im Rahmen der Veröffentlichung seines zweiten Albums "Cross My Palm With Silver" bei ECM