Ähnliche Künstler

Die Alben

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Pop - Erschienen am 17. August 2018 | Republic Records

Hi-Res
2014 heimste Ariana Grande mit ihrem zweiten Album My Everything reihenweise Auszeichnungen ein. Vier Jahre später scheint sich die 25-Jährige auf ihrem facettenreichen Pop-Album Sweetener so pudelwohl zu fühlen wie noch nie. Die junge Frau, die dazu tendierte, sich in poetisch klagenden Passagen zu verlieren, hat es geschafft, einen neuen Weg einzuschlagen, auf dem sie ihren temperamentvollen Charakter zur Schau stellt. Hinter diesem Engelsgesicht lauert ein gefährlicher Raubvogel, dem abenteuerliche Landschaften keine Angst machen. Es scheint ihr nichts auszumachen, mit Pharell Williams in einem Duett zu spielen, das an die Neunziger erinnert (Blazed). Ariana Grande weiß, wie man sich einen Platz verschafft, sogar gegenüber der Queen Nicki Minaj beim Hip-Hop-Test, in dem sie so gut abschneidet (The Light Is Coming). Die letzten Zweifel beseitigt sie dann mit REM und God Is a Woman. Die junge Sängerin setzt sich über alle Grenzen hinweg und erweitert dermaßen ihren musikalischen Wirkungskreis, dass sie einen Gott in Frauengestalt zu verkörpern scheint. Der eigentliche Charme Ariana Grandes besteht jedoch darin, dass sie ihre Vielseitigkeit auf leichte und bescheidene Art und Weise zum Einsatz bringt. Egal, ob Sweetener nun kitschig oder romantisch, intensiv oder lustig ist, es ist sicher das Album, das ihr am ähnlichsten ist, sowohl was die Fantasie betrifft, als auch die Tatsache, dass zehn von den fünfzehn Titeln ihre eigenen Kompositionen sind. Die komponierende und singende Texterin Grande ist nunmehr mit einem wie stets soliden Album ganz vorne mit dabei, auch wenn dieses nun weniger experimentell und explosiv ist wie die vorangegangenen. © Anna Coluthe/Qobuz
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Pop - Erschienen am 8. Februar 2019 | Republic Records

Hi-Res
Die hyperaktive Ariana Grande bringt thank u, next knapp sieben Wochen nach Sweetener heraus. Und vor allem, nach dem Tod des britischen Rappers Mac Miller, ihres Ex-Freundes, der an einer Überdosis starb. Nach einer kurzen Romanze mit dem Komödianten Pete Davidson bestärkt Ariana mit diesem Titel ihr Bild als starke junge Frau, trotz ihrer Jugend (25 Jahre) und trotz der Prüfungen, die ihre Karriere bereits geprägt haben. Die zwölf Stücke dieses fünften Albums – mit R&B überzogener Pop – in einer perfekten Produktion von Tommy Brown enthüllen unverblümt ihre früheren Beziehungen. Mit ihrer vier Oktaven umspannenden Stimme folgt die Mini-Mariah-Carey, von ihren engen Freunden Ari genannt, den Spuren der Mimi in der Zeit von 90-00, was deutlich zu hören ist (NASA). Und für einen Beigeschmack von Soul erlaubt sich die Schöne sogar, das schreckliche After Laughter von Wendy René („After laughter comes tears“) in fake smile zu sampeln und mit passenden Bläsern zu ergänzen (bloodline). Der Pop-Star schlägt die Musikstreaming-Rekorde und versteht, sich gut zu vernetzen, wie zum Beispiel mit Victoria Monét, die an thank you, next mitgearbeitet hat. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Pop - Erschienen am 20. Mai 2016 | Universal Records

Hi-Res
1,99 €

Pop - Erschienen am 18. Januar 2019 | Universal Records

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Pop - Erschienen am 25. August 2014 | Universal Records

16,49 €

Pop - Erschienen am 8. Februar 2019 | Republic Records

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Pop - Erschienen am 17. August 2018 | Republic Records

2014 heimste Ariana Grande mit ihrem zweiten Album My Everything reihenweise Auszeichnungen ein. Vier Jahre später scheint sich die 25-Jährige auf ihrem facettenreichen Pop-Album Sweetener so pudelwohl zu fühlen wie noch nie. Die junge Frau, die dazu tendierte, sich in poetisch klagenden Passagen zu verlieren, hat es geschafft, einen neuen Weg einzuschlagen, auf dem sie ihren temperamentvollen Charakter zur Schau stellt. Hinter diesem Engelsgesicht lauert ein gefährlicher Raubvogel, dem abenteuerliche Landschaften keine Angst machen. Es scheint ihr nichts auszumachen, mit Pharell Williams in einem Duett zu spielen, das an die Neunziger erinnert (Blazed). Ariana Grande weiß, wie man sich einen Platz verschafft, sogar gegenüber der Queen Nicki Minaj beim Hip-Hop-Test, in dem sie so gut abschneidet (The Light Is Coming). Die letzten Zweifel beseitigt sie dann mit REM und God Is a Woman. Die junge Sängerin setzt sich über alle Grenzen hinweg und erweitert dermaßen ihren musikalischen Wirkungskreis, dass sie einen Gott in Frauengestalt zu verkörpern scheint. Der eigentliche Charme Ariana Grandes besteht jedoch darin, dass sie ihre Vielseitigkeit auf leichte und bescheidene Art und Weise zum Einsatz bringt. Egal, ob Sweetener nun kitschig oder romantisch, intensiv oder lustig ist, es ist sicher das Album, das ihr am ähnlichsten ist, sowohl was die Fantasie betrifft, als auch die Tatsache, dass zehn von den fünfzehn Titeln ihre eigenen Kompositionen sind. Die komponierende und singende Texterin Grande ist nunmehr mit einem wie stets soliden Album ganz vorne mit dabei, auch wenn dieses nun weniger experimentell und explosiv ist wie die vorangegangenen. © Anna Coluthe/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Records

Booklet
Das im August 2013 erschienene Yours Truly ist das Debütalbum der amerikanischen Sängerin Ariana Grande. Die 1993 in Florida geborene Grande war zuvor als Schauspielerin auf dem Sender Nickelodeon bekannt geworden. Auf Yours Truly versammelt die über einen Stimmumfang von fünf Oktaven verfügende Amerikanerin 12 Power-Pop-Songs im Stile von Selena Gomez oder Demi Lovato, die sie mit etwas Soul und R'n'B würzt. Mit "The Way" und "Baby I", auf dem Rapper Big Sean als Gast auftaucht, veröffentlichte sie im März bzw. Juni 2013 zwei Vorabsingles, denen im September die dritte Auskoppelung "Right There" folgte. "Almost Is Never Enough" tauchte darüber hinaus auf dem Soundtrack zu The Mortal Instruments: City of Bones auf. Yours Truly erreichte in den USA Platz 1 der Charts und in England die Top Ten. In Österreich und der Schweiz verpasste es knapp die Top 50.
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Lounge - Erschienen am 24. November 2014 | Universal Records

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Universal Records

6,99 €

Lounge - Erschienen am 18. Dezember 2015 | Universal Records

10,99 €

Pop - Erschienen am 25. August 2014 | Universal Records

3,99 €

Lounge - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Records

10,99 €

Pop - Erschienen am 20. Mai 2016 | Universal Records

1,99 €

Pop - Erschienen am 6. Juni 2017 | Republic Ariana Grande

1,99 €

Pop - Erschienen am 1. Februar 2019 | Republic Records

2,99 €

Dance - Erschienen am 3. Februar 2017 | Universal Records

1,49 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Records

1,49 €

Pop - Erschienen am 16. September 2016 | Universal Records

8,49 €

Pop - Erschienen am 20. Mai 2016 | Universal Records