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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Diese Werke von Penderecki sind alle im Auftrag von Anne-Sophie Mutter entstanden und somit ihr gewidmet (und das Duo concertante für Violine und Kontrabass (2010) dem Kontrabassisten Roman Patkoló). Es beginnt im Crescendo, von La Follia, einer Reihe von Variationen für Solovioline aus dem Jahr 2013, und geht bis zum Zweiten Violinkonzert, „Metamorphosen“ von 1995 – hier vom Komponisten selbst dirigiert – über das bereits erwähnte Duo concertante und die Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier von 1999. Wie so viele Komponisten seiner Generation – er wurde 1933 geboren – hat Penderecki seine künstlerische Laufbahn „rückwärts“ beschritten: Er begann als Komponist in den Spuren der seriellen Musik, bevor er sich davon abwandte und zu einer melodischeren Tonsprache zurückkehrte, die der Tonalität und manchmal sogar der Post-Romantik nahestand. Für eine Geigerin wie Anne-Sophie Mutter, die von Schönheit und Virtuosität genährt ist, bedeuten diese Werke eine ständige Erneuerung und Herausforderung. Sie ermöglichen ihr, Klangfülle und leidenschaftliche Lyrik zu entfalten. Beachten Sie, dass diese Metamorphosen bereits 1997 aufgezeichnet wurden, als die Tinte der Partitur kaum trocken war. Die anderen Aufnahmen erfolgten alle kurz nach der Fertigstellung der Werke und unterstreichen die emotionale und künstlerische Nähe der beiden Persönlichkeiten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 30. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mitten im Schwarzwald, da wo sie aufgewachsen ist, begegnet Anne-Sophie Mutter zum ersten Mal John Williams’ Musik. Die Violinistin erinnert sich noch daran, dass es damals in dieser märchenhaften Umgebung nicht viel zu tun gab, außer Violine oder Fußball spielen, spazieren oder ins Kino gehen. Als Star Wars 1978 in den Kinos anläuft, entdeckt die junge Frau also denjenigen, der damals schon ein Star unter den Filmmusikern in Hollywood war, vor allem nach Steven Spielbergs Weißem Hai. Auf diesem Album mit neuen Arrangements von einigen legendären Soundtracks von John Williams spielt sie natürlich Auszüge aus Georges Lucas’ Saga, etwa das bezaubernde Rey’s Theme aus der Episode VII, Yoda’s Theme mit seiner schwermütigen Stimmung, aber auch Across the Stars, ein Stück aus Star Wars: Attack of The Clones, voll melancholischer Romantik.Auch andere große Klassiker von John Williams stehen auf dem Programm, etwa Hedwig’s Theme (das Mutter wie „eine  Art übernatürliche Begegnung zwischen Harry Potter und Paganini“ beschreibt) und Schindlers Liste (in diesem Soundtrack hatte ursprünglich der berühmte Itzhak Perlman die Solovioline gespielt). Abgesehen von diesen unumgänglichen Stücken bietet das Album Überraschungen mit originelleren Ideen, etwa diesen Auszug eines Stücks aus dem Soundtrack von Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (das recht virtuose The Duel), aber auch den herrlichen, aus den Jahren gekommenen Walzer von Sabrina (Sydney Pollacks Remake von Billy Wilders berühmtem Film). Across the Stars wurde beim legendären Sony Pictures Scoring Stage in Hollywood eingespielt, wo bereits so viele berühmte Kompositionen entstanden sind: Da gab es den Zauberer von Oz, Du sollst mein Glücksstern sein, bis hin zu Lawrence von Arabien und… E.T. - Der Außerirdische – Letzterer fehlt zwar auf dieser Platte, die aber auch ohne diesen Titel eine schwungvolle und belebende Platte ist. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Quintette - Erschienen am 3. November 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Es ist gewiss kein simpler Starkult, dass die beiden Namen Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov in Großbuchstaben das Album verzieren (na gut, größer noch als der Name Schuberts), das bei Deutsche Grammophon erschienen ist. Tatsächlich sind die beiden bei jedem Stück der Platte zu hören, nämlich beim berühmten "Forellenquintett" (in Begleitung von Hwayoon Lee an der Bratsche, aber auch das Trio des "Notturno", D. 897 - dessen Namen vom Verleger hinzugefügt wurde, obwohl alles darauf schließen lässt, dass es sich ursprünglich um einen langsamen Satz handelte, der für das Trio in B-Dur konzipiert wurde und anschließend beiseite gelegt wurde - und bei beiden Liedern, arrangiert für Geige und Klavier von Jascha Heifetz und Mische Elman. Als Primus inter pares bringt Mutter eine Interpretation mit Schwung und Achtsamkeit zugleich und man könnte wetten, dass diese Aufnahme des Schubertschen salmoniden Meisterwerks bald in die diskografische Geschichte eingeht. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 21. Dezember 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Der Interpret

Anne-Sophie Mutter im Magazin