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Anne-Sophie Mutter

Seit 35 Jahren ist die aus Rheinfelden stammende Geigerin Anne-Sophie Mutter (*1963) eine der größten auf ihrem Gebiet. Nachdem sie als Fünfjährige zunächst an das Klavierspielen gewöhnt wurde, widmet sie sich erstmals der Geige und wird gerade mal sechs Jahre später, also im Alter von elf Jahren, von Herbert Karajan auf dem Lucerne Festival entdeckt. Karajan ist sofort gefesselt von dem außergewöhnlichen Klang sowie der Reife und Selbstsicherheit, die die junge Geigerin beim Spielen hervorbringt. So nimmt er sie unter seine Fittiche und lässt sie in der Berliner Philharmonie auftreten. Ein Jahr später, im Jahr 1977, präsentiert er sie auf den Salzburger Osterfestspielen. Zeitgleich wird sie durch Daniel Barenboim und das English Chamber Orchestra der englischen Klassikszene vorgestellt. Als 15-Jährige nimmt Anne-Sophie Mutter unter der Leitung Karajans erstmals beim Label Deutsche Grammophon die Mozart-Konzerte auf und gewinnt kurz darauf rasch an Bekanntheit. Neben Karajan arbeitet sie eng mit Mstislav Rostropovitch zusammen, dessen künstlerische Perfektion ein fortwährendes Vorbild für sie darstellt.


 


Die von Erna Honigberger ausgebildete Geigerin ist bekannt für ihr ausgezeichnetes Gehör und ihren Anspruch auf eine spezifische Klangqualität, die sie sich von klein auf zu eigen macht. Ihre musterhafte Technik koppelt sie mit starken Emotionen, wobei sie nichts dem Zufall zu überlassen scheint. Anne-Sophie Mutter spielt unter anderem auf zwei Stradivarius, einer Emiliani (1703) und einer Lord Dunn-Raven (1710). Als renommierte Interpretin des zeitgenössischen Repertoires ist sie mit allen Stilen vertraut, was ihre Diskografie äußerst interessant und reichhaltig macht.

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