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Die Alben

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 1. Januar 2001 | J Records

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Soul - Erschienen am 18. September 2012 | BRM - Peace Bisquit

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R&B - Erschienen am 1. Januar 2007 | Stax

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R&B - Erschienen am 28. Juni 2004 | J Records

Nehmen wir mal an, Angie Stone wäre eine dieser aufstrebenden Jung-Talente des Soul und "Stone Love" ihr Debüt-Album. Die Jünger des Genres, inklusive Rezensent, könnten sich über eine neue, frische, vielversprechende Dame freuen, die den passenden Soundtrack für die ruhigeren Stunden des Lebens liefert. Der Umstand, dass Angie aber eine der Wegbereiterinnen der heutigen Neo-Soul-Szene ist und auch in Sachen Female-Rap echte Pionierleistungen vollbracht hat, wirft ein etwas anderes Licht auf das neue Werk der Sängerin. Denn "Stone Love" versprüht neben der frischen Leichtigkeit eines Newcomers auch die Abgeklärtheit und Klasse einer erfahrenen Künstlerin, die sich in der Szene auskennt. Für einen Vergleich kommen auf diese Weise ebenso musikalisches Frischfleisch à la Floetry, Jaguar Wright oder Jazzyfatnastees in Frage, wie auch die etablierten Künstlerpersönlichkeiten einer Jill Scott, India Arie oder eines D' Angelos. Angie Stone passt somit genauso auf eine frische Missy Elliot-Produktion ("U-Haul"), wie zu einer Ballade im Stil der Siebziger Jahre ("That Kind Of Love"). Das soll nicht heißen, dass auf diesem Album für jeden das Passende dabei ist. Dafür hat Angie in ihrer langjährigen Karriere schon zu sehr den eigenen Stil entwickelt. Von der Befriedigung einer möglichst weiten Käuferschicht kann also keine Rede sein. Es soll vielmehr bedeuten, dass Angie ihren Sound auf einer breiten Palette verschiedenster Nuancen präsentiert. Auf den simplen Missy-Track, verführerisch lediglich dank Boom Bap, Gitarre und Piano, folgt so ganz selbstverständlich ein wunderbar smoothes Neo Soul-Lehrstück mit Anthony Hamilton ("Stay For A While"). Ohne Probleme eröffnet das funkige "I Wanna Thank You" mit deutlich angezogenem Tempo und Raps von Hundeschnauze Snoop Dogg ein Album, auf dem noch einige harmonische Balladen und Curtis Mayfield warten. Natürlich hat es sich Angie nicht nehmen lassen, ein Teil des Albums selber zu produzieren. Von dem Songwriting ganz zu schweigen, dessen Qualität schon Mary J. Blige oder SWV überzeugten. Textlich geht der Hauptteil des Longplayers auf Angies Kappe, während ihr bei den Instrumentals zu den schon genannten Mittätern noch Rufus Blaq, Jazze Pha und Warryn Campbell unter die Arme griffen. Allen voran brilliert Rufus Blaq bei "Lover’s Ghetto", wo er mit seiner Bläserkapelle ganze Arbeit leistet. Ansonsten hat Angie viel Liebe zu geben und spricht etwa auf Harfe-Klängen eindeutige Einladungen aus ("Come Home") oder schmachtet in Sehnsucht, untermalt von seichten Uuuuhs und Aaaaahs, beim Kampf um Mr. Right. Immer entspannt gibt sich die Stimme von Madame Stone, die sich niemals anmaßt, die ruhige Stimmung durch übertriebene Oktaven-Sprünge zu vermiesen. Nötig hätte sie eine Profilierung mit einem außer Kontrolle geratenem Vokal-Organ dreimal nicht. Dafür passen ihre samtweichen Töne einfach viel zu gut auf groovige Bässe und emotionale Pianos. "Stone Love" ist also durch und durch Neo-Soul. Natürlich mit den Eigenheiten dieses Genres, das textlich mehr oder minder limitiert ist auf Themen, die es mit dem Herzen haben. Musikalisch schlägt der Zeiger, durchgehend auf Entspannung zeigend, dementsprechend selten aus. Für unberechenbare Interpretationen von Soul, wie sie etwa Erykah Badu vollzieht, ist Angie Stone nicht die Richtige, aber von Berechenbarkeit ist sie trotzdem so weit entfernt wie ihre Turban tragende Kollegin. "Stone Love" ist in Stein gemeißelter Soul, vielleicht nicht für die Ewigkeit, aber allemal für einen Genuss, der so lange anhält, bis Miss Stone mit einem weiteren Album um die Ecke kommt. © Laut
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Soul - Erschienen am 8. Oktober 1999 | BRM - Peace Bisquit

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Soul - Erschienen am 12. Juli 2019 | Cleopatra Records

Im Jahre 2016 präsentierte Angie Stone auf ihrem Cover-Album Covered In Soul Songs von Stevie Wonder, Carole King, Phil Collins, Bob Marley etc. Jetzt, drei Jahre später, kehrt sie – die wie auch ihre Landesgenossen Erikah Badu, Maxwell und ihr Ex, D’Angelo zu den Pionieren der Nu-Soul zählt – mit Full Circle zu den Ursprüngen ihres gefühlvollen R&B zurück. Hinsichtlich Produktion und Gesang ist die Methode recht klassisch. Mit dieser unmittelbar erkennbaren Stimme bleibt Angie Stone aber eine wahrhafte Vertreterin des samtweichen Groove. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Soul - Erschienen am 5. August 2016 | Goldenlane Records

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. Juni 2005 | J Records

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Angie Stone came to prominence at a time when neo-soul divas were exploding faster than pop rocks. With the chart onslaught of Jill Scott, Mary J. Blige, and Macy Gray, it was easy for Stone to get lost in the undertow of media hype surrounding the movement. But quietly and evenhandedly she amassed a three-record set of smooth neo-soul and contemporary R&B numbers that rival and sometimes best the output of her contemporaries. So it seems premature in a five-year career to have a best-of compilation out, but these 15 selections (featuring a couple newly minted tunes mixed in for good measure and buyer incentive) add up to a most satisfying listening experience. With her vocal delivery, Stone belts tunes out better than most (save for Scott, but comparing vocal stylings between the two is comparing apples and oranges), and covers some of soul music's more obscure classics, making them her own with reverence and ease. And it seems that with each new release she becomes more focused and distinct from her contemporaries, and as a result turns out one of the better greatest-hits compilations from this era. It'll be interesting to see the direction Angie Stone travels next. © Rob Theakston /TiVo
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. Juni 2005 | J Records

Angie Stone came to prominence at a time when neo-soul divas were exploding faster than pop rocks. With the chart onslaught of Jill Scott, Mary J. Blige, and Macy Gray, it was easy for Stone to get lost in the undertow of media hype surrounding the movement. But quietly and evenhandedly she amassed a three-record set of smooth neo-soul and contemporary R&B numbers that rival and sometimes best the output of her contemporaries. So it seems premature in a five-year career to have a best-of compilation out, but these 15 selections (featuring a couple newly minted tunes mixed in for good measure and buyer incentive) add up to a most satisfying listening experience. With her vocal delivery, Stone belts tunes out better than most (save for Scott, but comparing vocal stylings between the two is comparing apples and oranges), and covers some of soul music's more obscure classics, making them her own with reverence and ease. And it seems that with each new release she becomes more focused and distinct from her contemporaries, and as a result turns out one of the better greatest-hits compilations from this era. It'll be interesting to see the direction Angie Stone travels next. © Rob Theakston /TiVo
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. Juni 2004 | J Records

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R&B - Erschienen am 1. Januar 2009 | Stax

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Soul - Erschienen am 6. November 2015 | Shanachie

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Pop - Erschienen am 28. Juni 2004 | J Records

Nehmen wir mal an, Angie Stone wäre eine dieser aufstrebenden Jung-Talente des Soul und "Stone Love" ihr Debüt-Album. Die Jünger des Genres, inklusive Rezensent, könnten sich über eine neue, frische, vielversprechende Dame freuen, die den passenden Soundtrack für die ruhigeren Stunden des Lebens liefert. Der Umstand, dass Angie aber eine der Wegbereiterinnen der heutigen Neo-Soul-Szene ist und auch in Sachen Female-Rap echte Pionierleistungen vollbracht hat, wirft ein etwas anderes Licht auf das neue Werk der Sängerin. Denn "Stone Love" versprüht neben der frischen Leichtigkeit eines Newcomers auch die Abgeklärtheit und Klasse einer erfahrenen Künstlerin, die sich in der Szene auskennt. Für einen Vergleich kommen auf diese Weise ebenso musikalisches Frischfleisch à la Floetry, Jaguar Wright oder Jazzyfatnastees in Frage, wie auch die etablierten Künstlerpersönlichkeiten einer Jill Scott, India Arie oder eines D' Angelos. Angie Stone passt somit genauso auf eine frische Missy Elliot-Produktion ("U-Haul"), wie zu einer Ballade im Stil der Siebziger Jahre ("That Kind Of Love"). Das soll nicht heißen, dass auf diesem Album für jeden das Passende dabei ist. Dafür hat Angie in ihrer langjährigen Karriere schon zu sehr den eigenen Stil entwickelt. Von der Befriedigung einer möglichst weiten Käuferschicht kann also keine Rede sein. Es soll vielmehr bedeuten, dass Angie ihren Sound auf einer breiten Palette verschiedenster Nuancen präsentiert. Auf den simplen Missy-Track, verführerisch lediglich dank Boom Bap, Gitarre und Piano, folgt so ganz selbstverständlich ein wunderbar smoothes Neo Soul-Lehrstück mit Anthony Hamilton ("Stay For A While"). Ohne Probleme eröffnet das funkige "I Wanna Thank You" mit deutlich angezogenem Tempo und Raps von Hundeschnauze Snoop Dogg ein Album, auf dem noch einige harmonische Balladen und Curtis Mayfield warten. Natürlich hat es sich Angie nicht nehmen lassen, ein Teil des Albums selber zu produzieren. Von dem Songwriting ganz zu schweigen, dessen Qualität schon Mary J. Blige oder SWV überzeugten. Textlich geht der Hauptteil des Longplayers auf Angies Kappe, während ihr bei den Instrumentals zu den schon genannten Mittätern noch Rufus Blaq, Jazze Pha und Warryn Campbell unter die Arme griffen. Allen voran brilliert Rufus Blaq bei "Lover’s Ghetto", wo er mit seiner Bläserkapelle ganze Arbeit leistet. Ansonsten hat Angie viel Liebe zu geben und spricht etwa auf Harfe-Klängen eindeutige Einladungen aus ("Come Home") oder schmachtet in Sehnsucht, untermalt von seichten Uuuuhs und Aaaaahs, beim Kampf um Mr. Right. Immer entspannt gibt sich die Stimme von Madame Stone, die sich niemals anmaßt, die ruhige Stimmung durch übertriebene Oktaven-Sprünge zu vermiesen. Nötig hätte sie eine Profilierung mit einem außer Kontrolle geratenem Vokal-Organ dreimal nicht. Dafür passen ihre samtweichen Töne einfach viel zu gut auf groovige Bässe und emotionale Pianos. "Stone Love" ist also durch und durch Neo-Soul. Natürlich mit den Eigenheiten dieses Genres, das textlich mehr oder minder limitiert ist auf Themen, die es mit dem Herzen haben. Musikalisch schlägt der Zeiger, durchgehend auf Entspannung zeigend, dementsprechend selten aus. Für unberechenbare Interpretationen von Soul, wie sie etwa Erykah Badu vollzieht, ist Angie Stone nicht die Richtige, aber von Berechenbarkeit ist sie trotzdem so weit entfernt wie ihre Turban tragende Kollegin. "Stone Love" ist in Stein gemeißelter Soul, vielleicht nicht für die Ewigkeit, aber allemal für einen Genuss, der so lange anhält, bis Miss Stone mit einem weiteren Album um die Ecke kommt. © Laut
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Angie Stone came to prominence at a time when neo-soul divas were exploding faster than pop rocks. With the chart onslaught of Jill Scott, Mary J. Blige, and Macy Gray, it was easy for Stone to get lost in the undertow of media hype surrounding the movement. But quietly and evenhandedly she amassed a three-record set of smooth neo-soul and contemporary R&B numbers that rival and sometimes best the output of her contemporaries. So it seems premature in a five-year career to have a best-of compilation out, but these 15 selections (featuring a couple newly minted tunes mixed in for good measure and buyer incentive) add up to a most satisfying listening experience. With her vocal delivery, Stone belts tunes out better than most (save for Scott, but comparing vocal stylings between the two is comparing apples and oranges), and covers some of soul music's more obscure classics, making them her own with reverence and ease. And it seems that with each new release she becomes more focused and distinct from her contemporaries, and as a result turns out one of the better greatest-hits compilations from this era. It'll be interesting to see the direction Angie Stone travels next. © Rob Theakston /TiVo
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Soul - Erschienen am 13. März 2019 | Cleopatra Records

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Soul - Erschienen am 5. Juni 2020 | BRM - Peace Bisquit

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Soul - Erschienen am 29. Mai 2020 | BRM - Peace Bisquit

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Soul - Erschienen am 26. Juni 2020 | BRM - Peace Bisquit

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R&B - Erschienen am 28. August 2012 | Saguaro Road Records

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Electronic - Erschienen am 28. März 2006 | J Records