Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Januar 2016 | Steel Wool Entertainment

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Oft lässt sich im Nachhinein schwer rekonstruieren, wo ein Hype eigentlich hergekommen ist. Im Fall Anderson .Paak ("Don't forget the dot, nigga, you paid for it!") dagegen liegt die Sache auf der Hand. Stolze sechs Featureparts auf Dr. Dres Album "Compton" beförderten den Mann, der sich zuvor noch Breezy Lovejoy nannte, genau dahin, wohin er gehört: ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Die Zeichen für den Nachfolger zu "Venice" könnten also gar nicht besser stehen. Anderson .Paak beabsichtigt, die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Weg in den Erfolgshimmel war schließlich auch kein Spaziergang. "So hard to be doin' what you really meant for, beauty", bekennt "Come Down", dem Hi-Tek die Pruduktion unterschob. "Funky as fuck" klingt da wie eine sträfliche Untertreibung. "But don't I make it look easy? Don't I make it look good?" Hölle, ja! Anderson .Paak wandelt in einer Weise grazil durch die schwammigen Grenzgebiete von R'n'B und Hip Hop, kein Wunder, dass ihm die Fans aus beiden (und noch ganz anderen) Lagern scharenweise nachlaufen. Es sieht aber auch zu gut aus, und klingt noch besser. Im krassest möglichen Gegensatz zu den Heerscharen an R'n'B-Interpreten, die alle über den gleichen Produktionen mit der gleichen Stimme die gleiche Schlafzimmerscheiße in den Äther schmachten (und die ich, wenn überhaupt, nur noch mit äußerster Mühe auseinander zu halten vermag), fällt Anderson .Paak in jeder Hinsicht komplett aus dem Rahmen, musikalisch wie stimmlich wie inhaltlich. Klar, auch er trachtet danach, die gerade Auserkorene möglichst wirkungsvoll flachzulegen. Auch er lockt ins Schlafgemach, auch in seinen Tracks geht es zur Sache. Ganz schön handfest gelegentlich, lässt "Put Me Thru" durchblicken. In "Malibu" spielt sich aber noch viel mehr ab. Allem voran vergisst Anderson .Paak nicht, woher er kam. Er reflektiert seinen doch einigermaßen plötzlichen Ruhm, die dürren Jahre vorher bleiben aber präsent und nähren das offenkundige Bedürfnis, seinem Umfeld etwas zurück zu geben. Das quillt geradezu aus der Hymne "The Dreamer", in der er mit Kinderchor im Rücken und Talib Kweli an seiner Seite allen kleinen Visionären da draußen Mut zuspricht: "Don't stop now, keep dreaming." Vom Sozialfall zum Superstar: Es klingt wie eine moderne Version von "Cinderella". Dass ein solches Märchen Realität werden kann, dafür liefert Anderson .Paak ja aber den lebenden Beweis. Der alte Trick: Rückschläge wegstecken und ihre Wucht für eigene Zwecke nutzen: "What don't kill me is motivation." Zur Motivation gesellen sich Rapskills und Gesangstalent. Die gerade in höheren Tonlagen zunehmend kratzigere Stimme besitzt immensen Wiedererkennungswert. Sprech- und anderer Gesang gehen nahtlos ineinander über. So flüssig, wie der Kerl flowt, so herzerwärmend singt er auch. "Music ain't music without soul", konstatiert ScHoolBoy Q in "Am I Wrong" und muss sich überhaupt keine Sorgen machen. .Paak auch nicht, wenn er meint: "I never wanna waste your time, my life, so precious, is yours, is mine." Von Zeitverschwendung bleibt "Malibu" Welten entfernt. Einfalls-, facetten- und detailreich produziert der Urheber selbst, wie etwa in "The Bird": Wie improvisiert wirkt die Kulisse, in der Gitarre, Drums, eine verwehte Trompete, Sprach- und Gesangsfetzen ineinandergreifen, als habe man die einzelnen Bestandteile im Vorüberschlendern aufgeschnappt. Dass sie sich dennoch zu einem stimmigen Ganzemn fügen, zeigt die Kunst des Arrangeurs: "I learnt my lessons from the ancient roots." Wie man hört, hat der Unterricht gefruchtet. Anderson .Paak verlässt sich aber auch auf erprobtes Handwerk anderer: Hi-Tek erwähnte ich bereits. Zweimal sitzt DJ Khalil an den Reglern. Er sorgt zum Beispiel in "Heart Don't Stand A Chance" für das Gefühl, irgendwo zwischen Softporno und LSD-Trip hängen geblieben zu sein, während im Hintergrund "the greatest hits of Hall & Oates" laufen: grandios. Die erste, knisternd verrauschte Hälfte von "The Season / Carry Me" verantwortet 9th Wonder. Den Beat zu "The Waters" steuerte Madlib bei. Die Features lesen sich nicht viel magerer: BJ The Chicago Kid, Rapsody, The Game, Talib Kweli, ScHoolBoy Q - Namen, die man allesamt schon ein-, zweimal gehört haben dürfte. Trotzdem hinterlässt "Malibu" das Gefühl, dass Anderson .Paak die Platte auch ganz alleine hätte wuppen können. "Might not get any better", orakelt "Without You". Gut möglich, dass "Malibu" tatsächlich Anderson .Paaks Zenit markiert. Die Latte hat er damit allerdings in ganz schön schwindelnde Höhen gelegt. So oder so gilt: "The moment is all that we have." Lasst ihn uns also auskosten. "Let's celebrate while we still can." © Laut
Ab
CD19,49 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. November 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Nach „Venice“ im Jahre 2014 und dem inzwischen zum Klassiker gewordenen „Malibu“ im Jahre 2016 setzt Anderson .Paak mit „Oxnard“ seinen Roadtrip die kalifornische Küste entlang fort. Mit seiner großartigen Mischung aus Soulgesang, gerapptem Funk und afrokaribischen Perkussionsinstrumenten überschritt Anderson .Paak mit jedem Album immer wieder neue Grenzen. Seine unverwüstliche Wankelmütigkeit ist eine perfekte Symbiose des aktuellen kalifornischen Stils zwischen einem unabhängigen Haus wie TDE und insbesondere SZA, Odd Future mit The Internet oder dem überall vertretenen Label Stones Throw, das von den ansteckenden Rhythmen von Tuxedo oder Dâm-Funk durchtränkt ist. Wenn sich Anderson .Paak wieder einmal in seine Geburtsstadt Oxnard begibt, findet er auch die totale Freiheit dieser Brutstätte gelehrter Hippies wieder, die schon mit Groove verbrämte Exemplare wie Madlib, Oh No, Kan Kick oder Dudley Perkins hervorgebracht hat. „Oxnard“ ist noch weitaus logischer, aber auch introspektiver und somit eine Synthese dieses ganzen Universums, bei der er zugleich eine neue Richtung einschlägt. Denn “Oxnard” ist auch das Debütalbum des Rappers bei Aftermath, dem Label von Dr. Dre, der das ganze Projekt in seiner Funktion als Geschäftsführer selbst produziert hat. Und genauso wie 2012 bei Kendrick Lamars „Good Kid Maad City“ vereinfacht und glättet auch hier Dr. Dre die schon recht üppige Formel von Anderson .Paak, sodass es wie eine komplette Tonbandaufnahme aussieht. Und zwar die eines tragikomischen Films über den kalifornischen Lifestyle in seiner ganzen Herrlichkeit. Jedes Stück spielt eine bestimmte Rolle, nimmt einen ganz bestimmten Platz ein, und alle Details sind genau überlegt und ausgefeilt worden, um aus „Oxnard“ ein Meisterwerk der aktuellen Musik zu machen. Mit einer recht vielfältigen Instrumentierung, stets überraschenden Strukturen und einigen auserlesenen Gästen wie etwa Pusha T, J.Cole oder dem allzu seltenen Q-Tip setzt Anderson seine Forschung rund um eine zeitlose, kulturelle Ausnahme fort: Funk. „Oxnard“ ist eine natürliche Evolution von George Clintons anarchischer Energie mit seiner Gruppe Parliament. Er leistet sich sogar den Luxus, seine Gangsta-Version mit Crooning zu verquirlen, diesen durchaus schlagkräftigen G-Funk von „Doggystyle“, der als Konzentrat in jedem Snare Drum enthalten ist. Anderson .Paaks Worte voller Symbole haben eindeutig sexuelle, unverhüllte Bedeutungen, die auf dieses ganze chronologische Panorama mit aufdringlich-widerlicher Musik anspielen. Die Bedeutung dieser ganzen Konstruktion kommt übrigens auf „Anywhere“ mit Snoop Dogg, dem Onkel, dem Gangster, so richtig zum Ausdruck, wodurch der kalifornische Sänger sich dann mit seiner Reibeisenstimme in noch weitaus göttlichere Sphären erhebt. © Aurélien Chapuis/Qobuz
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. Juni 2020 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res
Ab
CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 28. Oktober 2014 | Steel Wool Entertainment

Veröffentlichungspolitik treibt manchmal seltsame Blüten. Eine halbe Ewigkeit, nachdem eine Platte anderswo erschienen ist, bekommt sie hierzulande dann auch einen offiziellen Releasetermin. Verstehe das, wer will. Gelegentlich hat das merkwürdig zeitversetzte Vorgehen aber doch sein Gutes: Wäre "Venice" bereits vor Monaten, als das Album in den USA herauskam, auf meinem Tisch gelandet, leicht möglich, dass Anderson .Paak irgendwo unterhalb meines Radars entlang geschwirrt wäre. Das kann ihm nach seiner wahrhaftig beeindruckenden Präsenz auf Dr. Dres "Compton" nun nicht mehr passieren. Der Mann mit der neckischen Interpunktion im Namen verdient jedes Fitzelchen des Rummels um seine Person, die ihm diese Feature-Auftritte bescheren. In Zeiten, in denen glattgebügelte Effekt-Stimmen den R'n'B dominieren und schier ersticken, wirkt ein Sänger mit Ecken, Kanten, Persönlichkeit und Charisma beinahe wie eine messianische Lichtgestalt. Wobei "Venice" unter "R'n'B" einzuordnen der Platte Unrecht täte. Ähnliches Unrecht ließe man Anderson .Paak angedeihen, heißt man ihn schlicht einen "Sänger". In beiden steckt so viel mehr - aber irgendwo muss man ja anfangen. Warum also nicht bei R'n'B? Den hat .Paak nämlich ganz sicher im Blut. Hip Hop und Funk aber auch. Zwischen hörspielartigen Ein- und Überleitungen mit Stimmengewirr, Gelächter, dem Rauschen der Brandung und karibisch anmutenden Tunes, die im Hintergrund aus einem Radio dudeln, entfaltet sich ein Klangsammelsurium, dem die Collage im Coverartwork alle Ehre macht. Wenngleich der Sound zum Glück nicht ansatzweise so schauderhaft ausfällt wie die Farbgestaltung. Der grummelnde Bass, den "Waves" schon andeutet, drückt in "Milk And Honey" von unten gegen das Zwerchfell. In seinem Fahrwasser folgen in den folgenden Tracks tickende Hi-Hats, Synthieclaps und -melodien, wabernde Chillout-Sounds, schwelgerische Streicher und Klingglöckchen. "Might Be" fährt Chöre aus alten Soul-Nummern, "Put You On" zudem eine Portion Drum'n'Bass auf. Handgemachte, organisch instrumentierte Tracks wie "Miss Right" treffen auf Trap, satte Grooves, synthielastiges Geflackere, Disco (ja, Disco!), Neo-Soul, homöopathische Dosen Industrial, einen bassig pumpenden Clubtrack wie "Luh You" oder den nicht minder dancefloor-tauglichen Beat von "Off The Ground". Auf dem Papier mag das nach schrecklich wahllosem Tohuwabohu tönen. Tatsächlich erscheint die musikalische Bandbreite von "Venice" nicht nur in sich völlig stimmig. Sie stellt angesichts des in alle Richtung ausufernden, überbordenden Talents des Mannes, der alles zusammenhält, im Grunde die nackte Notwendigkeit dar. In nur eine Schublade passte Anderson .Paak einfach nicht hinein. Präsentiert er sich eben noch als R'n'B-Crooner, lässt er im nächsten Moment den lässig flowenden Rapper von der Leine. An den sollte man sich auch nicht unbedingt gewöhnen: Spätestens im Chorus von "Miss Right" übernimmt die Rockröhre. Gesang und Rap lösen sich gelegentlich ab, gehen viel häufiger aber nahtlos ineinander über. Zudem brilliert (etwa in "Milk And Honey") auf "Venice" ein begabter Geschichtenerzähler und (dafür liefert wiederum "Miss Right" den Beleg) ein Produzent mit Gespür für knackigen Rhythmus. Das schulte .Paak vermutlich am Instrument seiner Wahl, dem Schlagzeug. Zwar strahlt Anderson .Paak auf Albumlänge nicht ganz so exorbitant wie seine Stippvisiten in "Compton". Im gegebenen turbulenten, farbenprächtigen Umfeld setzt die Stimme eben keinen ähnlich deutlichen Kontrast. Trotzdem gestattet "Venice" auf die in "Right There" aufgeworfene Frage nur eine vernünftige Antwort: "Ain't you tired of me yet?" Hölle, nein! © Laut
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. August 2020 | APE SHIT.

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 6. Oktober 2020 | APE SHIT.

Hi-Res
Ab
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. Oktober 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Ab
HI-RES5,99 €
CD4,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 7. August 2020 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res
Ab
CD19,49 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. November 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Nach „Venice“ im Jahre 2014 und dem inzwischen zum Klassiker gewordenen „Malibu“ im Jahre 2016 setzt Anderson .Paak mit „Oxnard“ seinen Roadtrip die kalifornische Küste entlang fort. Mit seiner großartigen Mischung aus Soulgesang, gerapptem Funk und afrokaribischen Perkussionsinstrumenten überschritt Anderson .Paak mit jedem Album immer wieder neue Grenzen. Seine unverwüstliche Wankelmütigkeit ist eine perfekte Symbiose des aktuellen kalifornischen Stils zwischen einem unabhängigen Haus wie TDE und insbesondere SZA, Odd Future mit The Internet oder dem überall vertretenen Label Stones Throw, das von den ansteckenden Rhythmen von Tuxedo oder Dâm-Funk durchtränkt ist. Wenn sich Anderson .Paak wieder einmal in seine Geburtsstadt Oxnard begibt, findet er auch die totale Freiheit dieser Brutstätte gelehrter Hippies wieder, die schon mit Groove verbrämte Exemplare wie Madlib, Oh No, Kan Kick oder Dudley Perkins hervorgebracht hat. „Oxnard“ ist noch weitaus logischer, aber auch introspektiver und somit eine Synthese dieses ganzen Universums, bei der er zugleich eine neue Richtung einschlägt.Denn “Oxnard” ist auch das Debütalbum des Rappers bei Aftermath, dem Label von Dr. Dre, der das ganze Projekt in seiner Funktion als Geschäftsführer selbst produziert hat. Und genauso wie 2012 bei Kendrick Lamars „Good Kid Maad City“ vereinfacht und glättet auch hier Dr. Dre die schon recht üppige Formel von Anderson .Paak, sodass es wie eine komplette Tonbandaufnahme aussieht. Und zwar die eines tragikomischen Films über den kalifornischen Lifestyle in seiner ganzen Herrlichkeit. Jedes Stück spielt eine bestimmte Rolle, nimmt einen ganz bestimmten Platz ein, und alle Details sind genau überlegt und ausgefeilt worden, um aus „Oxnard“ ein Meisterwerk der aktuellen Musik zu machen. Mit einer recht vielfältigen Instrumentierung, stets überraschenden Strukturen und einigen auserlesenen Gästen wie etwa Pusha T, J.Cole oder dem allzu seltenen Q-Tip setzt Anderson seine Forschung rund um eine zeitlose, kulturelle Ausnahme fort: Funk. „Oxnard“ ist eine natürliche Evolution von George Clintons anarchischer Energie mit seiner Gruppe Parliament. Er leistet sich sogar den Luxus, seine Gangsta-Version mit Crooning zu verquirlen, diesen durchaus schlagkräftigen G-Funk von „Doggystyle“, der als Konzentrat in jedem Snare Drum enthalten ist. Anderson .Paaks Worte voller Symbole haben eindeutig sexuelle, unverhüllte Bedeutungen, die auf dieses ganze chronologische Panorama mit aufdringlich-widerlicher Musik anspielen. Die Bedeutung dieser ganzen Konstruktion kommt übrigens auf „Anywhere“ mit Snoop Dogg, dem Onkel, dem Gangster, so richtig zum Ausdruck, wodurch der kalifornische Sänger sich dann mit seiner Reibeisenstimme in noch weitaus göttlichere Sphären erhebt. © Aurélien Chapuis/Qobuz
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Mai 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Mai 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. Juni 2020 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res
Ab
HI-RES17,49 €
CD14,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. November 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Hi-Res
Ab
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. Juli 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Ab
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Mai 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 5. Oktober 2020 | APE SHIT.

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. August 2020 | APE SHIT.

Hi-Res
Ab
CD2,29 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. Oktober 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Ab
CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. März 2015 | Steel Wool Entertainment

Ab
CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 9. Dezember 2015 | Steel Wool Entertainment