Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES21,99 €
CD18,99 €

R&B - Erschienen am 18. Dezember 2020 | RCA Records Label

Hi-Res
Ab
CD17,49 €

R&B - Erschienen am 5. Juni 2001 | J Records - Legacy

Ab
CD14,49 €

R&B - Erschienen am 11. Oktober 2005 | J Records

Während die meisten Künstler größtenteils von der Studiotechnologie profitieren, gibt es dennoch einige, deren Stern am hellsten in einer schlichten Umgebung leuchtet. Zu letzteren gehört auch Alicia Keys, wie wir uns 2005 auf MTV Unplugged überzeugen konnten. Keys ist eine Sängerin mit vielen Nuancen und eine begabte Pianistin, deren Talent während dieses eindrucksvollen Konzerts vollends zur Geltung kam. Mit von der Partei ist kurz auch Adam Levine von Maroon 5, der den Stones-Song „Wild Horses“ zum Besten gibt. Der abschließende Track integriert hingegen „Welcome to Jamrock” von Damian „Junior Gong” Marley (einer von Bobs Söhnen), bei dem auch die Rapper Common und Mos Def mit von der Partie sind. Von ihrer besten Seite zeigt sich Keys jedoch bei ihren eigenen Songs, so auch im souligen „If I Ain’t Got You“, das zu gospelhaften Höhen anschwillt, und in „Fallin’“, einem wunderbar melancholischen Lied, in dem Keys leidenschaftliche Stimme richtig zur Geltung kommt. © Eric Schneider /TiVo
Ab
CD14,49 €

R&B - Erschienen am 2. Dezember 2003 | J Records

"Das Tagebuch der Alicia Keys" könnte auch den Untertitel "Me, my Klavier and I" tragen. Wie auf ihrem Debüt dominiert das liebste Instrument fast jeden Song, als wäre es "Krucial" Keys angewachsen. Von freier Improvisation bis zum hypnotischen Piano-Loop reicht bereits die Bandbreite des Intros "Harlems Nocture". Und die folgenden Songs stehen dem in nichts nach. Von warmer Moll-Melancholie auf "Diary" bis zu etwas helleren Tori Amos-Klängen in "Slow Down" fliegt Alicia über die ihr Königreich, ohne jemals den Song aus den Ohren zu verlieren. Und das Klavier ist ein altes. Ein paar Tasten fehlen, andere sind braun. Altmodisch eben, aber mit ganz viel Seele - wie die Künstlerin selbst. Vor lauter souligen Klavierklängen vergisst man jedoch leicht, dass die erst 23-Jährige auch über eine starke Stimme verfügt und die harten Hip Hop-Beats liebt. So baut sie ein Fundament aus trockenen Drums und tiefen Bass-Linien, über dem sie ihr raues, kräftiges Timbre ausbreitet. Nicht verraucht und sexy jammend wie Erykah Badu, sondern straighter 70er Sound mit Kopfnicker-Charisma. Selbst der Timbaland-Tune "Heartburn" verbounct sich nicht in Synthetik. Die Drums klingen livehaftig, und der Gitarren-Loop vibriert im Stile von Isaac Hayes' Shaft-Theme. Mr. Hayes höchstpersönlich kommt dagegen beim folgenden Gladys Knight And The Pips-Cover "If I Was Your Woman" zum Schuss, indem Alicia sich an Harmonien des Klassikers "Walk On By" vergreift. Hip Hop-Legende Easy Mo Bee steuert vom Drumcomputer, den Rhythmus in die richtige Richtung und den Song in obere Regionen. Eine weitere Stärke Alicias ist das sympathische, ehrliche Storytelling, Schwerpunkt Liebe. Unterlegt von einem smoothen Beat des Jay-Z-Produzenten Kanye West schlüpft Alicia bei "You Don't Know My Name" in die Rolle einer Kellnerin in einem typisch amerikanischen Lokal. Jeden Donnerstag kommt der gleiche Typ herein, setzt sich an den gleichen Platz am Tresen und bestellt das Gericht des Tages. Die Kellnerin verknallt sich in den Mann, kriegt seine Nummer raus und ruft ihn schließlich an und erwacht. Der Traum ist aus. Diese inhaltliche Schwere drückt jedoch zuweilen auf das Hit-Potential bzw. den Pop-Appeal. Eingängige Stücke wie "Fallin'" oder "What's A Woman Worth" vom Debüt sind selten. Nur "Karma", mit seiner wild fiedelnden Geige und dem warmen Chorus "What Goes Around Comes Around", sowie das melodische "When You Really Love Someone" bleiben im Gehörgang hängen. Ein Tagebuch ist eben eine intime Sache, die nicht auf dem Mainstream-Teller präsentiert werden darf. Folglich genau das richtige für kuschlige Wintertage vor der Zentralheizung. © Laut
Ab
CD14,49 €

R&B - Erschienen am 15. Dezember 2009 | J Records

Ab
HI-RES18,99 €
CD15,99 €

Soul - Erschienen am 4. November 2016 | RCA Records Label

Hi-Res
Auch wenn die Zeiten nicht rosig sind, streckt Alicia Keys die Brust heraus und schmettert ihre Balladen wie auch ihre Protestsongs. Die New-Yorkerin, die noch nie auf den Mund gefallen war, trifft genau auf den Nerv und tut das mit großer Klasse, wie wir sie bei ihr schon kennen. Ob sie über Feminismus singt (Girl Can't Be Herself) oder sich gegen die Vertreibung von Flüchtlingen ausspricht, gibt sie ihren Songs eine wahre Tiefe, sodass ihr Sinn für eine gute Melodie und ihre noch immer so kraftvolle und sinnliche Stimme dies nur noch verstärken können. A$AP Rocky greift ihr bei Blended Family (What You Do For Love) mit dem gleichen Sinn für guten Geschmack unter die Arme. All das macht aus diesem Album ein zeitgenössisches, elegantes und starkes Soul-Album, das sich niemals nur in einfachem Pop suhlt, sondern das man lieber ganz für sich genießt als auf dem Dancefloor. Irgendwie ganz große Klasse...© MD/Qobuz
Ab
CD18,99 €

R&B - Erschienen am 4. Juni 2021 | J Records

Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

R&B - Erschienen am 26. November 2012 | RCA Records Label

Hi-Res
Nelly Furtado, Pink, Kylie Minogue, Anastacia, Christina Aguilera und Leona Lewis: Kurz vor Jahresende ringen fast alle High End-Amazonen mit neuem Schaffen um die Gunst der Fans. Alicia Keys positioniert sich dieser Tage nach fast dreijähriger Rampenlicht-Abstinenz wieder im Blitzlichtgewitter der Öffentlichkeit. Und sollte nicht kurz vor Silvester noch unverhofft etwas Spannendes passieren, kann sich die 14-fache Grammy-Preisträgerin schon jetzt als Siegerin des diesjährigen Femme Fatale-Contests feiern lassen. Denn ihr mittlerweile fünften Studioalbum "Girl On Fire" steckt die Konkurrenz spielend in die Tasche. Das liegt vor allem am Mut der Sängerin auch mal neue Wege einzuschlagen und gängigen Worthülsen à la "mein neues Album ist facettenreicher denn je" auch Taten folgen zu lassen: "Frisch, aufregend, triumphal, groß, stark, mutig, kräftig, aber auch weich, intim und ruhig", beschreibt sie ihr neues Album selbst. Und das zu Recht, denn "Girl On Fire" präsentiert sich vom eröffnenden "De Novo Adagio"-Intro bis zum abschließenden "101" als stimmiges Gesamtpaket voller Überraschungen. Mit straffer Kurzhaarfrisur setzt sich Alicia ans Klavier und trippelt ein Intro aus den Fingern, das andere Künstlerinnen – mit etwas Gesang garniert – als Single präsentieren würden. Der fließende Übergang zum eigentlichen Opener "Brand New Me" gelingt spielend leicht. Aufwühlend und beherzt singt die Alicia von der neuen Alicia, die von nun an gewillt sei, emanzipiert und vor Selbstbewusstsein strotzend, ihrer eigenen Wege zu gehen. Von Bodyguards (Babyface, Frank Ocean, Dr. Dre, Rodney Jerkins, Emeli Sandé, Paul Epworth) flankiert, die mit breiter Brust stehen, macht sich die New Yorkerin auf den Weg in neue musikalische Welten. Dabei brilliert sie wahlweise allein am Piano ("Brand New Me", "Not Even The King", "101") oder eingebettet in pumpende Beats, die sich vertrackt und mit eingebauter Verzerrstufe versehen, tanzbar aus den Boxen schälen ("New Day", "Limitedless"). Was auf "Girl On Fire" neu ist, ist nicht die Basis. Vielmehr sorgt der innovative Umgang mit Altbekanntem für einen frischen Anstrich in der momentan eher auf der Stelle tretenden Pop-Branche. Die Rhythmen sind kompakt und schwer zu bändigen. Immer wieder kommt es zu Richtungswechseln, die das Gesamtbild aber nie in Schieflage bringen. Ob die Gitarrenkünste von Gary Clark Jr. oder das fast schon übernatürlich wirkende Lendentimbre von Duett-Partner Maxwell ("Fire We Make"): Jeglicher externer Input kommt ergänzend statt duellierend. So bleibt der Thron stets unangetastet: Alicia Keys nutzt konsequent die Untergebenheit ihrer zahlreichen Gäste. Und wagt es doch mal ein Song ("Girl On Fire"), mit überproduziertem Gestampfe und knarzenden Hintergrundgeräuschen die Revolte auszurufen, tritt die Protagonistin spätestens im Refrain beherzt nach vorne und rückt mit großem Gefühls-Tamtam wieder gerade, was zu entgleisen drohte. © Laut
Ab
CD19,99 €

R&B - Erschienen am 9. November 2007 | J Records

Ab
CD14,49 €

R&B - Erschienen am 23. Juni 2013 | RCA Records Label

Ab
HI-RES21,99 €
CD18,99 €

R&B - Erschienen am 18. Dezember 2020 | RCA Records Label

Hi-Res
Ab
CD14,49 €

R&B - Erschienen am 5. Juni 2001 | J Records

Ab
CD4,99 €

R&B - Erschienen am 18. November 2012 | RCA Records Label

Nelly Furtado, Pink, Kylie Minogue, Anastacia, Christina Aguilera und Leona Lewis: Kurz vor Jahresende ringen fast alle High End-Amazonen mit neuem Schaffen um die Gunst der Fans. Alicia Keys positioniert sich dieser Tage nach fast dreijähriger Rampenlicht-Abstinenz wieder im Blitzlichtgewitter der Öffentlichkeit. Und sollte nicht kurz vor Silvester noch unverhofft etwas Spannendes passieren, kann sich die 14-fache Grammy-Preisträgerin schon jetzt als Siegerin des diesjährigen Femme Fatale-Contests feiern lassen. Denn ihr mittlerweile fünften Studioalbum "Girl On Fire" steckt die Konkurrenz spielend in die Tasche. Das liegt vor allem am Mut der Sängerin auch mal neue Wege einzuschlagen und gängigen Worthülsen à la "mein neues Album ist facettenreicher denn je" auch Taten folgen zu lassen: "Frisch, aufregend, triumphal, groß, stark, mutig, kräftig, aber auch weich, intim und ruhig", beschreibt sie ihr neues Album selbst. Und das zu Recht, denn "Girl On Fire" präsentiert sich vom eröffnenden "De Novo Adagio"-Intro bis zum abschließenden "101" als stimmiges Gesamtpaket voller Überraschungen. Mit straffer Kurzhaarfrisur setzt sich Alicia ans Klavier und trippelt ein Intro aus den Fingern, das andere Künstlerinnen – mit etwas Gesang garniert – als Single präsentieren würden. Der fließende Übergang zum eigentlichen Opener "Brand New Me" gelingt spielend leicht. Aufwühlend und beherzt singt die Alicia von der neuen Alicia, die von nun an gewillt sei, emanzipiert und vor Selbstbewusstsein strotzend, ihrer eigenen Wege zu gehen. Von Bodyguards (Babyface, Frank Ocean, Dr. Dre, Rodney Jerkins, Emeli Sandé, Paul Epworth) flankiert, die mit breiter Brust stehen, macht sich die New Yorkerin auf den Weg in neue musikalische Welten. Dabei brilliert sie wahlweise allein am Piano ("Brand New Me", "Not Even The King", "101") oder eingebettet in pumpende Beats, die sich vertrackt und mit eingebauter Verzerrstufe versehen, tanzbar aus den Boxen schälen ("New Day", "Limitedless"). Was auf "Girl On Fire" neu ist, ist nicht die Basis. Vielmehr sorgt der innovative Umgang mit Altbekanntem für einen frischen Anstrich in der momentan eher auf der Stelle tretenden Pop-Branche. Die Rhythmen sind kompakt und schwer zu bändigen. Immer wieder kommt es zu Richtungswechseln, die das Gesamtbild aber nie in Schieflage bringen. Ob die Gitarrenkünste von Gary Clark Jr. oder das fast schon übernatürlich wirkende Lendentimbre von Duett-Partner Maxwell ("Fire We Make"): Jeglicher externer Input kommt ergänzend statt duellierend. So bleibt der Thron stets unangetastet: Alicia Keys nutzt konsequent die Untergebenheit ihrer zahlreichen Gäste. Und wagt es doch mal ein Song ("Girl On Fire"), mit überproduziertem Gestampfe und knarzenden Hintergrundgeräuschen die Revolte auszurufen, tritt die Protagonistin spätestens im Refrain beherzt nach vorne und rückt mit großem Gefühls-Tamtam wieder gerade, was zu entgleisen drohte. © Laut
Ab
CD6,49 €

R&B - Erschienen am 7. April 2017 | RCA Records Label

Ab
CD2,49 €

R&B - Erschienen am 20. November 2019 | RCA Records Label

Ab
CD8,99 €

R&B - Erschienen am 17. Februar 2004 | J Records - Legacy

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Pop - Erschienen am 30. Oktober 2020 | RCA Records Label

Hi-Res
Ab
CD2,99 €

R&B - Erschienen am 17. November 2009 | J Records

Ab
CD4,99 €

R&B - Erschienen am 11. September 2007 | J Records

Ab
CD2,99 €

Pop/Rock - Erschienen am 15. September 2008 | J Records

Der Interpret

Alicia Keys im Magazin