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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Alexei Lubimov hat sich entschieden, diese Werke von C.P.E. Bach auf einem Tangentenflügel zu spielen, einem sehr seltenen Tasteninstrument mit einem ungewöhnlichen Klang. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts an gewann der Tangentenflügel zunehmend an Beliebtheit (der Name des Instruments wurde anscheinend erst gegen 1790 erfunden), denn er bot ein viel größeres Spektrum an Möglichkeiten für Ausdruck und Intensität als das Cembalo und konnte dem Wandel der Kompositionsweise in der damaligen Zeit besser folgen. Es ist kein Zufall, dass sich die drei großen Wiener Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven den „Hamburger Bach“ Carl Philipp Emanuel zum Vorbild nahmen. Mit zunehmender Reife interessierte sich der Komponist immer mehr für Klaviermusik, insbesondere für die drei Gattungen Fantasie, Rondo und Sonate. Das vorliegende Album ist diesen drei Formen gewidmet und enthält daneben einige weniger bedeutsame Stücke, die der Komponist Solfeggi nannte – eines davon wird bei so manchem ehemaligen Klavierschüler Kindheitserinnerungen wecken… Sechs der uns hier von Alexei Lubimov vorgestellten Werke stammen aus den großen, zwischen 1779 und 1787 geschriebenen Sammlungen „für Kenner und Liebhaber“. Die kleineren Stücke sind den 1765 veröffentlichten Sammlungen Clavierstücke verschiedener Art und Verschiedene Werke entnommen. Der Hörer bekommt somit einen Eindruck vom Stilwandel zwischen den Werken, die noch am Ende des Barock entstandenen sind, und denjenigen aus Zeiten, in denen Haydn und Mozart Stars waren. Lubimov spielt auf dem modernen Nachbau eines Späth und Schmal von 1794, dessen gespenstische Klangfarbe irgendwo zwischen einem dynamischen Cembalo, einer Harfe und einem Hammerklavier liegt, also etwas undefinierbares, dem nichts anderes übrig bleibt als sich Tangentenflügel nennen zu lassen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 8. April 2014 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 11. September 2013 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 20. Januar 2011 | Zig-Zag Territoires

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. November 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
“Ist es Schubert ? Oder Chopin? Oder eher Brahms?“ Diese Fragen werden im Begleitheft der vorliegenden Aufzeichnungen von Werken Dusseks in den Raum gestellt. Aber ehrlich gesagt finden wir sie etwas gewagt. Man kann sich wohl fragen, ob Beethoven in der Nähe sei – er ist es, und wie! – oder sogar Weber. Aber die Sache verhält sich anders als man denkt, denn das hier vorgestellte Konzert für zwei Klaviere Op. 63 stammt aus dem Jahr 1806, das Notturno concertante von 1809 und das Quintett von 1799, noch bevor – oder höchstens zur gleichen Zeit – Weber seine großen Werke schuf. Dussek war in vieler Hinsicht ein Visionär; seine Instrumentierungen sprühen vor Kühnheit – das Konzert für zwei Klaviere ist in Wirklichkeit eher eine konzertante Sinfonie als ein klassisches Konzert – seine harmonischen Stimmungswechsel sind köstlich und gewagt… Das Quintett hat eine besondere Eigenheit: es wurde für die gleiche, ungewöhnliche Besetzung geschrieben wie Schuberts Forellenquintett: Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass und Klavier. Zwanzig Jahre zuvor! Mit seiner eigenwilligen Schreibweise bietet das Werk einige Überraschungen. Wir überlassen es dem Hörer, sie selbst zu entdecken. Das Album schließt mit dem Notturno concertante für Horn, Violine und Klavier. Die Hammerklaviere, auf denen Alexei Ljubimow und Olga Pashchenko spielen, sind Kopien eines Walter, beziehungsweise eines Longmann/Clementi. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2010 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | Brilliant Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Sollte man die Verbindung zwischen Beethoven und Schubert nennen, so wäre diese zweifellos Dussek; leider hat dessen Mangel an nationaler Verbundenheit – Beethoven, Mozart, Haydn, Schubert und Brahms hatten alle ihre Lieblingsstadt – ihn jedoch von einer klaren Entscheidung ferngehalten. Die wichtigen Stationen in seinem Leben waren zuerst Litauen, dann Sankt Petersburg, wo er der Deportation nach Sibirien knapp entkam. Anschließend Paris, das er bald verließ, um der Revolution zu entgehen. Er fand in London Zuflucht. Von dort reiste er überstürzt ab, um dem Gefängnis zu entgehen und floh nach Hamburg… dann Prag und schließlich Paris, wo er im Alter von 52 Jahren bereits starb. Auf diesem dritten Band der Gesamtausgabe seiner Sonaten spielt Alexei Lubimov – auf einem Fortepiano von Longman-Clementi aus dem Jahr 1799 – zwei Monumente aus Dusseks Reifezeit: die 18. Sonate „The Farewell“ von 1800 und die wunderbare 28. Sonate „L’Invocation“ von 1812. Diese Werke zeigen uns, wie sehr Dussek – mit Bach’scher polyphoner Strenge und elegant wie Mozart und Haydn – mit Beethovens Kraft und einer beeindruckenden harmonischen und vor allem pianistischen Kühnheit in der Zukunft beheimatet ist. Dazu haben sicher auch seine Jahre beim Instrumentenbauer Broadwood in London beigetragen, dem er so manche Neuerung eingeflüstert hat. Alexei Lubimov studierte beim berühmten Heinrich Neuhaus. Zu Beginn seiner Karriere hat er sich auf extrem avantgardistische Musik von Boulez, Cage und Stockhausen spezialisiert. Später wandte er sich historischen Instrumenten zu, die er als erster im sehr konservativen Moskauer Konservatorium eingeführt hat. Ab den 1980er Jahren machte er den Hammerflügel in der gesamten sowjetischen Musikszene bekannt, bevor er seine Karriere in der ganzen Welt fortsetzte. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Dezember 1996 | Warner Classics International

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Christophorus

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 3. September 2012 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 5. September 2005 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2005 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2001 | Megadisc Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Juni 2005 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 11. Februar 2003 | ECM New Series