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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 13. März 2020 | earMUSIC

Hi-Res
Auf Across the Universe bestätigt Al Di Meola erneut, wie sehr ihn die Beatles begeistern. Genauso wie das 2013 erschienene Album ist auch dieses All Your Life ausschließlich den Fab Four gewidmet, ihren Hits (Strawberry Fields Forever, Hey Jude, Yesterday), aber auch Schätzen, von denen in den Medien weniger die Rede war (Julia). Und da er mit seinem Cover ganz eindeutig auf John Lennons Soloplatte Rock’n’Roll aus dem Jahre 1975 anspielt, erübrigt sich auch der letzte eventuelle Zweifel an einer Hommage… Obwohl die Beatles inzwischen unzählige Male abgefeiert wurden, ist es dieses Mal eher gelungen, da der amerikanische Gitarrist sich auf der Platte kein einziges Mal in den Schatten stellt. Fusion Jazz, Flamenco, Rock, alles muss herhalten! Seine legendäre Virtuosität ist unüberhörbar und passt sich den genialen Melodien des Zweigespanns Lennon/McCartney gut an.Abgesehen von dieser pyrotechnischen Instrumentalkunst, für die sich Al Di Meolas Fans so begeistern (und die seine Verleumder auf die Palme bringt) kommt hier noch eine vielseitige Instrumentierung mit Tablas, Blechbläsern, Streichern hinzu, und sogar mit einem Akkordeon! Der einzige Vorwurf, den wir ihm machen, ist, dass Across the Universe sich fast ausschließlich auf Balladen konzentriert. Wie schön wäre es gewesen, hätte sich der Guitar Hero auf Helter Skelter oder Revolution eingelassen… © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 23. Februar 2018 | earMUSIC

Hi-Res
Der geplagte Künstler, der Virtuose, der den Komponisten in den Schatten stellt, all das scheint hinter ihm zu sein. Mit 63 Jahren präsentiert uns Al Di Meola Opus als eine Prämiere in vielerlei Hinsicht. Es scheint, als hätte es ihn ermüdet, ständig einfach als Pyrotechniker der Gitarre wahrgenommen zu werden und so möchte der Amerikaner aus Jersey City uns hier daran erinnern, dass er vordergründig auch Komponist ist. Dieses Vorhaben wird gekoppelt mit einem persönlichen Zustand, den der Musiker so noch nicht kannte. Er, der im Jahre 1980 zusammen mit seinem Trio bestehend aus Paco de Lucia und John McLaughlin mit Friday Night in San Francisco die Charts stürmte, erklärt: „Diese Platte markiert ein neues Kapitel in meinem Leben. Zum ersten Mal komponierte ich Musik, während ich glücklich war! Bis zu diesem Zeitpunkt erfüllte ich das Klischee des geplagten Künstlers, der nur in einem sehr angespannten Kontext komponieren kann… Aber nun erlebe ich eine wunderbare Zeit mit meiner Frau, ich habe eine großartige kleine Tochter und eine Familie, die mich jeden Tag inspiriert. Ich denke, all dies kann man in meiner Musik spüren.“ Tatsächlich strahlt Opus eine unglaubliche Ausgeglichenheit aus. Im reichen Klang, in den vielseitigen Farbnuancen der Melodien, aber auch im Platz und den Pausen, die er in sein Spiel mit einbaut. Ali De Meola erschafft eine Musik von einfacher Schönheit, die niemals zu vollgestopft klingt. Ohne Unebenheiten, aber dennoch nicht aalglatt, wird diese Platte seine Fans der ersten Stunde wunschlos glücklich machen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 16. August 1984 | Columbia

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Jazz - Erschienen am 10. September 2013 | Valiana - Songsurfer

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 12. April 1985 | Manhattan Records

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Jazz - Erschienen am 20. Juli 2018 | earMUSIC

Hi-Res
Das im Februar 2018 erschienene Opus war in vielerlei Hinsicht ein Höhepunkt in Al Di Meolas Karriere. Grübelnder Künstler und den Komponisten in den Schatten stellender Virtuose – das alles schien der Gitarrist hinter sich zu haben - der Dreiundsechzigjährige präsentierte uns diese Platte wie ein Debütalbum. Der aus Jersey City stammende Amerikaner hatte es wohl satt, manchmal noch als bloßer Feuerwerkskünstler der Sechssaitigen gesehen zu werden und so wollte er hiermit daran erinnern, dass er auch ein erstklassiger Komponist ist. Und dieses Opus strahlte tatsächlich richtiggehende Heiterkeit aus. In seinem Klangreichtum, in den zahlreichen melodischen Klangfarben, aber auch im Raum und in der Stille, die er in seinem Spiel unterbrachte, meißelte Al Di Meola eine Musik von schlichter Schönheit heraus, die nicht nach mehr verlangte. Dieses Album ohne Unebenheiten, ohne zugleich aalglatt zu sein, begeisterte die Fans der ersten Stunde… Fünf Monate später erinnert derselbe Al Di Meola anlässlich dieses unverhohlenen Comebacks zugleich daran, dass die Bühne sein bevorzugter Spielplatz ist. Auf Elegant Gypsy & More Live präsentiert er jüngste, höchst virtuose Live-Versionen seiner Titel Race With Devil On Spanish Highway, Fight Over Rio, Midnight Tango und Egyptian Danza, die das Zeug zum Hit haben, aber auch diverse Re-Issues (die umwerfenden Coverversionen von Señor Mouse von Chick Corea und des Black Dog von Led Zep!)… Mit einer klugen Mischung aus Fusion Jazz, Rock’n’Roll und World Music stellt der ehemalige Weggefährte von John McLaughlin und Paco de Lucia (alle erinnern sich noch an den berühmt-berüchtigten Friday Night In San Francisco aus dem Jahre 1981) wie kein anderer seine Kunst in strahlendes Licht. Beeindruckend wie eh und je. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Mai 2015 | Valiana - Songsurfer

Hi-Res
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Pop/Rock - Erschienen am 20. Juni 1976 | Columbia

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Jazz - Erschienen am 14. August 1986 | Columbia

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1992 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 12. April 2011 | Telarc

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Jazz - Erschienen am 14. Dezember 1978 | Legacy Recordings

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Jazz - Erschienen am 17. Mai 1990 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 27. Januar 2017 | Valiana - Songsurfer

Booklet
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Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2000 | Columbia

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Tango - Erschienen am 1. Januar 2006 | Di Meola Productions

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Pop/Rock - Erschienen am 1. November 1990 | Columbia

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Jazz - Erschienen am 30. April 2010 | Galaxy Music

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Jazz - Erschienen am 24. November 2014 | Telarc

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Pop - Erschienen am 7. März 2005 | Olè Records

Der Interpret

Al Di Meola im Magazin