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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Musique symphonique - Erschienen am 20. März 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Classique - Erschienen am 7. April 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Classique - Erschienen am 5. Februar 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Musique concertante - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Das mindeste, was man behaupten kann ist, dass Telemann ganz auf der Welle seiner Zeit ritt: die Verwendung von den verschiedensten, neuesten Instrumenten ist dabei kein Geheimnis mehr. Wir wissen auch, dass er Gebrauch von der damals neuen Klarinette (damals hieß sie noch Chalumeau) in zahlreichen Konzerten machte. Dieses Album vereint einige Konzerte und Sonaten, die von Instrumenten gespielt werden, die wir zu Raritäten zählen können wie etwa das Celchedon (eine Art Laute), das Tympanon, eine Doppelharfe und Mandoline - Darunter fallen auch die Instrumente, die nur selten als Soloinstrument verwendet werden, etwa beim Konzert für drei Hörner TWV42:D2 und einige der Werke des Albums sind hier als Transkription eingespielt. Telemann (und seine Zeitgenossen) zögerten nicht auf alles zurück zu greifen, was ihnen an Instrumenten und Musikern in die Hände viel, alles Außergewöhnliche mit eingeschlossen. Dies ist genau der selbe Ansatz, den die Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin verfolgen. © SM/Qobuz
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Cantates sacrées - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 19. Juli 2019 | PentaTone

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Die Akademie für Alte Musik interpretiert die ersten sechs Konzerte aus Händels Opus 6 in ganz im Geiste der Kammermusik, der die Welt Händles manchmal der seines kontinentalen Kollegen Georg Philipp Telemann nahebringt, den die Musiker des Berliner Ensembles bereits oft gespielt und aufgenommen haben (mehrere Alben für das französische Label harmonia mundi – alle unverzichtbar). Dieser hervorragend aufgenommene erste Teil ihrer Händel-Trilogie, zu der Opus 3 und Opus 6 gehören, ist zwischen September 2018 und Februar 2019 in der Nikodemus-Kirche in Berlin entstanden. Die Akademie für Alte Musik trägt hier satte und äußerst verführerische Farben auf, wie sie auch in ihrer Wassermusik vorkommen, während sie sich mit stets flexiblen Phrasierungen ganz auf die Polyphonie konzentriert. Ein immerwährender Genuss, vielleicht sogar noch überzeugender als die erst vor kurzem erschienene Wassermusik. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Classique - Erschienen am 17. Januar 2020 | PentaTone

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Dieses Album mit den Concerti grossi des Opus 6 von Händel, aufgenommen von der Akademie für Alte Musik in Berlin unter der Leitung des Konzertmeisters Bernhard Frock – ergänzt den im Juli 2019 erschienenen ersten Teil. Wir finden hier dieselben Qualitäten wieder, vor allem die prachtvolle natürliche Tonaufnahme, die auf bewundernswerte Weise die Akustik des Raums und die kräftigen Klangfarben der Instrumente wiedergibt.Ein weitere bemerkenswerte Qualität dieser Händel-Trilogie (ein drittes Album mit den Concerti grossi, op. 3 ist geplant) ist das perfekt abgestimmte Ensemblespiel ohne jene Härte und schnellen Tempi, die bei stilistisch weniger kompetenten Ensembles häufiger zu finden sind.Obwohl Händel erwiesenermaßen das Concerto grosso vorschwebte, das Corelli nach London importiert hatte, so bieten uns die Berliner Musiker eine ruhige und heitere, oft von einer gewissen Melancholie geprägte Interpretation. Es ist das Werk eines reifen Komponisten, der die vielen verschiedenen Musikstile seiner Zeit absorbierte und daraus eine sehr persönliche Synthese schuf. © François Hudry/Qobuz