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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 20. März 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Das mindeste, was man behaupten kann ist, dass Telemann ganz auf der Welle seiner Zeit ritt: die Verwendung von den verschiedensten, neuesten Instrumenten ist dabei kein Geheimnis mehr. Wir wissen auch, dass er Gebrauch von der damals neuen Klarinette (damals hieß sie noch Chalumeau) in zahlreichen Konzerten machte. Dieses Album vereint einige Konzerte und Sonaten, die von Instrumenten gespielt werden, die wir zu Raritäten zählen können wie etwa das Celchedon (eine Art Laute), das Tympanon, eine Doppelharfe und Mandoline - Darunter fallen auch die Instrumente, die nur selten als Soloinstrument verwendet werden, etwa beim Konzert für drei Hörner TWV42:D2 und einige der Werke des Albums sind hier als Transkription eingespielt. Telemann (und seine Zeitgenossen) zögerten nicht auf alles zurück zu greifen, was ihnen an Instrumenten und Musikern in die Hände viel, alles Außergewöhnliche mit eingeschlossen. Dies ist genau der selbe Ansatz, den die Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin verfolgen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 4. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. Juli 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die Akademie für Alte Musik interpretiert die ersten sechs Konzerte aus Händels Opus 6 in ganz im Geiste der Kammermusik, der die Welt Händles manchmal der seines kontinentalen Kollegen Georg Philipp Telemann nahebringt, den die Musiker des Berliner Ensembles bereits oft gespielt und aufgenommen haben (mehrere Alben für das französische Label harmonia mundi – alle unverzichtbar). Dieser hervorragend aufgenommene erste Teil ihrer Händel-Trilogie, zu der Opus 3 und Opus 6 gehören, ist zwischen September 2018 und Februar 2019 in der Nikodemus-Kirche in Berlin entstanden. Die Akademie für Alte Musik trägt hier satte und äußerst verführerische Farben auf, wie sie auch in ihrer Wassermusik vorkommen, während sie sich mit stets flexiblen Phrasierungen ganz auf die Polyphonie konzentriert. Ein immerwährender Genuss, vielleicht sogar noch überzeugender als die erst vor kurzem erschienene Wassermusik. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. April 2013 | harmonia mundi

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. April 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 7. Mai 2021 | harmonia mundi

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Welch ein Kontrast zwischen der gepuderten, eleganten und frivolen Gesellschaft, wie sie auf dem Albumcover zu sehen ist, und der ergreifenden, abgrundtiefen Melancholie dieser Werke. Mozart hat sie genau für diese törichte Welt geschrieben, die vom miserablen Leben des einfachen Volkes völlig abgeschnitten war. Werke für Bläserensembles waren damals vor allem als Unterhaltungsstücke und oft für Aufführungen im Freien bestimmt, aber auch für reiche Wiener Salons, wo man die Ensembles des kaiserlichen Hofes nachahmen wollte. Mozart war sich der Intention der ihm in Auftrag gegebenen Bläserserenaden zwar bewusst, doch da sie ihm auch ermöglichten, sich einen Namen zu machen, schrieb er sie "auch ein wenig vernünftig" (Brief an seinen Vater), um sein Können unter Beweis zu stellen. Die beiden Bläserserenaden des vorliegenden Programms werden von den Musikern der Akademie für Alte Musik in Berlin traumhaft interpretiert und entfalten ihre ganze Ausdruckskraft mit prächtigen herbstlichen Farben. Gleich zu Beginn der Serenade in Es-Dur erklingen seltsame Dissonanzen, die aufmerksame Zuhörer der damaligen Zeit verblüfft haben müssen. Die gewaltige Gran Partita in B-Dur entfaltet in sieben Sätzen und ganz besonders im erhabenen Adagio ihren Zauber. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | PentaTone

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Das von den Engländern von Anfang an geliebte Oratorium Der Messias von Händel ist seit jeher ein Herzstück des britischen Repertoires. Das Oratorium wird bei jeder Gelegenheit und in jeder denkbaren Besetzung gesungen. Oft herrscht dabei ein gewaltiger Größenwahn mit manchmal an die tausend ausführenden Musikern und Sängern. Während einer solchen Aufführungen kam Haydn die Idee, sein eigenes Oratorium, Die Schöpfung, zu schreiben. Die vorliegende neue Version, die im Januar 2020 in der berühmten Jesus Christus-Kirche in Berlin aufgenommen wurde, wo so viele legendäre Aufnahmen entstanden sind, spiegelt die "vernünftigen" Ausmaße ihrer Uraufführung 1742 in Dublin wieder. Der großartige RIAS-Kammerchor und die Akademie für Alte Musik in Berlin haben für diesen Anlass ein exzellentes englisches Vokalquartett, bestehend aus Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Countertenor), Thomas Hobbs (Tenor) und Roderick Williams (Bass) hinzugezogen. Nach drei Publikationen, die Händels Concerti grossi gewidmet sind, engagiert sich die Akademie für Alte Musik in Berlin weiterhin für die Musik des englischsten unter den deutschen Komponisten. Treffenderweise dirigiert der englische Chorleiter Justin Doyle seit 2016 den RIAS Kammerchor. Er bietet hier mit einem Chor und einem Orchester der Superlative, die bei der Interpretation dieser Musik zu den besten der Welt gehören, eine intime Lesart des Messias. Das Berliner Publikum hat ihnen übrigens beim Neujahrskonzert 2020 in der Philharmonie, wenige Tage vor der vorliegenden Aufnahme, großen Triumph beschert. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | PentaTone

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Dieses Album mit den Concerti grossi des Opus 6 von Händel, aufgenommen von der Akademie für Alte Musik in Berlin unter der Leitung des Konzertmeisters Bernhard Frock – ergänzt den im Juli 2019 erschienenen ersten Teil. Wir finden hier dieselben Qualitäten wieder, vor allem die prachtvolle natürliche Tonaufnahme, die auf bewundernswerte Weise die Akustik des Raums und die kräftigen Klangfarben der Instrumente wiedergibt.Ein weitere bemerkenswerte Qualität dieser Händel-Trilogie (ein drittes Album mit den Concerti grossi, op. 3 ist geplant) ist das perfekt abgestimmte Ensemblespiel ohne jene Härte und schnellen Tempi, die bei stilistisch weniger kompetenten Ensembles häufiger zu finden sind.Obwohl Händel erwiesenermaßen das Concerto grosso vorschwebte, das Corelli nach London importiert hatte, so bieten uns die Berliner Musiker eine ruhige und heitere, oft von einer gewissen Melancholie geprägte Interpretation. Es ist das Werk eines reifen Komponisten, der die vielen verschiedenen Musikstile seiner Zeit absorbierte und daraus eine sehr persönliche Synthese schuf. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | harmonia mundi

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Die wunderbar wachen Instrumentalisten der „Akamus“ schärfen die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer nicht durch grobe Kontraste, sondern durch Kontextualisierung: Wer die harmonischen und dynamischen Widerhaken aus Carl Philipp Emanuel Bachs sinfonischer Experimentierstube im Ohr hat, nimmt Beethovens Sinfonien als weiteres Kapitel in der Geschichte musikalischer Wagnisse wahr. Die Berliner Musiker spielen hochvirtuos; allein schon das Finale der Zweiten macht Staunen: So filigran, so atmend, so lebendig klingen Sechzehntel nur, wenn man sie zu gestalten weiß. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | harmonia mundi

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Diese Fassung von Alessandro Scarlattis Griselda war bei ihrer ersten Veröffentlichung im Jahr 2002 ausführlich kommentiert worden. Sie hatte weltweit eine Flut von Lobartikeln ausgelöst und galt als echtes Ereignis im Bereich der Oper. Das Werk ist von einer großartigen Dramatik. Die äußerst lebendige und historisch fundierte Interpretation von René Jacobs, der Scarlattis Werk im Januar 2000 an der Berliner Oper zu neuem Leben erweckt hat, ist ein voller Erfolg. Die Titelrolle hat in Dorothea Röschmann eine ideale Darstellerin gefunden, die jedes Wort und jeden Affekt mit Leben füllt. Dadurch verleiht sie ihrer Rolle eine echte Identität, die weit von den austauschbaren Rollen entfernt ist, die man in den Opern jener Zeit oft findet. Die übrige Besetzung, Bernarda Fink, Veronica Cangemi, Lawrence Zazzo, zeigt sich der Aufgabe ebenfalls gewachsen.Es sei darauf hingewiesen, dass das Libretto dieser Oper (die von anderen Komponisten, wie etwa Vivaldi vertont wurde) von Apostolo Zeno stammt, und ausnahmsweise die menschliche Niederlage würdigt. "Griselda wird nicht entwürdigt, sondern durch die Erniedrigungen, die ihr zugefügt werden, verklärt. Als Meisterin der Selbstverleugnung weckt sie kein Mitleid: Sie nötigt uns Bewunderung ab. Sie ist ein bewegender und zugleich übermenschlicher Charakter, eine Heldin im wahrsten Sinn des Wortes, auf der Suche nach dem Absoluten, eine fabelhafte, aber auch überwältigende Rolle" (Bernard Schreuders).Die Akademie für Alte Musik Berlin ist fantastisch. Das Orchester bringt die geringsten theatralischen Absichten des Komponisten mit einer immer präsenten Virtuosität zum Ausdruck. Es muss gesagt werden, dass Scarlattis Partitur vor instrumentalem Reichtum wimmelt, der durch René Jacobs' Erfindergeist in seinen Änderungen sicherlich noch weiter vergrößert wurde. Wer würde sich darüber beschweren? © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. April 2013 | harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 8. Mai 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 1998 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 18. November 2008 | harmonia mundi